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Kommentar von Armin Schulz vom 30.07.2026 | 05:30

Verpassen Sie nicht den nächsten Sprung nach oben bei Gold: Setzen Sie auf Newmont, Desert Gold und Agnico Eagle

  • Newmont
  • Desert Gold
  • Agnico Eagle
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  • Goldpreis
  • Goldproduktion
  • Mali
  • Elfenbeinküste
  • Zinsen
  • Zentralbanken

Anleger blicken gebannt auf das gelbe Edelmetall, dessen Kurs zuletzt unter Druck war, sich aber oberhalb von 4.000 USD stabilisieren konnte. Der fundamentale Nährboden für weiter steigende Notierungen bleibt intakt. Zentralbanken kaufen weiter lieber Gold als USD, geopolitische Verwerfungen treiben den Sicherheitsbedarf und die Aussicht auf sinkende Leitzinsen ist traditionell gut für den Goldpreis. Gleichzeitig sorgt eine robuste physische Nachfrage bei stagnierender Förderung für Angebotsverknappung. Dieses Umfeld sorgt für eine positive Stimmung, insbesondere bei den Produzenten. Ein Blick auf die aktuelle Situation von Newmont, Desert Gold und Agnico Eagle zeigt, wer von diesem Rückenwind am stärksten profitieren könnte.

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Kommentar von Nico Popp vom 30.07.2026 | 05:00

Die Umweltsauerei von SpaceX, Occidental Petroleums Kampf gegen Windmühlen und die Milliarden-Chance von Zefiro Methane

  • Methan
  • Klimagas
  • Umweltschutz

Wenn die Raketen von SpaceX gen Orbit steigen, blickt die Öffentlichkeit gebannt in den Abendhimmel. Dass Raketenstarts enorme Mengen Klimagas freisetzen, wird nur beiläufig kritisch bemerkt. Doch selbst SpaceX setzt alles daran, seinen ökologischen Fußabdruck zu senken. Sparpotenziale gibt es ohnehin auch noch viele auf der Erde. Das Verschließen von verwaisten Bohrlöchern aus der Öl- und Gasindustrie ist eines davon. Wenn diese eingesparten Emissionen systematisch erfasst und in Klimazertifikate umgewandelt werden, schlägt das eine Brücke zwischen der klassischen Öl- und Gasindustrie und der Raumfahrt. Wir beleuchten die Entwicklung und zeigen, wo Investoren Chancen suchen können.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 30.07.2026 | 04:15

Chip-Crash mit Ansage, Gold-Revival im Anflug! AMD, Infineon und Sandisk im Ausverkauf, Lahontan Gold im Aufwärtsmodus

  • Halbleiterindustrie
  • HighTech
  • Gold
  • Edelmetalle
  • KI-Rechenzentren
  • Cloud

Was für ein Paukenschlag im Tech-Sektor! Der abrupte Kursrutsch bei Halbleiter-Aktien hat die Branche unerwartet durchgeschüttelt und die NASDAQ in eine Korrektur gezwungen. Nach einer mehrmonatigen Rallye wirkten die Bewertungen auch langsam ambitioniert, während sich zugleich eine konjunkturelle Abkühlung abzeichnet. Eine neue fundamentale Analyse scheint gegeben, denn in einem Umfeld hartnäckiger Inflation und hoher Volatilität rückt für Investoren wieder der Wunsch nach Stabilität und Werterhalt in den Vordergrund. Gold hat diese Rolle historisch vielfach ausgefüllt, als klassischer „sicherer Hafen“, der die reale Kaufkraft über Krisen hinweg sichern kann. Die taktische Idee lautet: Gewinne aus überhitzten, zyklischen Technologie- und Halbleitertiteln teilweise oder ganz realisieren und in Edelmetalle plus zugehöriger Instrumente umschichten. Denn während Chip- und Speicherwerte stark stimmungsgetrieben reagieren, bildet ein Engagement im Goldsektor einen Ruhepol mit Langfristchancen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu handeln!

