Uran
Kommentar von Tarik Dede vom 07.05.2026 | 04:41
Profiteure der Geopolitik: Kinross Gold, Standard Uranium und Lynas Rare Earths!
Der Konflikt am Persischen Golf hat viele geopolitische Themen verdrängt, aber auch einige Problemfelder zu Tage gefördert. Klar ist: Die Welt baut neue Lieferketten auf, insbesondere der Westen. Lynas Rare Earths sitzt dabei in einer Pole Position bei Seltenen Erden als größter Produzent außerhalb Chinas. Standard Uranium kann wiederum vom Boom der Energie-Nachfrage profitieren und dem Schwenk vieler Länder zurück zur Nuklearenergie. Nicht zuletzt meiden immer mehr Länder und Notenbanken den Dollar. Wer will sich schon von Washington erpressen lassen? Dementsprechend befinden sich Goldproduzenten wie Kinross Gold in einem Sweet Spot, wie auch die jüngsten Quartalszahlen zeigen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 29.04.2026 | 05:00
Energie für die KI-Revolution: OpenAI, Amazon und der Nuklear-Pionier American Atomics
Die Weltwirtschaft ist aktuell durch eine grundlegende Transformation gekennzeichnet, die Experten als den Beginn eines neuen Infrastruktur-Superzyklus bezeichnen. Während in den vergangenen Jahrzehnten primär Software-Innovationen und Plattform-Ökonomien im Vordergrund standen, hat die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz den Fokus auf die handfesten Voraussetzungen der Digitalisierung verschoben: Energie und Rechenleistung. Der Hunger nach Strom, der durch die nächste Generation von Large Language Models (LLMs) und autonom agierende KI-Agenten ausgelöst wurde, schmiedet neue Bündnisse: Längst machen führende Technologiekonzerne und die Nuklearindustrie gemeinsame Sache. Laut aktuellen Analysen von Goldman Sachs wird sich der Strombedarf von Rechenzentren weltweit bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als verdoppeln, was die Suche nach CO2-freier Grundlast zur existenziellen Frage für das Silicon Valley macht. Wir beleuchten den Trend und zeigen Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 02.04.2026 | 05:30
Energielockdown in Europa?! Wie BP, Stallion Uranium und Nordex Ihr Portfolio gegen die nächste Preisexplosion wappnen
Am Scheideweg einer zerbrechlichen Weltordnung eskaliert die Energiefrage vom politischen Randphänomen zum wirtschaftlichen Überlebensfaktor. Geopolitische Verwerfungen haben fossile Märkte destabilisiert, während der unstillbare Hunger der Künstlichen Intelligenz nach Rechenleistung die Nachfrage nach stabiler Energie explodieren lässt. Die Zukunft gehört nicht einem einzelnen Energieträger, sondern einer pragmatischen Symbiose. In diesem Spannungsfeld ergeben sich klare Gewinner für die nächste Wachstumsphase: BP sichert als Rückgrat der Übergangsversorgung die fossilen Energien, Stallion Uranium liefert die unverzichtbare, emissionsfreie Grundlast für die KI-Revolution, und Nordex setzt als Treiber der Skalierung im Erneuerbare-Energien-Sektor den Maßstab für die Expansion.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.03.2026 | 05:20
Siemens Energy, Standard Uranium, Cameco: So nutzen Sie den Trend zu Netzausbau und Atomenergie
Die globale Elektrizitätsnachfrage explodiert, angetrieben von E-Mobilität, Rechenzentren und der Elektrifizierung der Industrie. Doch die Netze stoßen an ihre Grenzen, und Energie wird zur geostrategischen Waffe. Während Siemens Energy mit Hochspannungstechnik und Gaskraftwerken die Stabilität der Systeme sichert, rückt in Nordamerika der Brennstoff in den Fokus. Die Atomkraft erlebt eine Renaissance als Garant für Grundlast und Versorgungssicherheit. Hier öffnet sich ein Fenster für Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette positioniert sind – von der Exploration bis zur Produktion. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Siemens Energy, Standard Uranium und Cameco genauer an.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 19.03.2026 | 04:55
Energie-Kollaps oder Atom-Boom? Was haben American Atomics, Aixtron und SAP damit zu tun?
