Bald Hill
Kommentar von Armin Schulz vom 16.07.2026 | 05:30
Antimon als „unsichtbarer Klebstoff“ der Industrie und Rüstung: Antimony Resources, BASF und Lockheed Martin
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Ein relativ unbekanntes Halbmetall, das jahrzehntelang im Schatten der Rohstoffriesen stand, avanciert plötzlich zum strategischen Nervenzentrum der westlichen Industrie. Antimon ist essenziell für Flammschutzmittel in Elektronik, hitzebeständige Kabel von Kampfjets und moderne Batteriesysteme, ohne diesen Stoff können Schlüsseltechnologien nicht produziert werden. Als China im Dezember 2024 den Export faktisch stoppte, katapultierte dies den Antimonpreis innerhalb kürzester Zeit nach oben und offenbarte eine fatale Abhängigkeit. Während der Westen nach alternativen Lieferketten sucht, geraten etablierte Konzerne unter Druck. Daher sehen wir uns heute den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources, den Industriekonzern BASF und das Rüstungsunternehmen Lockheed Martin genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:30
Vom Nischenmetall zum Hebel: Antimony Resources besitzt die Lizenz zum Gelddrucken, Rheinmetall und BASF sind darauf angewiesen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Was lange als obskures Nischenmetall galt, ist heute systemrelevant für Verteidigung, Chemie und Energie. Antimon macht Panzergeschosse härter, Kunststoffe feuerfest und Batterien leistungsfähiger. Doch China kontrolliert 70 % der Förderung und schränkt seine Exporte rigoros ein. Die Folge sind Preissprünge von über 400 % binnen 2 Jahren. Westliche Industrien drohen ohne unabhängige Quellen lahmgelegt zu werden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern akute Realität. Grund genug, genauer den Rüstungskonzern Rheinmetall, den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources und den Chemiekonzern BASF unter die Lupe zu nehmen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.03.2026 | 05:10
US-Munitionskraft am Limit? Antimony Resources liefert, was Washington für die „unbegrenzte“ Schlagkraft braucht
Während sich die geopolitischen Schatten über dem Nahen Osten verdichten und Washington von „unbegrenzter“ Munitionskraft spricht, klafft in der Realität eine gefährliche Lücke in der Versorgungskette. Sie heißt Antimon. Dieses unscheinbare Halbmetall, essenziell für moderne Waffensysteme und Hightech-Industrien, ist knapp wie nie. China hat den Exporthahn zugedreht. Genau in dieses Vakuum stößt ein kanadisches Unternehmen vor. Mit einem der aussichtsreichsten Projekte Nordamerikas will Antimony Resources die strategische Unabhängigkeit des Westens sichern.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.02.2026 | 05:45
Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp
Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.
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