Kommentar von Armin Schulz vom 06.03.2026 | 05:20
Milliarden-Chance NDAA: NEO Battery Materials profitiert vom Ausstieg der USA aus China-Lieferketten
In der Welt der Batterie-Startups ist der Weg von der vielversprechenden Laborformel zum ausgelieferten Produkt gespickt mit Fallstricken. Technologieversprechen verpuffen, Produktionshochläufe stocken, Kunden springen ab. Es ist ein Geschäft des Vertrauensverlusts. Umso bemerkenswerter ist die Entwicklung, die ein kanadisches Unternehmen mit Sitz in Toronto in den letzten Monaten hingelegt hat. NEO Battery Materials scheint die übliche Fehlerliste systematisch abzuarbeiten und verwandelt dabei Schritt für Schritt ihre Forschungsergebnisse in greifbare Substanz. Wer die jüngsten Meldungen verfolgt, erkennt, dass das Management einen klaren Plan verfolgt und dabei das Risiko für Aktionäre minimiert.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:45
Jetzt schlägt´s 13 – Iran feuert aus allen Rohren! Investoren setzen auf Antimony Resources
Wer hätte das gedacht? US-Präsident Donald Trump bereinigt das Thema Iran zusammen mit Israel. Dass die islamische Welt das nicht gutheißen wird, war Auguren längst klar. Nun wird spekuliert, wie viel Kriegsmaterial auf beiden Seiten zur Verfügung steht, um den vermeintlichen Gegner in die Knie zu zwingen. Für Investoren ist das ebenso wie für alle Zaungäste ein humanitärer Wahnsinn, doch die Militärstrategen ticken anders. Sie denken in Nachschub, Produktion und Beschaffung. Dass hierbei die eh schon knappen Ressourcen der letzten Monate nochmals einen Lieferketten-Ritt durchmachen, ist in einem solchen Umfeld normal. Seit Montag gab es drei Ölpreis-Schocks hintereinander. Auf dem Radar haben sollten Investoren neben Öl aber auch strategische Metalle allen voran Antimon. Das kanadische Unternehmen Antimony Resources hat seit dem Jahreswechsel ein Plus von 100 % auf der Uhr – darf es noch ein Nachschlag sein, Herr Oberst?
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 06.03.2026 | 04:35
Der Drohnen-Himmelsstürmer aus Kanada: Volatus Aerospace erobert die Lüfte - Schutz und Verteidigung bei Drohnen-Angriffen!
In nicht allzu ferner Zukunft werden Drohnen nicht nur Spielzeuge sein, sondern ein großer Teil unserer modernen Welt bilden – zum Teil in und für die Infrastruktur. Sie können z. B. kilometerlange Pipelines in der Arktis untersuchen, den Luftraum über kritischen Kraftwerken sichern und Rettungskräfte bei lebenswichtigen Einsätzen unterstützen. Genau in diesem spannenden Umfeld zwischen High-Tech-Ingenieurwesen und operativen Einsätzen bewegt sich Volatus Aerospace, aber nicht nur dort. Das kanadische Unternehmen hat sich in kürzester Zeit von einem Geheimtipp zu einem ernstzunehmenden „Global Player“ in der Luft- und Raumfahrt entwickelt. Mit einer klaren Vision und einem beeindruckenden Portfolio an Projekten zeigt Volatus, dass die Zukunft in der Drohnen-Luftfahrt längst begonnen hat. Wir blicken hinter die Kulissen des Unternehmens, das gerade dabei ist, die Teile der Branche zu revolutionieren und auch seine eigene Position durch strategische Übernahmen und technologische Innovationen massiv zu festigen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30
Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power
Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:00
Krieg – Knappheit – Kapitulation! Nel ASA, American Atomics, Oklo und Siemens Energy im Fokus
In einem Umfeld mit eh schon sehr angespannten Kapitalmärkten gesellt sich Anfang März der nächste Nahost-Kriegskonflikt, diesmal zwischen Israel, USA und dem Iran. Natürlich ist auch die Hisbollah im Libanon Gewehr bei Fuß, die Finanziers des persischen Staates zu unterstützen. Alles Tropfen auf den heißen Stein, der wegen globaler Knappheiten in Energie, Waffen und Rohstoffen eh nicht mehr abkühlen kann. Für Börsianer birgt dieses Umfeld Chancen und Risiken, denn wo Verlierer stecken, gibt es auch immer Gewinner. Bei 15 % höheren Öl- und Gaspreisen rücken schnell wieder die alternativen Energiequellen in den Fokus. Aktien wie Nel ASA, die schon in Vergessenheit geraten waren, bekommen so wieder Flügel. Ein spezielles Licht fällt auf die Atom-Industrie, denn sie ist jetzt wichtiger denn je! Risikobewusste Anleger sollten noch auf den fahrenden Zug aufspringen!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 05.03.2026 | 05:30
Krieg im Fokus, Silber im Depot: Warum Newmont, Silver Viper Minerals und First Majestic Silver jetzt alternativlos sind
