ALMONTY INDUSTRIES INC.
Kommentar von Stefan Feulner vom 10.07.2026 | 05:10
Almonty Industries, Droneshield, Thales - Drei Profiteure des globalen Aufrüstungsbooms
Die weltweiten Verteidigungsausgaben steigen auf Rekordniveau und sorgen für einen langfristigen Investitionsboom. Davon profitieren längst nicht mehr nur klassische Rüstungskonzerne. Gleichzeitig entwickelt sich die Versorgung mit strategischen Rohstoffen zum entscheidenden Engpass. Besonders Metalle, die für Präzisionswaffen, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt sowie moderne Verteidigungssysteme unverzichtbar sind, gewinnen massiv an Bedeutung. Wer künftig die westlichen Lieferketten sichern kann oder über Schlüsseltechnologien verfügt, besitzt das Potenzial, zu den größten Gewinnern dieser geopolitischen Zeitenwende zu zählen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.07.2026 | 05:00
Wolfram-Notstand: Warum Almonty außergewöhnlich positioniert ist - Sandvik und Lockheed Martin unter Druck
Pekings verschärfte Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen wie Wolfram zeigen, wie stark der Westen von tradierten Lieferketten abhängig ist. Noch immer kontrolliert China rund 80 % der weltweiten Wolfram-Produktion. Angesichts dieser Bedrohung verbieten die USA ab dem 1. Januar 2027 die Einfuhr von Wolfram aus China, Russland, Iran und Nordkorea für militärische Zwecke. Diese regulatorische Zäsur und ein Nachfrageschub im Rüstungssektor ließen den Weltmarktpreis für Ammoniumparawolframat (APT) von historischen Tiefständen im niedrigen dreistelligen Bereich je metrischer Tonnenuntereinheit (MTU = 10 kg) auf weit über 3.000 USD steigen. Wir beleuchten den Markt und zeigen, wie Anleger vom Wolfram-Notstand profitieren können.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 02.07.2026 | 05:35
Drei Highflyer im Korrekturmodus: Lohnt sich der Einstieg bei Almonty, Friedrich Vorwerk und Applied Digital?
Drei Branchen, drei Bewertungsrealitäten, ein Muster: Friedrich Vorwerk, Almonty Industries und Applied Digital zeigen, wie schnell aus Kursraketen Konsolidierungskandidaten werden. Für Investoren kann das auch eine Chance sein. Alle drei haben innerhalb weniger Quartale den Sprung vom unbeachteten Nebenwert zum milliardenschweren Konzern vollzogen. Alle drei befinden sich aktuell in einer Korrekturphase. Und bei allen dreien lohnt sich ein genauer Blick auf das Warum. Wo Anleger auf dem ermäßigten Niveau jetzt zugreifen können, wo Vorsicht geboten ist.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 26.06.2026 | 05:00
Dieses Investment-Szenario trägt Jahre: Wolfram-Gigant Almonty und der Bedarf von Hensoldt, Renk und Co.
Zum 1. Januar 2027 greift das Einfuhrverbot des US-Verteidigungsministeriums für Wolframprodukte aus China, Russland, Nordkorea und dem Iran. Weil Wolfram als nahezu unersetzliches Element für Wehrtechnik, Halbleiter sowie Luft- und Raumfahrt gilt, sorgt dieses Verbot in der Industrie für großen Zeitdruck. Parallel verschärft auch die EU mit dem Critical Raw Materials Act (CRMA) die Anforderungen an die Rohstoffsouveränität. China verschärft die Lage mit Exportrestriktionen für Dual-Use-Materialien. Der globale Wolframmarkt rutscht dadurch in eine tiefe strukturelle Verknappung. Wo für Anleger Chancen lauern und bei welchen Unternehmen man aufpassen muss.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 24.06.2026 | 04:00
Rüstung und kritische Metalle mit neuen Kaufchancen! Rheinmetall, Renk, Almonty Industries und RTX im Fokus
Nachschub-Probleme! US-Präsident Donald Trump hat führende Rüstungshersteller ins Weiße Haus bestellt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Einsatz im Iran-Krieg über zu niedrige Raketen- und Munitionsbestände besorgt sind, so berichtet das Wallstreet-Journal. Im Zentrum des Treffens steht die Frage, wie die Produktion schnell hochgefahren werden kann, um vor allem Patriot-Abfangraketen, Tomahawk-Marschflugkörper und andere kritische Munition rasch zu ersetzen. Zu den erwarteten Teilnehmern gehören unter anderem Lockheed Martin, RTX, Boeing, L3Harris, Northrop Grumman und Honeywell Aerospace. Die Konzerne haben grundsätzlich zugesagt, ihre Kapazitäten auszubauen, warten aber noch auf die nötige Finanzierung und verbindliche Vertragsabschlüsse. Genau daran hakt es derzeit: Die USA haben ein Schuldenproblem und ohne Haushaltsmittel bzw. eine Einigung im Kongress über Sonderetats können die geplanten Aufträge rechtlich nicht finalisiert werden. Trump drängt die Branche zugleich, auch freie Kapazitäten anderer Industrien, etwa von Autoherstellern, für die Waffenproduktion zu nutzen. Rüstung scheint alle anderen wichtigen Themen in den USA zu überdecken. Die Börse sieht das wohl anders! Wo liegen die Chancen für Investoren?
