Windkraft
Kommentar von Armin Schulz vom 14.11.2022 | 06:00
JinkoSolar, TubeSolar, Nordex – Bidens Versprechen bringt Rückenwind
Die UN-Klimakonferenz 2022 in Ägypten läuft seit dem 6. November. UN-Generalsekretär Guterres sagte: „Wir sind auf dem Highway zur Klimahölle mit dem Fuß auf dem Gaspedal.“ Wenn die Welt wirklich etwas ändern will, müssen vor allem die großen Umweltsünder ihre CO2-Emissionen deutlich reduzieren. Die USA, die Platz 2 nach China belegen, scheinen dazu gewillt zu sein. US-Präsident Biden versprach, dass die USA die gesteckten Klimaziele bis 2030 erreichen werden. Demnach sinkt der CO2-Ausstoß um 50% im Vergleich zu 2005. Biden verwies auf das Inflationsbekämpfungsgesetz, aus dem rund 370 Mrd. USD in den Klimaschutz fließen sollen. Hier spielen die Erneuerbaren Energien eine große Rolle. Wir sehen uns daher heute drei Unternehmen aus dem Sektor an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.10.2022 | 06:00
JinkoSolar, TubeSolar, Encavis – Aktien für die Energiewende
Der Ausstieg aus der fossilen Energiegewinnung ist in Deutschland beschlossene Sache, doch der Weg dahin ist noch weit. Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland lag 2021 bei 42,4%. Damit wurden aber nur 19,7% des deutschen Energieverbrauchs gedeckt. Seit dem Aufflammen der Ukraine Krise soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien schneller vorangetrieben werden. Dabei ist ein ausgewogener Mix wichtig. Frühling und Sommer sind die Hauptzeiten für Solarstrom, während im Herbst und Winter, wo die Tage kürzer sind, vor allem die Windkraft für Strom sorgt. Will man die Ziele für 2030 erreichen, ist ein massiver Ausbau unabdingbar. Wir sehen uns daher drei Unternehmen rund um die Erneuerbaren Energien an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 27.05.2022 | 06:29
Nordex, Saturn Oil + Gas, JinkoSolar – Energie Aktien mit Potential
Der Energiehunger weltweit steigt. Die Ukraine Krise hat diesen Zustand noch einmal zusätzlich befeuert. Speziell Deutschland steht in diesem Punkt nach dem Atomausstieg unter Druck. Die Erneuerbaren Energien sollen die Probleme lösen, doch noch ist man nicht soweit. Ein Gas Embargo hätte schlimme wirtschaftliche Folgen für Deutschland und ist aktuell nicht möglich. Auch hier sieht man, dass das Ende der fossilen Brennstoffe noch in der Zukunft liegt. China und Indien sollen momentan billig Öl aus Russland kaufen. Doch das drückt den Öl-Preis momentan nicht. Der Bedarf ist zu groß. Wir sehen uns heute jeweils ein Unternehmen aus den Bereichen Windkraft, Öl und Solarenergie an.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 26.05.2022 | 05:55
Nel ASA und Siemens Energy kaufen oder untergewichten? dynaCERT mit Vertriebspartner
Dass Erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, ist unbestritten. Gefühlt wöchentlich werden neue Förderprogramme verabschiedet – insbesondere in Europa. Ob jetzt der Zeitpunkt zum Einstieg gekommen ist, ist allerdings unklar. Also kaufen oder abwarten? Unter anderem bei Nel ASA sind sich Analysten darüber nicht einig. Nach schwachen Zahlen hat JPMorgan das Kursziel für die Aktie des Wasserstoff-Spezialisten reduziert. Und auch bei Siemens Energy scheiden sich die Geister. Sorgen bereiten hohe Lagerbestände. Beim Wasserstoff-Unternehmen dynaCERT gibt es nach Personalwechseln wieder positive Schlagzeilen durch eine Vertriebspartnerschaft und die Hoffnung auf eine Kurserholung. In der vergangenen Woche zeigte sich der dynaCERT-CEO auf einer Investorenkonferenz zuversichtlich.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 25.04.2022 | 05:45
BP, Saturn Oil + Gas, Shell – Öl-Aktien im Fokus nach der Frankreich-Wahl
Die EU will die Russland-Sanktionen wohl weiter verschärfen. Öl- und Kohle-Importe sollen gestoppt werden. Laut Annalena Baerbock soll es bis Ende des Jahres soweit sein. Doch bleibt es dabei? Aktuell konnte man sich noch nicht zu einem sofortigen Importstopp durchringen, auch um die Wahl in Frankreich nicht zu gefährden. JPMorgan sieht den Ölpreis bei 185 USD wenn die EU sofort ihre Importe einstellt. Ist die Wahl erstmal vorbei, könnte das vollständige Einfuhrverbot kommen. Frankreichs Finanzminister LeMaire sagte zuletzt, dass ein EU Verbot für russisches Öl in Arbeit ist. Wir sehen uns drei Profiteure von steigenden Ölpreisen an.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 15.03.2022 | 05:35
Nordex, K+S, Defense Metals: Aktien für den "inflationären Schock"?
