RTX CORPORATION
Kommentar von André Will-Laudien vom 07.10.2026 | 04:00
Brückenschlag im Luftraum: Die europäisch-kanadische Drohnen-Offensive mit Volatus Aerospace, Boeing, RTX und DroneShield
„Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns.“ – so der Bundeskanzler Friedrich Merz. Die aktuelle Gefahrenlage wird als sehr ernst eingestuft, schön, wenn wir um diesen Kelch herumgekommen wären. Da Kriege nicht mehr isoliert am Boden stattfinden, steht die globale Luftfahrtindustrie vor einer der größten Transformationen ihrer Geschichte. Bemerkenswert positiv entwickeln sich auch die Beziehungen von Deutschland zu Kanada, ein Beweis für die innere Stärke des NATO-Bündnisses. Die neue, strategische Allianz zielt darauf ab, bestehende technologische Barrieren zu durchbrechen und neue Standards für den Defense-Sektor zu setzen. Im Zentrum der Offensive steht die Verknüpfung von zukunftsweisender Sensorik, künstlicher Intelligenz und modernsten Plattformen. Dabei gewinnen innovative Systeme zur Luftraumüberwachung und Abwehr von Bedrohungen drastisch an Bedeutung, um die Sicherheit kritischer Infrastrukturen zu garantieren. Investoren eröffnen sich dadurch hochattraktive Einstiegsmöglichkeiten in ein extrem dynamisches Wachstumsfeld.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.09.2026 | 04:00
Rüstungsaktien im NATO-Aufwind! Boeing, Volatus Aerospace, Dassault, RTX und DroneShield im Rampenlicht
Seit den ersten Aktionen Russlands in Mitteleuropa steht die Europäische Union unter dem Druck neuer NATO-Vorgaben vor einer massiven Aufrüstungswelle, die der gesamten Verteidigungsindustrie erheblichen Aufwind verleiht. EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius forderte in Brüssel einen beispiellosen Ausbau der europäischen Fähigkeiten, um mit den enormen Produktionskapazitäten Russlands mithalten zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, visiert die EU die jährliche Fertigung von bis zu zehn Millionen hochmodernen FPV-Drohnen sowie 130.000 Drohnen mit Düsenantrieb an. Zusätzlich soll die Rüstungsindustrie künftig rund 1700 ballistische Raketen pro Jahr vom Band laufen lassen. Von dieser gigantischen Initiative zur technologischen Aufrüstung dürften Branchengrößen wie Boeing und Dassault in erheblichem Maße profitieren. Gleichzeitig rücken spezialisierte Drohnenpioniere wie Volatus und DroneShield ins Rampenlicht, da die Nachfrage nach unbemannten Systemen und deren Abwehr dramatisch ansteigt. Eine neu gegründete Drohnenallianz zwischen der EU und der Ukraine soll die Entwicklung dieser Systeme der nächsten Generation nun massiv beschleunigen. Welche Aktien könnten den größten Sprung machen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.07.2026 | 04:00
Ukraine – Iran - Nato: Der Kampf in der Luft beflügelt RTX und Lockheed, Rheinmetall und Volatus Aerospace im Aufwind!
Solange die geopolitischen Konflikte nicht abebben, haben Aktien aus dem Defense-Universum ein leichtes Spiel. Denn sie geraten automatisch in den Fokus, wenn neue Staatsprogramme gestartet werden, um die Verteidigungsfähigkeit zu steigern. Im Juli war es die NATO-Konferenz in Ankara. Die anwesenden Regierungsvertreter umringten Donald Trump, denn in Sachen Flugabwehr ist die USA führend und genau hier leckt es sowohl auf NATO-Seite als auch in der Ukraine. In Sachen Drohnen ist der ehemalige Sowjetstaat allerdings große Schritte vorangekommen. In Windeseile wurde eine ganze Drohnen-Industrie aus dem Boden gestampft. Und seit einigen Wochen durchstoßen sie den russischen Abwehrgürtel und dringen tief bis zu den Energieverarbeitungsanlagen vor. Schon heute hat die Ukraine ein Viertel der russischen Ölaufbereitung ausgeschaltet. Der Westen sieht in den Fortschritten eine willkommene Entspannung, legt allerdings in den Investitionen nochmal nach. So ordert Kanzler Merz die allseits begehrten Tomahawk-Raketen aus den USA und beteiligt sich sogar an der jüngsten französischen Nuklearübung. Wie die Politik, so sollten auch Investoren in den Startblöcken stehen, um die neue Investitionswelle zu reiten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 24.06.2026 | 04:00
Rüstung und kritische Metalle mit neuen Kaufchancen! Rheinmetall, Renk, Almonty Industries und RTX im Fokus
Nachschub-Probleme! US-Präsident Donald Trump hat führende Rüstungshersteller ins Weiße Haus bestellt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Einsatz im Iran-Krieg über zu niedrige Raketen- und Munitionsbestände besorgt sind, so berichtet das Wallstreet-Journal. Im Zentrum des Treffens steht die Frage, wie die Produktion schnell hochgefahren werden kann, um vor allem Patriot-Abfangraketen, Tomahawk-Marschflugkörper und andere kritische Munition rasch zu ersetzen. Zu den erwarteten Teilnehmern gehören unter anderem Lockheed Martin, RTX, Boeing, L3Harris, Northrop Grumman und Honeywell Aerospace. Die Konzerne haben grundsätzlich zugesagt, ihre Kapazitäten auszubauen, warten aber noch auf die nötige Finanzierung und verbindliche Vertragsabschlüsse. Genau daran hakt es derzeit: Die USA haben ein Schuldenproblem und ohne Haushaltsmittel bzw. eine Einigung im Kongress über Sonderetats können die geplanten Aufträge rechtlich nicht finalisiert werden. Trump drängt die Branche zugleich, auch freie Kapazitäten anderer Industrien, etwa von Autoherstellern, für die Waffenproduktion zu nutzen. Rüstung scheint alle anderen wichtigen Themen in den USA zu überdecken. Die Börse sieht das wohl anders! Wo liegen die Chancen für Investoren?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 22.12.2025 | 05:30
Den Kurs-Dip nutzen bei den Branchenführern aus den USA und Deutschland: Almonty Industries, Rheinmetall und RTX
Die jüngsten Kurskorrekturen bei führenden Unternehmen aus den Schlüsselsektoren kritische Rohstoffe und Verteidigungstechnologie eröffnen nun einen strategischen Einstiegspunkt. Dieser Rücksetzer bietet die Chance, von etablierten und laufenden Megatrends zu profitieren, ohne das Bedauern die frühe Phase verpasst zu haben. Wir analysieren das konkrete Potenzial von dem Wolframproduzenten Almonty Industries, dem deutschen Rüstungsgiganten Rheinmetall und dem US-Technologieführer RTX.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 18.08.2025 | 05:00
Was Trumps Gipfel-Pleite jetzt für Silber bedeutet: Silver North Resources, Raytheon Technologies, Hecla Mining
Frieden? Waffenruhe? Pustekuchen! Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Vladimir Putin endete am Freitag in Alaska ohne konkretes Ergebnis. Damit bestätigt sich, was viele Beobachter im Vorfeld des Treffens erwartet haben: Eine Einigung wird es so schnell nicht geben. Vielmehr zeigt der Ablauf des Treffens in Alaska, dass Rüstung für viele Jahrzehnte Thema bleiben wird. Für den Silber-Markt könnte das eine deutliche Angebotsverknappung bedeuten.
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