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 17.06.2026 | 05:30
SpaceX fliegt, Almonty gräbt, PLS lehrt: drei Lektionen für rationale Anleger
Ein Börsengang, der die Welt elektrisiert. Ein Bergbaukonzern, den der Markt gerade falsch versteht. Und ein australischer Rohstoffriese, der Geduld mit Kursgewinnen belohnt. SpaceX, Almonty Industries und PLS sind auf den ersten Blick drei völlig verschiedene Geschichten – doch sie folgen derselben eisernen Börsenlogik: Wer dem Hype hinterherläuft, zahlt drauf. Wer antizyklisch denkt, gewinnt. Während die Wall Street über Billionenbewertungen diskutiert, liegen die eigentlichen Chancen tiefer in der Lieferkette: Bei Unternehmen, ohne die weder Raketen noch Batterien für die Elektromobilität denkbar wären.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 12.06.2026 | 05:00
Geostrategische Rohstoff-Allianz: Exportkontrollen treffen SpaceX und Rheinmetall – die Wall Street setzt auf Almonty
Handelshemmnisse, gekürzte Abbauquoten und ein ab 2027 greifendes gesetzliches US-Import-Verbot für bestimmte kritische Metalle – die traditionellen Rohstoff-Lieferketten des Westens stehen unter Druck. Im Zentrum des Versorgungsengpasses steht Wolfram, das aufgrund seines Schmelzpunktes von 3.422 °C für moderne kinetische Militäranwendungen und hochtemperaturbeständige Legierungen im Luft- und Raumfahrtsektor unersetzlich ist. Da alternative, nicht-chinesische Förderkapazitäten bislang weniger als 10 % des globalen Produktionsvolumens ausmachten, droht westlichen Technologiekonzernen ein handfester Versorgungsnotstand. In dieses Versorgungsvakuum stößt das Wolfram-Schwergewicht Almonty Industries vor und avanciert aufgrund neuer Förderkapazitäten zum Schlüsselspieler und Quasi-Monopolisten.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 08.06.2026 | 05:10
Almonty Industries – Kurzfristiger Schock, langfristige Chance
Der vergangene Wochenschluss dürfte als schwarzer Freitag in die Annalen der Almonty-Aktionäre eingehen. Zum einen ließ der Gesamtmarkt nach der Rally der vergangenen Wochen deutlich Federn. Der S&P 500 verlor rund 3 %, die Technologiebörse Nasdaq verbuchte sogar den größten Tagesverlust in Punkten aller Zeiten. Parallel zu dieser Abwärtsspirale verkündete der größte Wolframproduzent außerhalb Chinas, Almonty Industries, eine Kapitalmaßnahme, die die Aktie im Freitagshandel über 20 % in die Tiefe riss. Doch schaut man auf die Fakten der Finanzierung, dürfte sich nach ersten Gewittern die Stimmung langfristig aufhellen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.06.2026 | 04:00
Kritische Metalle im Nachfragesog der Industrie! NASDAQ auf 30.000 und Almonty macht sich bereit für den Russell 1.000 Index
Ein weiterer Feiertag für CEO Lewis Black von Almonty Industries. Während die Tech-Hausse den NASDAQ 100-Index über 30.000 hievt, wird der Wolfram-Hersteller aufgrund umsatz- und bewertungsrelevanter Größen nach dem Juni-Verfall in den Russell 1000 Index aufgenommen. Verbunden damit ist auch die Mitgliedschaft im etwas breiteren Russell 3000-Index, wie aus der Liste von FTSE Russell hervorgeht. Das hat weitreichende Komplikationen! Indexbasierte ETFs müssen innerhalb einer gewissen Zeit die Gewichtungen ihrer Assets nach den abzubildenden Indices adjustieren. Meint für die bislang nicht vertretene Almonty-Aktie eine zusätzliche Nachfrage von institutioneller Seite. Als wäre der Sturm um den einzig relevanten, börsennotierten Wolfram-Titel nicht schon groß genug. Die Party dürfte also munter weitergehen!
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 03.06.2026 | 04:31
Almonty Industries: Jetzt kommen die Cashflows
Noch 2024 gab es die Aktie von Almonty Industries für unter 1 USD das Stück. Inzwischen wird der Titel für rund 19 USD gehandelt, wobei die runde Marke von 20 USD zeitweise bereits genommen wurde. Nun befindet sich das Unternehmen nach dieser fulminanten Wachstumsphase vor dem nächsten Schritt. Zum einen wurde Mitte März in Südkorea die Sangdong-Mine offiziell eröffnet, die nun künftig die westliche Welt mit dem wichtigen Rohstoff Wolfram versorgen kann. Zum anderen aber steht in wenigen Tagen der Börsengang von SpaceX mit einer Bewertung von 1,75 Bio. USD an – eine Zahl, wie von einem anderen Stern. Dann könnte so manchem Anleger aufgehen, dass Wolfram, dessen Weltmarkt klar von China dominiert wird, auch für die Raumfahrt unentbehrlich ist. Und genau dieses Produkt gibt es in großen Mengen eigentlich nur von Almonty Industries.
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