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Kommentar von Armin Schulz vom 23.02.2026 | 05:30

BYD treibt die Nachfrage, Group Eleven Resources und Hecla Mining sind die heimlichen Stars des Rohstoffjahres

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Die Zinkrally gewinnt an Fahrt: Während die Lagerbestände dahinschmelzen und die Nachfrage aus der Energiewende explodiert, testen die Preise ein Drei-Jahres-Hoch. Anleger wittern Morgenluft, denn die Kombination aus strukturellen Lieferengpässen und geopolitischen Förderprogrammen verspricht anhaltenden Rückenwind für den Industriemetall-Markt. Wer jetzt die richtigen Positionen hält, könnte von der Verknappung profitieren. Zudem gibt es eine Angebotslücke bei Silber. Wir werfen einen Blick auf drei Unternehmen, die in diesem Umfeld besonders im Fokus stehen, wie der Elektroautopionier BYD als Treiber der Nachfrage, der Explorer Group Eleven Resources mit seinem Zink-, Silber- und Kupferprojekt sowie der Silber-Zink-Produzent Hecla Mining.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.02.2026 | 05:00

Neues Bewertungsniveau voraus? Wie Volatus Aerospace im Schatten von DroneShield und AgEagle Aerial Systems zum Systemlieferanten aufsteigt

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  • Drohnen-Fertigung
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Die Bedrohungslage für kritische Infrastruktur und nationale Grenzen diktiert die Budgets der westlichen Regierungen gänzlich neu: Der Krieg der Gegenwart wird nicht mehr mit Panzern, sondern mit unbemannten Flugsystemen und intelligenter Überwachungstechnologie in der Luft geführt. Kanada hat auf diese Realität mit einer neuen Verteidigungsindustriestrategie reagiert, die das Ende der Abhängigkeit von ausländischen Rüstungsgütern einleiten soll. Das erklärte Ziel der Regierung in Ottawa ist es, künftig 70 % der Beschaffungen an heimische Unternehmen zu vergeben und damit einen Nachfragesog für lokale Produzenten zu erzeugen. In diesem Umfeld wandelt sich Volatus Aerospace vom Dienstleister zu einem systemrelevanten Technologie-Produzenten für die nationale Sicherheit.

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Kommentar von Mario Hose vom 23.02.2026 | 04:10

Drei Knaller-Aktien für den bevorstehenden Uran-Boom: Cameco, Stallion Uranium und Uranium Energy

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Der Hunger nach Energie wächst – und Uran rückt wieder in den Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und der globale Klimadruck sorgen dafür, dass Kernkraft weltweit ein bemerkenswertes Comeback erlebt. Wer davon profitieren will, schaut auf Unternehmen, die genau in diesem Bereich aktiv sind. Drei Namen stehen dabei besonders im Fokus: Cameco, der kanadische Platzhirsch im Uranmarkt. Uranium Energy, ein Unternehmen mit beeindruckender Kursperformance, aber noch ohne stabile Gewinne. Und Stallion Uranium, ein kleiner Explorer, der leise und systematisch an einer der vielversprechendsten Stellen der Welt bohrt. Was steckt hinter diesen drei Werten und warum könnte gerade der noch Kleinste unter ihnen die spannendste Geschichte erzählen?

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Kommentar von Armin Schulz vom 20.02.2026 | 05:15

Rohstoffrausch bei Almonty Industries, Ausverkauf bei SAP und Gerresheimer – wo sich jetzt ein Einstieg lohnt

  • Almonty Industries
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  • Bilanzskandal
  • Sparmaßnahmen

Drei Unternehmen, zwei Rückschläge – und eine strategische Chance. Während Almonty Industries sein Wolfram-Projekt in Südkorea erfolgreich hochfährt und sich als westlicher Rohstoffpfeiler positioniert, durchlebten SAP und Gerresheimer zuletzt schwierige Börsenphasen. Der Cloud-Konzern verfehlte die Quartalsziele deutlich und verlor 17 %, der Pharmaausrüster kämpft trotz boomender GLP-1-Therapien mit dem dritten Umsatzrückgang in Folge. Almonty, SAP und Gerresheimer zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich strategische Bedeutung und Marktvolatilität derzeit ausfallen können. Wir analysieren die aktuellen Situationen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.02.2026 | 04:00

Europa gibt Gas! E-Mobilität mit sicheren Lieferketten! Avrupa Minerals, BYD, VW und Stellantis

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  • Strategische Resourcen
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  • Hightech
  • Künstliche Intelligenz

