ALMONTY INDUSTRIES INC.
Kommentar von Stefan Feulner vom 26.05.2026 | 05:10
Strategy, Almonty Industry, Take-Two Interactive - Gaming, Bitcoin und Rohstoffe vor der nächsten Welle
Gaming, Rohstoffe und Kryptowährungen entwickeln sich derzeit zu drei der spannendsten Wachstumsfelder an den Finanzmärkten. Während die Gaming-Industrie auf den nächsten milliardenschweren Blockbuster zusteuert, sorgen geopolitische Spannungen und KI-Infrastruktur für einen Nachfrageboom bei strategischen Metallen. Gleichzeitig verschärfen institutionelle Großkäufe die Angebotsknappheit am Kryptomarkt massiv. Die Kombination aus digitaler Unterhaltung, Rohstoffsicherheit und Bitcoin-Offensive könnte Anlegern in den kommenden Jahren außergewöhnliche Chancen eröffnen.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 22.05.2026 | 05:00
Wolfram-Markt: High Tech und Waffen treiben die Preise, Bank of America schiebt Almonty Industries an!
Chinas Rohstoff-Dominanz, der Zweikampf mit den USA und der Krieg am Persischen Golf verschieben derzeit die geopolitischen Linien. Der Westen muss dringend seine Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen von China reduzieren. Eine vollständige Loslösung ist ohnehin nicht in absehbarer Zeit möglich. Metalle wie Wolfram stehen dabei im Mittelpunkt, denn es ist unabdingbar in der Rüstungsindustrie. Dies gilt nicht nur mit Blick auf Chinas Marktkontrolle, sondern auch der Aufrüstung in Europa. Almonty Industries befindet sich hier in der Pole Position. Die Kanadier betreiben eine der weltweit wenigen Wolfram-Großminen in Südkorea und können als erste für Entlastung und sichere Lieferketten sorgen. Die Analysten der Bank of America haben gerade erst wieder zum Einstieg geraten, denn der große Wachstumsschub bei Umsatz und Gewinnen steht jetzt an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.05.2026 | 05:20
Dieses Metall steckt in vielen Waffen, KI-Chips und High-Tech! Almonty Industries bedient die explodierende Nachfrage
Stellen Sie sich ein Metall vor, das in jeder modernen Waffe steckt, jeden KI-Chip mit Strom versorgt und dessen Preise sich binnen Jahresfrist versechsfacht haben. Wolfram heißt dieser strategische Rohstoff. China kontrolliert über 80 % davon. Genau hier tut sich eine Lücke auf und Almonty Industries füllt sie systematisch. Die Geschichte des Unternehmens ist keine kurzfristige Wette auf kriegerische Verwicklungen. Almonty Industries wird auch performen, wenn die Kriege auf der Welt zu Ende gehen. Lewis Black hat das Unternehmen geduldig und mit Weitsicht aufgebaut. Nun werden die Früchte dieser Arbeit geerntet.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 13.05.2026 | 05:00
Das sprechen die Quartalszahlen: Almonty wird zum Wolfram-Rückgrat des Westens – Unterstützung durch Bank of America und Lockheed Martin
Ohne Kontrolle über kritische Mineralien keine Sicherheit und ökonomische Widerstandskraft. Auf diese einfache Gleichung lässt sich die aktuelle Situation der USA herunterbrechen. Wolfram, das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente und einer Dichte, die jener von Gold entspricht, steht im Zentrum dieser Entwicklung. Lange Zeit als Nischenmetall angesehen, ist Wolfram durch die geopolitischen Spannungen und den massiven Ausbau der Verteidigungskapazitäten zu einem strategischen Nadelöhr geworden. In vielen Anwendungen in Industrie, Rüstung und auch Hightech geht nichts ohne das besondere Schwermetall. In dieser Woche hat Almonty erstmals seit dem Produktionsstart der Riesen-Mine Sangdong in Südkorea Quartalszahlen veröffentlicht. Die neuen Fakten zeigen: Die Transformation zum profitablen Produzenten mit globaler Bedeutung ist abgeschlossen. Almonty kann jetzt weiter durchstarten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.05.2026 | 04:00
Die große Wolfram-Frage: Defizite – Preisschübe – Nervosität! Almonty liefert Antworten
Knappheit, Preishysterie, Nervenflattern – wer bleibt ruhig am Markt für kritische Metalle? Almonty liefert die Antwort und seit einigen Wochen eine neue Quelle für das kritische Element Wolfram. In einem Umfeld, in dem geopolitische Brände und Lieferunsicherheiten die Rohstoffmärkte auf Trab halten und täglich neue Realitäten geschaffen werden, steigt die Frage nach alternativen Quellen kritischer Metalle. Die großen Aktienindizes spüren diese Nervosität, Kurse fahren Achterbahn, aber nach einer ausgeprägten Rally der letzten 24 Monate ist vieles auch nicht mehr günstig. Bei einer Verzehnfachung im Metallpreis ist es für Analysten ungleich schwieriger, für Produzenten ein faires Kursziel auszurufen. Ein interessanter Diskurs tut sich auf, Experten spitzen ihre Bleistifte, Investoren blicken auf Charts, welche bislang nur eine Richtung kennen: Nordwärts. Wir liefern ein paar Fakten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.05.2026 | 05:20
Countdown zur Wolfram-Knappheit: Warum Almonty Industries jetzt überproportional profitiert
Mitte 2026 könnte es eng werden für die Chipindustrie. Nicht wegen fehlender Fabriken, sondern wegen eines Gases, das kaum jemand kennt: Wolframhexafluorid (WF6). Japanische Zulieferer haben koreanische Halbleiterkonzerne vorgewarnt. Die eigenen Lager reichen nur noch bis in den Sommer. Nicht, weil die Welt am Ende ist. Sondern weil China den Hahn bei Wolfram immer weiter zudreht. Ein Unternehmen ist längst in Stellung gegangen, um die Lücke zu schließen: Almonty Industries. Wer in Wolfram investieren möchte, kommt um diesen strukturellen Lieferanten kaum herum.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.05.2026 | 05:00
Entsteht ein westliches Wolfram-Ökosystem? Almonty Industries vs. China Tungsten – profitiert auch Rheinmetall?
