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22.12.2025 | 04:45

Mega-Rally 2026 mit Künstlicher Intelligenz, Chips und Speicherlösungen: Oracle, Graphano Energy, Broadcom und Infineon

  • Künstliche Intelligenz
  • Hightech
  • Chipindustrie
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
Bildquelle: pixabay.com

Das Jahr 2025 geht zu Ende. Klar im Fokus standen in diesem Jahr die Aktien der KI-Anbieter in Sachen Speicherlösungen, Infrastruktur und Datenbanken. Investmentbanken sehen diesen Sektor auch in 2026 als ein mögliches Zugpferd steigender Börsen. Kommt es im ersten Quartal eventuell zu einer Korrektur? Niemand weiß das, denn außer der kleinen Zoll-Verunsicherung im April 2025 gab es bislang keinerlei ernstzunehmenden Rückgang an den internationalen Kapitalmärkten. Verwunderlich ist das schon, denn die Inflation bleibt hoch, die Zinsen steigen und die Rohstoffpreise galoppieren davon. Alles Indizien für höhere Inputpreise und sinkende Margen. Welche Aktien verdienen dennoch ordentlich Geld?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: Graphano Energy Ltd. | CA38867G2053 , INFINEON TECH.AG NA O.N. | DE0006231004 , BROADCOM INC. DL-_001 | US11135F1012 , ORACLE CORP. DL-_01 | US68389X1054

Inhaltsverzeichnis:


    Oracle – TikTok USA unter neuer Führung

    45 % Rückgang seit September! Zurück auf Start: Nach einer fulminanten Konsolidierung steht der Datenbank-Profi Oracle wieder bei einer Rendite von Null. Doch nun wird es spannend, denn das Unternehmen übernimmt den US-Geschäftsbereich von TikTok im Rahmen eines neuen Joint Ventures und beendet damit den jahrelangen politischen Streit um die chinesische Herkunft der Plattform. Für die Oracle-Aktie beendete der Adhoc-7 %-Anstieg vom Freitag einen monatelangen Abverkauf. Der Deal wird zum 22. Januar rechtswirksam, das neue Unternehmen firmiert unter dem Namen TikTok USDS Joint Venture. Oracle hält gemeinsam mit Silver Lake und dem Investor MGX aus Abu Dhabi 50 % der Anteile, während ByteDance mit 19,9 % beteiligt bleibt, auf die Altaktionäre von ByteDance entfallen die restlichen 30,1 % der Anteile. Ein spannender Mix aus US-Tech, arabischer Beteiligung und der quirligen Gründergesellschaft.

    Kern des Abkommens ist, dass sämtliche US-Nutzerdaten künftig ausschließlich auf amerikanischen Servern liegen und unter der Aufsicht von Oracle verwaltet werden. Auch der TikTok-Algorithmus wird speziell für den US-Markt neu trainiert, während Moderation und Sicherheitskontrollen vollständig in amerikanischer Verantwortung liegen. ByteDance hat dabei keinen Zugriff auf Daten, Inhalte oder Entscheidungsprozesse. Der Wert des US-Geschäfts wird auf rund 14 Mrd. USD taxiert, die Mehrheit im Vorstand liegt nun bei US-Staatsbürgern. Damit sind die regulatorischen Auflagen erfüllt, die App-Betreiber aus China dürften durchatmen.

    Der nun erfolgte Verkauf ist das Ergebnis massiven politischen Drucks aus Washington, nachdem ein Verbot der App mehrfach angedroht worden war. Mit der neuen Struktur gilt TikTok in den USA nun als sicherheitspolitisch kontrolliert. Besonders kleine und mittlere Unternehmen, welche TikTok intensiv für Marketing nutzen, reagieren erleichtert. Für europäische Nutzer ändert sich hingegen nichts, da TikTok außerhalb der USA weiterhin vollständig im Besitz von ByteDance bleibt. Für Oracle könnte der Deal eine wirkliche Anreicherung bedeuten. Analysten auf der Plattform LSEG erwarten ein 12-Monats-Potenzial von knapp 54 % auf 295 USD. Ein risikobewusster Einstieg um 193 USD erscheint attraktiv.

    Graphano Energy – Versorgungssicherheit für kritische Metalle im Fokus

    Neben dem enormen Energiebedarf für die Nutzung von Künstlicher Intelligenz bedarf auch der Hochlauf der Elektromobilität eine gesicherte Versorgung mit Batterierohstoffen, wobei der Rohstoff Graphit eine zentrale Rolle einnimmt. Das kanadische Unternehmen Graphano Energy arbeitet in Québec konsequent am Aufbau einer vielseitigen Projektpipeline, um sich als künftiger Zulieferer für die nordamerikanische Batterieindustrie zu positionieren. Im Mittelpunkt steht das Projekt Lac Aux Bouleaux, das direkt an die produzierende Lac-des-Îles-Mine von Northern Graphite angrenzt und durch eine Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der Aufbereitungsanlage erhebliche Kosten- und Zeitvorteile bietet. Ergänzt wird das Portfolio durch das Standard-Mine-Projekt, dessen hohe Gehalte bereits durch metallurgische Tests bestätigt wurden.