Das Börsenjahr startet turbulent, doch es macht sich ein neuer Megatrend bemerkbar: Kritische Metalle! Stand das Jahr 2025 klar im Fokus von KI- und Hightech-Titeln, so dominieren nun die Rohstoff-Lieferanten, die unseren hohen Lebensstandard erst ermöglichen. Sie konnten Investoren in den letzten 12 Monaten Traumrenditen im drei- bis vierstelligen Bereich offerieren. Begleitend gibt es seit Jahresbeginn im Bereich der NASDAQ kaum mehr Zuwächse. Im Gegenteil: Publikumslieblinge wie Palantir, Nvidia oder Strategy notieren schon weit unter ihren in 2025 erreichten Höchstständen. Auf die Liste der Bestperformer rückten nun internationale Rohstoffwerte, die sich mit dem Thema „Westliche Lieferketten“ auseinandersetzen. Denn ohne strategische Metalle gibt es keine gesicherte Produktion von elektrischer Infrastruktur und sensibler Verteidigungstechnik. Für Anleger lohnt es sich daher, Tech-Depots neu zu überdenken und gute Rohstoff-Titel auf die Watchlist zu nehmen. Der seit Monaten schwache Automobilbereich könnte mit den ernüchternden Ergebnissen aus 2025 nun auch seine Tiefststände hinter sich gelassen haben. Wir rechnen genauer nach.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.02.2026 | 05:45

Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp

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  • Rüstungsindustrie
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Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 19.02.2026 | 05:30

Schlüsselinvestments – American Atomics, Siemens Energy und Aixtron!

  • Atomenergie
  • Uran
  • Energiewende
  • Geopolitik
  • Investments

Ohne Strom läuft nichts. Der Stromhunger durch KI und Elektromobilität steigt exponentiell. Benötigt wird eine Verfügbarkeit rund um die Uhr. Erneuerbare Energien sind zwar politisch gewollt, besitzen aber das Risiko von Dunkelflauten. Andererseits ist Atomstrom auf dem Vormarsch. Zahlreiche Tech-Giganten setzen auf die Energiequelle, um den enormen Energiebedarf ihrer Rechenzentren und KI-Infrastrukturen zuverlässig und CO2-arm zu decken. Ein bislang völlig unbeachteter Titel ist American Atomics. Die Gesellschaft plant, eine vollständig integrierte nordamerikanische Wertschöpfungskette aufzubauen und nutzt dabei den politischen und strukturellen Rückenwind. Siemens Energy ist ein Blue Chip im Bereich Energie und wird von Analysten weiterhin als „Kauf“ eingestuft. Aixtron reitet auf der KI-Welle. Wie sollten sich Anleger positionieren?

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Kommentar von Nico Popp vom 19.02.2026 | 05:00

Die Molekül-Revolution: Warum A.H.T. Syngas dort gewinnt, wo BASF Milliarden investiert und EQTEC den Weg bereitet

  • Syngas
  • Dezentrale Lösungen
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  • Energiewende

Während die Politik die Elektrifizierung predigt, wissen Praktiker aus der Schwerindustrie, dass Prozesswärme und chemische Grundstoffe Moleküle benötigen. Hier feiert mit Synthesegas (Syngas) ein alter Bekannter eine spektakuläre Renaissance. Syngas ist das Rückgrat der modernen Chemie, ein Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, ohne das weder Düngemittel noch Kunststoffe oder synthetische Kraftstoffe existieren würden. Marktprognosen von Researchhäusern wie MarketsandMarkets und Grand View Research zeichnen ein ähnliches Bild: Der globale Syngas-Markt soll bis 2030 mit hohen einstelligen bis zweistelligen Raten wachsen und von heute bereits mehreren Dutzend Milliarden US-Dollar auf einen deutlich größeren Markt anwachsen. In diesem gigantischen Wachstumsmarkt spielen sich derzeit drei parallele Entwicklungen ab. Während der Chemie-Gigant BASF den Bedarf validiert und EQTEC die großtechnische Machbarkeit beweist, sorgt der deutsche Technologie-Spezialist A.H.T. Syngas Technology (AHT) für eine Disruption der dezentralen Anwendung. Wir analysieren Markt und Werte.

