Wolfram
Kommentar von Armin Schulz vom 19.04.2022 | 05:30
BioNTech, Almonty Industries, Steinhoff – bei welcher Aktie fliegt zuerst der Deckel weg?
An der Börse kommt es bei einigen Aktien immer wieder zu längeren Seitwärtsphasen, obwohl die Unternehmen operativ gut performen. Hier lohnt es sich für einen Investor genauer hinzuschauen, um den richtigen Zeitpunkt für einen Einstieg zu antizipieren. Dabei kann man auf die Charttechnik zurückgreifen, den Newsflow im Blick behalten oder die fundamentalen Daten genauer analysieren. Ist man von einem Unternehmen überzeugt, kann man gerade in Seitwärtsmärkten gut eine Position aufbauen. Wir sehen uns heute drei Unternehmen an, bei denen der aktuelle Deckel wegfliegen könnte.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 15.03.2022 | 05:45
BASF, Almonty Industries, Bayer - diese Aktien sorgen für Antrieb
Schnellere Ladezeiten verspricht die neue Batterietechnologie aus dem Hause BASF. Von 15 Minuten für das Laden eines E-Autos mit 600km-Strecke spricht der Ludwigshafener Mischkonzern. Für neue Batterien benötigt es die entsprechenden Materialien, wie etwa das Element Wolfram. Hier sorgt Almonty Industries für Nachschub dank seiner ressourcenstarken Mine in Südkorea. Derweil ist die Bayer AG in Leverkusen damit beschäftigt, sich weiter gesund zu schrumpfen. Die Bayer-Aktie steigt leicht an seit bekannt ist, dass sich Bayer von seiner Schädlingsbekämpfungs-Sparte trennt.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 15.02.2022 | 05:08
Almonty Industries, Mercedes-Benz Group, Varta – Licht und Schatten, was tun?
Ohne Rohstoffe steht in vielen Wirtschaftszweigen das Leben still. Die wirtschaftlich wichtigsten Rohstoffe mit hohem Versorgungsrisiko werden als kritische Rohstoffe bezeichnet. Die Europäische Kommission zählt zu dieser Gruppe 30 Elemente, darunter auch Wolfram und Lithium. Eine stark über das Angebot steigende Nachfrage lässt die Preise seit längerer Zeit deutlich anziehen. Rohstoff-Produzenten stehen auf der Gewinnerseite. Nachfrager müssen ihre Hausaufgaben machen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 02.02.2022 | 05:10
Bayer, Almonty Industries, HeidelbergCement – Geliefert
Die gute Nachricht am Anfang, die Inflationsrate ist im Januar erstmalig seit dem Dezember 2020 gesunken. Allerdings liegt der Stand von 4,9% weiter auf bedrohlich hohem Niveau, Ökonomen hatten einen stärkeren Rückfall erwartet. Die Hauptgründe für die Teuerung sind die weiterhin exorbitant gestiegenen Energiepreise sowie ebenfalls anziehende Kurse bei den Rohstoffen. Durch die hohe Inflation wird die Kaufkraft der Verbraucher gemindert. Daneben drücken steigende Produktionskosten auf die Margen der Unternehmen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 10.12.2021 | 05:10
Bayer, Almonty Industries, JinkoSolar – Noch deutlich Luft nach oben
Die Inflation steigt unaufhörlich. Im November erklomm das Barometer für die Preissteigerung in Deutschland 5,2%, ein Niveau das zum letzten Mal vor 29 Jahren erreicht wurde. Die steigenden Energiepreise und explodierende Rohstoffkurse werden hier als Schuldige gefunden. In Hinblick auf die Energiewende befinden sich die dazu benötigten Stoffe wie Lithium, Kupfer oder Kobalt tatsächlich nahe an ihren Höchstständen. Beim für die Elektromobilität in Zukunft essenziellen Stoff Wolfram besteht jedoch noch Aufholpotenzial.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 15.11.2021 | 06:10
Infineon, Almonty Industries, K+S – Profitieren von Lieferengpässen
Nicht nur Druckerpressen der Notenbanken sorgen in den USA und Europa für Inflation, sondern auch Lieferengpässe in immer mehr Bereichen. Der Chipmangel ist schon länger bekannt, aber gerade bei Rohstoffen wie Stahl, Zement, Kupfer, Nickel, Wolfram oder auch bei Düngemittel wird es jetzt schon knapp. Das Infrastrukturpaket der USA, das vor gut einer Woche verabschiedet wurde, trägt dazu seinen Teil bei. Zu den bereits vorhandenen kommt ein weiteres 550 Mrd. USD schweres Paket, dass die Nachfrage nach den oben erwähnten Rohstoffen weiter anfachen wird. Die Profiteure werden die Produzenten sein, von denen wir heute drei näher beleuchten.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 02.11.2021 | 05:50
Varta, Valneva, Almonty Industries: Es wird knapp!
