Versorgungssicherheit
Kommentar von Nico Popp vom 06.08.2026 | 05:00
Europa vor Wolfram-Schock? Konzerne wie Airbus und Siemens unter Druck – Verdoppler bei Almonty möglich?
Wer durch die Werkshallen europäischer Industriekonzerne wie Airbus oder Siemens geht, ahnt kaum, an welch seidenem Faden die Produktion vielerorts wirklich hängt. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat die Situation am Dienstag mit Blick auf die EU eingeordnet: Die westliche Industrie steckt in einer gefährlichen Abhängigkeit, aus der sie sich aus eigener Kraft kaum befreien kann. Seit China im Februar 2025 die Exportkontrollen bei Wolfram spürbar verschärfte, kletterten die Preise für Wolfram teils um das Sieben- bis Neunfache nach oben. Europäische Initiativen wie der Critical Raw Materials Act (CRMA) greifen mangels eigener Finanzmittel und wegen langwieriger Genehmigungsverfahren viel zu langsam. Ohne verlässliche Partner droht Werken in Europa schlicht der Stillstand. Wir ordnen die Situation ein und werfen auch einen Blick auf den westlichen Wolfram-Produzenten Almonty, der als Profiteur der Situation am Weltmarkt gilt.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.05.2026 | 05:00
Deutsche Traditionsunternehmen unter Druck: BASF, Lufthansa und Antimon-Pionier Antimony Resources
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp
Die deutsche Industrie steht vor einer Zerreißprobe: Aktuelle Medienberichte sehen bereits erste Knappheiten in der Produktion aufgrund der Blockade der Straße von Hormus. Dabei wirken gleich zwei Krisenherde zusammen: Eine militärisch bedingte Blockade der wichtigsten globalen Energie-Handelsroute hat die Versorgung mit Rohöl, Flüssigerdgas (LNG) und chemischen Grundstoffen wie Methanol eingeschränkt. Parallel dazu nutzt China seine Vormachtstellung bei kritischen Mineralien wie Antimon für restriktive Exportkontrollen, was den Markt zusätzlich austrocknet. In diesem Umfeld ist Rohstoffsouveränität der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Während Giganten wie BASF und Lufthansa ihre Geschäftsmodelle der Situation anpassen, rücken Problemlöser wie Antimony Resources ins Zentrum des Interesses.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.04.2026 | 05:00
Die Antimon-Krise: Antimony Resources im Zentrum der westlichen Versorgungssicherheit – so reagieren Lockheed Martin und Rio Tinto
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das silbrig-glänzende Antimon ist zum zentralen Element der westlichen Sicherheitsarchitektur geworden. Die Exportbeschränkungen Chinas, die 2024 in einem gezielten Exportstopp für die USA gipfelten, zwangen westliche Lieferketten zu einer Neuausrichtung. Die Sicherung heimischer Bestände ist damit zwingend geworden, und stellt kurzfristige Kostenüberlegungen in den Schatten. Während Rüstungsgiganten wie Lockheed Martin händeringend nach verlässlichen Quellen suchen, um die Produktion moderner Abwehrsysteme aufrechtzuerhalten und Bergbaukonzerne wie Rio Tinto in Verarbeitungskapazität investieren, rücken spezialisierte Antimon-Unternehmen in den Fokus. Antimony Resources treibt die Erschließung des Bald Hill Projekts in New Brunswick voran, das als eine der bedeutendsten künftigen Antimon-Quellen in Nordamerika gilt. Das Unternehmen bietet Investoren den direkten Zugang zu einem Markt, auf dem kleine Unternehmen zu unverzichtbaren Partnern der Industrie werden. Das bietet Anlegern große Chancen.
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