FREENET AG NA O.N.
Kommentar von Stefan Feulner vom 14.04.2025 | 07:00
39. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz – mit thyssenkrupp, Deutsche Lufthansa, Freenet & Co. ein neues Level erreicht
Die Rahmenbedingungen waren alles andere als rosig. Neben der schwachen Entwicklung der deutschen Wirtschaft aufgrund konjunktureller und struktureller Belastungen sowie einer unklaren Strategie seitens der Politik schockte zudem US-Präsident Donald Trump mit seinem Zollhammer die Märkte. Dennoch war das Interesse an der 39.Auflage der MKK - Münchner Kapitalmarktkonferenz, die von der GBC AG veranstaltet wurde, größer denn je. Vor allem mit der Größe konnten die Augsburger eine Duftnote setzen. So waren von den insgesamt 40 präsentierenden Unternehmen neun MDAX sowie SDAX-Mitglieder vertreten, die das Format noch einmal deutlich aufwerteten.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 22.02.2023 | 21:24
Freenet, Mercedes-Benz, Pfeiffer Vaccum Technology – Meldungen machen Kurse
Die US-Notenbank Fed hat auf ihrer jüngsten Zinssitzung eine Erhöhung der Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte beschlossen, was von "fast allen" Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses befürwortet wurde. Einige Vertreter hätten sich eine Erhöhung um 0,50 Punkte vorgestellt, aber es wurde nicht über eine Zinspause gesprochen. Der Euro hat nach der Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed am Mittwoch an Wert verloren und erreichte mit 1,0603 USD den tiefsten Stand seit Anfang Januar. Der Referenzkurs wurde von der Europäischen Zentralbank auf 1,0644 USD festgesetzt, wodurch der USD 0,9395 EUR kostete.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 21.06.2021 | 05:10
Palantir, Blackrock Silver, Freenet – Entscheidende Wochen
Die Unsicherheiten an den Kapitalmärkten nehmen zu und dadurch auch das Korrekturpotenzial. Grund sind einmal mehr die Sorgen um eine ausufernde Inflation. Nach dem Treffen der amerikanischen Notenbank in der vergangenen Woche wurden zwar die Leitzinsen auf historischen Tiefstständen belassen, die Diskussionen um die Drosselung der Anleihekäufe und mögliche Zinsanhebungen bereits ab 2022 nehmen jedoch weiter zu. Sollte die FED in naher Zukunft ein Ende der ultralockeren Geldpolitik ausrufen, wäre dies ein fatales Zeichen für die Märkte mit weitreichenden Folgen.
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