Elektroauto
Kommentar von Armin Schulz vom 02.11.2023 | 06:10
K+S, First Phosphate, Volkswagen – Phosphat: Vom Düngemittel zur Hightech-Anwendung
Phosphat ist als ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen und Tiere bekannt und wird in der Landwirtschaft als Düngemittel eingesetzt. Es wird auch in der Lebensmittelindustrie als Zusatzstoff verwendet. Seit kurzem wird der Rohstoff aber in einem Hightechumfeld benötigt. Batteriehersteller haben einen erhöhten Bedarf an Phosphat für die Herstellung von Lithium-Eisenphosphat-Batterien, die bereits in einigen Elektrofahrzeugen verwendet werden. Der Phosphatanteil in diesen Batterien trägt zur Stabilität und Haltbarkeit bei. Sollte sich diese Technologie bei allen Elektrofahrzeugen durchsetzen, wird die Nachfrage dramatisch steigen. Wir sehen uns daher heute den Düngemittelhersteller K+S an, stellen mit First Phosphate einen zukünftigen Produzenten vor, und schauen wie Volkswagen im Bereich der Elektromobilität vorankommt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 22.06.2023 | 06:00
First Phosphate, Mercedes-Benz, BYD – 1.500 km Reichweite durch Batterierevolution
Bisher galt, dass Festkörper Batterien zu teuer für die Elektromobilität sind und deutlich weniger oft neu aufgeladen werden können, als die heute üblichen Lithium-Ionen Akkus. Jetzt hat der Automobilhersteller Toyota dank einer neuen Technologie eine Batterie entwickelt, die binnen 10 min. aufgeladen ist und eine Reichweite von bis zu 1.500 km aufweist. Das würde die Elektrofahrzeuge von Toyota auf einen Schlag in den Mittelpunkt stellen. Bisher fristete der Konzern im Markt der Elektroautos ein Nischendasein und war eher mit Hybridfahrzeugen erfolgreich. Wir sehen uns heute First Phosphate an, die Phosphat für Lithium-Eisen-Phosphat (LFP) Batterien liefern wollen und schauen zum Abschluss auf zwei Automobilhersteller.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 05.05.2023 | 06:00
Mercedes-Benz, Canadian North Resources, Varta – Knappheit bei Batterie Ressourcen
Die Elektromobilität und die Energiewende sind wichtige Schritte, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen. Um diese Ziele zu erreichen benötigen wir jedoch Rohstoffe wie Kupfer, Nickel, Kobalt oder Lithium. Diese Ressourcen stellen für viele Unternehmen ein Hindernis dar. Daher versuchen Autokonzerne, sich Zugriff auf diese knappen Ressourcen zu sichern, um den Nachschub für die eigene Produktion zu sichern. Teilweise wird auch an eigenen Batterien entwickelt. Bestes Beispiel ist Volkswagen, die 6 Batteriefabriken in Europa bauen wollen. Wir sehen uns daher heute Mercedes-Benz an, analysieren mit Canadian North Resources einen möglichen Zulieferer und schließen mit dem größten deutschen Batteriehersteller Varta.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.12.2022 | 05:30
Power Nickel, Rock Tech Lithium, BYD - Wettlauf um die Sicherung kritischer Rohstoffe
Seitdem sich die großen Automobilhersteller dazu entschlossen haben, ihre Autos mit Elektroantrieb auszustatten, ist die Nachfrage nach entsprechenden Rohstoffen in die Höhe geschnellt. Die Folge sind stark gestiegene Preise. Einige der wichtigsten Rohstoffe, die für die Herstellung von Elektroautos benötigt werden, sind beispielsweise Lithium, Kobalt und Nickel. Der weltgrößte Nickelproduzent Indonesien hat auf dem G20-Gipfel in Bali den Kanadiern vorgeschlagen, eine Organisation, ähnlich der OPEC für Nickel, aufzubauen. Solche Vorstöße sind ein Zeichen, dass der Kampf um die wichtigen EV-Rohstoffe zunimmt. Wir sehen uns daher heute ein Nickel- und ein Lithium-Unternehmen an und schauen, wie sich der Batterie- und Elektroautohersteller BYD positioniert.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.12.2022 | 05:45
Nvidia, Meta Materials, BASF – Hightech Aktien im Fokus
Die Zinsanhebungen in diesem Jahr sorgten bei vielen Hightech Aktien für Druck auf den Aktienkurs. Der NASDAQ hat im letzten Jahr über 27% eingebüßt. Es hat dabei vor allem Werte aus der 2. Reihe erwischt, doch auch die Big-Player wie Amazon, Facebook oder Google mussten Federn lassen. Am 13. Dezember lagen die US-Inflationszahlen mit 7,1% niedriger als erwartet. Am heutigen Mittwoch steht die nächste Zinsentscheidung der FED an. Beide Nachrichten könnten den Weg für die kommenden Wochen weisen, denn im NASDAQ sieht man seit Oktober eine Bodenbildung.
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