Volkswagen, SMA Solar, Asos sind nur einige Beispiele. Kaum ein Tag vergeht, an dem Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen nicht über Knappheit klagen. Seien es Computerchips für die Automobilindustrie, industrielle Rohstoffe für die Produktion oder Logistik. Doch es gibt auch Gewinner. Zu ihnen gehört beispielsweise der Wolfram-Produzent Almonty Industries mit seinem Jahrhundertprojekt in Südkorea. Die deutsche Varta will von der Batterie-Knappheit profitieren und vor den Zahlen steigt die Spannung. Und Valneva hofft nach der erfolgreichen Kapitalerhöhung darauf, dass Corona-Impstoffe weiterhin nachgefragt werden.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 09.09.2021 | 05:58
Zwischen Gewinnwarnung und Super-Zyklus: SMA Solar, Standard Lithium, Almonty Industries
Nicht nur Halbleiter, auch zahlreiche industrielle Rohstoffe sind knapp. Und die Situation verschärft sich. Bei Lithium soll sich die Nachfrage in wenigen Jahren verfünffachen. Aber auch Wolfram ist gefragt und China ein unzuverlässiger Quasi-Monopolist. Die Folge: Bei knappen Rohstoffen steigen die Preise. Darunter leiden immer mehr Unternehmen, wie die deutsche SMA Solar. Der Wechselrichterhersteller musste die Prognose kappen und prompt reduzieren Analysten ihre Kursziele. Auf der anderen Seite profitieren wiederum Unternehmen von der Situation. Zu ihnen gehört der Highflyer Standard Lithium. Positive Branchen- und Unternehmensnews verleihen der Aktie Auftrieb. Vor spannenden Monaten steht auch der Förderer eines wichtigen Rohstoffes: Almonty Industries.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 05.07.2021 | 05:08
Almonty Industries, K+S, Airbus – steigende Nachfrage führt zu höheren Aktienkursen!
Das Metall Wolfram verfügt über besondere Eigenschaften, die es als Werkstoff einzigartig machen. Es ist sehr korrosionsbeständig, schwer wie Gold und als Wolframcarbid hart wie Diamant. Zudem besitzt es mit 3.422 Grad Celsius den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Die Verarbeitung ist jedoch kostspielig und zeitintensiv. Momentan arbeiten Karlsruher Forscher daran, Wolfram im Rahmen von 3D-Druckverfahren zu verarbeiten. Durch seine speziellen Eigenschaften spielt Wolfram für Hochtemperaturanwendungen in der Energie- und Lichttechnik sowie für die Raumfahrt und Medizintechnik eine wichtige Rolle. Wie können Anleger von der steigenden Nachfrage profitieren? Wir zeigen es Ihnen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 26.05.2021 | 05:08
Almonty Industries, ThyssenKrupp, KlöcknerCo.– Unverzichtbare Rohstoffe!
Wolfram ist laut Einschätzung der EU einer der kritischen Rohstoffe der Welt in Bezug auf ökonomische Wichtigkeit und beim Beschaffungsrisiko. Das chemische Element besitzt den höchsten Schmelz- und Siedepunkt und findet deshalb in vielen wichtigen Industriebereichen Einsatz. Hauptsächlich findet Wolfram in Form von Wolframstahl, einem hochlegierten Stahl, Anwendung. Angesichts der Knappheit der Ressource, Grund genug für uns, die Schnittstelle zwischen Stahlindustrie und Wolfram-Produktion bei drei chancenreichen Aktien genauer unter die Lupe zu nehmen. Wo steckt der Renditeturbo?
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