JPMORGAN CHASE DL 1
Kommentar von Nico Popp vom 20.08.2026 | 05:00
US-Schulden alarmieren Bank of America und J.P. Morgan – Desert Gold dank Mega-Hebel als Krisenabsicherung?
Wenn eine Volkswirtschaft über ihre Verhältnisse lebt, zahlen am Ende viele die Zeche: die Währung verliert an Wert, die Wirtschaft leidet und der Aktienmarkt schwankt. In den USA liegen die Staatsschulden inzwischen fast bei 40 Bio. USD, wie das Handelsblatt in seiner Ausgabe von Mittwoch warnt. Demnach versuche das US-Finanzministerium, das Problem zunehmend mittels immer kürzerer Laufzeiten für Schuldpapiere zu lösen – mit allen einhergehenden Risiken. An den Finanzmärkten schrillen längst die Alarmglocken. Wer sein Vermögen schützen will, sollte auf Sachwerte blicken. Gold könnte wieder interessant werden – wir stellen eine spannende Option vor und beleuchten die aktuelle Lage im Finanzsystem.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 18.06.2026 | 05:00
Der einfache Weg zu inflationsgeschützten Cashflows: Wieso J.P. Morgan Chase und Altius Minerals auf Globex Mining schielen
Anhaltende geopolitische Unsicherheit, eine steigende Teuerung und eine restriktivere Kreditvergabe der Geschäftsbanken – selbst im Bergbausektor hängt der Himmel nicht mehr voller Geigen. Da das Verfehlen von Produktionszielen erhebliche Kursabschläge auslösen kann, suchen die großen Rohstoffkonzerne nach neuen Vorkommen. Steigende Erschließungskosten verteuern den Betrieb von Minen, während die US-Notenbank aufgrund der Inflationsdaten eine restriktivere Haltung einnimmt. In dieser Marktlage gewinnt das Royalty- und Streaming-Modell an Bedeutung, da Bruttoumsatzbeteiligungen inflationsgeschützte Cashflows ohne direkte operative Risiken bieten. Wir stellen einen möglichen Profiteur vor und zeigen, wie das Konzept funktioniert.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.04.2026 | 05:00
4,7 Mrd. USD für 150.000 verwaiste Ölquellen – ein Milliardenmarkt entsteht: Zefiro Methane, Halliburton und J.P. Morgan
Das Beheben von Altlasten der US-Ölindustrie hat sich zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig entwickelt, der durch staatliche Förderprogramme mit Milliarden-Volumen und dem boomenden Handel mit Emissionszertifikaten getrieben wird. Laut Analysen der Internationalen Energieagentur (IEA) stoßen stillgelegte Bohrlöcher große Mengen Methan aus. Ein Gas, das als etwa 80-mal schädlicher gilt als CO2. In den USA kommt Methan in der Nähe von Ölförderanlagen oft aus Wasserhähnen oder sorgt sogar für Explosionen und verseuchte Grundstücke. Um dieses Problem zu bekämpfen, stellen die USA über den Infrastructure Act knapp 4,7 Mrd. USD für die Säuberung von rund 150.000 sogenannter Orphan Wells, also stillgelegter Ölquellen, bereit. Die Unternehmensberatung McKinsey schätzt, dass die Nachfrage nach dauerhaften Zertifikaten zur CO2-Entfernung bis zum Jahr 2030 auf bis zu 100 Mio. t anwachsen könnte. Wir stellen diesen besonderen Markt vor und zeigen eine interessante Option für Anleger auf.
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