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LOCKHEED MARTIN DL 1

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 02.09.2026 | 05:20

Wie Anleger vom Drohnen-Terror profitieren – mit Rheinmetall, Volatus Aerospace und Lockheed Martin im Portfolio

  • Rheinmetall
  • Volatus Aerospace
  • Lockheed Martin
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Drohnen
  • Drohnenabwehr
  • Drohnen-Technologie
  • unbemannte Systeme
  • F-35

In der Nacht zum 5. August 2026 war es ein Tritt eines Busfahrers, der eine Katastrophe abwendete. Durch diese Drohnen-Attacke wurde eine neue Ära der Bedrohung eingeläutet. Die vereitelte Attacke auf den Flughafen Leipzig/Halle mit einer sprengstoffbeladenen Drohne ist mittlerweile kein Einzelfall mehr. Diese Eskalation, die nun die höchsten Sicherheitskreise beschäftigt, rückt einen milliardenschweren Markt für effektive Abwehrlösungen von Drohnen und autonomen Waffensystemen in den Fokus. Für Anleger stellt sich die Frage, wer von diesem „Drohnen-Superzyklus“ am stärksten profitieren wird. Wir sehen uns mit Rheinmetall, Volatus Aerospace und Lockheed Martin drei vielversprechende Kandidaten an.

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Kommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00

Drohnen-Revolution: Palantir und Lockheed Martin zur Innovation gezwungen – Volatus Aerospace macht’s wie die Ukraine

  • Drohnen
  • Drohnen-Plattform
  • Rüstung

Die Zeit, in der tonnenschwere Panzer oder extrem teure Kampfflugzeuge über Sieg oder Niederlage auf dem Schlachtfeld entschieden haben, ist vorbei. Wie ein Blick auf die modernen Kriege zeigt, entscheidet heute vor allem das nahtlose Zusammenspiel von Hardware und Software über den tatsächlichen Erfolg. Wer Algorithmen und Sensorik nicht in Echtzeit koordinieren kann, verliert den Anschluss. Eindrucksvoll stellt das aktuell die Ukraine unter Beweis, die inzwischen mehr Drohnen für Gegenangriffe auf Russland startet, als der Aggressor selbst. Das zeigt, dass Sicherheit für die NATO auch bedeutet, eine agile Rüstungsindustrie aufzubauen, die flexibel auf Anforderungen reagieren kann. Wir werfen einen Blick auf drei Unternehmen der Branche und zeigen Chancen auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 21.07.2026 | 04:00

Ukraine – Iran - Nato: Der Kampf in der Luft beflügelt RTX und Lockheed, Rheinmetall und Volatus Aerospace im Aufwind!

  • Air Defense
  • Drohnen-Technologie
  • Inspektionen
  • Big Data
  • HighTech
  • Rüstungsindustrie

Solange die geopolitischen Konflikte nicht abebben, haben Aktien aus dem Defense-Universum ein leichtes Spiel. Denn sie geraten automatisch in den Fokus, wenn neue Staatsprogramme gestartet werden, um die Verteidigungsfähigkeit zu steigern. Im Juli war es die NATO-Konferenz in Ankara. Die anwesenden Regierungsvertreter umringten Donald Trump, denn in Sachen Flugabwehr ist die USA führend und genau hier leckt es sowohl auf NATO-Seite als auch in der Ukraine. In Sachen Drohnen ist der ehemalige Sowjetstaat allerdings große Schritte vorangekommen. In Windeseile wurde eine ganze Drohnen-Industrie aus dem Boden gestampft. Und seit einigen Wochen durchstoßen sie den russischen Abwehrgürtel und dringen tief bis zu den Energieverarbeitungsanlagen vor. Schon heute hat die Ukraine ein Viertel der russischen Ölaufbereitung ausgeschaltet. Der Westen sieht in den Fortschritten eine willkommene Entspannung, legt allerdings in den Investitionen nochmal nach. So ordert Kanzler Merz die allseits begehrten Tomahawk-Raketen aus den USA und beteiligt sich sogar an der jüngsten französischen Nuklearübung. Wie die Politik, so sollten auch Investoren in den Startblöcken stehen, um die neue Investitionswelle zu reiten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 16.07.2026 | 05:30