Russlands Krieg in der Ukraine führt zu massiven Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. Nicht nur bei Öl und Gas, auch bei Metallen und Agrarrohstoffen. Die Folgen sind klar: Alles wird teurer. Gleichzeitig werden Ressourcen außerhalb von Russland und China strategisch wichtiger. Dies spricht für den deutschen Kaliproduzenten K+S. Allerdings ist die Aktie schon sehr gut gelaufen und Analysten warnen. Anders ist es bei Defense Metals. Der kanadische Explorer Seltener Erden wird als „unentdeckte Perle“ mit Übernahmefantasie bezeichnet. Inzwischen muss auch Erneuerbare Energie als Rohstoff bezeichnet werden. Davon profitiert Nordex und erhält Rückenwind von Analysten. Doch es gibt auch Probleme beim Windanlagenbauer. Diese müssen gelöst werden.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 11.03.2022 | 06:03
Rheinmetall, Triumph Gold, Siemens Energy – Sichere Häfen trotz Krise?
Die Ukraine-Krise brachte das Fass letztlich zum Überlaufen. Zuvor konnten weder die Ankündigung von Zinserhöhungen, noch die galoppierende Inflation die Aktienmärkte zu einer richtigen Korrektur bewegen. Mit Beginn des Russland-Angriffs auf die Ukraine haben die Indizes deutlich an Wert verloren. Mit gegenseitigen Wirtschaftsembargos schwächt man sich gegenseitig und die Zeche wird am Ende der Verbraucher zahlen. Doch wie in jeder Krise, gibt es auch hier Gewinner. Waffenproduzenten haben plötzlich Hochkonjunktur, der Goldpreis ist nach oben ausgebrochen und für eine Unabhängigkeit von russischen Energieimporten werden die Erneuerbaren Energien noch einmal extra gefördert. Wir sehen uns heute jeweils ein Unternehmen aus den drei Bereichen an.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 03.02.2022 | 05:08
JinkoSolar, Memiontec, Nordex – Elementare Gewinnchancen!
Feuer, Wasser, Luft und Erde – dies sind nach alter Lehre die bestimmenden Elemente unserer Welt. Die Frage ist, wie wir uns diese in Zukunft nutzbar machen können, ohne uns selbst dabei zu zerstören. Dabei geht es zum einen um zukünftige Einsatzmöglichkeiten, zum anderen aber auch um die Frage, wie wir einen gerechten Zugang für alle Menschen schaffen können, um drohende Verteilungskonflikte abzuwenden. Im Folgenden drei Unternehmen, deren Gewinne auf jeweils einem dieser Elemente basieren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 28.01.2022 | 05:55
Nvidia, Diamcor, BP – Kaufen, wo die Nachfrage riesig ist
Trotz nachgebendem Bitcoin Preis bleibt die Lage auf dem Grafikkartenmarkt angespannt. Eine Karte zur unverbindlichen Preisempfehlung zu erhalten, ist fast unmöglich. Die Preise sinken leicht, doch ein Anstieg bei den Kryptowährungen reicht, um die Preise wieder steigen zu lassen. Auch die Preise für Diamanten klettern seit März 2020 und liegen deutlich über dem Vor-Corona-Niveau. 'Diamonds are a Girl’s best friend' gilt heute genauso wie in den 50ern. Stark präsentiert sich auch der Ölpreis. Das Barrel Brent notiert erstmals wieder über 90 USD. Viele Experten haben die 100 USD als Ziel ausgerufen. Wie kann man als Investor von dieser Nachfrage profitieren? Wir stellen heute drei Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 22.12.2021 | 05:35
Kodiak Copper, Nordex, BYD – Werden Rohstoffe knapp?
Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat eine Studie zur Rohstoffsituation der bayrischen Wirtschaft vorgelegt, aber man kann davon ausgehen, dass die Ergebnisse ebenso auf den Rest der Welt zutreffen werden. Durch die neuen Technologien, die gerade beispielsweise in der Automobilbranche Einzug halten, erhöht sich die Nachfrage nach bestimmten Rohstoffen deutlich. Insgesamt 22 Rohstoffe werden als sehr riskant angesehen. Kupfer liegt zwar nur auf Platz 23, aber die Studie unterstreicht die Bedeutung des Rohstoffs für die Elektrifizierung in vielen Bereichen der Industrie. Sollte die Nachfrage weiterhin stark wachsen, besteht für die deutsche Industrie ein Beschaffungsrisiko. Ein guter Grund sich drei Unternehmen anzuschauen, die mit Kupfer operieren.
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