STELLANTIS NV
Kommentar von André Will-Laudien vom 30.10.2026 | 05:39
KI, Robotik und E-Mobilität - die Jahresend-Rally kann kommen! Alphabet, Stellantis, First Hydrogen und Ubtech Robotics im Fokus
Ungeachtet der Megatrends Künstliche Intelligenz, Robotik und E-Mobilität kommt es in der Q3-Berichtssaison zu kernigen Überraschungen auf der positiven und auch negativen Seite. Für Investoren verschmelzen HighTech-Trends rasant zu einer technologischen Super-Welle, die an den Berichtstagen aber auch keine Gnade kennt. Alphabet verliert 13 % in 24 Stunden, bei ServiceNow sind es sogar 26 % - da schauen gute Charts schnell wieder schlecht aus. Aber an gesunden Konsolidierungsphasen im Herbst mangelt es eigentlich nie, die Frage lautete in den letzten Jahren nur: Wann wieder aufspringen? Denn die gewaltige Gewinnaufwertung wird sich nach aktuellen Analystenaussagen auch in 2027 ff. fortsetzen. Unternehmen mit einem hohen Automatisierungsgrad melden bereits signifikante Margensprünge und untermauern das hohe strukturelle Wachstum. Beobachter begrüßen daher das temporäre Luftablassen, denn bei guten Titeln sind das meist Kaufkurse. Institutionelle Investoren nutzen das aktuelle Bewertungsniveau bereits, um ihre Portfolios gezielt mit hochskalierbaren Technologiewerten aufzuladen. Wer genau analysiert, entdeckt die richtigen, mittelfristigen Einstiegspunkte auch bei hoher Volatilität.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2026 | 04:15
Autos jetzt unten? Nach 30 % Verlust stehen nun VW, Stellantis, Mercedes und Power Metallic im Rampenlicht
Was für ein Ausverkauf! Geht es nach internationalen Investoren, so kann auf ein Engagement im europäischen Automobil-Sektor getrost verzichtet werden. Nach 15 bis 30 % Verlust allein in 2026 muss man den Zweiflern tatsächlich Recht geben. Europa leistet sich mit seinen rigiden Umweltvorschriften und eklatant hohen Steuern und Abgaben einen riskanten Luxus, der gerade im Hinblick auf die höchsten Energiepreise weltweit voll ins Auge gehen kann. Was die EU bräuchte, wäre eine temporäre Abkehr von allen Sonderzahlungen zu Gunsten der Klimawende. Denn speziell der europäische Automobil-Sektor beschäftigt nicht nur rund 3 % der Bevölkerung, sondern bietet auch 13,2 Millionen Familien ein gutes Einkommen für den so wichtigen Binnenkonsum. Diese Fakten sollten von den Zuständigen nicht ignoriert werden. Die Aktionäre von VW, Stellantis und Mercedes-Benz haben das Wetterleuchten längst vernommen und tätigen nach verkündeten Rekord-Entlassungen erste Käufe auf niedrigem Niveau. Auch bei Power Metallic deutet sich schon eine Trendwende an. Die Zeit der Taschenrechner ist gekommen!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 26.06.2026 | 04:00
Batterie-Boom 3.0: Die Zukunft fährt 100 % elektrisch! VW, BYD, Stellantis und HPQ Silicon im Zentrum des Sturms
Etwas holprig geht es derzeit an der Börse zu. Während die HighTech-Bewegung mittlerweile deutliche Bremsspuren zu verzeichnen hat, geben die Chipwerte allen voran Micron und AMD nochmal richtig Gas. Im Raum stehen die massiven Investitionen in Rechenzentren und neuen KI-Infrastrukturen. Damit rücken Unternehmen ins Rampenlicht, die mit innovativen Ideen Disruptions-Potenzial für einen ganzen Sektor schaffen. Ein Beispiel bietet HPQ Silicon, das an mehreren neuralgischen Punkten der künftigen Energie- und Industriewertschöpfung ansetzt. Auch bei VW, BYD und Stellantis geht es längst nicht mehr nur um Marktanteile, sondern um die Vorherrschaft im globalen Batterierennen. Für die Automobil-Industrie könnten die Herausforderungen der Zeit aktuell gar nicht größer sein. Denn sie benötigen Rohstoff-Verfügbarkeit und gute Absatzmärkte. Doch letztlich entscheidet der launische Konsument über den Erfolg. Auch Börsianer neigen von je her zur starken Selektion. Wir verraten ein paar Auswahlkriterien!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 20.02.2026 | 04:00
Europa gibt Gas! E-Mobilität mit sicheren Lieferketten! Avrupa Minerals, BYD, VW und Stellantis
Das Börsenjahr startet turbulent, doch es macht sich ein neuer Megatrend bemerkbar: Kritische Metalle! Stand das Jahr 2025 klar im Fokus von KI- und Hightech-Titeln, so dominieren nun die Rohstoff-Lieferanten, die unseren hohen Lebensstandard erst ermöglichen. Sie konnten Investoren in den letzten 12 Monaten Traumrenditen im drei- bis vierstelligen Bereich offerieren. Begleitend gibt es seit Jahresbeginn im Bereich der NASDAQ kaum mehr Zuwächse. Im Gegenteil: Publikumslieblinge wie Palantir, Nvidia oder Strategy notieren schon weit unter ihren in 2025 erreichten Höchstständen. Auf die Liste der Bestperformer rückten nun internationale Rohstoffwerte, die sich mit dem Thema „Westliche Lieferketten“ auseinandersetzen. Denn ohne strategische Metalle gibt es keine gesicherte Produktion von elektrischer Infrastruktur und sensibler Verteidigungstechnik. Für Anleger lohnt es sich daher, Tech-Depots neu zu überdenken und gute Rohstoff-Titel auf die Watchlist zu nehmen. Der seit Monaten schwache Automobilbereich könnte mit den ernüchternden Ergebnissen aus 2025 nun auch seine Tiefststände hinter sich gelassen haben. Wir rechnen genauer nach.
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