grüner Wasserstoff
Kommentar von Armin Schulz vom 21.12.2023 | 06:10
Nel ASA, dynaCERT, BYD - Grüner Fahren, die neue Ära der Verkehrstechnologie
Die Reduzierung von Emissionen beim Fahren ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel und die Luftverschmutzung. Große Dieselmotoren in LKWs, Bussen und industriellen Anwendungen tragen erheblich zum Ausstoßen von Stickoxiden (NOx) und Feinstaub bei. Wasserstoff- und Elektroantriebe gelten als vielversprechende Lösungen für eine emissionsarme Zukunft, wobei jede Technologie spezifische Vor- und Nachteile besitzt. Eine koexistierende Anwendung beider Systeme könnte die optimale Reduzierung von Emissionen ermöglichen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Die Infrastrukturen aufzubauen dauert Jahre. Um die Emissionen schon heute zu reduzieren, gibt es bereits jetzt verfügbare Technologien. Wir sehen uns ein Unternehmen aus jedem Bereich an.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 01.12.2023 | 05:00
Energiemarkt im Wandel: RWE, Klimat X und FREYR Battery - welche Aktie bietet nachhaltige Kursgewinne?
Zahlreiche Investmentchancen tummeln sich im Energiemarkt. So wird Deutschlands größter Stromerzeuger RWE 55 Mrd. EUR bis 2030 in erneuerbare Energien und umweltgerechte Technologien wie grünen Wasserstoff investieren. Klimat X setzt auf CO2-Zertifikate, ermöglicht renommierten Unternehmen aktiv in den Umweltschutz einzusteigen und verknüpft ökologische Initiativen mit wirtschaftlichen Chancen durch die Renaturierung von Wäldern und Mangrovenhainen in Sierra Leone und Mexiko. Firmen werden zu Baumpaten, während die Natur ihre Arbeit macht. Gleichzeitig automatisiert FREYR Battery in Norwegen seine Produktionsstätte und baut den zentralen Standort USA weiter aus. Erfahren Sie, wie diese wegweisenden Entwicklungen die umweltschonende Zukunft des Energiesektors prägen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.11.2023 | 04:45
Jetzt einsteigen? Wasserstoff – Die Analyse: Nel und Plug Power abverkauft, Rebound bei dynaCERT!
Es glich einem Crash. Der Hype-Sektor Wasserstoff schaffte mit einem vollständigen Reversal nach unten einen der größten Abverkäufe der jüngeren Börsengeschichte. Denn parallel zu sonst haussierenden Märkten waren 70 bis 90 % Verlust keine Seltenheit. Die Ratio dahinter ist verständlich und frustrierend zugleich: Vor allem Grün orientierte Regierungen weltweit versuchen die Klimawende schnell herbeizuführen, haben aber wegen ihrer oft fehlenden Expertise die falschen Ziele im Auge. Denn der Wasserstoff ist nur eine selektiv einzusetzende Technologie und keine Lösung der globalen Energieversorgung. Studien zeigen, dass nur die vollständige, grüne Erzeugung von H2 überhaupt ökonomisch Sinn macht. Investoren haben das Spiel längst durchschaut, Politiker müssen wohl erst scheitern, bis die notwendige Einsicht kommt. Dennoch gibt es einige Chancen für sinnvolle Wasserstoff-Anwendungen. Wir sind im Thema und stellen gängige Modelle auf den Prüfstand.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 10.10.2023 | 04:55
dynaCERT, BYD, Plug Power – die Zukunft wird grün
Die Reduzierung von Emissionen ist ein wichtiges Thema in der heutigen Welt, da der Klimawandel eine der größten Herausforderungen unserer Zeit darstellt. Eine Möglichkeit, um Emissionen zu reduzieren, ist die Verwendung von Elektro- oder Wasserstoffantrieben in Fahrzeugen. Elektrofahrzeuge haben in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen, da sie emissionsfrei sind und eine gute Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor darstellen. Allerdings steht für beide Technologien noch nicht die benötigte Infrastruktur bereit. Es braucht also Zwischenschritte, um die Klimaziele zu erreichen. Wir sehen uns daher ein Unternehmen an, das eine Zwischenlösung anbietet und schauen uns die Platzhirsche der Elektromobilität und des Wasserstoffs an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.09.2023 | 06:00
Nel ASA, First Hydrogen, ThyssenKrupp Nucera – 800 Mio. EUR für Wasserstoff in Europa
Die EU will den grünen Wasserstoff in Deutschland nach vorne bringen. Dazu wurde die EU Wasserstoffbank im März mit 800 Mio. EUR ausgestattet. Im November soll der Auktionsprozess beginnen, der von der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt geleitet wird. Die Subventionszahlungen sollen bis zu 4,50 EUR pro kg grünem Wasserstoff betragen. Teilnehmen kann jeder, der innerhalb der europäischen Union eine bestimmte Menge grünen Wasserstoff möglichst günstig produziert. Bis 2030 will die EU 10 Mio. t grünen Wasserstoff produzieren und in etwa noch einmal die gleiche Menge importieren. Auch in Deutschland gibt es hohe Förderungen, so erhielt die Sunfire GmbH aus Dresden satte 162 Mio. EUR Fördergelder. Wir analysieren daher drei Wasserstoffunternehmen.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 27.07.2023 | 05:55
