Energie
Kommentar von André Will-Laudien vom 19.01.2024 | 04:45
Totalausverkauf in Wasserstoff! Nel ASA, Manuka Resources, Plug Power – Jetzt die 300 % Perle finden
Das Thema Wasserstoff ist vorerst zurückgestellt. Denn die COP28-Konferenz in Dubai hat zwar gezeigt, dass es einen breiten Konsens zur Reduzierung der Treibhausgase und zur Vermeidung fossiler Brennstoffe gibt, dennoch verharren gerade die OPEC-Staaten auf ihrem angestammten Recht, die üppigen Ölquellen weiter anzapfen zu dürfen. Als Resümee nehmen die Betrachter mit: Es bleibt alles beim Alten, jeder macht das, was er am besten kann. Der transformative Gedanke der Weltrettung ist kollektiv vorhanden, wenn es sich aber mit Kernenergie lösen lässt, dann werden eben Atommeiler gebaut. Auch hier zeigt sich wie die grün-dominierte Ampelpolitik in Sachen Umwelt nach außen wirkt: Internationale Belehrungen aus Deutschland werden nur belächelt. Das Thema Wasserstoff wurde politisch in Europa auf den Weg gebracht und an der Börse seit 2019 als „Weltretter-Energie“ gehandelt, jetzt sitzen die Investoren auf 90 % Verlust. Gibt es noch Hoffnung?
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 09.01.2024 | 05:10
Exxon Mobil, Prospera Energy, Shell – Sinkende Gewinne und neue Chancen beim schwarzen Gold
Durch den Rückgang der Energiepreise sank die Inflation deutlich. Dagegen schmolzen ebenso die horrenden Gewinne der Ölmultis. Infolgedessen korrigierten auch die Aktienkurse der Unternehmen wie Chevron, Exxon oder PB, was Anlegern langfristig eine neue Kaufgelegenheit eröffnen dürfte. Denn bei einem sind sich viele Experten einig. Langfristig dürfte es sich beim schwarzen Gold nur um eine Delle in der weiteren Aufwärtsbewegung handeln, wodurch in den nächsten Jahren deutlich höhere Kursziele zu erwarten sein sollten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.01.2024 | 04:45
Trotz Bauern-Streik - Rally mit Wasserstoff und GreenTech 2024 voraus! Nel ASA, First Hydrogen, Nordex und Siemens Energy
DAX und NASDAQ jagen von Hoch zu Hoch, doch einige Werte bleiben vollends auf der Strecke. Die Rede ist von unzähligen GreenTech-Titeln, die den Zug in die Profitabilität ordentlich verpasst haben. So gab es im Anlagejahr 2023 bei Solar-, Wind- und Wasserstoff-Unternehmen Verluste zwischen 50 und 80 %. Investoren quittierten die ausbleibenden Gewinne mit kollektiver Flucht und egalisierten die Kursgewinne der letzten 3 Jahre. Mit den Beschlüssen auf der Weltklimakonferenz in Dubai könnte nun wieder der Startschuss für einen mittelfristigen Rebound-Versuch fallen. Wer genau analysiert, gelangt zu erstaunlichen Erkenntnissen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.12.2023 | 04:45
Ein Feuerwerk für die Energiewende 2024: Siemens Energy, Almonty Industries, Siemens und Nordex ins Silvester-Portfolio nehmen?
Die Anhänger von GreenTech-Aktien gingen performancetechnisch im Jahr 2023 leer aus. Denn trotz gebetsmühlenartiger Berieselung aus Berlin, Brüssel und Washington, sollten die alternativen Energieprojekte noch nicht so richtig in Fahrt kommen. Es fehlen die Privatinvestoren, die die unrentablen Milliardenprojekte stemmen wollen. Dennoch könnte sich nach Abschluss der Klimakonferenz in Dubai eine neue Streitmacht der anti-fossilen Weltverbesserer auf den Weg machen und mit neuerlichen Schuldenprojekten ins neue Jahr starten. Renditejäger sollten deshalb zu Jahresbeginn kurzzeitig auf die Verlierer aus 2023 setzen, um die euphorische Neujahrswelle zu reiten. Hier ein paar Vorschläge.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.12.2023 | 04:45
Nach der Klimakonferenz COP28: Wasserstoff, Solar oder Öl? Plug Power, Nucera, Saturn Oil + Gas, Jinko Solar im Fokus
Das hätte besser laufen können! Die Klimakonferenz COP28 in Dubai ist beendet, die Ergebnisse für viele ernüchternd, für andere im Bereich der Erwartungen. Während große Teile der Welt sich nach einer härteren Gangart in Sachen Reduzierung von fossilen Brennstoffen einsetzten, möchten die Staaten in der Golfregion ihr erfolgreiches Geschäftsmodell der letzten 150 Jahre fortsetzen. Öl kommt also nicht aus der Mode, wird weiterhin üppigst gefördert und über viele Umwege an die Besteller gebracht. Wasserstoff und Solarenergie sind genau wie die Windkraft wichtige Energielieferanten, sie werden aber bestehende Strukturen nicht ersetzen, sondern bestenfalls ergänzen. Selbst die weit verpönte Kernenergie wird von Staaten wie Polen, Frankreich und Finnland nun als Klimalöser gesehen und drastisch ausgebaut. Wo liegen die Chancen für Anleger?