Antimon als „unsichtbarer Klebstoff“ der Industrie und Rüstung: Antimony Resources, BASF und Lockheed Martin

  • Antimony Resources
  • BASF
  • Lockheed Martin
  • Antimon
  • Bald Hill
  • Nordamerika
  • kritischer Rohstoff
  • Flammschutz
  • Exportstop
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Ein relativ unbekanntes Halbmetall, das jahrzehntelang im Schatten der Rohstoffriesen stand, avanciert plötzlich zum strategischen Nervenzentrum der westlichen Industrie. Antimon ist essenziell für Flammschutzmittel in Elektronik, hitzebeständige Kabel von Kampfjets und moderne Batteriesysteme, ohne diesen Stoff können Schlüsseltechnologien nicht produziert werden. Als China im Dezember 2024 den Export faktisch stoppte, katapultierte dies den Antimonpreis innerhalb kürzester Zeit nach oben und offenbarte eine fatale Abhängigkeit. Während der Westen nach alternativen Lieferketten sucht, geraten etablierte Konzerne unter Druck. Daher sehen wir uns heute den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources, den Industriekonzern BASF und das Rüstungsunternehmen Lockheed Martin genauer an.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.07.2026 | 05:00

Wolfram-Notstand: Warum Almonty außergewöhnlich positioniert ist - Sandvik und Lockheed Martin unter Druck

  • Wolfram
  • Lieferktten
  • Rüstung
  • Industrie

Pekings verschärfte Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen wie Wolfram zeigen, wie stark der Westen von tradierten Lieferketten abhängig ist. Noch immer kontrolliert China rund 80 % der weltweiten Wolfram-Produktion. Angesichts dieser Bedrohung verbieten die USA ab dem 1. Januar 2027 die Einfuhr von Wolfram aus China, Russland, Iran und Nordkorea für militärische Zwecke. Diese regulatorische Zäsur und ein Nachfrageschub im Rüstungssektor ließen den Weltmarktpreis für Ammoniumparawolframat (APT) von historischen Tiefständen im niedrigen dreistelligen Bereich je metrischer Tonnenuntereinheit (MTU = 10 kg) auf weit über 3.000 USD steigen. Wir beleuchten den Markt und zeigen, wie Anleger vom Wolfram-Notstand profitieren können.

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Kommentar von Armin Schulz vom 09.06.2026 | 05:30

Neue Ära der Kriegsführung: Rheinmetall, Volatus Aerospace und Lockheed Martin treiben unbemannte autonome Systeme voran

  • Rheinmetall
  • Volatus Aerospace
  • Lockheed Martin
  • Panzer
  • Munition
  • Drohnen
  • Unbemannte Fluggeräte
  • Inspektionen
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Drohnenabwehr

Panzerdivisionen verlieren ihre Vormachtstellung. Autonome Drohnenschwärme und KI-gesteuerte Systeme definieren die Kriegsführung neu. Das zeigt der Ukraine-Krieg eindrücklich. Milliarden fließen nun in unbemannte Technologien, während alte Doktrinen zerfallen. Wer früh die richtigen Positionen besetzt, kann von diesem historischen Strukturbruch überproportional profitieren. Drei Unternehmen aus unterschiedlichen Marktsegmenten verkörpern diese Transformation: Der europäische Auftragsprofi Rheinmetall, der agile Drohnen-Spezialist Volatus Aerospace und der globale Autonomie-Pionier Lockheed Martin.

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Kommentar von Tarik Dede vom 15.05.2026 | 04:40

Leere Lager: US-Militär muss aufstocken! Eine Steilvorlage für Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin!

  • Antimon
  • Antimony Resources
  • Lockheed Martin
  • Lynas Rare Earths
  • Seltene Erden

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Da hat der demokratische US-Senator Mark Kelly aus Arizona vor wenigen Tagen eine politische Bombe in Washington gezündet. In einem Interview mit der CBS-Sendung „Face the Nation“ am vergangenen Sonntag kritisierte Kelly die Zustände beim US-Militär. Demnach seien die Bestände in Folge des Kriegs am Persischen Golf völlig „ausgeblutet“. Der Politiker beschrieb seine Eindrücke nach einem Briefing des US-Kriegsministeriums. So seien die Munitionsdepots, insbesondere Tomahawk-Raketen, Patriot-Abwehrsysteme und SM-3-Abfangraketen, völlig erschöpft und die Lage sei „schockierend“. Die massiven Angriffe gegen den Iran hätten die Vorräte so weit reduziert, dass die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährdet sei. Der Wiederaufbau dieser Bestände würde laut Kelly Jahre dauern. Dies mache die USA in potenziellen künftigen Konflikten, beispielsweise im Pazifik-Raum verwundbar. Gleichzeitig eröffnet der Wiederaufbau der Bestände die Chance für Unternehmen, zu profitieren. Wir blicken deshalb auf Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin.

