KRAFT HEINZ CO.DL -_01
Kommentar von André Will-Laudien vom 12.08.2026 | 08:10
Hitze, Dürre und Wassermangel Ein Sektor-Kaufsignal für Umwelt-Experten wie Bayer, MustGrow, Kraft Heinz und Unilever
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von MustGrow Biologics Corp.
Die verheerende Kombination aus anhaltender Dürre, akutem Wassermangel und extremer Hitze stellt die globale Wirtschaft und die weltweite Nahrungsmittelversorgung vor beispiellose Herausforderungen. Wachsende Klimarisiken rücken das Thema ESG so stark in den Fokus, wie nie zuvor. Mitten in dieser Krise entsteht jetzt ein charttechnisches und fundamentales Sektor-Kaufsignal für Unternehmen, die als Umwelt-Experten innovative Lösungen liefern können. So stehen Agrar- und Chemiekonzerne wie Bayer parat, um Nutzpflanzen durch moderne Saatgut-Technologie widerstandsfähiger gegen extreme Trockenperioden zu machen. Gleichzeitig gewinnt das AgrarTech-Unternehmen MustGrow massiv an Bedeutung, da seine rein biologischen Dünger- und Pflanzenschutzmittel den Boden schonen und die Wassereffizienz in der Landwirtschaft nachweislich optimieren. Auch Lebensmittel-Riesen wie Unilever oder Kraft Heinz reagieren proaktiv, indem sie ihre gesamten Lieferketten strikt auf einen minimalen Wasser- und Ressourcenverbrauch trimmen. Investoren erkennen zunehmend, dass nachhaltiges Wirtschaften in modernen Zeiten kein reiner Imagefaktor mehr ist, sondern ein Beschleuniger für zukünftige Renditen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.04.2021 | 05:10
Very Good Food Company, Unilever, Kraft Heinz Company – Gegessen wird immer!
Veganes Essen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Zum einen richtet sich die öffentliche Meinung vermehrt gegen eine unethische Tierhaltung, zum anderen wird uns Verbrauchern bewusst, dass die traditionelle Viehzucht einen Faktor für die Klimaerwärmung darstellt. Denn die Produktion eines Kilos argentinischen Steaks verursacht einen Verbrauch von 5.000-15.000 Liter Wasser. Die Zahl stammt aus der WWF-Studie „Der Wasser-Fußabdruck Deutschlands“. Hinzu kommt noch die Methan-Produktion der Tierhaltung, einmal abgesehen von allen anderen Problemen der Massentierhaltung. Derzeit werden weltweit etwa 1,5 Milliarden Tiere gehalten. Wie auch immer diese Zahlen berechnet werden – alles irre Statistiken verglichen mit dem wenigen Fleisch auf dem Teller. Kurzum, nicht erst seit Greta Thunberg hat sich ein Trend zu nachhaltigerer Ernährung, Tierschutz und letztlich weniger Fleischkonsum sowie die Nutzung von pflanzlichem Fleischersatz etabliert. Das Thema ist allgegenwärtig!
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