Der eskalierende Iran-Krieg hat Edelmetalle schlagartig ins Zentrum der Anlegeraufmerksamkeit katapultiert. Während Gold als klassischer Krisenschutz neue Höhen erklomm, erfährt Silber eine beispiellose Neubewertung. Es verbindet die Sicherheit eines Edelmetalls mit der unersetzlichen Rolle als High-Tech-Rohstoff für Photovoltaik, E-Mobilität und KI-Infrastruktur. Die geopolitischen Lieferkettenrisiken verschärfen ein bereits bestehendes Angebotsdefizit, während die industrielle Nachfrage Rekordniveaus erreicht. Anleger fragen sich nun, welche Unternehmen in diesem Umfeld am besten positioniert sind. Wir werfen daher einen Blick auf die Strategien von Newmont, Silver Viper Minerals und First Majestic Silver.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 05.03.2026 | 05:20
Gold im Boden, Cash im Anmarsch: Warum Desert Gold gut aufgestellt ist für den Gold Boom, den der Iran Krieg anfacht
Wenn die Großen der Branche beginnen, ihre Schecks über Milliarden auszustellen, um sich in einer Region einzukaufen, sollte man als Investor genauer hinschauen. Die Übernahme des kanadischen Produzenten Allied Gold durch den chinesischen Riesen Zijin Mining für 5,5 Mrd. CAD hat Anfang des Jahres in Westafrika für Aufsehen gesorgt. Sie ist aber vor allem eines: ein Weckruf für alle, die noch auf der Suche nach den Perlen sind, die der Markt übersehen hat. Direkt neben den erworbenen Allied-Gold-Konzessionen, in der gleichen hochproduktiven Senegal-Mali-Scherzone (SMSZ), liegt Desert Gold mit einer Marktkapitalisierung von gerade einmal rund 35 Mio. CAD. Das Unternehmen besitzt dort stolze 440 qkm Explorationsfläche, umgeben von Minen der ganz Großen, wie Barrick, B2Gold und Endeavour. Geologisch ist das die Champions League. Bewertungstechnisch spielt Desert Gold dagegen in einer ganz anderen Liga. Und genau das macht den Fall so spannend.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 05.03.2026 | 05:10
Equinor, Lahontan Gold, Venture Global – Öl und Edelmetalle vor neuem Boom
Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten sorgt für Schockwellen an den Märkten. Mit der Ausweitung des Konflikts rund um den Iran wächst die Sorge vor massiven Störungen im globalen Energiemarkt. Die Straße von Hormus, durch die rund 20 % des weltweiten Ölhandels laufen, steht zunehmend im Fokus.
Während Aktienmärkte nervös reagieren, profitieren klassische Krisenprofiteure wie Öl oder die als sicherer Hafen bekannten Edelmetalle, wie Gold und Silber. Investoren suchen Schutz vor geopolitischen Risiken, Inflation und möglichen Lieferengpässen. Sollte der Konflikt weiter eskalieren, könnten Energie- und Edelmetallwerte zu den größten Gewinnern der neuen geopolitischen Realität zählen.
Kommentar von André Will-Laudien vom 05.03.2026 | 04:15
Krieg, Zerstörung und die nächste Öl-Krise? Das Finanzierungsmodell von RE Royalties als Motor grüner Infrastruktur begeistert
Der globale Umbau der Energieversorgung ist längst keine Vision mehr, sondern eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Notwendigkeit. Steigende Stromnachfrage durch Digitalisierung, Elektromobilität und KI-Infrastruktur trifft auf ambitionierte Klimaziele. Speziell besteht ein gewaltiger Druck, Emissionen nachhaltig zu senken. Genau hier entscheidet sich, ob ausreichend Kapital in saubere Technologien fließt, schnell, effizient und skalierbar. Nachhaltige Finanzierungsprogramme sind daher kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Hebel für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz. Das Unternehmen RE Royalties zeigt exemplarisch, wie Kapitalmärkte und Klimaschutz Hand in Hand arbeiten können. Und: Investoren können hohe und gleichzeitig gewissenschonende Erträge einfahren!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.03.2026 | 05:30
Iran-Krieg treibt die Kriegswirtschaft an – Almonty Industries, Rheinmetall und die RENK Group im Check
Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren, Lieferketten zerreißen, und die globale Ordnung gerät ins Wanken. Während die Schockwellen durch die Energiemärkte jagen, zeichnet sich an der Börse eine konträre Bewegung ab. Investoren strömen in die Gewinner dieser neuen Zeitrechnung. Nicht nur die Nachfrage nach hochmoderner Verteidigungstechnik wird erneut angefacht, auch der Kampf um die strategischen Rohstoffe wie Wolfram, ohne die keine Panzerung und kein Lenkflugkörper auskommt, ist neu entbrannt. In diesem Umfeld rücken drei Gesellschaften in den Fokus, die an den Schaltstellen dieser Entwicklung sitzen: der Wolfram-Lieferant Almonty Industries, der Systemhaus-Riese Rheinmetall und der Antriebsspezialist RENK Group.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 03.03.2026 | 05:00
Paradigmenwechsel in der onkologischen Dermatologie: Vidac Pharma als Innovator, was machen Almirall und Biofrontera?