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Kommentar von Nico Popp vom 19.02.2026 | 05:00

Energiewende 2.0: Warum Char Technologies viel weiter denkt als Enviva und weshalb Plug Power noch träumt

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Der globale Energiemarkt hat seine Lektion gelernt - Elektronen allein können die Schwerindustrie nicht retten. Während Windräder und Solarparks die Stromnetze grüner machen, stehen Stahlkocher und Gasversorger vor einem physikalischen Dilemma: Sie benötigen Kohlenstoffmoleküle – nur eben „grüne“. In diesem gigantischen Markt für schwer zu dekarbonisierende Sektoren hat der ehemalige Biomasse-Riese Enviva bereits bewiesen, dass Holz ein geeigneter Energieträger ist. Doch während Enviva Pellets nur verbrannt hat, zündet Char Technologies die nächste Stufe der Evolution. Mit ihrer Hochtemperatur-Pyrolyse (HTP) verwandeln die Kanadier einfache Biomasse nicht nur in Wärme, sondern in zwei hochwertige Industrieprodukte: Biokohle für die Stahlindustrie und grünes Erdgas (RNG) für das Netz. Damit liefert Char genau die Lösung, die Visionäre wie Plug Power mit Wasserstoff anstreben, aber oft erst mit Investitionen in Milliarden-Höhe in neue Infrastruktur erreichen können. Char Technologies nutzt das vorhandene Gasnetz und verdient damit ab Tag 1 Geld.

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Kommentar von Armin Schulz vom 18.02.2026 | 05:20

Plug Power, Pure One, Daimler Truck: Ihr Turbo für die Rendite im Milliarden-Markt emissionsfreie Mobilität

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  • Elektrolyseure
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  • Wasserstoffantrieb
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  • LKW
  • Busse
  • Emissionen

Die globale Wirtschaft steht 2026 an einem historischen Wendepunkt: Die erzwungene Abkehr von fossilen Brennstoffen katapultiert grüne Technologien in eine neue Dimension. Angetrieben von regulatorischen Hammerschlägen aus Brüssel und explodierenden Investitionen in Milliardenhöhe kollidieren die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs und der Hype um Wasserstoff zu einem perfekten Sturm für Anleger. Während batterieelektrische Lastwagen bereits die Kurzstrecke erobern, zeichnet sich im Langstreckenverkehr ein Wettlauf der Systeme ab, bei dem nur die Technologie mit der besten Infrastruktur gewinnen kann. Wie Plug Power, Pure One und Daimler Truck diesen Kampf um die Vorherrschaft gestalten, beleuchtet der folgende Artikel.

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Kommentar von Armin Schulz vom 18.02.2026 | 05:10

Vergessen Sie die Autobauer: Deutsche Telekom, RE Royalties und BASF sind die neuen Anker für Ihr Einkommen 2026

  • Deutsche Telekom
  • RE Royalties
  • BASF
  • T-Mobile US
  • Glasfaserausbau
  • KI
  • Dividende
  • Finanzierung
  • Erneuerbare Energien
  • Chemie
  • Aktienrückkaufprogramm

Die Botschaft klingt verheißungsvoll: 52,9 Mrd. EUR für Aktionäre, doch wer jetzt einfach auf altbekannte Dividendenstars setzt, könnte im Jahr 2026 böse Überraschungen erleben. Während die globalen Ausschüttungen nur noch kriechen und sich das Wachstum auf 2,7 % halbiert hat, vollzieht sich in den Depots ein stiller Machtwechsel. Einstige Dividendenkönige wie die Autobauer treten auf die Bremse, während Banken und Finanziers das Tempo vorgeben. Für Anleger heißt das, dass man genauer hinschauen muss. Ein genauer Blick auf Deutsche Telekom, RE Royalties und BASF zeigt, wo die wahren Qualitäten für 2026 liegen könnten.

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Kommentar von Nico Popp vom 18.02.2026 | 05:00

Das Zeitalter der Transaktion: Warum Desert Gold Ventures in der neuen Weltordnung der klare Gewinner in Westafrika ist - B2Gold lauert, Robex Resources als Vorbild

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Die Scheinwerfer der Mining Indaba 2026 in Kapstadt beleuchteten Anfang Februar eine neue Realität, die weit über Förderquoten und Bohrergebnisse hinausgeht. In den Paneldiskussionen kristallisierte sich ein Begriff heraus, der die künftige Rohstoffpolitik definiert: „Transaktional“. Die Ära der rein ideologischen Allianzen weicht einem pragmatischen Zeitalter, in dem Versorgungssicherheit und Zugang zu Ressourcen die Währung der Geopolitik sind. In diesem neuen globalen Gefüge, in dem der Westen, China und der globale Süden um Einfluss ringen, positioniert sich Afrika nicht mehr als Bittsteller, sondern als strategischer Partner auf Augenhöhe. Das Kapital folgt dieser Logik. Doch es fließt nicht wahllos, sondern gezielt in die geologisch produktivsten Regionen. Im Goldsektor bedeutet das: Alle Augen richten sich auf die Senegal-Mali Shear Zone (SMSZ). In diesem Weltklasse-Distrikt kontrolliert ein kleiner Explorer den Schlüssel zur Langlebigkeit der dortigen Giganten: Desert Gold Ventures. Während B2Gold und Robex Resources ihre Milliarden-Assets verwalten, sitzt Desert Gold auf der strategischen Reserve, die in einer transaktionalen Welt richtig teuer werden dürfte.

