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RHEINMETALL AG

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 13.05.2026 | 04:00

Die Sieger des Defense-Sektors: Volatus Aerospace und DroneShield, da bleiben Rheinmetall, Renk und TKMS auf der Strecke

  • Defense
  • Drohnen
  • Rüstungsindustrie
  • Big Data
  • Künstliche Intelligenz
  • HighTech

Nach dem explosionsartigen Kursanstieg vieler klassischer Rüstungswerte mehren sich im Defense-Sektor die technischen Warnsignale. Aktien wie Rheinmetall, Renk oder TKMS handeln inzwischen teils deutlich unter ihren langfristigen Trendlinien, während Momentum-Indikatoren wie MACD, RSI und Stochastik weiterhin Korrekturbedarf indizieren. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus institutioneller Investoren zunehmend von schwerer Rüstung hin zu technologiebasierten Verteidigungslösungen rund um Drohnenabwehr, Aufklärung und autonome Systeme. Genau hier setzen Volatus Aerospace und DroneShield an, die mit skalierbaren Plattformen, KI-gestützter Sensorik und wachsender Nachfrage aus Militär- und Sicherheitskreisen in einen strukturellen Wachstumsmarkt hineinlaufen. Auf Drei-Monats-Sicht liegen beide Titel noch satt im Plus, während traditionelle Defense-Titel inzwischen an den hohen Erwartungen der Investoren scheitern und sich den fundamentalen Gegebenheiten stellen müssen. Der Kapitalmarkt beginnt also zunehmend zwischen zyklischer Rüstungsfantasie und langfristig disruptiver autonomer Systeme sowie intelligenter Verteidigungstechnologien zu unterscheiden, mit klaren Vorteilen für die Spezialisten der nächsten Sicherheitsgeneration.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 11.05.2026 | 04:00

Silber wieder bei 80 USD: Silver Viper geht in den Angriffsmodus, Vorsicht bei Siemens Energy, TKMS und Rheinmetall

  • Silber
  • Kritische Metalle
  • HighTech
  • Rüstungsindustrie
  • Defense-Sektor
  • Energiewende
  • Rohstoffe

Der Silbermarkt wirkt wie elektrisiert und erobert die 80 USD-Marke zurück. Während Anleger schon wieder auf die nächste Rohstoffwelle setzen, verschärfen sich bei wichtigen Industriemetallen die Risiken von Versorgungsengpässen, geopolitischen Blockaden und strategischen Abhängigkeiten. Das lenkt den Blick auf Titel, deren Bewertung längst weitergelaufen ist, als ihre Fundamentaldaten eigentlich hergeben. Siemens Energy, TKMS und Rheinmetall gehören dabei zu jenen Namen, wo die Erwartungen zwischenzeitlich äußerst hoch hingen. Wer jetzt nur auf Momentum schaut, übersieht leicht, dass selbst starke Geschichten an der Börse irgendwann an ihre Bewertungsgrenzen stoßen. Anders ergeht es den kleineren Titeln. Sie wurden im Aufschwung komplett übersehen, obwohl sie ihre Hausaufgaben gemacht haben. Besonders spannend erscheint in diesem Umfeld Silver Viper Minerals, denn das Unternehmen sitzt in Mexiko auf Projekten, die bei weiter steigenden Edelmetallpreisen plötzlich eine völlig neue ökonomische Hebelwirkung entfalten könnten. Im Schatten der allgemeinen Euphorie könnten sich also demnächst durchaus einige Überraschungsgewinner zeigen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:30

Vom Nischenmetall zum Hebel: Antimony Resources besitzt die Lizenz zum Gelddrucken, Rheinmetall und BASF sind darauf angewiesen

  • Antimony Resources
  • Rheinmetall
  • BASF
  • Antimon
  • Bald Hill
  • kritischer Rohstoff
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Chemie
  • Flammschutz

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Was lange als obskures Nischenmetall galt, ist heute systemrelevant für Verteidigung, Chemie und Energie. Antimon macht Panzergeschosse härter, Kunststoffe feuerfest und Batterien leistungsfähiger. Doch China kontrolliert 70 % der Förderung und schränkt seine Exporte rigoros ein. Die Folge sind Preissprünge von über 400 % binnen 2 Jahren. Westliche Industrien drohen ohne unabhängige Quellen lahmgelegt zu werden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern akute Realität. Grund genug, genauer den Rüstungskonzern Rheinmetall, den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources und den Chemiekonzern BASF unter die Lupe zu nehmen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:15