Die Versorgung mit Wolfram hat sich zu einem der kritischsten Engpässe für die westliche Sicherheit und Hochtechnologie entwickelt. Das Metall, das mit 3.422 °C den höchsten Schmelzpunkt aller Elemente aufweist, ist in modernen Waffensystemen, Halbleitern und Technologien der Energiewende bis hin zur Fusionsenergie schlichtweg unersetzlich. Während der chinesische Marktführer China Tungsten and Hightech Materials weiterhin beeindruckende Rekordzahlen vorlegt, vollzieht sich hinter den Kulissen eine Zäsur: China wandelt sich vom dominanten Exporteur zum strategischen Importeur von Wolframkonzentraten. Diese Entwicklung zwingt westliche Verbraucher wie Rheinmetall dazu, ihre Lieferketten radikal auf den Prüfstand zu stellen, um nicht von den Exportentscheidungen Pekings abhängig zu sein. In dieses strategische Vakuum stößt Almonty, das mit der Inbetriebnahme der Sangdong-Mine in Südkorea zum neuen Dreh- und Angelpunkt einer westlich orientierten Rohstoffallianz wird. Die aktuelle Marktsituation verdeutlicht, dass die Ära des günstigen und stets verfügbaren Wolframs aus Fernost beendet ist. Das macht den Aufbau autarker Lieferketten in sicheren Jurisdiktionen zur obersten Priorität für westliche Regierungen. Almonty dürfte profitieren. Wir vergleichen den ambitionierten Wolfram-Player mit dem chinesischen Platzhirsch.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 21.04.2026 | 05:10
Der nächste Rohstoff-Schock rollt – Almonty Industries im Fokus der Macht
Wolfram entwickelt sich im Schatten geopolitischer Spannungen zu einem der strategisch wichtigsten Metalle der Welt. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente, enormer Härte und hoher Dichte ist es für Rüstung, Halbleiter und Zukunftstechnologien wie Kernfusion unverzichtbar. Und die Lage verschärft sich zunehmend. Exportbeschränkungen aus China, neue US-Gesetze zur Rohstoffsicherung und eine strukturelle Angebotslücke treiben die Preise massiv nach oben. Der APT-Preis hat bereits die Marke von 3.000 USD je MTU überschritten, Tendenz weiter steigend. In diesem Umfeld rückt Almonty Industries besonders in den Fokus.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 16.04.2026 | 04:46
Almonty Industries: Strategische Neubewertung eröffnet weiteres Kurspotenzial
Gut, wenn ein Unternehmen das besitzt, was viele haben wollen. Für Almonty Industries trifft dies insbesondere zu. Die in den Vereinigten Staaten ansässige Gesellschaft ist Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram, welcher aufgrund einzigartiger Eigenschaften wie extremer Hitzebeständigkeit und dem Standhalten enormen Drucks in vielen Branchen begehrt und nicht ersetzbar ist. Vor allem in der Verteidigungsindustrie nimmt der Bedarf stark zu. Almonty steigt in absehbarer Zeit zum größten Wolframproduzenten außerhalb Chinas auf. Der Hauptproduktionsstandort Sangdong in Südkorea wurde so konstruiert, dass selbst bei einem Niedrigpreisumfeld von 350 USD je metrischer Tonne (MTU) hohe Margen erzielt werden können. Jetzt liegt der Preis bei 3.000 USD pro MTU. Analysten kalkulieren mit nur einem Bruchteil davon. Angesichts der fundamental geänderten Rahmenbedingungen wird eine Neubewertung der Aktie einsetzen, die die neue Realität und das geopolitische Gewicht des Unternehmens widerspiegelt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.04.2026 | 04:30
Almonty treibt den Wolframmarkt: Zwischen Knappheit, Preissprung und Neubewertung
Die großen Aktienindizes befinden sich derzeit in einer Phase erhöhter Nervosität: Nach der starken Rally der vergangenen 24 Monate haben sowohl der S&P 500 als auch der DAX 40 zuletzt zwischen 5 und 10 % korrigiert. Belastend wirken vor allem immer höhere Zinsen und wenig Aussicht auf Frieden in einer der vielen Brandherde weltweit. Rohstoffe zeigen ein anderes Bild: Industriemetalle und kritische Materialien bleiben gefragt, allen voran Wolfram, dessen Preis sich innerhalb von rund 24 Monaten ungefähr verzehnfacht hat. Davon profitiert insbesondere der Produzent Almonty Industries, der mit dem Produktionsstart in Sangdong nun in eine neue operative Phase eintritt und mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 4,2 Mrd. EUR auf die Kaufliste institutioneller Investoren rücken konnte. Die jüngste Konsolidierung scheint beendet, auf was sollten Anleger jetzt achten?
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