grüner Wasserstoff
Kommentar von Fabian Lorenz vom 10.05.2023 | 05:05
Panik bei Plug Power Aktie: Wasserstoffspezialisten Nel und First Hydrogen überzeugen
Trennt sich im Wasserstoffsektor die Spreu vom Weizen? Den Eindruck konnte man in den letzten Wochen gewinnen. Zunächst überzeugte Nel mit seinen Quartalszahlen. Die Norweger bekommen ihre Margen endlich in den Griff und bauen in den USA die nächste Gigawatt-Fabrik. Auch First Hydrogen investiert in Nordamerika. In Kanada soll ein neuer Standort für die Produktion von Wasserstoff und Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen entstehen. Dagegen brennt bei Plug Power die Hütte. Die US-Amerikaner haben mit ihren Quartalszahlen am Montagabend enttäuscht. Zudem wurden Kapitalmaßnahmen angekündigt. Die Aktie brach gestern im deutschen Handel um fast 10 % ein.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.04.2023 | 05:30
dynaCERT, Daimler Truck, Plug Power – mit Wasserstoff Lösungen in die Zukunft
Wir stehen am Beginn einer neuen Ära der Nachhaltigkeit und Effizienz. Der Verbrauch von fossilen Brennstoffen soll in den westlichen Industrienationen in den kommenden Jahren deutlich heruntergefahren werden. Allerdings braucht man Alternativen. Die Zukunft der Energieversorgung könnte im Wasserstoff liegen. Durch die Nutzung von Elektrolyse wird Wasser in seine Bestandteile, Sauerstoff und Wasserstoff, zerlegt. Der erzeugte saubere Brennstoff kann dann direkt verwendet oder gespeichert werden, um bei Bedarf Strom zu produzieren. Nutzt man die Erneuerbaren Energien, um daraus grünen Wasserstoff herzustellen, gibt es keine CO2-Emissionen. Wir sehen uns heute 3 Unternehmen an, die die Wasserstoff Technologie für ihre Produkte nutzen.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 22.02.2023 | 05:05
Vorsicht bei Plug Power und Tesla. Besser auf BYD und Defense Metals setzen?
Bei E-Auto-Pionier Tesla ist Vorsicht geboten: Am Wochenende machte das Video eines Unfalls eines Teslas mit einem stehenden Feuerwehrwagen die Runde im Internet. Dies könnte erneut die US-Behörden auf den Plan rufen. Diese hatten erst einen „Rückruf“ für mehr als 360.000 Fahrzeuge angeordnet. Grund war eine erhöhte Unfallgefahr. So muss Tesla ein Online-Update der Fahrassistenz-Software aufspielen. Und dann hatte sich auch noch Charlie Munger klar für BYD und gegen Tesla ausgesprochen. Es sei fast lächerlich, so der Partner von Warren Buffett, wie stark sich BYD gegen Tesla behauptet habe. Während Tesla die Preise senke, habe BYD sie erhöht. Auch bei Plug Power raten Experten zur Vorsicht. Charttechnisch sei die Aktie weiterhin angeschlagen, die Schätzungen für die kommenden Jahre scheinen ambitioniert und zur Finanzierung der Expansion sei eine Kapitalerhöhung kaum vermeidbar. Gleichzeitig sind Elektromobilität und Wasserstoff absolute Zukunftsthemen. Sollten Anleger daher besser aus BYD und Defense Metals setzen?
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 16.02.2023 | 05:01
Alerio Gold, Plug Power, JinkoSolar - Rohstoff Boom für EE-Wende
Der Rohstoffmarkt stieg in 2022 stark an, bedingt durch die Energie-Beschaffungsverschiebungen durch Konflikte mit Russland und China. Auch mämpfen die Notenbanken weiterhin gegen die gallopierende Inflation. Ein Profiteur der Krise sind Edelmetalle, auf dessen Förderung sich Firmen wie Alerio Gold spezialisiert haben. Das erfahrene Team betreut in Guyana gleich drei vielversprechende Projekte. Den Energiewandel gestalten Unternehmen wie JinkoSolar. Analysten prognostizieren einen Wachstumsboom speziell für die Region Asia-Pazifik, da dort die meisten Solarunternehmen mit innovativen Produkten weltweit die Märkte erobern. Für den Ausbau seiner Marktmacht hat sich Plug Power einen renommierten Partner ausgewählt, um grünen Wasserstoff als Energiequelle weiter voran zu treiben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.01.2023 | 05:30
Nel ASA, dynaCERT, Plug Power – Die Zukunft der nachhaltigen Energie ist jetzt!