dynaCERT baut, PayPal, Alibaba - Innovationen und alte Feindschaften, die Digitalbezahldienste wachsen lassen
Das kanadische Unternehmen dynaCERT produziert und vertreibt Technologien zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen. In Zusammenarbeit mit dem Partner Cipher Neutron führt dynaCERT nun Gespräche mit der Universität von Alberta, um Forschungsprojekte im Bereich grüner Wasserstofftechnologie voranzutreiben. Späte Rache zeichnet sich in Kalifornien ab. Nachdem Elon Musk Twitter kurzerhand in x.com umbenannt hat, könnten alte Fehden aus der PayPal Zeit auflodern, die für den digitalen Bezahldienst nichts Gutes verheißen. Auch Alibaba Gründer Jack Ma plant im Fintech-Bereich den nächsten Coup mit seiner Ant Gruppe.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.07.2023 | 06:00
Nel ASA, dynaCERT, Nikola – Klimawandel mit Wasserstoff stoppen
Klimaschutz ist ein wichtiges Thema unserer Zeit. Eine der größten Herausforderungen bei der Bekämpfung des Klimawandels besteht darin, die Emissionen aus dem Transportwesen zu reduzieren. Obwohl viele Maßnahmen ergriffen werden, um den Ausstoß von Treibhausgasemissionen zu verringern, sind sie noch immer einer der Hauptverursacher des globalen Klimawandels. Eine mögliche Lösung für dieses Problem kann in der Nutzung von Wasserstoff als Kraftstoff für Fahrzeuge liegen. Wir werfen daher zu Beginn einen Blick auf Nel ASA als Produzenten und sehen uns dann zwei Unternehmen an, die Lösungen für die Transportbranche bereithalten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 01.06.2023 | 06:00
Nel ASA, First Hydrogen, Plug Power – Der Weg für die Wasserstoff-Technologie wird geebnet
Deutschland hat seine Atomkraftwerke abgeschaltet. Nun soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien schneller vorangetrieben werden. Doch was passiert mit dem überschüssigen Strom, wenn den ganzen Tag die Sonne scheint? Um die Netze nicht zu überlasten, wird die Energie in die Nachbarländer verschenkt. In Zukunft soll daraus grüner Wasserstoff werden, der den Energiebedarf der Industrie oder des Transportwesens mit abdecken kann. Das Bundeskabinett hat am 25. Mai eine Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes beschlossen, die den rechtlichen Rahmen für ein zukünftiges Wasserstoff-Kernnetz in Deutschland festlegt. Die Wasserstoff Technologie wird sich nicht nur in Deutschland durchsetzen. Wir sehen uns daher drei internationale Wasserstoffunternehmen an.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 10.05.2023 | 05:05
Panik bei Plug Power Aktie: Wasserstoffspezialisten Nel und First Hydrogen überzeugen
Trennt sich im Wasserstoffsektor die Spreu vom Weizen? Den Eindruck konnte man in den letzten Wochen gewinnen. Zunächst überzeugte Nel mit seinen Quartalszahlen. Die Norweger bekommen ihre Margen endlich in den Griff und bauen in den USA die nächste Gigawatt-Fabrik. Auch First Hydrogen investiert in Nordamerika. In Kanada soll ein neuer Standort für die Produktion von Wasserstoff und Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen entstehen. Dagegen brennt bei Plug Power die Hütte. Die US-Amerikaner haben mit ihren Quartalszahlen am Montagabend enttäuscht. Zudem wurden Kapitalmaßnahmen angekündigt. Die Aktie brach gestern im deutschen Handel um fast 10 % ein.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.04.2023 | 05:30
dynaCERT, Daimler Truck, Plug Power – mit Wasserstoff Lösungen in die Zukunft
Wir stehen am Beginn einer neuen Ära der Nachhaltigkeit und Effizienz. Der Verbrauch von fossilen Brennstoffen soll in den westlichen Industrienationen in den kommenden Jahren deutlich heruntergefahren werden. Allerdings braucht man Alternativen. Die Zukunft der Energieversorgung könnte im Wasserstoff liegen. Durch die Nutzung von Elektrolyse wird Wasser in seine Bestandteile, Sauerstoff und Wasserstoff, zerlegt. Der erzeugte saubere Brennstoff kann dann direkt verwendet oder gespeichert werden, um bei Bedarf Strom zu produzieren. Nutzt man die Erneuerbaren Energien, um daraus grünen Wasserstoff herzustellen, gibt es keine CO2-Emissionen. Wir sehen uns heute 3 Unternehmen an, die die Wasserstoff Technologie für ihre Produkte nutzen.
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