Menü schließen




Strategische Metalle

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 24.06.2026 | 04:00

Rüstung und kritische Metalle mit neuen Kaufchancen! Rheinmetall, Renk, Almonty Industries und RTX im Fokus

  • Strategische Metalle
  • Rüstungsindustrie
  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Luft- und Raumfahrt

Nachschub-Probleme! US-Präsident Donald Trump hat führende Rüstungshersteller ins Weiße Haus bestellt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Einsatz im Iran-Krieg über zu niedrige Raketen- und Munitionsbestände besorgt sind, so berichtet das Wallstreet-Journal. Im Zentrum des Treffens steht die Frage, wie die Produktion schnell hochgefahren werden kann, um vor allem Patriot-Abfangraketen, Tomahawk-Marschflugkörper und andere kritische Munition rasch zu ersetzen. Zu den erwarteten Teilnehmern gehören unter anderem Lockheed Martin, RTX, Boeing, L3Harris, Northrop Grumman und Honeywell Aerospace. Die Konzerne haben grundsätzlich zugesagt, ihre Kapazitäten auszubauen, warten aber noch auf die nötige Finanzierung und verbindliche Vertragsabschlüsse. Genau daran hakt es derzeit: Die USA haben ein Schuldenproblem und ohne Haushaltsmittel bzw. eine Einigung im Kongress über Sonderetats können die geplanten Aufträge rechtlich nicht finalisiert werden. Trump drängt die Branche zugleich, auch freie Kapazitäten anderer Industrien, etwa von Autoherstellern, für die Waffenproduktion zu nutzen. Rüstung scheint alle anderen wichtigen Themen in den USA zu überdecken. Die Börse sieht das wohl anders! Wo liegen die Chancen für Investoren?

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:30

Ausgepowert? Chaos um strategische Metalle treibt Preise - Power Metallic in der Gunst von BYD und Volkswagen

  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Kupfer
  • E-Mobilität
  • Automobilindustrie

Mit 14.090 USD erreichte der Kupferpreis im Mai einen neuen Allzeit-Höchststand. Das noch zu Jahresanfang vermutete Nachfrageloch hat sich wohl in Luft aufgelöst. Dafür überschlagen sich die internationalen Rohstoff-Institute in den Prognosen für eine vermutete Unterdeckung in den nächsten 5 Jahren. Die diskutierte Kupferknappheit entsteht vor allem durch die strukturell steigende Nachfrage aus Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, während neue Minenprojekte nur verzögert und mit sinkenden Erzgehalten „nachwachsen“. Institute wie die International Energy Agency (IEA), S&P Global und CRU Group rechnen in ihren Szenarien durchgängig mit wachsenden Angebotsdefiziten im kommenden Jahrzehnt. Besonders die IEA sieht in ihren „Critical Minerals“-Analysen potenzielle Deckungslücken von mehreren Millionen Tonnen bis 2035, abhängig vom Geschwindigkeitspfad der Energiewende. Die Krux liegt darin, dass selbst bei hohen Preisen die Minenentwicklung 10 bis 15 Jahre Vorlauf benötigt und gleichzeitig bestehende Lagerstätten qualitativ abnehmen. Für den Markt und Investoren eine Herausforderung!

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:45

Jetzt schlägt´s 13 – Iran feuert aus allen Rohren! Investoren setzen auf Antimony Resources

  • Kritische Rohstoffe
  • Antimon
  • Iran-Konflikt
  • Strategische Metalle
  • Knappheit
  • Lieferketten

Wer hätte das gedacht? US-Präsident Donald Trump bereinigt das Thema Iran zusammen mit Israel. Dass die islamische Welt das nicht gutheißen wird, war Auguren längst klar. Nun wird spekuliert, wie viel Kriegsmaterial auf beiden Seiten zur Verfügung steht, um den vermeintlichen Gegner in die Knie zu zwingen. Für Investoren ist das ebenso wie für alle Zaungäste ein humanitärer Wahnsinn, doch die Militärstrategen ticken anders. Sie denken in Nachschub, Produktion und Beschaffung. Dass hierbei die eh schon knappen Ressourcen der letzten Monate nochmals einen Lieferketten-Ritt durchmachen, ist in einem solchen Umfeld normal. Seit Montag gab es drei Ölpreis-Schocks hintereinander. Auf dem Radar haben sollten Investoren neben Öl aber auch strategische Metalle allen voran Antimon. Das kanadische Unternehmen Antimony Resources hat seit dem Jahreswechsel ein Plus von 100 % auf der Uhr – darf es noch ein Nachschlag sein, Herr Oberst?