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Kommentar von Armin Schulz vom 29.07.2026 | 05:30

Milliardenmärkte Adipositas, Onkologie und Neurologie im Fokus: Novo Nordisk, Vidac Pharma und AbbVie

  • Novo Nordisk
  • Vidac Pharma
  • AbbVie
  • Adipositas
  • Diabetes
  • Onkologie
  • Warburg Effekt
  • klinische Studien
  • Neurologie

Die Gesundheitsbranche der Zukunft wird von drei wesentlichen Megatrends angetrieben: Adipositas, Onkologie und Neurologie. Während der Markt für Krebsmedikamente auf fast 700 Mrd. USD zusteuert und Alzheimer-Therapien explodieren, hat der GLP-1-Boom erst begonnen und die Onkologie als größten Pipeline-Werttreiber abgelöst. Doch nicht jedes Unternehmen wird von dieser Dynamik gleichermaßen profitieren. Der entscheidende Unterschied liegt in der strategischen Ausrichtung und der Fähigkeit, wissenschaftliche Meilensteine in Markterfolge zu übersetzen. Wir sehen uns daher heute mit Novo Nordisk, Vidac Pharma und AbbVie drei Unternehmen an, die jeweils einen dieser Bereiche verkörpern.

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Kommentar von Matthias Schomber vom 29.07.2026 | 05:00

Deutz, Jungheinrich und Almonty: Wo Anleger jetzt die echten Chancen im Markt finden!

  • Wolfram
  • Wolframmine
  • Wolframkonzentrat
  • Deutz
  • jungheinrich
  • maschinenbau
  • Rüstung

Die europäische Industrielandschaft zeigt sich derzeit spürbar zerklüftet, was Anleger vor wirklich schwierige Entscheidungen stellt, wenn es darum geht, welche Aktie wird gut performen, welche eher schlechter. Es war zwar noch nie ganz einfach, die richtige Auswahl zu treffen, aber während etablierte deutsche Traditionskonzerne mit steigenden Materialkosten, hartem Preisdruck und teilweise auch den Nachwehen interner Konflikte ringen, verlagert sich das Interesse zusehends auf Unternehmen in strategischen Nischenmärkten, auch im Rohstoff- und Rüstungssektor. Die Aktien von Deutz und Jungheinrich spiegeln die aktuellen Herausforderungen des breiten Maschinenbaus wider, der trotz solider Auftragseingänge unter spürbarem Margendruck leidet. Rüstung ist aber ein Schlagwort, das dort die ein oder andere Aktie beleben könnte, wenn man es denn geschickt anstellt. Gleichzeitig richtet sich das Scheinwerferlicht auf Rohstoffwerte, die von weltweiten geopolitischen Umbrüchen profitieren. Insbesondere Almonty Industries zieht durch eine charttechnisch-spannenden Konsolidierung die Blicke auf sich. Kann das Wolfram-Schwergewicht demnächst wieder zu alter Stärke zurückfinden? Dieser Bericht beleuchtet die aktuelle Lage der drei Werte und zeigt auf, wo sich jetzt echte Perspektiven auftun könnten!

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Kommentar von Nico Popp vom 29.07.2026 | 05:00

Gutes Geld mit Nachhaltigkeit – bei SAP und Siemens Energy klingeln die Kassen – RE Royalties punktet mit 10 % Dividende

  • Royalties
  • Erneuerbare Energien
  • Finanzierung
  • Energiewende
  • Software

Die Transformation hin zu sauberem Strom scheitert nicht am fehlenden Willen, sondern an den gewaltigen Hürden in der Praxis. Während der Vormarsch der künstlichen Intelligenz den Bedarf an grüner Energie befeuert, stoßen bestehende Stromnetze weltweit an ihre Grenzen. Zugleich kämpfen kleinere Projektentwickler in dieser Nische mit Fragen der Finanzierung und der Regulatorik, während Industriekonzerne ihre CO2-Bilanzen immer transparenter offenlegen müssen. Anleger, die von dieser komplexen Situation profitieren möchten, müssen die verschiedenen Akteure und ihre Herausforderungen kennen. Wir geben einen Überblick und stellen einen kaum beachteten Geheimtipp vor.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 29.07.2026 | 04:50

Neue Chancen im alten Sektor! Stahl ist wieder strategisch: Wie Strategic Resources und thyssenkrupp davon profitieren und was es für TKMS bedeutet!

  • Rohstoffe
  • Kritische Rohstoffe
  • Geopolitik
  • Lieferketten
  • Eisenerz
  • Vanadium
  • Titan
  • Redox-Flow-Batterie
  • Verteidigungsindustrie
  • Stahl
  • grüner Stahl
  • Dekarbonisierung

Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsausgaben, die Energiewende und der Wunsch nach sicheren Lieferketten rücken die Bedeutung physischer Wertschöpfung in den Mittelpunkt. Ohne Metalle, Speziallegierungen und Hochleistungswerkstoffe funktionieren weder moderne Streitkräfte noch Zukunftstechnologien. An diesen neuralgischen Schnittstellen positioniert sich Strategic Resources. Die Gesellschaft treibt ihr Flagschiff Projekt BlackRock in Kanada konsequent voran. Einerseits wollen die Kanadier hochwertiges Eisenerz für die Produktion „grünen Stahls“ liefern, was den Megatrend Dekarbonisierung berührt, aber die Gesellschaft hat noch weitere Asse im Ärmel.