Strategisches Super-Trio: Wie Rheinmetall, Infineon und Power Metallic das Rückgrat der Industrie-Zukunft prägen

  • Kritische Metalle
  • HighTech
  • Defense-Sektor
  • Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • Chipindustrie

Der globale Wettlauf um kritische Metalle wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden ist längst aus dem Stadium harmloser Marktmechanismen heraus, denn heute geht es um strategische Aufrüstung. Kupfer hat sich dabei zum eigentlichen „roten Faden“ der Energiewende und KI-Revolution gemausert. Als unverzichtbarer Baustein jeder High-Tech-Schmiede, von KI-Chips über komplexe Sensorik bis hin zu massiven Energienetzen, ist Kupfer zum strukturellen Engpassfaktor geworden. Es herrscht eine zwanghafte, mitunter schmerzhafte Ehe: Denn die westliche Industriewelt ist existenziell auf eine reibungslose Versorgung angewiesen, um technologisch die Oberhand zu behalten. Anders ausgedrückt: Das industrielle Schicksal der Welt hängt am roten Metall. Die Verwundbarkeit dieser Hightech-Lieferketten wird durch die Blockade der Straße von Hormus derzeit in aller Härte entblößt. Wenn restriktive Ausfuhrregeln wichtiger Produzenten auf die maritime Lähmung treffen, schlägt die geopolitische Eskalation unmittelbar auf die Kalkulation der globalen Güterherstellung durch. 3 Unternehmen, 3 Positionierungen – klare Merkmale einer Siegertruppe!

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Kommentar von Nico Popp vom 01.05.2026 | 05:00

Entsteht ein westliches Wolfram-Ökosystem? Almonty Industries vs. China Tungsten – profitiert auch Rheinmetall?

  • Wolfram
  • China
  • Vergleich
  • Lieferketten

Die Versorgung mit Wolfram hat sich zu einem der kritischsten Engpässe für die westliche Sicherheit und Hochtechnologie entwickelt. Das Metall, das mit 3.422 °C den höchsten Schmelzpunkt aller Elemente aufweist, ist in modernen Waffensystemen, Halbleitern und Technologien der Energiewende bis hin zur Fusionsenergie schlichtweg unersetzlich. Während der chinesische Marktführer China Tungsten and Hightech Materials weiterhin beeindruckende Rekordzahlen vorlegt, vollzieht sich hinter den Kulissen eine Zäsur: China wandelt sich vom dominanten Exporteur zum strategischen Importeur von Wolframkonzentraten. Diese Entwicklung zwingt westliche Verbraucher wie Rheinmetall dazu, ihre Lieferketten radikal auf den Prüfstand zu stellen, um nicht von den Exportentscheidungen Pekings abhängig zu sein. In dieses strategische Vakuum stößt Almonty, das mit der Inbetriebnahme der Sangdong-Mine in Südkorea zum neuen Dreh- und Angelpunkt einer westlich orientierten Rohstoffallianz wird. Die aktuelle Marktsituation verdeutlicht, dass die Ära des günstigen und stets verfügbaren Wolframs aus Fernost beendet ist. Das macht den Aufbau autarker Lieferketten in sicheren Jurisdiktionen zur obersten Priorität für westliche Regierungen. Almonty dürfte profitieren. Wir vergleichen den ambitionierten Wolfram-Player mit dem chinesischen Platzhirsch.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 24.04.2026 | 05:20

Rüstungsaktien nach Rücksetzern: neue Einstiegschancen bei Rheimetall und Renk, Antimony Resources als stiller Profiteur mit mehr als 200 % Kurspotenzial!

  • Antimon
  • Kritische Rohstoffe
  • Verteidigungsindustrie
  • Rüstung
  • Lieferketten
  • Geopolitik
  • Investments

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Nach einer scharfen Korrektur bieten Rüstungsaktien wieder ein attraktives Einstiegsniveau. Die strukturellen Treiber wie steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und volle Auftragsbücher bleiben intakt. In diesem Zusammenhang steigt auch die Nachfrage nach dem strategischen Schlüsselrohstoff für Munition, Elektronik und Rüstung - Antimon - bei gleichzeitig knapper globaler Verfügbarkeit und fragilen Lieferketten. So rückt Antimony Resources mit dem größten Antimon-Vorkommen Nordamerikas zunehmend in den Fokus. Analysten trauen der Aktie in den nächsten 12 Monaten ein Wertsteigerungspotenzial von über 200 % zu.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 24.04.2026 | 05:10

