Chipindustrie
Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:15
Strategisches Super-Trio: Wie Rheinmetall, Infineon und Power Metallic das Rückgrat der Industrie-Zukunft prägen
Der globale Wettlauf um kritische Metalle wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden ist längst aus dem Stadium harmloser Marktmechanismen heraus, denn heute geht es um strategische Aufrüstung. Kupfer hat sich dabei zum eigentlichen „roten Faden“ der Energiewende und KI-Revolution gemausert. Als unverzichtbarer Baustein jeder High-Tech-Schmiede, von KI-Chips über komplexe Sensorik bis hin zu massiven Energienetzen, ist Kupfer zum strukturellen Engpassfaktor geworden. Es herrscht eine zwanghafte, mitunter schmerzhafte Ehe: Denn die westliche Industriewelt ist existenziell auf eine reibungslose Versorgung angewiesen, um technologisch die Oberhand zu behalten. Anders ausgedrückt: Das industrielle Schicksal der Welt hängt am roten Metall. Die Verwundbarkeit dieser Hightech-Lieferketten wird durch die Blockade der Straße von Hormus derzeit in aller Härte entblößt. Wenn restriktive Ausfuhrregeln wichtiger Produzenten auf die maritime Lähmung treffen, schlägt die geopolitische Eskalation unmittelbar auf die Kalkulation der globalen Güterherstellung durch. 3 Unternehmen, 3 Positionierungen – klare Merkmale einer Siegertruppe!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.12.2025 | 04:45
Mega-Rally 2026 mit Künstlicher Intelligenz, Chips und Speicherlösungen: Oracle, Graphano Energy, Broadcom und Infineon
Das Jahr 2025 geht zu Ende. Klar im Fokus standen in diesem Jahr die Aktien der KI-Anbieter in Sachen Speicherlösungen, Infrastruktur und Datenbanken. Investmentbanken sehen diesen Sektor auch in 2026 als ein mögliches Zugpferd steigender Börsen. Kommt es im ersten Quartal eventuell zu einer Korrektur? Niemand weiß das, denn außer der kleinen Zoll-Verunsicherung im April 2025 gab es bislang keinerlei ernstzunehmenden Rückgang an den internationalen Kapitalmärkten. Verwunderlich ist das schon, denn die Inflation bleibt hoch, die Zinsen steigen und die Rohstoffpreise galoppieren davon. Alles Indizien für höhere Inputpreise und sinkende Margen. Welche Aktien verdienen dennoch ordentlich Geld?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 29.09.2025 | 05:00
Mehr als Rüstung – wie Wolfram von Almonty KI-Chips von Intel und Micron erst möglich macht
Wolfram gilt weltweit als kritisches Metall - vor allem die Rüstungsindustrie kommt nicht ohne Wolfram aus. Doch Wolfram ist auch ein Hightech-Metall. Ohne das Element, das erst ab 3.400 Grad Celsius schmilzt, einen geringen Widerstand hat und über eine extrem hohe elektrische Leitfähigkeit verfügt, gäbe es keine Computer-Chips. Der KI-Boom wäre ohne Wolfram nicht denkbar - die vielen Rechenzentren, die aktuell weltweit aus dem Boden sprießen, könnten nicht gebaut werden. Wir zeigen, wie Unternehmen aus der Chip-Branche, wie Intel oder Micron ihre Versorgung sicherstellen und erklären, warum Almonty für die Chip-Industrie ein Segen ist.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.09.2025 | 03:45
Übernahmen im Chip-Bereich - Gold ist nicht zu stoppen! Intel, AMD, Infineon sowie Sranan Gold
Die Börse boomt, strategische Kooperationen sind da nichts Ungewöhnliches. In der letzten Woche dann der Hammer: Der weltgrößte Chip-Designer Nvidia steigt mit einer milliardenschweren Investition beim Rivalen Intel ein. Nvidia wird Intel-Anteile im Volumen von 5 Mrd. USD übernehmen, teilten die beiden Halbleiter-Konzerne mit. Zudem planen sie die gemeinsame Entwicklung von Chips für PCs und Rechenzentren im Bereich Künstlicher Intelligenz. Weiteres Öl für die eh schon dauerhaussierende NASDAQ. Eine Zinssenkung der FED am Mittwoch katapultierte dann auch noch die Edelmetalle nach oben. Gold touchiert die Marke von 3.700 USD, Silber erklimmt die nächste Hürde bei 43 USD. Die Hausse geht weiter und es sind wie gewohnt die HighTech-Werte sowie auch Gold-Titel wie Sranan Gold. Hier ein wichtiges Update.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.10.2024 | 06:00
Rheinmetall, Almonty Industries, AMD – diese Aktien haben Rückenwind
Aktien bestimmter Sektoren, insbesondere der Rüstungsindustrie, Wolframproduzenten und Chip-Hersteller für Künstliche Intelligenz, erleben aktuell starken Rückenwind. Die zunehmende geopolitische Unsicherheit und steigende Verteidigungsausgaben treiben die Rüstungsindustrie an. Wolfram ist als essentielles Material für Technologie- und Rüstungszwecke stark gefragt, was Wolframproduzenten zugutekommt. Gleichzeitig beflügelt der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz die Nachfrage nach spezialisierten Chips, wovon Chip-Hersteller profitieren. Diese Entwicklungen schaffen attraktive Investitionsmöglichkeiten, da strategische Bedeutung und Wachstumschancen dieser Industrien weiter zunehmen und Investoren anziehen.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 05.05.2023 | 06:30
Star Navigation Systems, AMD, FREYR Battery: wo Hightech Aktien die Zukunft gestalten
Unruhig wurde es diese Woche über dem russischen Präsidentenpalast in Moskau. Gleich zwei Drohnen sollen dort den Luftraum verletzt haben. Umso wichtiger ist die Überwachung und Optimierung des Luftraumes. Hightech-Unternehmen wie Star Navigation Systems setzen genau dort an, wo Moskau ein wenig zu sehr zu sparen scheint. Dank der modernen Technologie können Echtzeit-Daten ausgewertet und entsprechend reagiert werden. Hightech erfordert insbesondere auch die notwendigen Chip- und Cloud-Technologien. So konnten Investoren mit Spannung die ersten Ergebnisse von AMD in diesem Jahr verfolgen. Ob sie Konkurrent NVIDIA wirklich voraus sind? Letzteres Unternehmen findet seinen Einsatz in der neuen Partnerschaft zwischen FREYR Battery und Siemens.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 11.07.2022 | 04:44
Crash bei diesen Aktien nutzen: Infineon, Siemens, BrainChip, Apple im Fokus!
Hightech, Autos, Haushaltsgeräte, Smartphones, Renewables – die Liste der Produkte scheint endlos. Allen gemeinsam ist die Notwendigkeit intelligenter Chips: Die Auswirkungen des weltweiten Chipmangels sind aber allgegenwärtig. Aus heutiger Sicht würden Manager die Globalisierung sicherlich gerne wieder ein Stück zurückdrehen, denn die Verlagerung von Produktionsstätten in die ganze Welt schafft aktuell riesige Probleme von Logistik, über hohe Bezugspreise bis hin zu völlig zerstörten Lieferketten. Wenn Mitteleuropa seine Energieabhängigkeit vom Osten nicht bald in den Griff bekommt, dürften für hiesige Industriestandorte noch harte Zeiten anstehen. Wo liegen die Chancen in einem fragilen Umfeld?
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