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Shell

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 08.09.2026 | 05:30

Warum der Ölpreis für Zefiro Methane nebensächlich ist und warum BP und Shell diesen Spezialisten jetzt dringend brauchen

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane Corp.

Die erneute Golf-Eskalation treibt den Preis für Brent-Öl über 97 USD, was die Ölmultis sofort in den Fokus rückt. Während BP unmittelbar von den explodierenden Erlösen profitiert, gibt es einen wichtigen Punkt zu beachten, die Methan-Reduktion. Verschärfte US-Auflagen machen das Abdichten alter Bohrlöcher zum Milliardengeschäft, völlig losgelöst vom Rohölpreis. Genau in dieser Nische wächst Zefiro Methane, indem es verwaiste Bohrlöcher verschließt und dabei Emissionszertifikate generiert. Shell wiederum braucht diese Zertifikate, um seine Abatement-Bilanz zu verbessern. Wir sehen uns an, warum jetzt BP, Zefiro Methane und Shell im Fokus von Ölinvestoren stehen sollten.

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Kommentar von Tarik Dede vom 21.05.2026 | 04:38

Boom im Ölmarkt: Wie Total Energies, Zefiro Methane und Shell davon profitieren!

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Der Ölpreis hält sich nun schon seit Beginn des Kriegs am Persischen Golf um die Marke von 100 USD je Barrel. Laut Marktexperten und CEOs diverser Firmen kann es in den kommenden Wochen in Europa zu Engpässen kommen. Dies gilt sowohl für die Versorgung der europäischen Autoflotte, als auch für den Flugverkehr. Denn der Kerosinpreis hat sich seit Ende Februar nahezu verdoppelt. Die Raffinerien in Rotterdam laufen deshalb auf Hochtouren. Doch auch in dieser Marktsituation gibt es Profiteure. So fuhren viele Ölkonzerne im ersten Quartal Rekordgewinne ein. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Total Energies und Shell. Zudem hat auch die Ölindustrie ihre Schattenseiten. Hiervon profitiert in Nordamerika Zefiro Methane, das bei der Bekämpfung von Emissionen eine wichtige Rolle spielt.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.10.2024 | 06:00

BP, Saturn Oil + Gas, Shell – profitieren von der sich zuspitzenden Krise im Nahen Osten

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Die jüngsten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben weltweit für erhebliches wirtschaftliches Aufsehen gesorgt. Ein großangelegter Raketenangriff des Iran auf Israel löste Spekulationen über mögliche Vergeltungsmaßnahmen aus, welche die Ölpreise in die Höhe schossen liessen. Israels Bekanntgabe, den iranischen Ölsektor zu verschonen, beruhigte jedoch die Märkte. Parallel dazu weckte Chinas Wirtschaftsstimulus die Hoffnung auf steigende Ölnachfrage, während enttäuschende Sommerurlaubszahlen wirtschaftliche Sorgen schürten. Im Hintergrund diskutiert die OPEC+ über Produktionsanpassungen, um auf mögliche iranische Ausfälle zu reagieren. Grund genug, sich drei Ölproduzenten genauer anzusehen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 29.04.2024 | 06:00

Shell, Saturn Oil + Gas, BP – Ölpreis bald bei 100 USD? Öl trotzt US-Inflation

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Am vergangenen Freitag konnte der Ölpreis zulegen, trotz der Belastung durch die aktuellen Inflationsdaten aus den USA. Diese Zahlen haben die Hoffnungen auf zügige Zinssenkungen durch die FED, normalerweise ein Katalysator für steigende Ölnachfrage, gedämpft. Die angespannten Beziehungen im Nahen Osten tragen weiter zur Unsicherheit bei. Einige Analysten, darunter jene von J.P. Morgan, spekulieren sogar auf einen potenziellen Anstieg des Brent-Ölpreises auf bis zu 100 USD, auch getrieben durch Russlands überraschende Ankündigung weiterer Produktionskürzungen. Steigt der Ölpreis auf 100 USD würden die Gewinne bei den Ölunternehmen sprudeln. Daher sehen wir uns heute drei Firmen an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.12.2022 | 05:45

TotalEnergies, Saturn Oil + Gas, Shell – Energie Aktien als Booster fürs Depot

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  • Erdgas
  • Erneuerbare Energien

Nun ist es da, das Öl-Embargo gegen Russland. Schon vorher war der Ölpreis volatil und mit den neuen Sanktionen könnte es noch einmal chaotischer werden. Die Internationale Energieagentur befürchtet, dass Russland die Ölförderung deutlich reduzieren könnte. Das würde das Angebot auf dem Markt schlagartig und merklich sinken lassen und der Ölpreis würde anziehen. Kommt es weltweit zu einer Rezession, würde das die Nachfrage verringern, aber durch die stetig steigende Bevölkerung wächst der Bedarf an Öl trotzdem weiter. Immerhin leben seit November 8 Mrd. Menschen auf unserem Planeten. Die Lieferung von Öl wird auch in den kommenden Jahren wichtig bleiben. Wir sehen uns daher drei Unternehmen aus der Branche an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.06.2022 | 06:00

