RHEINMETALL AG
Kommentar von Armin Schulz vom 18.08.2026 | 05:30
Tickende Zeitbombe Luftraum: Rheinmetall, Volatus Aerospace und DroneShield profitieren von der kritischen Lage
Der Zwischenfall Anfang August auf dem Flughafen Leipzig, bei dem glücklicherweise eine Drohne mit Semtex-Sprengstoff nicht gezündet werden konnte, zeigt, wie verwundbar die Sicherheitsarchitektur nicht nur in Deutschland ist. Oftmals gelingt es zwar, die Eindringlinge zu erfassen, doch ein aktives Eingreifen ist manchmal nur schwer möglich. Diese neue Gefahr treibt den Milliardenmarkt der Drohnenabwehrtechnologien an. Doch die Betreiber kämpfen mit regulatorischen Grauzonen, während die Nachfrage nach oben schießt. Wir sehen uns heute daher den Rüstungsgiganten Rheinmetall, den Drohnenspezialisten Volatus Aerospace und den Drohnenabwehrspezialisten DroneShield genauer an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00
Exportbeschränkungen Chinas - Deutsche Industrie muss in Rohstoffe investieren: Wie Rheinmetall und Volkswagen vorgehen und wieso Aspermont profitieren kann
Über Jahrzehnte waren Rohstoffe im wahrsten Sinne des Wortes Commodities – austauschbare Güter, die man möglichst preiswert einkauft. Doch seit einigen Jahren wird Versorgungssicherheit von einem Thema für Einkäufer zum alles entscheidenden Faktor für das Überleben der westlichen Industrie. Je nach Branche kann Knappheit ganze Geschäftsmodelle scheitern lassen. Um den Gefahren geopolitischer Verwerfungen, volatiler Marktpreise und strenger Nachhaltigkeitsvorgaben zu begegnen, setzen sich Industrieunternehmen immer detaillierter mit Rohstoffen auseinander. Entweder sie investieren direkt oder suchen Partnerschaften. In jedem Fall sind Informationen über Bergbau-Projekte und konkrete Rahmenbedingungen entlang der Wertschöpfungskette wichtig, um eigene Risiken einschätzen zu können. Der auf Rohstoffe spezialisierte Informationsdienstleister Aspermont könnte von dieser neuen Situation profitieren.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.07.2026 | 04:00
Ukraine – Iran - Nato: Der Kampf in der Luft beflügelt RTX und Lockheed, Rheinmetall und Volatus Aerospace im Aufwind!
Solange die geopolitischen Konflikte nicht abebben, haben Aktien aus dem Defense-Universum ein leichtes Spiel. Denn sie geraten automatisch in den Fokus, wenn neue Staatsprogramme gestartet werden, um die Verteidigungsfähigkeit zu steigern. Im Juli war es die NATO-Konferenz in Ankara. Die anwesenden Regierungsvertreter umringten Donald Trump, denn in Sachen Flugabwehr ist die USA führend und genau hier leckt es sowohl auf NATO-Seite als auch in der Ukraine. In Sachen Drohnen ist der ehemalige Sowjetstaat allerdings große Schritte vorangekommen. In Windeseile wurde eine ganze Drohnen-Industrie aus dem Boden gestampft. Und seit einigen Wochen durchstoßen sie den russischen Abwehrgürtel und dringen tief bis zu den Energieverarbeitungsanlagen vor. Schon heute hat die Ukraine ein Viertel der russischen Ölaufbereitung ausgeschaltet. Der Westen sieht in den Fortschritten eine willkommene Entspannung, legt allerdings in den Investitionen nochmal nach. So ordert Kanzler Merz die allseits begehrten Tomahawk-Raketen aus den USA und beteiligt sich sogar an der jüngsten französischen Nuklearübung. Wie die Politik, so sollten auch Investoren in den Startblöcken stehen, um die neue Investitionswelle zu reiten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.07.2026 | 05:00
Rüstungs-Elite zittert vor Hausfrauen-Drohnen: Rheinmetall und AeroVironment unter Druck – Volatus Aerospace eliminiert Risiken in der Lieferkette
