Atomkraft
Kommentar von Armin Schulz vom 16.03.2026 | 05:30
Geopolitische Zeitenwende trifft KI: Mit Plug Power, First Hydrogen und Oklo in die nächste Energiegeneration – was jetzt zählt
Die geopolitischen Krisen und der KI-Boom verschmelzen zu einem beispiellosen Energie-Dilemma. Während Europa und die USA nach dem Ukraine-Schock ihre Wasserstoff-Infrastruktur hochziehen saugen Rechenzentren von Tech-Giganten bereits heute Strommengen ab, die ganze Länder versorgen könnten. Doch grüner Wasserstoff allein scheitert an der Unstetigkeit von Wind und Sonne. Die Lösung könnte in der Verbindung mit Mini-Atomreaktoren, sogenannten SMRs, liegen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Plug Power, First Hydrogen und Oklo genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:30
KI frisst Strom und Sie ernten die Rendite: Mit Exxon Mobil, Standard Uranium und Nordex
Die Stromnachfrage explodiert angetrieben von der Elektrifizierung und dem Kampf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz. Regierungen und Konzerne suchen händeringend nach Lösungen, um Rechenzentren rund um die Uhr zu versorgen. Das alte Dogma der Klimaneutralität weicht einer pragmatischen Neuausrichtung. Jede verfügbare Kilowattstunde zählt, ob fossil, nuklear oder erneuerbar. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit und Technologiewettbewerb ergeben sich derzeit drei vielversprechende Anlagemöglichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der US-Ölriese Exxon Mobil von der Rückbesinnung auf fossile Energien profitiert setzt Standard Uranium auf die nukleare Renaissance und Nordex auf die Windkraft als unverzichtbaren Baustein im künftigen Energiemix.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 12.03.2026 | 05:00
Atomkraft-Comeback in der EU! Satte Renditen mit American Atomics, Amazon und E.ON
Seit dem EU-Atomgipfel vor wenigen Tagen in Paris ist klar: Die Kernenergie ist in Europa wieder salonfähig. Auf dem Treffen bezeichnete die Europäische Kommission die einstige Abkehr von der Kernkraft als strategischen Fehler und leitete eine umfassende Offensive für kleine modulare Reaktoren (SMRs) ein. Laut EU-Strategie soll bis zum Jahr 2050 eine SMR-Kapazität von bis zu 53 GW aufgebaut werden, um die anhaltend hohen Strompreise zu senken und die drohende Abwanderung der Industrie zu stoppen. Gleichzeitig treibt ein neuer Faktor die globale Stromnachfrage: Künstliche Intelligenz (KI). Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass der Anteil von Kernenergie und erneuerbaren Energien am weltweiten Strommix bis 2030 auf 50 % steigen wird. Den Energiehunger der KI-Rechenzentren wollen Tech-Giganten wie Amazon zunehmend selbst stillen. Von diesem historischen Strategieschwenk profitieren dürfte auch E.ON durch den Betrieb stabiler Netze. An der Quelle des neuen Booms agiert jedoch das aufstrebende Explorationsunternehmen American Atomics, das nach dringend benötigtem Uran sucht und eine strategische Lücke in der Lieferkette schließt. Wir zeigen, wo Anleger die attraktivsten Chancen finden.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.02.2026 | 05:30
Von Software über Energie bis zum Chip: Warum SAP, Standard Uranium und AMD in keinem KI-Depot fehlen dürfen
Die ökonomische Landschaft durchläuft derzeit eine ihrer tiefgreifendsten Metamorphosen: Künstliche Intelligenz ist 2026 vom Hype-Thema zum harten Wettbewerbsfaktor geworden. Während erste Übertreibungen verblassen, zeichnet sich ein massiver Investitionszyklus ab, der ganze Branchen neu formt. Von der Neuausrichtung globaler Unternehmenssoftware über die Energieversorgung bis hin zur Halbleiterfertigung entstehen derzeit die Fundamente einer neuen Wirtschaftsordnung. Wer frühzeitig die strategischen Positionierungen erkennt, kann an dieser historischen Verschiebung partizipieren. Drei Unternehmen stehen dabei exemplarisch für unterschiedliche Facetten dieser Transformation: SAP, Standard Uranium und AMD.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.02.2026 | 05:30
Milliarden-Chance KI: Mit Intel, American Atomics und Super Micro Computer sichern Sie sich jetzt Ihr Stück vom Kuchen
Künstliche Intelligenz entfaltet 2026 eine ungeahnte Breitenwirkung an den Börsen. Was als reines Tech-Phänomen begann, verwandelt sich in einen sektorübergreifenden Megatrend, der von Rekordinvestitionen in Höhe von über 450 Milliarden Dollar befeuert wird. Nicht mehr nur reine Chipentwickler, sondern auch Zulieferer spezifischer Infrastruktur und Energieversorger werden zu heimlichen Gewinnern dieser Expansion. Dieser fundamentale Wandel schafft Chancen weit jenseits der üblichen Verdächtigen und führt uns direkt zu drei interessanten Unternehmen: Dem Halbleiter-Urgestein Intel, dem Energieunternehmen American Atomics und dem Server-Spezialisten Super Micro Computer.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.02.2026 | 05:30
Explodierender Strombedarf! Siemens Energy, American Atomics und Nordex sind die Nutznießer
Die aktuelle Energiekrise offenbart ein paradoxes Bild. Trotz Rekordzuwächsen bei Erneuerbaren steigen Verbrauch und Emissionen weiter. Blackouts und explodierende Strompreise gefährden die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Industrien. Die Lösung liegt nicht in einer einzelnen Technologie, sondern in einem intelligenten und zuverlässigen Mix. Für Investoren eröffnet dieser Umbau historische Chancen. Welche strategischen Positionen die Schlüsselplayer Siemens Energy, American Atomics und Nordex in diesem profitablen Zukunftsmarkt einnehmen, analysiert dieser Bericht.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 27.01.2025 | 06:00
RWE, F3 Uranium, Nel ASA – neue Energiepolitik unter Trump! Wer profitiert?