Alibaba, Almonty Industries, Shell – Aktien mit auffälliger Stärke in der Krise

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Die vergangene Woche war hart für viele Anleger. Erst erklärte die EZB am Mittwoch die Zinsen anheben zu wollen und am Freitag wurde bekannt gegeben, dass die Inflationsrate in den USA im Mai auf 8,6% angestiegen ist. In Folge dieser Events brachen die Märkte ein und etliche Blue Chips mussten zum Teil deutlich Federn lassen. Doch auch in den schwachen Phasen gibt es Aktien, die sich gegen den generellen Markttrend stemmen. Das ist ein deutliches Zeichen von Stärke. Dreht der Gesamtmarkt wieder, profitieren genau diese Titel oft überproportional. Wir haben drei Unternehmen herausgesucht, die sich im fallenden Marktumfeld gut gehalten haben und beleuchten ihre Zukunftsperspektiven genauer.

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Kommentar von Armin Schulz vom 25.04.2022 | 05:45

BP, Saturn Oil + Gas, Shell – Öl-Aktien im Fokus nach der Frankreich-Wahl

  • BP
  • Saturn Oil & Gas
  • Shell
  • Öl
  • Gas
  • Erdöl
  • Erdgas
  • Windkraft
  • Solarenergie

Die EU will die Russland-Sanktionen wohl weiter verschärfen. Öl- und Kohle-Importe sollen gestoppt werden. Laut Annalena Baerbock soll es bis Ende des Jahres soweit sein. Doch bleibt es dabei? Aktuell konnte man sich noch nicht zu einem sofortigen Importstopp durchringen, auch um die Wahl in Frankreich nicht zu gefährden. JPMorgan sieht den Ölpreis bei 185 USD wenn die EU sofort ihre Importe einstellt. Ist die Wahl erstmal vorbei, könnte das vollständige Einfuhrverbot kommen. Frankreichs Finanzminister LeMaire sagte zuletzt, dass ein EU Verbot für russisches Öl in Arbeit ist. Wir sehen uns drei Profiteure von steigenden Ölpreisen an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 06.04.2022 | 04:30

K+S, Barsele Minerals, Shell – Welche Rohstoff Aktien gehören ins Depot?

  • K+S
  • Barsele Minerals
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  • Düngemittel
  • Kali
  • Gold
  • Goldmine
  • Öl
  • Gas
  • Erdgas

Die Rohstoffpreise steigen in nahezu allen Bereichen. Alles auf den Ukraine Konflikt zu schieben, das ist jedoch zu kurz gegriffen. Die Preise für Düngemittel haben aufgrund von Ernteausfällen durch Naturkatastrophen bereits im letzten Jahr deutlich angezogen. Auch beim Öl setzte der Anstieg schon im vergangenen Jahr ein. Durch die Sanktionen gegen Russland bekam der Ölpreis aber noch einmal deutlichen Rückenwind. Gold hat erst mit Ausbruch des Ukraine Kriegs zulegen können und notiert momentan zwischen 1.900 und 2.000 USD. Die hohe Inflation dürfte die Nachfrage nach Gold weiter steigern. Wir sehen uns heute drei Unternehmen aus den drei Bereichen an und analysieren ihr Potential.

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Kommentar von Armin Schulz vom 09.03.2022 | 05:45

BP, Saturn Oil + Gas, Shell – Öl als Gewinner der Krise

  • BP
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  • Shell
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  • Gas
  • Ukraine
  • Konflikt
  • Ölpreis

Die Anzeichen verdichten sich, dass sich die EU schnellstmöglich von russischen Öl- und Gaslieferungen freimachen will. Bloomberg schreibt, dass man die Lieferungen innerhalb eines Jahres um 80% zurückfahren will. Andere Quellen berichten von über 66%. Sollte Russland mit einem Öl- und Gas-Embargo belegt werden, besteht die Gefahr, dass die Rohstoffpreise in diesen Bereichen weiterhin deutlich steigen. Selbst die USA prüfen momentan ein Importverbot für russisches Öl. Der Ölpreis kennt seitdem kein Halten mehr. Hauptprofiteure sind die Öl- und Gas-Produzenten, von denen wir heute drei näher beleuchten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.02.2022 | 06:00

Gazprom, Saturn Oil + Gas, Shell – profitieren von steigenden Energiekosten

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Im vergangenen Jahr sind die Energiekosten nach oben geschossen und ein Ende scheint - außer bei den Stromkosten - nicht in Sicht. Die Ampel-Regierung will bereits im Sommer die EEG-Umlage abschaffen und sorgt so für einen fallenden Strompreis. Bei Öl und Gas sieht es weit weniger gut aus. Seitdem die EU Gas als klimafreundlich eingestuft hat, wird der Bedarf dort weiter steigen. 630 Gasversorger haben Anfang des Jahres ihre Preise im Schnitt um 53% angehoben. Auch der Ölpreis klettert weiter, obwohl die OPEC zuletzt sagte, dass sie keinen Preis von 100 USD haben möchte. Dagegen wehren wird man sich aber voraussichtlich nicht. Wir sehen uns heute drei Öl- und Gas-Unternehmen an.

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