E.ON
Kommentar von Armin Schulz vom 08.12.2025 | 05:30
Batterie-Boom wird sich 2026 verstärken: So profitieren Sie mit BYD, Graphano Energy und E.ON
Batterien sind im Moment das Gesprächsthema Nummer 1. Getrieben von der Elektromobilität und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien schnellt die Nachfrage nach leistungsstarken Speichern in die Höhe. Doch das enorme Wachstum hat auch seine Schattenseiten, denn Rohstoffengpässe und instabile Netze könnten den Boom ausbremsen. In diesem Spannungsfeld zwischen enormer Chance und existenzieller Herausforderung positionieren sich drei Akteure strategisch: Der Elektrofahrzeug-Pionier BYD, der Rohstoff-Explorer Graphano Energy und der Energie-Integrator E.ON.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.05.2024 | 06:00
E.ON, MGI Media and Games Invest, Bayer – durch Transformation in eine goldene Zukunft
Manchmal werden Unternehmen, wenn sie überleben wollen, dazu gezwungen, ihre Geschäftsbereiche umzukrempeln. Dann ist eine Transformation unumgänglich und am Ende gehen die Unternehmen daraus oftmals gestärkt hervor. Doch es gibt auch die Möglichkeit, dass das Management frühzeitig die Zeichen der Zeit erkennt und ihre Geschäftsmodelle anpasst. Von Traditionsfirmen, die durch digitale Innovationen ein zweites Leben beginnen, bis hin zu jungen Start-ups, die durch strategische Neuausrichtungen zu Marktführern avancieren, müssen sich immer wieder Firmen den Herausforderungen stellen. Ihr Weg in eine goldene Zukunft wird von visionären Entscheidungen, agilen Anpassungen und einem unerschütterlichen Willen zur kontinuierlichen Verbesserung geprägt. Wir haben uns drei Kandidaten herausgesucht, die sich in einer Transformation befinden.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 25.04.2023 | 06:00
Myriad Uranium, E.ON, RWE – wie ist es um unsere Energiesicherheit bestellt?
Seit dem 15. April 2023 wird in Deutschland keine Atomenergie mehr produziert. Die letzten 3 Kraftwerke gingen vom Netz. Ob diese Entscheidung sinnvoll war, wird die Zeit zeigen. Ende letzten Jahres liefen weltweit 422 Reaktoren und 57 Kernkraftwerke befanden sich im Bau, laut dem World Nuclear Industry Status Report. Weitere 62 Anlagen sind in Planung. Die Nachfrage nach Uran hat zugelegt und dementsprechend ist auch der Uranpreis nach oben geklettert. Wir sehen uns daher ein Uran-Unternehmen an und schauen, was die deutschen Energieversorger machen.
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