    Graphit selbst wird am Markt oft unterschätzt, obwohl er als Anodenmaterial unverzichtbar für Lithium-Ionen-Batterien ist. Prognosen gehen von einem massiven Nachfrageanstieg bis 2030 aus, während China den Markt heute noch weiterhin dominiert. Vor diesem Hintergrund fördern die Verantwortlichen in den USA und Kanada gezielt heimische Projekte, was Explorationsunternehmen wie Graphano politischen Rückenwind verschafft. Die Lage in Québec überzeugt zusätzlich durch exzellente Infrastruktur, steuerliche Anreize und den Zugang zu sauberer Wasserkraft.

    Operativ treibt Graphano die Entwicklung seiner Projekte zuletzt sichtbar voran. Für das Black-Pearl-Gebiet wurde ein hochauflösender, luftgestützter geophysikalischer Survey gestartet, der detaillierte Einblicke in die unterirdischen Strukturen liefern soll. Die gewonnenen Daten werden mit bestehenden geologischen Informationen verknüpft, um neue Bohrziele präzise zu definieren. Parallel bereitet das Unternehmen an den Projekten Lac Aux Bouleaux und Standard die Entnahme von Großproben vor, inklusive Genehmigungen, Infrastrukturplanung und Umweltkonzepten. Diese Schritte markieren den Übergang von der Exploration hin zu einer möglichen späteren Entwicklung. Ein definitiv konsequenter Pfad in die nächste Entwicklungsstufe.

    Finanziell hat sich Graphano zuletzt mit einer erfolgreich abgeschlossenen Privatplatzierung über 375.000 CAD gestärkt. Angesichts der hohen strategischen Bedeutung von Graphit bietet das Unternehmen bei vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung von 3,6 Mio. CAD einen spekulativen Hebel auf den wachsenden Batterierohstoffmarkt. Die Aktie könnte in 2026 schnell auf der Startliste ganz oben stehen!

    Informationen aus erster Hand bietet CEO Dr. Luisa Moreno im Gespräch mit IIF-Korrespondentin Lyndsay Malchuk:
    https://www.youtube.com/watch?v=UpE3qGMtNYE&t=144s

    Infineon und Broadcom – Schlüsselakteure in Rechenzentren und Edge-Anwendungen

    Im Zentrum des KI-Sturms befinden sich die beiden Chip-Hersteller Infineon und Broadcom. Beide Unternehmen haben in den letzten Jahren erheblich in KI-bezogene Technologien investiert, der Fokus liegt auf Rechenzentren als auch Edge-Lösungen. Der deutsche Hochtechnologie-Titel Infineon konzentriert sich auf energieeffiziente Leistungshalbleiter und spezialisierte Chips, welche KI-Workloads beschleunigen oder effizient machen. Dieser Fokus positioniert Infineon als Treiber für KI-Infrastruktur in Rechenzentren und industriellen Anwendungen, wo Energieeffizienz eine zentrale Rolle spielt. Broadcom wiederum definiert seinen Schwerpunkt im KI-Halbleiterbereich und liefert zentrale Bausteine für KI-Plattformen in Rechenzentren, Netzwerken und Speicherlösungen. Broadcoms breites Portfolio ermöglicht es dem Unternehmen, von Skaleneffekten und integrierten Lösungen im KI-Ökosystem zu profitieren.

    Beide Unternehmen profitieren von der schier endlos steigenden KI-Nachfrage, stehen jedoch vor Herausforderungen wie Halbleiterknappheit, Lieferkettenstress und Preisdruck, was hohe Investitionen in F&E und umfangreiche Partnerschaften erforderlich macht. Analysten sehen KI als zentrales Langzeitthema, das Infineon und Broadcom auch künftig als relevante Akteure im globalen KI-Ökosystem positioniert. Damit erscheinen die Titel auch des Öfteren auf Auswahllisten von Asset Managern und Branchen-Gurus. Auf der Plattform LSEG befürworten 23 von 27 Analysten eine aktive Positionierung in der Infineon-Aktie. Das gewichtete 12-Monats-Kursziel beträgt 42,93 EUR, also rund 20 % Potenzial fürs kommende Jahr. Für Broadcom liegt die Messlatte sogar auf 456 USD, also 34 % über dem aktuellen Kurs von 340 USD. Summa summarum wohl gute Ideen für ein diversifiziertes Wachstumsportfolio.