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Kommentar von Nico Popp vom 28.07.2026 | 05:00

Wasserstoff-Fiasko: BASF und Linde denken nur an die Großen – dezentrale Lösungen könnten profitieren – A.H.T. Syngas mit Potenzial

  • Wasserstoff
  • Syngas
  • Dezentrale Lösungen

Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. Auch Industrieunternehmen kommen um innovative Lösungen rund um Synthesegas oder Wasserstoff nicht mehr herum. Um die stark steigende Nachfrage nach vor allem grünem Wasserstoff zu stillen, setzen Politik und Konzerne auf Pipelines und Großprojekte. Die europäische Richtlinie RED III verpflichtet die Chemiebranche zu einem Anteil von 42 % grünen Wasserstoff bis 2030 – das macht laut Marktforschern Investitionen im zweistelligen Milliarden-Bereich nötig. Doch da der Ausbau des deutschen Leitungssystems schleppend verläuft, stehen viele Betriebe vor einer Versorgungslücke. Dieser Lücke begegnet die Industrie auf zweierlei Weisen: Die großen Konzerne setzen auf Lösungen im großen Stil, während spezialisierte Anbieter wie A.H.T. Syngas dezentrale Lösungen voranbringen. Wir beleuchten die Situation und stellen Chancen vor.

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Kommentar von Tarik Dede vom 28.07.2026 | 04:58

Drei Aktien mit dem Klima- und KI-Turbo drin: Daikin Industries, Zefiro Methane und Anglo American!

  • Klimawende
  • Hitze
  • KI-Rechenzentren
  • Kupfer
  • Gas

Der Klimawandel schlägt gerade voll in Europa zu und Anleger sollten die Folgen beachten: Klimaanlagen dürften immer mehr nachgefragt werden, zumal insbesondere große Länder wie Deutschland und Frankreich mit ihren Millionen Haushalten und Unternehmen noch unterversorgt sind. Doch neben Klimaanlagen treibt auch der KI-Boom und das Wachstum der Erneuerbaren Energien die Märkte an. Hier bieten sich Chancen für Anleger, da Netze modernisiert und ausgebaut werden müssen. Nicht zuletzt fließt in diese Entwicklungen auch die Rohstoffkomponente ein, denn ohne Kupfer sind Stromleitungen nicht vorstellbar. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Daikin Industries, Zefiro Methane und Anglo American.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 28.07.2026 | 04:45

Automobilbranche unter massivem Druck! Warum dynaCERT zum fehlenden Puzzlestück für Volkswagen und Daimler Truck werden könnte!

  • Brückentechnologie
  • Wasserstoff
  • Automobilindustrie
  • Nachrüstsystem
  • Kraftstoffeinsparung
  • Emissionszertifikate

Die Diskussion über die Zukunft der Mobilität wird derzeit von Elektrofahrzeugen und Wasserstoff bestimmt, welche beide das Zielbild eines emissionsfreien Verkehrs erfüllen. Doch der Weg dahin ist lang, weitere Technologiefortschritte und insbesondere der Ausbau der Infrastruktur stellen Herausforderungen dar. Ein weiterer entscheidender Faktor wird häufig übersehen. Gerade im Schwerlastverkehr bildet der Diesel das Rückgrat der globalen Logistik und wird dies über Jahrzehnte hinweg nicht ändern. Genau hier setzt dynaCERT mit einer innovativen Brückentechnologie an. Die Nachrüstlösung der Kanadier erzeugt an Bord bedarfsgerecht Wasserstoff und Sauerstoff. Dies wird dem Ansaugsystem von Dieselmotoren zugeführt, wodurch Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken. Winkt ein Milliardenmarkt?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30

Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power

  • Energiewende
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Wasserstoff
  • Klimawandel

Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:15

Hausse im Energie-Sektor beflügelt kritische Metalle! Siemens Energy, Nel ASA, Globex Mining und Nordex im Fokus

  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Gold
  • Energiewende
  • KI-Rechenzentren