Die Defence-Branche boomt und entwickelt sich rasant. Während etablierte Rüstungskonzerne von Rekordaufträgen für konventionelle Waffensysteme profitieren, profitieren zunehmend auch autonome Systeme und KI-gestützte Netzwerke. Der Markt für militärische Drohnen wächst im zweistelligen Prozentbereich und soll laut aktuellen Marktprognosen bis zum Jahr 2030 ein Volumen von 80 bis 100 Mrd. USD erreichen. Doch diese Milliarden sind noch längst nicht verteilt. Auch wenn ukrainische Fabrikate noch vor einiger Zeit als Hausfrauen-Drohnen verunglimpft wurden, zeigt die Realität: Die Ukraine ist bei Neuentwicklungen äußerst agil. Nicht selten landen Prototypen binnen Tagen im Einsatz. Auch bei den Kosten sind die Ukrainer Spitze. Billige und in Masse eingesetzte Einwegsysteme verdrängen zunehmend konventionelle Rüstungsprodukte. Wir beleuchten die Entwicklung und gehen auf drei spannende Unternehmen ein.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 17.07.2026 | 04:50
Vom Erz zur Panzerplatte: Strategic Resources rückt in den Fokus, Bodenbildung bei Rheinmetall? Zeigt der thyssenkrupp-Umbau bald Kurseffekte?
Wenn das Wort eigentlich nicht wäre. Eigentlich profitiert der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall von den immens steigenden europäischen Verteidigungsbudgets, doch das Sentiment hat sich negativ gefärbt, der Kurs notiert unter der Marke von 1.000 EUR. Eigentlich kommt thyssenkrupp beim Transformationsprozess gut voran und plant in diesem Jahr die Materialsparte abzuspalten. Das IPO der Marine-Aktivitäten (TKMS) im vergangenen Jahr verlief äußerst erfolgreich. Und eigentlich sollte Strategic Resources viel stärker auf dem Radar von Investoren präsent sein. Die Gesellschaft arbeitet in Kanada an einem spannenden Erzprojekt mit dem Ziel hochwertiges Eisenerz für die Stahlproduktion der Zukunft zu liefern und adressiert dabei die wichtigen Herausforderungen „grüner Stahl“ und Versorgungssicherheit. Was bedeutet dies alles konkret für die genannten Unternehmen und wer macht schlussendlich das Rennen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.07.2026 | 04:00
Rauf und runter im ¾ Takt – Bringt 2026 nochmal Rekorde? Rheinmetall, TKMS, Kobo Resources und Hensoldt
In Nahost donnern die Kanonen wieder. Die Analogie eines künstlich hervorgezauberten Kriegs setzt sich also fort. Weil man kein Abkommen erzielen konnte, gab es einen Waffenstillstand, der auf Basis eines „Memorandum of Understanding“ (MOU) abgeschlossen wurde. Doch das gegenseitige Versprechen zwischen den USA und dem Iran hielt nur wenige Tage, schon werden wieder Schiffe in der Straße von Hormus und wichtige Energieanlagen der Golfstaaten beschossen. Für den Ölpreis ein Long-Argument, für die Börse wieder mal eine erhöhte Volatilität mit starken Initialverlusten und darauffolgenden Erholungsschüben. Gestern kletterte der DAX 40-Index wieder über die wichtige Marke von 25.000 und die zuvor verprügelten Rüstungswerte gerieten wieder in den Fokus. Gold und Silber reagierten mit Verlusten, vermutlich geht es schon wieder um internationale Liquiditätsnöte. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 07.07.2026 | 05:10
Saab, Antimony Resources, Rheinmetall - Milliardenaufträge und Goldfunde sorgen für Kurspotenzial
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Welt rüstet weiter auf und gleichzeitig verschärft sich der Kampf um strategische Rohstoffe. Während Regierungen ihre Verteidigungsetats auf Rekordniveau erhöhen, steigt auch die Nachfrage nach kritischen Metallen, die für Munition, Luftabwehr, Halbleiter, Künstliche Intelligenz und moderne Energietechnologien unverzichtbar sind. Milliardeninvestitionen in neue Waffensysteme und der Aufbau unabhängiger westlicher Lieferketten schaffen einen langfristigen Wachstumsmarkt. Wer früh auf Unternehmen aus den Bereichen Verteidigung und kritische Rohstoffe setzt, könnte von einem der stärksten strukturellen Trends der kommenden Jahre profitieren.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.07.2026 | 04:00