Rheinmetall, Volatus Aerospace, GE Aerospace – Profiteure des Superzyklus

  • Rüstung
  • Drohnen-Technologie

Moderne Kriegsführung verändert die Märkte radikal und wird zum milliardenschweren Wachstumstreiber. Autonome Systeme, Drohnen und KI-basierte Technologien entscheiden zunehmend über militärische Stärke. Gleichzeitig explodiert die Nachfrage nach Wartung, Ersatzteilen und neuen Systemen, von Luftfahrt bis Verteidigung. Unternehmen, die sich früh in diesen Schlüsselbereichen positionieren, profitieren von steigenden Verteidigungsbudgets und technologischen Umbrüchen doppelt. Während klassische Systeme an Bedeutung verlieren, entstehen neue Märkte mit enormem Skalierungspotenzial. Für Anleger eröffnet sich damit eine seltene Chance, auf die Gewinner der nächsten Verteidigungsära zu setzen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 20.04.2026 | 05:15

Vergessen Sie KI-Aktien: Rheinmetall, First Hydrogen und Volkswagen setzen auf unbemannte Systeme, um die Rendite zu steigern

  • Rheinmetall
  • First Hydrogen
  • Volkswagen
  • Drohnen
  • autonome Bodenfahrzeuge
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Roboterplattform
  • DaaS
  • SMR
  • Wasserstoff
  • autonomes Fahren
  • Stromspeicher

Autonome Systeme erobern nicht länger nur das Militär – sie werden zum Treiber einer ganzen Wirtschaftswende. Von selbstfliegenden Drohnen bis zu intelligenten Bodenrobotern: Künstliche Intelligenz, sinkende Sensorkosten und neue Antriebe katapultieren unbemannte Technologien aus der Nische in den Massenmarkt. Investoren stehen vor einem strukturellen Wachstumstrend, vergleichbar mit der Elektromobilität oder dem Internet. Wer jetzt die richtigen Player identifiziert, könnte von der nächsten Innovationswelle überproportional profitieren. Drei Unternehmen aus unterschiedlichen Sektoren adressieren dieses Feld bereits mit konkreten Produkten: Rheinmetall, First Hydrogen und Volkswagen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.04.2026 | 04:15

Doppelt profitieren: 100 % Rebound bei Rüstungsaktien und kritischen Metallen – Rheinmetall, Antimony Resources, CSG und Mutares im Fokus!

  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
  • Beteiligungsgesellschaft

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Die Börse gibt und nimmt. Während Investoren sich in der letzten Woche über eine riesige 5 %-Aufwertung freuen konnten, dreht es in dieser Woche schon wieder in die andere Richtung. Der Grund: Die erhofften Friedengespräche in Pakistan zwischen USA, Israel und dem Iran sind gescheitert. Da dies für die Konjunktur und die eh schon angespannten Energie- und Metallmärkte keine positiven Impulse liefert, dürfte es in einigen Sektoren noch einmal sehr volatil werden. Wir beschäftigen uns mit Chancen im Bereich kritischer Metalle und beleuchten einige Titel, die nach jüngsten Korrekturen wieder attraktive Parameter zeigen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.04.2026 | 04:30

Krisenherd Iran: Milliarden für Waffen und Technologie – explodieren jetzt Rheinmetall, Renk und Group Eleven?

  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
  • Kritische Metalle
  • Strategische Resourcen
  • Lieferketten

Im Laufe des Tages wird das nächste und bereits verschobene Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus seine verheerende Wirkung entfachen. US-Präsident Donald Trump macht auf seiner eigenen Social Media-Plattform unmissverständlich klar, dass die Einschränkung oder Bedrohung der internationalen Handelsrouten vom Westen nicht mehr hingenommen wird. Für Investoren wird damit klar, dass die Versorgung mit industriellen Gütern am seidenen Faden hängt und langfristig auf neue Beine gestellt werden muss. Wegen der nicht enden wollenden Konflikte vor allem im Nahen Osten müssen Ersatzwege der Beschaffung von Roh- und Betriebsstoffen gefunden werden. Jedem ist klar: Das dauert Jahrzehnte! Gerade das gebeutelte Europa muss eine Defizitsituation in allen Bereichen in den Griff bekommen. Für Politiker heißt das: Handeln statt debattieren! Group Eleven Resources besitzt Landrechte über 500 Quadratkilometer mit Vererzungen in kritischen Metallen. „Drill Baby Drill!“ – 5 % Trumpscher Politik hilft hier sogar weiter!

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