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Kommentar von Nico Popp vom 18.02.2026 | 05:00

Die Jagd nach den vergessenen Unzen: Warum Silver Viper Minerals das Potenzial hat, die Erfolgsgeschichte von Blackrock Silver und Dolly Varden zu wiederholen

  • Silber
  • Verfahren
  • Mexiko
  • historische Vorkommen

Der globale Silbermarkt befindet sich in einer Ausnahmesituation. Wie Branchenanalysen bestätigen, steuert der Markt 2026 auf das sechste Jahr eines strukturellen Angebotsdefizits in Folge zu. Getrieben von der schier unersättlichen Nachfrage der Photovoltaikindustrie und der boomenden KI-Infrastruktur, die Silber für Hochleistungschips benötigt, suchen Investoren nach Qualität im Boden. In diesem Umfeld haben sich zwei Erfolgsmodelle herauskristallisiert: Die Premium-Entwicklung in sicheren Top-Jurisdiktionen, wie sie Dolly Varden Silver vormacht und die Wiederbelebung historischer Silber-Reviere durch moderne Technologie, wie es Blackrock Silver demonstriert. Doch während diese Aktien bereits gut gelaufen sind, fliegt ein Unternehmen noch weitgehend unter dem Radar, das genau diese beiden Ansätze im produktivsten Silberland der Welt vereint: Silver Viper Minerals. In Mexiko, dem Herzland der globalen Silberförderung, kombiniert das Unternehmen das geologische Wissen alter Minen mit modernster Bohrtechnik – und bietet Anlegern damit die Chance auf eine klassische Entdeckungs-Story mit enormem Hebel.

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Kommentar von Nico Popp vom 18.02.2026 | 05:00

Menschen machen Märkte: Warum NEO Battery Materials jetzt die Erfolge von Patriot Battery und Enovix wiederholen kann

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  • Companybuilder

Auf dem globalen Batteriemarkt hat sich die harte Erkenntnis durchgesetzt, dass ein Patent allein wertlos ist, wenn man es nicht skalieren kann. Die Geschichte ist voll von Startups, die brillante Laborwerte lieferten, aber am Übergang zur Massenfertigung scheiterten. Heute schauen professionelle Investoren weniger auf theoretische Energiedichten und mehr auf die Köpfe, die das Geschäft steuern. Wer Milliardenfabriken bauen und komplexe Lieferketten managen will, braucht Macher, keine Theoretiker. Die jüngste Geschichte liefert dafür eindrucksvolle Beweise: Patriot Battery Metals explodierte an der Börse, als Lithium-Legende Ken Brinsden das Ruder übernahm. Enovix gewinnt das Vertrauen der Märkte durch die harte Hand von Chip-Veteran T.J. Rodgers. Nun schickt sich NEO Battery Materials an, genau diese Karte zu spielen. Das Unternehmen setzt nicht nur auf eine disruptive Silizium-Anode, sondern auf ein Führungsteam, das aus dem Herzen der südkoreanischen Batterie-Supermacht stammt – verstärkt durch strategische Neuzugänge aus dem Militär.

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Kommentar von Armin Schulz vom 17.02.2026 | 05:20

Die Gelddruckmaschine Krebsforschung: Wie Bayer, Vidac Pharma und Pfizer Ihr Depot bereichern können

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Die Onkologie wird 2026 zum Härtetest für die Pharmaindustrie. Nie zuvor standen derart viele hochspezialisierte Wirkstoffe gleichzeitig vor der Markteinführung. Während Checkpoint-Hemmer und zielgerichtete Therapien die Behandlung revolutionieren, verschieben sich die Geschäftsmodelle von der Breitenwirkung hin zur Präzisionsmedizin. Doch die Realität bleibt komplex zwischen medizinischem Fortschritt, engen Patientengruppen und dem Druck auf Preise. Daher müssen Unternehmen neu justieren. Wie drei Akteure mit unterschiedlichen Strategien auf diesen Wandel reagieren, zeigen die aktuellen Entwicklungen bei Bayer, Vidac Pharma und Pfizer.

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