Meilenstein
Kommentar von Carsten Mainitz vom 14.10.2026 | 05:15
Wer verdient, wenn Patente fallen? Das Milliardenrennen von Formycon, Fresenius und Pfizer!
Wenn der Patentschutz umsatzstarker Biopharmazeutika ausläuft, entsteht ein Milliardenmarkt für Nachfolgeprodukte. Michael Sen, der Unternehmenslenker des deutschen Gesundheitskonzerns Fresenius SE, nennt in diesem Zusammenhang eine beeindruckende Zahl. Bis 2035 könnte so ein Umsatzvolumen von rund 180 Mrd. EUR entstehen. Insbesondere Biosimilars, also biotechnologisch hergestellte Nachfolgepräparate, die dem jeweiligen Originalmedikament in ihrer Zusammensetzung hochgradig ähnlich und in Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit gleichwertig sind, wird ein enormes Wachstum vorhergesagt. Zudem können Biosimilars den Wettbewerb stärken und Behandlungskosten senken. Als Pure Play sticht Formycon heraus. Die Gesellschaft hat zuletzt einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Die US-Arzneimittelbehörde FDA nahm den Zulassungsantrag - als ersten öffentlich bekannten dieser Art - für FYB206, einen Biosimilar-Kandidaten zum Krebsmedikament Keytruda, zur Prüfung an. Keytruda steht für einen Jahresumsatz von rund 32 Mrd. USD und ist damit das weltweit umsatzstärkste Medikament! Fresenius verstärkt seine Positionierung im Biosimilar-Bereich durch einen Zukauf. Pfizer muss neue Wachstumstreiber erschließen. Wer ist am besten für die Jahresend-Rally positioniert?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 03.07.2026 | 04:40
Der Zündfunke im Depot: Wie Meilensteine den wahren Wert von Desert Gold, Siemens und Mutares entfesseln!
An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Doch die profitabelsten Phasen einer Aktie treten manchmal dann ein, wenn aus Zukunftsversprechen glasklare Meilensteine werden. Ob Goldproduktion in Westafrika, strategische Abspaltungen in der Industrie oder radikale Turnarounds im Beteiligungsgeschäft. Wenn Unternehmen einen klaren Meilenstein erreichen, beginnt oft die eigentliche Neubewertung. Insbesondere die Transformation von einem Gold-Explorer zu einem Produzenten, wie aktuell bei Desert Gold, steht in der Regel für steigende Kurse. Die projektspezifischen Risiken sinken schlagartig und Cashflows rechtfertigen für Investoren ganz andere Kursniveaus. Die momentanen Entwicklungen aller drei Unternehmen sind nicht nur spannend, ein näherer Blick könnte sich als lohnender Zeitvertreib erweisen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 26.03.2026 | 04:45
Jetzt von zukünftigen Cashflows zum Schnäppchenpreis profitieren: Desert Gold, Barrick und Newmont!
In den letzten Wochen hat der Goldpreis um über 1.000 USD korrigiert. Ist das ein Grund zur Besorgnis? Kurz und knapp: nein. Korrekturen nach starken Rallyes sind normal. Derzeit wirkt das Szenario langanhaltender hoher Öl- und Energiepreise als besonderer Belastungsfaktor, Inflation und Zinsen könnten merklich steigen. Doch historisch hohe Goldpreise sichern Minenbetreibern starke Gewinne, wie dies die Platzhirsche Barrick und Newmont in den letzten Quartalen zeigten. Besonders chancenreich erscheint aktuell die kanadische Desert Gold. Die Goldproduktion läuft im Sommer an. Analysten sind extrem bullish und machen für die Anteilsscheine Kursvervielfachungspotenzial aus.
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