Atomkraft
Kommentar von Armin Schulz vom 07.11.2024 | 06:00
BASF, F3 Uranium, Super Micro Computer – günstige Energie ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg
Der große Energiehunger von BASF, insbesondere für die chemische Produktion, muss ebenso gedeckt werden wie der rapide ansteigende Strombedarf der Künstliche Intelligenz nutzenden Rechenzentren. Erneuerbare Energien können diesen Bedarf aktuell noch nicht vollständig abdecken, da die Nachfrage im Bereich der KI in den kommenden Jahren deutlich steigen dürfte. Kernenergie stellt hier eine attraktive Option dar, da sie stabil große Mengen CO2-freier Energie liefert und somit sowohl BASF als auch die steigenden Anforderungen der KI-Rechenzentren effizient bedienen könnte.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 22.05.2024 | 06:00
Siemens Energy, Kraken Energy, RWE – Stromversorgung im Zeitalter der Elektrifizierung
In der heutigen Welt hat die Reduktion von Emissionen bei der Energiegewinnung oberste Priorität, um den Klimawandel zu bekämpfen und eine nachhaltige Zukunft zu gewährleisten. Atomkraftwerke sind in der Lage, große Mengen Energie nahezu emissionsfrei zu produzieren. Gerade im Hinblick auf den steigenden Energiehunger durch die Elektromobilität, Kryptowährungen oder Künstliche Intelligenz müssen die bestehenden Kapazitäten ausgebaut werden. Einen Anteil dazu können erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft bieten, doch es bestehen aktuell noch Herausforderungen, wie beispielsweise die Effizienzsteigerung und die Infrastrukturentwicklung. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die sich der Energiegewinnung der Zukunft verschrieben haben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.02.2024 | 06:00
Kraken Energy, RWE, Plug Power – wie sieht die Energie der Zukunft aus?
In einer Welt, die sich zunehmend den Herausforderungen des Klimawandels und der begrenzten Ressourcen stellt, rückt die Frage nach der zukünftigen Energieversorgung immer stärker in den Fokus. Während fossile Brennstoffe langsam aber sicher ihren Platz als primäre Energiequelle verlieren, stehen alternative Technologien im Rampenlicht. Atomkraft, Wasserstoff und Erneuerbare Energien wie Sonne und Wind sind dabei zentrale Akteure im Streben nach einer nachhaltigen Energiezukunft. Die globale Landschaft zeigt einen verstärkten Ausbau von Atomkraftwerken und der Erneuerbaren Energien. Von letzterem könnte Wasserstoff profitieren. Wir sehen uns aus jedem Bereich ein Unternehmen an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.12.2023 | 04:45
COP 28 Klimagipfel in Dubai befeuert Uran-Aktien! Cameco, GoviEX Uranium, Siemens Energy und E.ON im Fokus
Mit erhobenem Zeigefinger verlangt Kanzler Scholz in Dubai die globale Abwendung von fossilen Brennstoffen. Der Klimawandel bleibe "die große, weltumspannende Herausforderung unserer Zeit". Damit appelliert er an die knapp 200 Staaten, die sich bis Mitte Dezember energisch beraten, bei der in Deutschland formulierten Energiewende mitzuziehen. Konkret schlug er eine Einigung auf zwei verbindliche Ziele vor, die schon in den Industriestaaten der G20 Konsens sind: Zum einen die Verdreifachung des Ausbaus erneuerbarer Energien und zum anderen eine Verdoppelung der Energieeffizienz - beides bis zum Jahr 2030. Bisher haben sich mehr als 110 Länder bereit erklärt, die Ökostromproduktion in diesem Tempo auszubauen. Doch es gibt auch die Gegenpartei: Rund 20 Länder wollen ihre Investitionen in die Atom-Energie nahezu verdreifachen. Wo stecken die Gewinner?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 25.04.2023 | 06:00
Myriad Uranium, E.ON, RWE – wie ist es um unsere Energiesicherheit bestellt?
Seit dem 15. April 2023 wird in Deutschland keine Atomenergie mehr produziert. Die letzten 3 Kraftwerke gingen vom Netz. Ob diese Entscheidung sinnvoll war, wird die Zeit zeigen. Ende letzten Jahres liefen weltweit 422 Reaktoren und 57 Kernkraftwerke befanden sich im Bau, laut dem World Nuclear Industry Status Report. Weitere 62 Anlagen sind in Planung. Die Nachfrage nach Uran hat zugelegt und dementsprechend ist auch der Uranpreis nach oben geklettert. Wir sehen uns daher ein Uran-Unternehmen an und schauen, was die deutschen Energieversorger machen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.03.2023 | 04:44
Bitte den Strom anstellen! Myriad Uranium, RWE, E.ON, Uniper, ThyssenKrupp – Regenerative Energie plus Atomkraft ist die grüne Zukunft!
Die grüne Politik aus Berlin und Brüssel ist leider nicht zu Ende gedacht. Denn wenn die Mobilität gänzlich auf Strom umgestellt werden soll, braucht es deutlich mehr Energie, als heute zur Verfügung steht. Der Flächenverbrauch in Deutschland ist durch die alternative Energie-Erzeugung durch Wind und Sonne extrem angestiegen. Mittelfristig führt daher eine weitere Forcierung dieser Energiequellen zu einem sinkenden Lebensstandard und weniger Natur. Atomenergie als Auslaufmodell – scheinbar nur in Deutschland. Gut, dass uns die Nachbarn Frankreich und Tschechien gerne an ihr Netz lassen. Das hat seinen Preis und bedeutete für Deutschland das gleiche Risikoprofil, wie wenn die Reaktoren bei uns stünden. Welche Aktien passen in die europäische Energielandschaft?
Zum Kommentar