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30

Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power

  • Kritische Rohstoffe
  • Erneuerbare Energien
  • Klimawende
  • Strategische Metalle
  • Uran
  • Wasserstoff

Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 25.02.2026 | 04:15

Die Rally bei kritischen Metallen geht weiter! 250 % Chance mit Antimony Resources

  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Antimon
  • Rüstung
  • HighTech

Zoll-Turbulenzen und Geo-Konflikte wie in der Ukraine, Gaza oder jetzt neu in Mexiko sind traurige Lieferanten von höchster Volatilität für die Kapitalmärkte. Derzeit gibt es für Anleger wenige Zeitfenster für ein Durchatmen, denn die Welt ist in Aufruhr. Von Unsicherheit und Lieferengpässen getragen legen Gold und Silber auch zur Wochenmitte weiter zu und erreichen mit 88 bzw. 5.250 USD neue Monats-Bestmarken. Jahrzehntelang kaum beachtet, rückt nach Wolfram nun auch Antimon ins Zentrum wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Überlegungen, da Schlüsselindustrien aus dem Bereich Hightech und Rüstung ohne stabile Antimon-Belieferung kaum skalierbar sind. Auslöser der Dynamik sind strukturelle Angebotsengpässe, politisch motivierte Exportbeschränkungen und eine hohe Produktionskonzentration auf wenige Länder. Die Folge ist ein Markt, in dem schon kleine Störungen massive Preisbewegungen auslösen und die Verwundbarkeit globaler Lieferketten offenlegen. Antimony Resources hat in seinem Bald Hill-Projekt eine Anreicherung gefunden, sie könnte industrielle Dimensionen erreichen. Die Aktie steht vor einer Neubewertung!

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 16.02.2026 | 04:00

Überall wird es kritisch! Lauern bereits die nächsten 300 % bei Antimony Resources, Rheinmetall, Hensoldt oder CSG?

  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech

Zu lange vernachlässigt, doch nun sollten sie auf den Sektor der kritischen Metalle achten! Denn immer wieder sorgten neue Horror-Nachrichten aus der Ukraine und dem Gaza-Streifen für den erneuten psychischen Druck, dass auch Mitteleuropa einer außenpolitischen Gefährdung ausgesetzt sein könnte. So schrauben die EU-Politiker ihre Ausgaben für Defense-Technologie immer weiter nach oben. Bis 2022 hatten die Verteidigungsinvestitionen in Europa im Schnitt nur 1,2 % des BIP erreicht. Bereits in 2024 kletterte dieser Wert auf 1,8%, für 2025 dürfte er sogar über 2,5 % liegen. Bis 2030 erwarten Forschungsinstitute Jahrhundertmarken bis zu 5 %. D.h. 5 % der gesamten Steuergelder und zusätzliche Kredite werden verwendet, um menschenfeindliche Gerätschaften anzuschaffen. Daran wäre vor einigen Jahren zu Friedenszeiten gar nicht zu denken gewesen. Leider haben Kriege und machthungrige Politiker längst die Köpfe der Börsianer für sich eingenommen. Wer jetzt im Depot nicht handelt, hat das Nachsehen.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 13.02.2026 | 04:00

Was für ein Katzenjammer: Seitwärtsrendite oder 100 % Chance? Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Power Metallic und CSG

  • Rüstungsindustrie
  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • HighTech

Das hätten sich Anleger seit Oktober 2025 anders gewünscht! Während Rohstoff-Titel historische Bestmarken erklommen, kam es bei den Publikumslieblingen im Bereich Rüstung und Defense zu den ersten größeren Gewinnmitnahmen. So stürzte Rheinmetall von 2.005 auf 1.450 EUR, Renk verabschiedete sich von 95 auf unter 50 EUR und Hensoldt sogar von 117 auf 65 EUR. Zwar konnten die Titel in der Folgezeit wieder einige Prozentpunkte gut machen, neue Höchststände blieben aber aus. Ganz anders lief es im Bereich kritischer Metalle, also der Lieferketten-Unternehmen für den Defense-Sektor. Hier wurde schon seit Herbst klar: Das Material geht aus! Denn das Wachstum der neu geliebten Rüstungs-Industrie erfordert riesige Mengen an Metall. Und weil in allen Systemen Hightech verbaut ist steht vor allem Kupfer auf der Liste, zunehmend auch Seltene Erden und Wolfram. Die jüngste Explosion der Kupferpreise auf über 13.500 USD spricht Bände. Anleger sollten über eine Neuallokation ihrer Portfolios nachdenken, denn hohe Metallpreise führen gerade in der Rüstung zu eher sinkenden Margen für die Zukunft. Hier ein paar Ideen.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 29.01.2026 | 04:30

Der Hexentanz geht weiter! Nochmal 100 % mit TKMS, DroneShield, Pasinex oder der neuen CSG?