Die onkologische Dermatologie steht an der Schwelle zu einer Revolution, die das bisherige Verständnis der Krebsbehandlung grundlegend verändern könnte. Der globale Markt für die Behandlung der Aktinischen Keratose wird von Persistence Market Research für das Jahr 2026 auf ein Volumen von rund 7 Mrd. USD geschätzt. Bis Mitte der 2030er Jahre erwarten die Analysten, dass der Markt auf 11,1 bis 14,45 Mrd. USD wachsen könnte. Diese Dynamik wird durch die alternde Weltbevölkerung, eine kumulative UV-Exposition durch veränderte Freizeitgewohnheiten und ein gestiegenes Bewusstsein für die Gefahren von Hautkrebs getrieben. Aktuell dominieren etablierte Branchengrößen wie Almirall und Biofrontera die Standardversorgung bei Aktinischer Keratose mit ihren bewährten Präparaten. Vidac Pharma markiert in der onkologischen Dermatologie jedoch den Übergang von der bloßen Symptombekämpfung hin zu einem revolutionären Verfahren. Das macht das Unternehmen zu einer Chance für wachstumsorientierte Investoren, die den Zugang zu einer völlig neuen Wirkstoffklasse im Bereich der metabolischen Onkologie suchen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 02.03.2026 | 05:30
Vom Rohstoff bis zum Auto: Wie Volkswagen, Avrupa Minerals und BHP Group die Elektro-Revolution antreiben
Die globale Rohstofflandschaft gerät 2026 gewaltig in Bewegung. Während die Elektromobilität die Nachfrage nach Kupfer und Zink in ungeahnte Höhen treibt, zwingen geopolitische Spannungen und Lieferkettenrisiken westliche Industrienationen zum Umdenken. Der Wettlauf um strategische Mineralien verschärft sich, Versorgungsengpässe zeichnen sich ab und Preisexplosionen werden wahrscheinlicher. In diesem volatilen Umfeld rücken Volkswagen, Avrupa Minerals und BHP Group ins Rampenlicht. Wir sehen uns deren jeweilige Situation an.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 02.03.2026 | 05:10
Antimony Resources - Profiteur im Engpassmarkt
Antimon ist einer der am stärksten unterschätzten Engpassrohstoffe der Welt. Über 70 % der Förderung entfallen auf China, Exportbeschränkungen haben die Preise zeitweise auf rund 60.000 USD/t getrieben. Westliche Staaten suchen händeringend nach eigenen Quellen für Militär, Elektronik und Flammschutz. Antimony Resources liefert hochgradige Bohrergebnisse, treibt eine erste Ressourcenschätzung voran und ist vollständig finanziert. In einem Markt extremer Knappheit könnte genau hier ein strategischer Profiteur entstehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 02.03.2026 | 05:00
Strategische Rohstoffe: Wie Power Metallic Mines und FPX Nickel Lieferketten sichern und was für Mercedes-Benz wichtig ist
Die Automobilindustrie befindet sich an einem kritischen Wendepunkt, an dem die Verfügbarkeit strategischer Metalle nicht mehr nur eine Frage des Preises ist, sondern eine Grundvoraussetzung für die Transformation zur Elektromobilität. Autobauer wie Mercedes-Benz richten ihre Produktion konsequent auf eine "Electric-Only-Strategie“ aus und rücken die vorgelagerte Wertschöpfungskette für Nickel, Kupfer und Platingruppenmetalle ins Zentrum ihrer Planung. Die Sicherung dieser essenziellen Rohstoffe muss dabei unter strengsten ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien erfolgen, um die CO2-Bilanz der produzierten Hochleistungsbatterien zu optimieren und den Anforderungen von Investoren und Regulierungsbehörden gerecht zu werden. In diesem Marktumfeld kristallisieren sich spezifische Lösungsanbieter aus Kanada heraus, die mit grundverschiedenen Explorationsansätzen die rasant steigende Nachfrage nach sauberen und transparenten Rohstoffen bedienen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.02.2026 | 05:00
Bewertungsanomalie im Drohnen-Sektor: Volatus Aerospace punktet im Vergleich zu Ondas Holdings und Unusual Machines
Anbieter von Drohnen-Technologie freuen sich über eine große Nachfrage. In Deutschland haben erst kürzlich zwei Startups, die noch vor wenigen Jahren nicht existierten, Aufträge der Bundeswehr erhalten. Analysten bezeichnen die aktuelle Phase als „unbemannten Superzyklus“ - autonome Systeme gelten längst als unverzichtbar für die nationale Sicherheit. Berichte von Instituten wie Fortune Business Insights prognostizieren für 2026 ein Marktvolumen für Drohnen von über 47 Mrd. USD, das bis 2034 auf über 160 Mrd. USD ansteigen soll. Dieser Anstieg wird durch eine jährliche Wachstumsrate von rund 16 % getragen, wobei der Verteidigungssektor aufgrund geopolitischer Spannungen als Wachstumsmotor gilt. Inmitten dieser Marktentwicklung offenbart ein detaillierter Bewertungsvergleich eine signifikante Diskrepanz. Für Investoren lohnt es sich, genau hinzuschauen.
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