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KritischeRohstoffe

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Carsten Mainitz vom 09.02.2026 | 05:00

Neue Analystenkommentare: Almonty Industries auf Allzeithoch, Volatilität bei Rheinmetall und Renk – wie geht es weiter?

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Neueste Analysteneinstufungen bewerten die Wachstumsperspektiven von Almonty Industries und mehrerer Rüstungsunternehmen. Besonders positiv sticht dabei die Aktie des Wolframproduzenten heraus. Das hohe Preisniveau des kritischen Rohstoffs in Kombination mit steigenden Produktionsmengen wirkt als enormer Gewinnhebel mit Nettomargen von rund 60 % ab 2028. Für Rüstungswerte fällt das Votum der Experten unter dem Strich positiv aus. Das große Bild, welches die Perspektive unterfüttert, sind die angespannte geopolitische Lage und massiv steigende Verteidigungsbudgets.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 27.01.2026 | 04:30

Gewinne laufen lassen: Power Metallic Mines, Barrick Mining und TKMS – hier ist noch viel drin!

  • polymetallische Lagerstätte
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Die Hausse bei Edelmetallen nimmt immer mehr an Fahrt auf. Gold und Silber markierten mit Preisen über 5.000 USD und 100 USD je Feinunze neue historische Höchststände. Auch die Notierungen kritischer Rohstoffe und von Industriemetallen legen zu. Das ist der Treibstoff für weitere Kurssteigerungen von Edelmetall- und Rohstoffproduzenten wie Barrick Mining. Chancenreich sind zudem angehende Produzenten wie Power Metallic Mines, deren Assets durch Jurisdiktion, Größe und Qualität einen strategischen Wert besitzen. Zudem stehen weiterhin Rüstungsaktien in der Gunst der Anleger.

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Kommentar von Mario Hose vom 22.02.2023 | 06:52

BASF, BMW und FYI Resources Aktie kollabiert nach Alcoa Ausstieg

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Die deutschen Autohersteller erreichen in China beim Verkauf von Elektroautos nur sehr geringe Marktanteile, während lokale und US-Hersteller deutlich mehr batteriebetriebene Fahrzeuge verkaufen. Versicherungsdaten aus China zeigen, dass Volkswagen im vergangenen Jahr nur einen Marktanteil von 2,4% hatte, BMW, Mercedes und Audi sogar unter 1% blieben. BASF plant Einsparungen von 500 Mio. EUR durch Stilllegung eines Teils der Ammoniak-Produktion in Ludwigshafen, die im vergangenen Jahr bereits teilweise heruntergefahren wurde, aufgrund hoher Gaspreise. Nach dem Ausstieg von Alcoa kollabiert die Aktie mit rund -60% von FYI Resources in Australien.

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