LOCKHEED MARTIN DL 1
Kommentar von Nico Popp vom 13.05.2026 | 05:00
Das sprechen die Quartalszahlen: Almonty wird zum Wolfram-Rückgrat des Westens – Unterstützung durch Bank of America und Lockheed Martin
Ohne Kontrolle über kritische Mineralien keine Sicherheit und ökonomische Widerstandskraft. Auf diese einfache Gleichung lässt sich die aktuelle Situation der USA herunterbrechen. Wolfram, das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente und einer Dichte, die jener von Gold entspricht, steht im Zentrum dieser Entwicklung. Lange Zeit als Nischenmetall angesehen, ist Wolfram durch die geopolitischen Spannungen und den massiven Ausbau der Verteidigungskapazitäten zu einem strategischen Nadelöhr geworden. In vielen Anwendungen in Industrie, Rüstung und auch Hightech geht nichts ohne das besondere Schwermetall. In dieser Woche hat Almonty erstmals seit dem Produktionsstart der Riesen-Mine Sangdong in Südkorea Quartalszahlen veröffentlicht. Die neuen Fakten zeigen: Die Transformation zum profitablen Produzenten mit globaler Bedeutung ist abgeschlossen. Almonty kann jetzt weiter durchstarten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.04.2026 | 05:00
Die Antimon-Krise: Antimony Resources im Zentrum der westlichen Versorgungssicherheit – so reagieren Lockheed Martin und Rio Tinto
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das silbrig-glänzende Antimon ist zum zentralen Element der westlichen Sicherheitsarchitektur geworden. Die Exportbeschränkungen Chinas, die 2024 in einem gezielten Exportstopp für die USA gipfelten, zwangen westliche Lieferketten zu einer Neuausrichtung. Die Sicherung heimischer Bestände ist damit zwingend geworden, und stellt kurzfristige Kostenüberlegungen in den Schatten. Während Rüstungsgiganten wie Lockheed Martin händeringend nach verlässlichen Quellen suchen, um die Produktion moderner Abwehrsysteme aufrechtzuerhalten und Bergbaukonzerne wie Rio Tinto in Verarbeitungskapazität investieren, rücken spezialisierte Antimon-Unternehmen in den Fokus. Antimony Resources treibt die Erschließung des Bald Hill Projekts in New Brunswick voran, das als eine der bedeutendsten künftigen Antimon-Quellen in Nordamerika gilt. Das Unternehmen bietet Investoren den direkten Zugang zu einem Markt, auf dem kleine Unternehmen zu unverzichtbaren Partnern der Industrie werden. Das bietet Anlegern große Chancen.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 16.03.2026 | 05:02
Drohnen verändern den Krieg und die Gesellschaft! Anleger blicken auf Lockheed Martin, Volatus Aerospace und Northrop Grumman.
Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Das wurde nicht nur in der Ukraine, sondern insbesondere nun am Persischen Golf deutlich. Dementsprechend wird massiv in die neuen Technologien investiert. Dabei zeigen Beispiele aus China und Nordamerika, dass Drohnen in der zivilen Logistik, bei Lieferdiensten oder in der Gebäudereinigung immer wichtiger werden. Die Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Davon profitieren vor allem integrierte Anbieter.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.01.2026 | 05:15
Rohstoffe, Rüstung, Rendite: Die Investment-Logik hinter Almonty Industries, Rheinmetall und Lockheed Martin
Die Weltwirtschaft steht unter Hochspannung. Geopolitische Konflikte verknappen kritische Rohstoffe und zwingen Nationen zum massiven Aufrüstungskurs. Diese beiden Mega-Trends schaffen einzigartige Gewinnchancen für Unternehmen, die an den neuralgischen Punkten dieser Wertschöpfungskette sitzen. Wer die strategische Verbindung von der lebenswichtigen Ressource über die moderne Verteidigungstechnik bis zur höchsten Sicherheitstechnologie versteht, kann profitieren. Eine Analyse der Schlüsselakteure Almonty Industries, Rheinmetall und Lockheed Martin zeigt den Weg.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 08.01.2026 | 05:00
Rüstung im Würgegriff: Warum Lockheed und Boeing ohne Antimon am Boden bleiben und Antimony Resources die strategische Lösung hat
Es ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 51, das an den Weltbörsen lange Zeit ein Schattendasein fristete, doch dessen strategische Bedeutung die Sicherheitspolitiker im Pentagon derzeit um den Schlaf bringt: Antimon. Was wie eine Fußnote im Periodensystem klingt, ist in Wahrheit der unsichtbare Klebstoff, der die moderne Rüstungs- und Luftfahrtindustrie zusammenhält. Doch dieser Klebstoff wird knapp. China, das den globalen Markt mit einem Anteil von über 50 % bei der Förderung und fast 80 % bei der Verarbeitung dominiert, hat begonnen, die Exportzügel straff anzuziehen. Handelshemmnisse und nebulöse Ausfuhrbeschränkungen schüren die reale Angst vor einem Versorgungsstopp. In diesem geopolitischen Hochrisiko-Szenario geraten Giganten wie Lockheed Martin und Boeing in die Bredouille, während kleine, westliche Explorer wie Antimony Resources plötzlich zu Besitzern von Assets werden, die sich als unverzichtbar für die nationale Sicherheit der NATO-Staaten erweisen könnten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.08.2025 | 05:00
Nickel als Rüstungsmetall knapper als gedacht: Lockheed Martin, Glencore, Power Metallic Mines
Nickel gilt in der EU als kritischer Rohstoff. Doch so wirklich ernst nehmen viele Beobachter den angespannten Markt für Nickel nicht. Das ist ein großer Fehler! Denn obwohl es aktuell ein Überangebot an Nickel gibt, sagen Prognosen doch eine Knappheit voraus. Hinzu kommt, dass es bei Nickel verschiedene Qualitäten gibt. Hochreines Nickel stammt zum großen Teil aus Russland. Die Versorgung ist daher alles andere als sicher. Dabei wird Nickel sowohl für moderne Batterien als auch für den Rüstungssektor dringend benötigt. Wir beleuchten den Markt für Nickel, erklären, wo das Metall dringend gebraucht wird und stellen die beiden Nickel-Aktien Glencore und Power Metallic Mines vor.
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