Die Welt verändert sich rasant! Die eskalierende Nahostkrise verdeutlicht die akute Verwundbarkeit globaler Rohstofflieferketten und zwingt die westlichen Industrienationen zu einer radikalen geopolitischen Neuausrichtung. Denn um sich aus der Abhängigkeit von instabilen Regionen und autokratischen Monopolen zu befreien, investieren die USA und Kanada massiv in den beschleunigten Aufbau autarker, nordamerikanischer Lieferketten für kritische Mineralien und Edelmetalle. Diese Entwicklung erhält durch die protektionistische Wirtschaftspolitik einer zweiten Trump-Regentschaft, die unter dem Slogan „Drill, Baby, Drill“ einen zusätzlichen regulatorischen Katalysator und schafft eine Sonderkonjunktur für die rohstoffreichen Gebiete Nordamerikas wie z.B. den Abitibi-Gürtel in Québec. In diesem hochexplosiven Marktumfeld avanciert der konsequent im Stillen agierende Lizenz-Spezialist Globex Mining zu einem der größten Profiteure der Neuzeit. Während Partnerunternehmen die kapitalintensiven Bohrungen finanzieren, sammelt das Unternehmen risikofrei wertvolle Schmelzlizenzen und positioniert sich perfekt für die zukunftsentscheidende Energiewende. Für Investoren bietet die nordamerikanische Renaissance der Ressourcenförderung multiple Chancen. Hingegen scheinen nach einer ausgedehnten Rally etablierte Energie-Unternehmen eine Anstiegspause einzulegen. Ein kritischer Blick lohnt.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 27.07.2026 | 05:10

Southern Copper, Power Metallic Mines, Vale - Rohstoffstory gewinnt massiv an Tempo

  • Kritische Rohstoffe

Der Wettlauf um Künstliche Intelligenz, Satellitennetze und weltweite Aufrüstung verschärft den Kampf um strategische Rohstoffe. Vor allem Kupfer entwickelt sich zum Flaschenhals der globalen Industrie, denn Stromnetze, Rechenzentren, Raketen und moderne Waffensysteme benötigen enorme Mengen des Metalls. Gleichzeitig bleibt das Angebot knapp und selbst große Produzenten kämpfen mit sinkenden Fördermengen. Umso stärker rücken Explorationsunternehmen mit hochgradigen Lagerstätten in den Fokus, während etablierte Bergbaukonzerne unter steigenden Anforderungen und rückläufigen Produktionszahlen stehen.

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Kommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00

Drohnen-Revolution: Palantir und Lockheed Martin zur Innovation gezwungen – Volatus Aerospace macht’s wie die Ukraine

  • Drohnen
  • Drohnen-Plattform
  • Rüstung

Die Zeit, in der tonnenschwere Panzer oder extrem teure Kampfflugzeuge über Sieg oder Niederlage auf dem Schlachtfeld entschieden haben, ist vorbei. Wie ein Blick auf die modernen Kriege zeigt, entscheidet heute vor allem das nahtlose Zusammenspiel von Hardware und Software über den tatsächlichen Erfolg. Wer Algorithmen und Sensorik nicht in Echtzeit koordinieren kann, verliert den Anschluss. Eindrucksvoll stellt das aktuell die Ukraine unter Beweis, die inzwischen mehr Drohnen für Gegenangriffe auf Russland startet, als der Aggressor selbst. Das zeigt, dass Sicherheit für die NATO auch bedeutet, eine agile Rüstungsindustrie aufzubauen, die flexibel auf Anforderungen reagieren kann. Wir werfen einen Blick auf drei Unternehmen der Branche und zeigen Chancen auf.

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Kommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00

Exportbeschränkungen Chinas - Deutsche Industrie muss in Rohstoffe investieren: Wie Rheinmetall und Volkswagen vorgehen und wieso Aspermont profitieren kann

  • Exportstopp
  • China
  • Rohstoffe
  • Daten

Über Jahrzehnte waren Rohstoffe im wahrsten Sinne des Wortes Commodities – austauschbare Güter, die man möglichst preiswert einkauft. Doch seit einigen Jahren wird Versorgungssicherheit von einem Thema für Einkäufer zum alles entscheidenden Faktor für das Überleben der westlichen Industrie. Je nach Branche kann Knappheit ganze Geschäftsmodelle scheitern lassen. Um den Gefahren geopolitischer Verwerfungen, volatiler Marktpreise und strenger Nachhaltigkeitsvorgaben zu begegnen, setzen sich Industrieunternehmen immer detaillierter mit Rohstoffen auseinander. Entweder sie investieren direkt oder suchen Partnerschaften. In jedem Fall sind Informationen über Bergbau-Projekte und konkrete Rahmenbedingungen entlang der Wertschöpfungskette wichtig, um eigene Risiken einschätzen zu können. Der auf Rohstoffe spezialisierte Informationsdienstleister Aspermont könnte von dieser neuen Situation profitieren.

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