Rebound und gleich wieder steil aufwärts! Rheinmetall, Renk, Antimony Resources, TKMS und Hensoldt
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das Börsenkarussell dreht sich weiter. Waren die Rüstungstitel noch in den letzten 5 Monaten auf der Abschussliste, so gelingt nun ein eindrucksvoller Rebound. Einen regelrechten Sellout erlebte Rheinmetall, nachdem ein Fregatten-Großauftrag an TKMS vergeben wurde. Branchenweit hatten die Titel bis zu 50 % Abschlag zu verkraften, nachdem sie zu den Hype-Titeln in den Jahren 2024 bis 2025 avanciert waren. Ein weiterer Titel machte gestern Furore: Antimony Resources! Nach einer 90-tägigen Konsolidierung um fast 70 % gab es neue Bohrergebnisse. Und siehe da: Nicht nur Antimon schlummert im Boden, sondern auch jede Menge Gold. Gut wer hier in den letzten Wochen zugegriffen hat. Alle vier Titel auf unserer Liste haben noch einiges an Aufholpotenzial in der Tasche, wir analysieren warum.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.06.2026 | 05:20
ILA 2026 enthüllt die Gewinner: Mit Rheinmetall, Volatus Aerospace und Boeing den nächsten Luftfahrt-Milliardenmarkt erobern
Die nächste Stufe der Luftkriegsführung ist kein fernes Szenario, sondern ein greifbarer Industrialisierungstrend, der die Kapitalmärkte erfasst hat. NATO-Manöver, die Erfahrungen aus der Ukraine und die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2026 belegen den drängenden Wandel hin zu vernetzten, autonomen Systemen. Anleger sollten dies nicht als technologische Spielerei abtun. Entscheidend ist künftig nicht mehr allein die Plattform, sondern die Beherrschung ganzer Ökosysteme aus Sensorik, Software und Integration. Wer hier frühzeitig die richtigen Unternehmen setzt, partizipiert an einem Markt, der von steigenden Verteidigungsbudgets und politischer Beschleunigung angetrieben wird. Wir werfen einen genaueren Blick auf: Rheinmetall, Volatus Aerospace und Boeing.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.06.2026 | 04:00
Gold, Rüstung, Raumfahrt – jetzt rotieren die Sektoren! SpaceX, OHB, Desert Gold, Rheinmetall und TKMS
Die Börsen zeigen sich auch Ende Juni erstaunlich robust, doch der Hochglanzlack wird an einigen Stellen stumpf. So verblasst die Hausse bei Luft- und Raumfahrt, im Bereich Rüstung werden nach vielen Monaten der Zuwächse nun spürbar Gewinne mitgenommen. Mithin nähern sich die Bewertungen nun endlich den Fundamentaldaten. Für rationale Anleger sind Hypes schwer zu fassen, aber es besteht immerhin die Gewissheit, dass überbewertete Titel, dann fallen, wenn Kursziele ohne Grund in Mond-Regionen angepasst werden. Wie bei Elon Musks überzogener Anfangsbewertung hat die Ausstiegsglocke wohl auch bei Rheinmetall ziemlich stark geläutet. Analysten hatten sich im Herbst mit ihren Kurszielen Richtung 2.200 EUR gegenseitig überboten, jetzt wird schmerzlich zurückgerudert. Kursrückgänge von 20 % in ein paar Handelsstunden für den Rüstungs-Star, für SpaceX immerhin 30 % Abschlag vom Höchstniveau. Doch es gibt weitere heiße Kandidaten für eine engere Betrachtung: OHB mit einer tiefen Kapitalerhöhung und TKMS schnappt sich einen großen Marineauftrag. Alles kursbewegend – wir rechnen nach!
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