27.02.2026 | 04:45
SILBER - Steht jetzt die 150 USD-Marke im Raum? Silver Viper auf dem Sprung!
Rauf und runter – immer munter! Der Silberpreis gleicht derzeit einem Jo-Jo, Kinder würden sich daran erfreuen. Doch so lustig ist es für beteiligte Banken, Händler und vor allem den Terminbörsen nicht. Denn Silber erweist sich seit einiger Zeit als äußerst wichtiges Metall für die Trend-Themen Rüstung, Medizin und Hightech. Just in dem Moment, als die physischen Angebotsmärkte stotterten und China neue Exportbeschränkungen verhängte, stürzten sich Investoren auf die Lagerbestände von COMEX und LME, Handelsplätze, die ursprünglich für Forward-Verkäufe von Produzenten eingerichtet wurden. Mit Spotpreisen bis 122 USD ist mittlerweile ein Kampf um physische Bestände ausgebrochen, denn nicht nur die Industrie hortet ordentliche Mengen, sondern auch Spekulanten sehen in der überbordenden Knappheit ihre Jahrhundertchance für die Kursentwicklung. Im Vergleich zu Gold hat Silber in nur 12 Monaten eine dreifache Performance gezeigt, das Gold-Silber-Ratio steht jetzt nach knapp 100 wieder bei 55. Auguren erwarten, dass zum März-Settlement ein neuer Sturm in Richtung 150 USD ausbricht. Es lohnt sich daher, sich bei zukünftigen Produzenten wie Silver Viper zu engagieren. Die Zeit drängt!
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Autor:
André Will-Laudien
ISIN:
SILVER VIPER MINER. CORP. | CA8283344098
Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
André Will-Laudien
Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.
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Stärker als der Silberpreis: Warum Silver Viper Minerals dem Markt davoneilt
Der jüngste Ausverkauf am Silbermarkt von 122 auf 75 USD hatte es in sich. Hohe Volatilität, abrupte Richtungswechsel und ein nervöser Gesamtmarkt stellten viele Explorationswerte auf die Probe. Silver Viper Minerals hat diese Phase nicht nur gut überstanden, sondern gleichzeitig eine bemerkenswerte relative Stärke gezeigt. Während der Silberpreis selbst mit minus 50 USD oder 40 % unter Druck geriet, konnte sich die Aktie durch unternehmensspezifische Fortschritte klar abkoppeln. Diese Outperformance ist kein Zufall, sondern das Resultat einer klaren operativen Linie. Fortschritte im Projektportfolio, gestärkte Strukturen auf Management-Ebene und eine Finanzierung, die auch in schwierigen Marktphasen Handlungsspielräume schafft.
Kapital, Kontrolle und Konsistenz addieren sich zu einem strategischen Reifegrad
Ein entscheidender Meilenstein der vergangenen Monate war die erfolgreiche Kapitalaufnahme von rund 17 Mio. CAD. In einem angespannten Rohstoffumfeld ist das mehr als nur eine Zahl, es ist die Startrampe für große operative Aktionen in den kommenden Monaten. Denn diese Mittel ermöglichen es Silver Viper, mehrere Projekte parallel voranzutreiben, ohne in kurzfristige Abhängigkeiten zu geraten. Neue Führungspersönlichkeiten mit Kapitalmarkt- und Rohstoffexpertise wurden an Bord geholt, das schafft Professionalität auf allen Kanälen. Der Frühphasen-Explorer-Status neigt sich also dem Ende und die Visibilität in Richtung Developer steht im Raum. Natürlich ist diese Option keine One-Way-Direktive, auch eine Übernahme kann für etablierte Konkurrenten Sinn machen.
La Virginia als Fundament, Coneto als Beschleuniger, Cimarron als Option
Das Herzstück von Silver Viper bleibt das Projekt La Virginia im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Umfangreiche historische und aktuelle Bohrdaten haben hier bereits eine belastbare Ressourcengrundlage mit Recovery-Daten von 90 bis 95 % geschaffen. Doch entscheidend ist der nächste Schritt: Die begonnenen Explorationsprogramme zielen darauf ab, bekannte Mineralisierungen sowohl lateral als auch in der Tiefe zu erweitern. Strategisch besonders wichtig ist die vollständige Konsolidierung des 4.995 Hektar großen Coneto-Projekts in Durango. Es liegt in einer der produktivsten Silberzonen Mexikos und verfügt bereits über substanzielle abgeleitete Gold- und Silberressourcen. Hier wurden bereits 4,3 Gramm Gold und 612 Gramm Silber auf einer Länge von 3,3 Metern identifiziert. Die Beteiligung renommierter Branchenakteure verleiht dem Projekt zusätzliche industrielle Validierung und technisches Know-how. Mit Cimarron kommt ein Gold-Kupfer-Projekt hinzu, das optionalen Mehrwert bietet und den Rohstofffokus sinnvoll erweitert. Bereits 106 Bohrlöcher füllen den historischen Datenbestand.
IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk im Gespräch mit dem CEO Steve Cope zu den aktuellen Entwicklungen und den neuesten Updates zur Explorationsstrategie in Mexiko.
Exploration mit Substanz: Wie operative Fortschritte Volatilität schlagen
Silver Viper verfolgt einen konsequenten Ansatz, der sich bei erfolgreichen Peers bewährt hat: Die moderne Neu-Exploration historischer Distrikte unter Verwendung neuer geophysikalischer Verfahren, systematische Anomalie-Analysen und tiefreichender Bohrungen. Die Zielgebiete El Rubí, El Molino oder Macho Libre stehen exemplarisch für diese Vorgehensweise. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass hier großskalige, epithermale Systeme vorliegen, welche in der Tiefe und entlang des Streichens weiter offen sind. In einem angespannten Silbermarkt macht Silver Viper alles richtig. Das erklärt den Unterschied, warum Silver Viper selbst in den extrem volatilen Phasen operativ überzeugt.
Institutionelles Vertrauen trifft auf Bewertungshebel
Ein Blick auf die Aktionärsstruktur zeigt, dass Silver Viper auch längst auf dem Radar professioneller Investoren angekommen ist. Eric Sprott, US Global, Ingalls and Snyder sowie die Contrarian Group bilden einen großen Teil der 55 % Institutionen ab, das Management und befreundete Investoren besitzen weitere 25 % am Kapital. Das begrenzt den tatsächlichen Freefloat auf 20 % der Aktien. Die Silberkorrektur der letzten 4 Wochen hat den Kurs um 30 % nach unten gesetzt, damit konnte die Aktie das zugrundeliegende Metall dennoch outperformen. Die Analysten von Red Cloud sehen Kursziele von 2,50 CAD auf 12 Monate. Angesichts der perfekten Aufstellung, eines gut finanzierten Projektportfolios und eines erfahrenen Managements ist das durchaus realistisch.

Silber-Investoren, welche Mexiko im Fokus haben, werden derzeit etwas von der aktuellen Nachrichtenlage über Vorfälle im Bereich der Kartelle verunsichert. Die Regierung unter Präsidentin Sheinbaum versichert aber, dass man mit den lokalen Behörden eng zusammenarbeitet und die Lage beherrschbar ist. Das Land bleibt mit oder ohne Unruhen, die nicht besonders ungewöhnlich sind, der größte Silber-Produzent der Erde. Und: Temporäre Unsicherheiten schaffen für langfristig orientierte Investoren gute Perspektiven. Risikobewusste Anleger nutzen die aktuelle Volatilität für Neueinstiege.
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