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 19.12.2023 | 05:10
Boommarkt erneuerbare Energien - thyssenkrupp nucera, Globex Mining, Energiekontor
Eine Woche vor Weihnachten werden an der Börse weiterhin Geschenke verteilt. So vermeldeten mehrere Unternehmen, aus dem in diesem Börsenjahr leidgeprüften Sektor der erneuerbaren Energien, starke Quartalszahlen sowie positive Ausblicke. Aufgrund der deutlich verbilligten Niveaus ergeben sich bei Wasserstoff, Wind- und Solarkraft für das nächste Jahr interessante Einstiegsmöglichkeiten. Denn eines ist sicher. Gerade in Deutschland wird die Politik alles unternehmen, damit die alternativen Energieträger zum langfristigen Erfolg werden.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.12.2023 | 04:45
COP28 – Im Jahr 2024 die Klimawende handeln! Nel ASA, Manuka Resources, BYD und VW – mehr als 200 % sind möglich
Trotz aller Vorbehalte: Die Wissenschaft ist sich einig! Gelingt es nicht, die Erderwärmung zu begrenzen, kommen schon in den kommenden beiden Jahrzehnten große Risiken auf die Menschheit zu. Zum Abschluss der Weltklimakonferenz in Dubai ist der überarbeitete Beschlusstext ohne Einwände von fast 200 Ländern angenommen worden. COP28-Präsident Sultan Ahmed al-Dschaber bewertete das Ergebnis als „historisch“ und als „Grundlage für einen transformativen Wandel“. Die Vereinbarung fordert einen weltweiten Übergang, weg von fossilen Energieträgern und ist damit der erste Beschluss einer UN-Klimakonferenz, der die Zukunft aller Energien betrifft – neben Kohle also auch Erdöl und Erdgas. Kritik und Ablehnung kam von den Golfstaaten, sie wollen ihr Geschäftsmodell „Günstiges Öl & Gas aus dem Wüstensand“ weiterbetreiben. Wie reagieren typische GreenTech-Aktien auf die jüngste Klimapolitik?
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 12.12.2023 | 05:10
Hensoldt, Defense Metals, RWE – Wichtige Meilensteine
Nachdem die Weltbörsen in den letzten Wochen zu einer Jahresendrally ansetzten, stehen die Chancen auf weitere Kursgewinne gut. Auch im letzten Monat eines ereignisreichen Börsenjahres herrscht noch reger Betrieb. Die Weichen im Hinblick auf die strategischen Ziele für ein erfolgreiches Gesamtjahr 2024 werden gestellt. Zudem müssen selbst Mitte Dezember größere Kapitalmaßnahmen unter Dach und Fach gebracht werden, bevor die Bücher geschlossen werden.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.11.2023 | 04:45
DAX auf Rekordkurs, Wasserstoff im Ausverkauf! PlugPower, First Hydrogen, Nel ASA und Daimler Truck auf dem Prüfstand
Der DAX haussiert, weil die Masse der Investoren sinkende Zinsen erwartet. Ausgehend von einem verlangsamten Wachstum setzen die Anleger zum bevorstehenden Jahreswechsel wieder auf konjunktursensible Aktien. Gemäß Erwartungskurven zu den EZB- und FED-Zinsen soll es bereits in Q2 erste Anpassungen nach unten geben. Maßgeblich ist hierbei die leicht sinkende Teuerung und der Wille der Notenbanken, den möglichen Abschwung abzufedern. Trotz aller Euphorie geht die Kauflust derzeit am Wasserstoffsektor vorbei. Die Vertreter der Branche sind die Börsenverlierer des Jahres 2023. Gibt es dennoch einen schnellen Rebound in 2024? Wir rechnen nach.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.11.2023 | 04:45
GreenTech 2024 – Die Turnaround-Analyse: Siemens Energy, Almonty Industries, JinkoSolar und Nordex. Ist die Wende nah?
Die westliche Hemisphäre erlebt wegen Corona und nachfolgender geopolitischer Konflikte eine nie dagewesene Inflationierung. Diesmal ist es kein Boom, der die Preise explodieren lässt, sondern die Verfügbarkeit an Rohstoffen, Menschenkraft und Kapital. Der Zinsanstieg verteuert Infrastruktur-Projekte rund um den Globus und gefährdet die Umsetzung der Klimaprojekte. In einem solchen Umfeld versuchen GreenTech-Unternehmen sorgfältig zu planen, dennoch sind sie auf den Zuspruch von öffentlichen Budgets angewiesen. Nach starken Kurskorrekturen im laufenden Jahr können Investoren nun bereits gut 50 % unter den Hochs einsteigen, aber ist der Boden schon erreicht?
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