Während der Ex-Präsident Biden auf klimapolitische Ziele hingearbeitet hat, geht Donald Trump einen anderen Weg. Er will in erster Linie die Wirtschaft in Schwung bringen und das geht vor allem durch günstige Energie. Er will wieder vermehrt nach fossilen Brennstoffen bohren, um so die Energiepreise zu senken. Dadurch geraten die Erneuerbaren Energien unter Druck, vor allem die Windkraft. Die Solarenergie bleibt weiterhin ein Teil des Energiemixes. Die Atomkraft gewinnt an Bedeutung. Bis 2050 sollen die Kapazitäten der Kernkraft verdreifacht werden, auch durch den Einsatz von kleinen modularen Reaktoren. Dadurch soll die CO2 Bilanz verbessert werden. Im Bereich Wasserstoff könnte man auf den blauen Wasserstoff setzen aufgrund von mehr Erdgasproduktion.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.12.2024 | 06:00
Myriad Uranium - Uranpreise explodieren! Wie geht es bei Nel ASA und RWE weiter?
Uran rückt immer mehr in den Fokus. Zuletzt hatten die größten Uranproduzenten Kazatomprom und Cameco ihre Produktionsprognosen nach unten korrigiert und das in Zeiten, in denen die Welt mehr Energie benötigt. Rechenzentren für Quanten-Computing, Kryptomining und allem voran Künstliche Intelligenz und Elektromobilität lassen den Stromhunger weltweit wachsen. Parallel forschen einige große Tech-Konzerne an modularen Kernreaktoren, was die Urannachfrage weiter ankurbeln könnte. Während es im Uranumfeld gut läuft, war das Jahr 2024 für Wasserstoff und Erneuerbare Energien ein schlechtes. Wir sehen uns aus jedem Bereich ein Unternehmen an und schauen, wie die Aussichten für 2025 sind.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.12.2024 | 06:00
JinkoSolar, Myriad Uranium, Plug Power – wie die Energiekrise gelöst werden kann
Während der jüngsten Dunkelflaute in Deutschland Anfang November 2024 wurde erneut die Herausforderung deutlich, die Energiewende ausschließlich mit erneuerbaren Quellen voranzutreiben. Tage mit minimaler Wind- und Sonnenstromproduktion zwangen das Land, massiv auf fossile Kraftwerke und teure Stromimporte zurückzugreifen. Gleichzeitig wächst der Energiebedarf – etwa durch Elektromobilität, Digitalisierung und industrielle Transformation – rasant an. Angesichts dieser Dynamik rückt die Debatte um CO2-neutrale, grundlastfähige Atomkraftwerke wieder in den Fokus. Anders als Wind- und Solarenergie liefern diese AKWs zuverlässig Strom und könnten entscheidend dazu beitragen, die Energieversorgung und Klimaziele gleichermaßen sicherzustellen. Wir sehen uns 3 Unternehmen an und analysieren, was es braucht, um diese Technologien zum Erfolg zu führen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.11.2024 | 06:00
BASF, F3 Uranium, Super Micro Computer – günstige Energie ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg
Der große Energiehunger von BASF, insbesondere für die chemische Produktion, muss ebenso gedeckt werden wie der rapide ansteigende Strombedarf der Künstliche Intelligenz nutzenden Rechenzentren. Erneuerbare Energien können diesen Bedarf aktuell noch nicht vollständig abdecken, da die Nachfrage im Bereich der KI in den kommenden Jahren deutlich steigen dürfte. Kernenergie stellt hier eine attraktive Option dar, da sie stabil große Mengen CO2-freier Energie liefert und somit sowohl BASF als auch die steigenden Anforderungen der KI-Rechenzentren effizient bedienen könnte.
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