  • Defense-Sektor
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie

Die Börsen sind extrem in Bewegung. Es ist Zeit einige Protagonisten neu unter die Lupe zu nehmen. Der Fokus vieler Investoren hat sich auf ein andauerndes Kriegs-Szenario festgelegt. Kaum mehr jemand rechnet mit wirklichen Friedens-Ergebnissen wie eine aktuelle Umfrage zeigt: 72 % der befragten Menschen rechnen für 2026 nicht damit, dass einer der bestehenden Krisenherde in den Friedens-Modus wechselt. Damit ist die Skepsis der Bevölkerung höher, als der aktuelle „Super-Gipfel-Gesprächs-Modus“ zwischen den Supermächten rund um den Globus suggerieren sollte. Neben Rüstungswerten bleiben auch Rohstoff-Werte im Dauer-Gefecht. Knappe Metalle scheinen immer noch knapper zu werden, wenn man nach dem Spotpreis geht. Wer auf die prekäre Situation in Europa blickt, sollte sich das Zink-Projekt von Pasinex Resources näher anschauen. Hier ein paar Hinweise, wie 100 % Rendite erzeugt werden kann.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 28.01.2026 | 04:00

Silber bald bei 200 USD? Teuer einkaufen oder Chance nutzen bei CSG, American Atomics und Carl Zeiss Meditec

  • Energiewende
  • Nuklearenergie
  • SMRs
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Hightech
  • Defense-Sektor

Nach einem nervösen Jahresstart rücken Rohstoffe und Energiefragen wieder klar in den Fokus der Kapitalmärkte. Die jüngsten Diskussionen um Handelszölle und geopolitische Abhängigkeiten, die auch das Weltwirtschaftsforum in Davos dominiert haben, sorgen für deutliche Schwankungen. Gleichzeitig eröffnet hohe Volatilität aber auch Chancen. Ob Silber, Kupfer, Nickel, Lithium oder Uran. Diese Metalle sind essenziell für Industrie, Energiewende und Elektromobilität. Ihre wachsende strategische Bedeutung treibt die Preise ordentlich an und wirkt zunehmend als Inflationstreiber in westlichen Volkswirtschaften. Hintergrund sind gestörte Lieferketten, exportpolitische Unsicherheiten und ein angespanntes Angebotsdefizit. In China etwa sollen Solarmodulhersteller begonnen haben, Silbervorräte aufzubauen, da physische Ware kaum noch zu bekommen ist. Die Folge: Der Silberpreis hat sich binnen eines Jahres vervielfacht, die physische Nachfrage übersteigt inzwischen die globale Jahresproduktion deutlich. Anleger sollten hellhörig werden.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 27.01.2026 | 04:00

Trump 3.0 und Gold bei 5.000 USD! Kritische Metalle weiter im Raketen-Modus mit Almonty, Rheinmetall, DroneShield und CSG

  • Rüstungsindustrie
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Defense-Sektor
  • IPO

Der US-Präsident Donald Trump präsentiert sich in Davos auf internationaler Bühne und erntet Kopfschütteln. Mit der eingängigen Staats-Parole „America First“ macht der mächtigste Mann der Welt keinen Hehl daraus, welche Prioritäten aus US-Sicht gesetzt werden. Für die internationale Staatengemeinschaft bedeutet dies ein Verlust an transatlantischem Vertrauen und die bittere Gewissheit, dass man im Notfall allein mit Diktatoren und autokratischen Systemen zurechtkommen muss. Ein Paradebeispiel für die nun vollständig umgesetzte Zeitenwende, die von Klaus Schwab als „The Great Reset“ bereits 2020 in Davos proklamiert wurde. Aus geopolitischer Unsicherheit entstehen Zwänge und verunsicherte Investoren. Sie stürzen sich immer mehr auf wahre Werte, die im Rohstoffbereich vermutet werden. Die nächste Raketenstufe zündet also für kritische Metalle, Gold und Silber – ein Dauerthema seit Wochen. Hier ein paar Tipps für risikobewusste Anleger.

Zum Kommentar