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WACKER CHEMIE O.N.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 17.06.2026 | 05:00

Der direkte Weg zu hochreinem Silizium: Wie HPQ Silicon für Unternehmen wie Wacker Chemie und Panasonic die Effizienz steigert

  • Batterietechnologie
  • Anodenmaterial
  • Chemie
  • Industrie

Minderwertige Anodenmaterialien, hohe Energiepreise und das chinesische Monopol bei komplexen Verfahren – die Situation bei der Versorgung mit High-Performance-Batteriezellen und ihren Grundstoffen zwingt die Industrie zum Handeln. Um die Energiedichte von Elektrofahrzeug-Batterien der nächsten Generation zu steigern, benötigt die Autoindustrie den Übergang von herkömmlichen Graphit-Anoden zu hochreinen Silizium-Anodenmaterialien. Graphit-Systeme stoßen rein physikalisch an ihre Grenzen, während Silizium-Verbindungen eine theoretisch bis zu zehnfach höhere Ladekapazität versprechen. Da etablierte, mehrstufige Syntheseverfahren jedoch aufwändig und teuer sind, rücken CO2-arme und energieeffiziente Alternativen in den Fokus. Wir erklären Hintergründe und stellen einen Problemlöser vor.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 21.09.2021 | 05:10

LPKF Laser, Almonty Industries, Wacker Chemie – Glänzendes Wachstum

  • Rohstoffe

Beim letzten TV-Triell vor der Bundestagswahl wurde das Thema Klimaschutz heiß diskutiert. Dabei äußerte die Kandidatin der Grünen in ihrem Schlussstatement, dass sie „als Bundeskanzlerin für echten Aufbruch stehe, die beim Klimaschutz keine halben Sachen macht.“ Die Dekarbonisierung müsse her, so schnell wie möglich. Blickt man im Augenblick jedoch zum einen auf das Stocken beim Ausbau der Infrastruktur bei den Erneuerbaren Energien, zum anderen auf den Mangel an Rohstoffen, die dafür benötigt werden, sollte man das ambitionierte Ziel zumindest einmal ernsthaft hinterfragen.

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