Der Wasserstoffmarkt ist ein wichtiger Teil der Energiewende, da Wasserstoff eine saubere Alternative zu fossilen Brennstoffen darstellt. Mit Wasserstoff sind eine Vielzahl von Anwendungen möglich. Jetzt wo Deutschland auf russisches Gas verzichtet s auch eine Unabhängigkeit von anderen Gaslieferern das Ziel sein. Sachsen-Anhalts Vorsitzender der Enerolltegieministerkonferenz Armin Willingmann fordert daher eine industrielle Herstellung von grünem Wasserstoff. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien ist die Speicherung von überschüssigem Strom als grüner Wasserstoff eine sinnvolle Lösung. Wir sehen uns daher drei Unternehmen an, die ihre Produkte rund um Wasserstoff entwickelt haben.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 14.09.2022 | 05:48
First Hydrogen, Nel, Thyssenkrupp – Aufgepasst: Aktiengewinne mit grünem Wasserstoff!
Angesichts explodierender Gaspreise und der großen Abhängigkeit von Russlands Energielieferungen, stehen weltweit Anstrengungen an, um die Versorgung mit Erneuerbaren Energien mit höchster Priorität auszubauen. Grünem Wasserstoff wir als saubere Energiequelle eine rosige Zukunft bescheinigt. Massive Fördermaßnahmen rund um den Globus könnten schon bald eine Sonderkonjunktur für diesen Sektor einläuten.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 15.07.2022 | 05:22
Erneuerbare Energien im Einsatz: ThyssenKrupp, Altech Advanced Materials, Plug Power - wer macht das Rennen?
Stahl ist für 8 bis 11 % der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich. Er ist für die Automobil- und Bauindustrie sowie für die Herstellung von Industriemaschinen unverzichtbar. Zudem bildet er die Grundlage für eine Reihe von Technologien zur Dekarbonisierung, darunter Windturbinen, Generatoren und intelligente Stromnetze. Ohne Firmen wie Thyssenkrupp können keine Elektroautos gebaut werden, die dank innovativer Batterietechnologie der Altech Advanced Materials AG schneller fahren werden als Elon Musk twittern kann. Auch GreenTech Firmen wie Plug Power benötigen Stahl für ihre grünen Wasserstoff-Anlagen. Und ThyssenKrupp benötigt grünen Wasserstoff zur CO₂-freien Produktion. Wer macht das Rennen im grünen Energiepoker?
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 14.07.2022 | 05:55
Nel in Australien erfolgreich, Rheinmetall von Goldman empfohlen und Barsele Minerals für das Gold-Comeback
Zinsangst, drohende Rezession, Krieg in der Ukraine: Die Gründe für Nervosität am Aktienmarkt sind zahlreich. Doch gerade in unsicheren Zeiten sind die Chancen auf langfristige Kursgewinne hoch. Doch wo ist derzeit der sichere Hafen? Gold, Erneuerbare Energien oder gar Rüstung? Gold gehört sicher zu den Enttäuschungen des Jahres. Der starke US-Dollar belastet die Branche. Doch Goldaktien sind günstig. Neben Schwergewichten auch Explorer wie Barsele Minerals. Die Kanadier bringen Übernahmephantasie mit. Goldene Zeiten werden Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien voraus gesagt. Wasserstoff-Spezialisten Nel glänzt mit einem Auftrag aus Australien. Und Rüstungskonzerne wie Rheinmetall stehen vor einem Superzyklus. Dabei mischt der MDAX-Konzern auch bei Brennstoffzellen mit und Goldman Sachs rät zum Kauf.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 11.07.2022 | 05:35
BYD, First Hydrogen, Amazon – Elektrofahrzeuge vor dem Aus?
Neben dem Branchenprimus Tesla haben sich vor allem die chinesischen Autobauer früh mit E-Autos auseinandergesetzt. Seit das Aus des Verbrenners beschlossene Sache ist, gibt es den Kampf um den einen emissionslosen Antrieb. Lange Zeit schien die Elektromobilität das Rennen zu machen, doch nach wie vor sind die Ladezeiten zu lang und die Reichweiten begrenzt. Vor allem im Logistikbereich sind das wichtige Faktoren. Jetzt startet die erste Serienproduktion von Wasserstoffautos in China. Changan Automobile, die 1862 gegründet wurden, gibt für seine Wasserstoff PKWs 700km Reichweite bei einer Tankzeit von wenigen Sekunden an. Ist das der Anfang vom Ende der Elektrofahrzeuge?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.07.2022 | 05:49
Plug Power, dynaCERT, Daimler Truck – Wasserstoffmarkt wird wieder heiß
Ein Blick in den Bundesbericht Energieforschung 2022 genügt und man weiß, dass der Bund die Forschung und Entwicklung bei Wasserstoff fördert. Der Begriff Wasserstoff fällt in dem Dokument 116-mal und liegt damit weit vor Windkraft oder Solarenergie. RWE hat zuletzt angekündigt viel Geld in die Wasserstoffproduktion zu stecken. Siemens Energy will zusammen mit Air Liquide Elektrolyseure herstellen. Die Franzosen arbeiten auch mit ThyssenKrupp an der Entwicklung einer Stahlproduktion auf Wasserstoffbasis. Die EU fördert den Wasserstoffsektor und so ist es kein Wunder, dass immer mehr Kooperationen zwischen Konzernen geschlossen werden. Wir sehen uns heute drei Unternehmen an, die im Wasserstoffbereich aktiv sind.
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