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Kommentar von Nico Popp vom 13.05.2026 | 05:00

Das sprechen die Quartalszahlen: Almonty wird zum Wolfram-Rückgrat des Westens – Unterstützung durch Bank of America und Lockheed Martin

  • Wolfram
  • Rüstungsindustrie
  • USA
  • Hightech

Ohne Kontrolle über kritische Mineralien keine Sicherheit und ökonomische Widerstandskraft. Auf diese einfache Gleichung lässt sich die aktuelle Situation der USA herunterbrechen. Wolfram, das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente und einer Dichte, die jener von Gold entspricht, steht im Zentrum dieser Entwicklung. Lange Zeit als Nischenmetall angesehen, ist Wolfram durch die geopolitischen Spannungen und den massiven Ausbau der Verteidigungskapazitäten zu einem strategischen Nadelöhr geworden. In vielen Anwendungen in Industrie, Rüstung und auch Hightech geht nichts ohne das besondere Schwermetall. In dieser Woche hat Almonty erstmals seit dem Produktionsstart der Riesen-Mine Sangdong in Südkorea Quartalszahlen veröffentlicht. Die neuen Fakten zeigen: Die Transformation zum profitablen Produzenten mit globaler Bedeutung ist abgeschlossen. Almonty kann jetzt weiter durchstarten.

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Kommentar von Nico Popp vom 17.04.2026 | 05:00

Die Antimon-Krise: Antimony Resources im Zentrum der westlichen Versorgungssicherheit – so reagieren Lockheed Martin und Rio Tinto

  • Versorgungssicherheit
  • Antimon
  • Nordamerika
  • Rüstung

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Das silbrig-glänzende Antimon ist zum zentralen Element der westlichen Sicherheitsarchitektur geworden. Die Exportbeschränkungen Chinas, die 2024 in einem gezielten Exportstopp für die USA gipfelten, zwangen westliche Lieferketten zu einer Neuausrichtung. Die Sicherung heimischer Bestände ist damit zwingend geworden, und stellt kurzfristige Kostenüberlegungen in den Schatten. Während Rüstungsgiganten wie Lockheed Martin händeringend nach verlässlichen Quellen suchen, um die Produktion moderner Abwehrsysteme aufrechtzuerhalten und Bergbaukonzerne wie Rio Tinto in Verarbeitungskapazität investieren, rücken spezialisierte Antimon-Unternehmen in den Fokus. Antimony Resources treibt die Erschließung des Bald Hill Projekts in New Brunswick voran, das als eine der bedeutendsten künftigen Antimon-Quellen in Nordamerika gilt. Das Unternehmen bietet Investoren den direkten Zugang zu einem Markt, auf dem kleine Unternehmen zu unverzichtbaren Partnern der Industrie werden. Das bietet Anlegern große Chancen.

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Kommentar von Tarik Dede vom 16.03.2026 | 05:02

Drohnen verändern den Krieg und die Gesellschaft! Anleger blicken auf Lockheed Martin, Volatus Aerospace und Northrop Grumman.

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  • Lieferservice
  • Krieg
  • Raketenabwehr
  • Drohnen-Technologie
  • Drohnenabwehr
  • Drohnen-Fertigung
  • Drohnenkrieg
  • Militär
  • Verteidigung
  • Rüstung

Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Das wurde nicht nur in der Ukraine, sondern insbesondere nun am Persischen Golf deutlich. Dementsprechend wird massiv in die neuen Technologien investiert. Dabei zeigen Beispiele aus China und Nordamerika, dass Drohnen in der zivilen Logistik, bei Lieferdiensten oder in der Gebäudereinigung immer wichtiger werden. Die Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Davon profitieren vor allem integrierte Anbieter.

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