Eisenpellet
Kommentar von Armin Schulz vom 06.08.2026 | 05:20
BHP Group, Strategic Resources und Freeport McMoRan: KI und Robotik lösen einen Rohstoff-Superzyklus aus
Die Rohstoffmärkte stehen vor einem Superzyklus. Der schnelle Ausbau von digitaler Infrastruktur, von KI-Rechenzentren bis hin zur Robotik treibt den Bedarf von verschiedensten Rohstoffen auf ein neues Niveau. Sobald effizienter produziert werden kann braucht es ausreichend Material. Kupfer, das Rückgrat der Elektrifizierung, steht exemplarisch für die drohende Angebotsverknappung. Insgesamt ist die Gemengelage aus wachsendem Bedarf und nur zögerlichem Minenausbau der perfekte Nährboden für einen langanhaltenden Preisanstieg bei Rohstoffen. Dieser Preisaufschwung wird sich am Ende bei den Rohstoffunternehmen positiv in den Bilanzen niederschlagen. Drei Unternehmen, die von dieser Entwicklung profitieren können, sind die BHP Group, Strategic Resources und Freeport McMoRan.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.06.2026 | 05:20
Rohstoffriesen und ein Geheimtipp: Rio Tinto, Strategic Resources und BHP Group hebeln den Stahlmarkt
Die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ist kein ökologisches Randphänomen mehr, sondern die zentrale wirtschaftliche Überlebensfrage für die Branche. Während der europäische Emissionshandel die Kosten für konventionelle Hochöfen kontinuierlich steigert, zwingen Großabnehmer aus der Automobilindustrie die Lieferketten zur grünen Neuausrichtung. Die Technologie in Form wasserstoffbasierter Direktreduktion ist marktreif, doch der Flaschenhals verschiebt sich zunehmend zu den Rohstoffvorkommen. Wer über die strategischen Metallressourcen für diesen Produktionswandel verfügt, sichert sich die Margen von morgen. Wir sehen uns daher heute Rio Tinto, Strategic Resources und die BHP Group an.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 04.05.2026 | 04:05
Alcoa, Strategic Resources und Glencore: Krieg und Energie-Shift treiben Geschäft an!
Die Energiewende und die Frage der Preise für Energie sind derzeit wohl die stärksten Faktoren für den Aktienmarkt. Die KI-Revolution und der Trend zu nachhaltiger Energiegewinnung machen ein Überdenken des bisherigen Wegs notwendig. Dazu kommt der Ausfall von wichtigen Produktionsmitteln in Folge des Kriegs am Persischen Golf. Ob Öl, Gas, Aluminium oder Düngemittel: Die Auswirkungen dürften noch eine ganze Weile den Welthandel beschäftigen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf mögliche Gewinner am Aktienmarkt. Alcoa, Strategic Resources und Glencore könnten dazugehören.
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