UNILEVER PLC LS-_031111
Kommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00
Rundum-Sorglos-Dividenden: Best Buy und Unilever kratzen die Kurve – bei RE Royalties winken Deep Value und 10 % Dividende
Krieg oder Frieden? Selten war die Weltlage derart chaotisch. Selbst der KI-Hype, der über Jahre die Kurse hat steigen lassen, schwächt sich mehr und mehr ab. Was sollen Investoren also tun? Stabile Ertragsbringer, wie solide Dividendenaktien, waren in vergleichbaren Marktphasen immer schon gefragt. Doch welcher Dividenden-Wert ist wirklich gut? Während sich viele Großkonzerne neu erfinden müssen, krempeln innovative Akteure in zukunftsträchtigen Nischen ganze Märkte um. Der Vergleich der drei Unternehmen Best Buy, Unilever und RE Royalties zeigt, worauf es für Dividenden-Investoren gerade ankommt.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 17.01.2022 | 15:25
Wo sollen Investoren zugreifen? BioNTech, Desert Gold, Unilever im Fokus
Der Wochenstart ist in Deutschland durchwachsen. Der deutsche Leitindex DAX notiert bei einem Stand von 15.937 Punkte nahezu unverändert gegenüber des Handelsschluss am vergangenen Freitag. Aus den USA sind heute keine Impulse zu erwarten, denn dort bleibt die Börse feiertagsbedingt geschlossen. Der MDAX handelte zuletzt bei 34.667 Punkte (+0,24%), TecDAX bei 3.563 Punkte (+0,53%) und SDAX bei 15.872 Punkte mit 0,07% im Minus. Losgelöst von den Indices, haben Investoren heute bei Einzelaktien besondere Chancen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.04.2021 | 05:10
Very Good Food Company, Unilever, Kraft Heinz Company – Gegessen wird immer!
Veganes Essen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Zum einen richtet sich die öffentliche Meinung vermehrt gegen eine unethische Tierhaltung, zum anderen wird uns Verbrauchern bewusst, dass die traditionelle Viehzucht einen Faktor für die Klimaerwärmung darstellt. Denn die Produktion eines Kilos argentinischen Steaks verursacht einen Verbrauch von 5.000-15.000 Liter Wasser. Die Zahl stammt aus der WWF-Studie „Der Wasser-Fußabdruck Deutschlands“. Hinzu kommt noch die Methan-Produktion der Tierhaltung, einmal abgesehen von allen anderen Problemen der Massentierhaltung. Derzeit werden weltweit etwa 1,5 Milliarden Tiere gehalten. Wie auch immer diese Zahlen berechnet werden – alles irre Statistiken verglichen mit dem wenigen Fleisch auf dem Teller. Kurzum, nicht erst seit Greta Thunberg hat sich ein Trend zu nachhaltigerer Ernährung, Tierschutz und letztlich weniger Fleischkonsum sowie die Nutzung von pflanzlichem Fleischersatz etabliert. Das Thema ist allgegenwärtig!
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