    In den letzten 6 Monaten konnte die Aktie von Graphano Energy einen Kursschub von Plus 63 % vollziehen. Mit großem Abstand folgt die jüngst verprügelte Aktie von Broadcom sowie Infineon mit 36 bzw. 5 % Anstieg. Stark unter Druck gekommen ist Oracle, das technische Momentum zeigt aber wieder nordwärts. Quelle: LSEG vom 20.12.2025

    Neues Jahr – neues Glück! Angenommen die Verlierer aus 2025 könnten die Gewinner in 2026 werden, dann schaut Oracle mit einem KGV 2026e von 26 nicht zu teuer aus. Infineon kommt sogar nur auf ein Gewinn-Ratio von 22, während Broadcom mit 34 den Vogel abschießt. Interessant erscheint auch der Explorer Graphano Energy – zum einen wegen der interessanten strategischen Positionierung im Sektor kritischer Rohstoffe, zum anderen wegen eines noch verschwindenden Gesamtwerts von unter 5 Mio. CAD. Spannend!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    Was für ein Katzenjammer: Seitwärtsrendite oder 100 % Chance? Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Power Metallic und CSG

    • Rüstungsindustrie
    • Defense-Sektor
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    Das hätten sich Anleger seit Oktober 2025 anders gewünscht! Während Rohstoff-Titel historische Bestmarken erklommen, kam es bei den Publikumslieblingen im Bereich Rüstung und Defense zu den ersten größeren Gewinnmitnahmen. So stürzte Rheinmetall von 2.005 auf 1.450 EUR, Renk verabschiedete sich von 95 auf unter 50 EUR und Hensoldt sogar von 117 auf 65 EUR. Zwar konnten die Titel in der Folgezeit wieder einige Prozentpunkte gut machen, neue Höchststände blieben aber aus. Ganz anders lief es im Bereich kritischer Metalle, also der Lieferketten-Unternehmen für den Defense-Sektor. Hier wurde schon seit Herbst klar: Das Material geht aus! Denn das Wachstum der neu geliebten Rüstungs-Industrie erfordert riesige Mengen an Metall. Und weil in allen Systemen Hightech verbaut ist steht vor allem Kupfer auf der Liste, zunehmend auch Seltene Erden und Wolfram. Die jüngste Explosion der Kupferpreise auf über 13.500 USD spricht Bände. Anleger sollten über eine Neuallokation ihrer Portfolios nachdenken, denn hohe Metallpreise führen gerade in der Rüstung zu eher sinkenden Margen für die Zukunft. Hier ein paar Ideen.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 09.02.2026 | 04:00

    Turnaround nach der scharfen Korrektur? Silber Kursziel 100 USD mit Silver Viper, SAP und Deutsche Telekom

    • Gold & Silber
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    Runtergefallen und erst mal liegengeblieben! Das gilt für den Silberpreis, der in den letzten 3 Monaten wie eine Rakete von 50 auf 122 USD emporschoss, um dann an einem Tag auf 72 USD zu fallen. Ein 40 % Einbruch mit über 500 Mio. Unzen gehandeltem Derivate-Gegenwert. Zur Erinnerung: Die jährliche Förderleistung beträgt seit einigen Jahren rund 800 Mio. Unzen Silber, kurzfristige Steigerungen sind noch nicht zu erwarten. Nun rückt jedoch der März-Lieferzeitpunkt immer näher, wo ca. 1,5 Mrd. Unzen an physischer Ware geliefert werden müssen. Nur wer verfügt über diese Mengen? Die Lager der Terminbörsen wurden durch die Ausübungen von ETFs, Weiterverarbeiter und Investoren in den letzten Monaten stark dezimiert, neue Ware an den Weltmärkten wird akribisch von den HighTech-Produzenten vom Markt absorbiert. Sehr spannend, wie und mit welchen Maßnahmen die Börsen ihre Lieferverpflichtung umschiffen werden. Wir beleuchten in diesem Zusammenhang das aufstrebende Silber-Unternehmen Silver Viper sowie zwei Vertreter der deutschen DAX-HighTech-Riege SAP und Deutsche Telekom. In einem hochvolatilen Markt eine willkommene Portfolio-Diversifikation.

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    Kommentar von Carsten Mainitz vom 06.02.2026 | 05:20

    Antimony Resources: Größtes nordamerikanisches Projekt mit kritischen Rohstoffen weckt Begehrlichkeiten – wann klopft Trump an?

    • Antimon
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    Geopolitik wird zum entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Rohstoffprojekten und Rohstoffgesellschaften. Zu diesen Ergebnissen kommen renommierte Beratungshäuser. Versorgungssicherheit bestimmt die strategische Logik. Staaten und Regierungen werden sich in Zukunft zu dem wichtigsten Investorenkreis der Branche entwickeln, so das Fazit vieler Experten. Als Profiteur wird zunehmend auch die Aktie von Antimony Resources gehandelt. Die Kanadier besitzen das größte Antimon-Vorkommen in Nordamerika. Der Markt wird derzeit massiv von China, Russland und Tadschikistan dominiert. Antimon ist insbesondere in militärischen und sicherheitsrelevanten Bereichen unersetzlich. Die Aktie ist schon deutlich angesprungen, aber korrigiert momentan auf hohem Niveau. Anleger sollten das Papier unbedingt auf dem Radar haben.

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