Unsere technologische und datengetriebene Welt ist auf die ständige Verfügbarkeit von Strom angewiesen. Wie kann Versorgungssicherheit zu einem akzeptablen Preis aussehen? Die Antwort lautet: Atomstrom. Die USA haben Atomstrom fest in ihrer Versorgungsstrategie verankert. Die EU hat den Trend – wie immer – zu spät erkannt und springt jetzt auf den fahrenden Zug auf. Die Nuklearbranche erlebt also international eine strategische Neubewertung, bei der kleine modulare Reaktoren (sogenannte SMRs) als wichtiger Baustein zukünftiger Energiesysteme gelten. Sehr spannend ist in diesem Gesamtkontext die Aktie von American Atomics. Die Gesellschaft plant, eine vollständig integrierte nordamerikanische Wertschöpfungskette der Brennstoffversorgung aufbauen und nutzt dabei den politischen und strukturellen Rückenwind.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:30
KI frisst Strom und Sie ernten die Rendite: Mit Exxon Mobil, Standard Uranium und Nordex
Die Stromnachfrage explodiert angetrieben von der Elektrifizierung und dem Kampf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz. Regierungen und Konzerne suchen händeringend nach Lösungen, um Rechenzentren rund um die Uhr zu versorgen. Das alte Dogma der Klimaneutralität weicht einer pragmatischen Neuausrichtung. Jede verfügbare Kilowattstunde zählt, ob fossil, nuklear oder erneuerbar. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit und Technologiewettbewerb ergeben sich derzeit drei vielversprechende Anlagemöglichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der US-Ölriese Exxon Mobil von der Rückbesinnung auf fossile Energien profitiert setzt Standard Uranium auf die nukleare Renaissance und Nordex auf die Windkraft als unverzichtbaren Baustein im künftigen Energiemix.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 12.03.2026 | 05:00
Atomkraft-Comeback in der EU! Satte Renditen mit American Atomics, Amazon und E.ON
Seit dem EU-Atomgipfel vor wenigen Tagen in Paris ist klar: Die Kernenergie ist in Europa wieder salonfähig. Auf dem Treffen bezeichnete die Europäische Kommission die einstige Abkehr von der Kernkraft als strategischen Fehler und leitete eine umfassende Offensive für kleine modulare Reaktoren (SMRs) ein. Laut EU-Strategie soll bis zum Jahr 2050 eine SMR-Kapazität von bis zu 53 GW aufgebaut werden, um die anhaltend hohen Strompreise zu senken und die drohende Abwanderung der Industrie zu stoppen. Gleichzeitig treibt ein neuer Faktor die globale Stromnachfrage: Künstliche Intelligenz (KI). Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass der Anteil von Kernenergie und erneuerbaren Energien am weltweiten Strommix bis 2030 auf 50 % steigen wird. Den Energiehunger der KI-Rechenzentren wollen Tech-Giganten wie Amazon zunehmend selbst stillen. Von diesem historischen Strategieschwenk profitieren dürfte auch E.ON durch den Betrieb stabiler Netze. An der Quelle des neuen Booms agiert jedoch das aufstrebende Explorationsunternehmen American Atomics, das nach dringend benötigtem Uran sucht und eine strategische Lücke in der Lieferkette schließt. Wir zeigen, wo Anleger die attraktivsten Chancen finden.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30
Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power
Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:00
Krieg – Knappheit – Kapitulation! Nel ASA, American Atomics, Oklo und Siemens Energy im Fokus
In einem Umfeld mit eh schon sehr angespannten Kapitalmärkten gesellt sich Anfang März der nächste Nahost-Kriegskonflikt, diesmal zwischen Israel, USA und dem Iran. Natürlich ist auch die Hisbollah im Libanon Gewehr bei Fuß, die Finanziers des persischen Staates zu unterstützen. Alles Tropfen auf den heißen Stein, der wegen globaler Knappheiten in Energie, Waffen und Rohstoffen eh nicht mehr abkühlen kann. Für Börsianer birgt dieses Umfeld Chancen und Risiken, denn wo Verlierer stecken, gibt es auch immer Gewinner. Bei 15 % höheren Öl- und Gaspreisen rücken schnell wieder die alternativen Energiequellen in den Fokus. Aktien wie Nel ASA, die schon in Vergessenheit geraten waren, bekommen so wieder Flügel. Ein spezielles Licht fällt auf die Atom-Industrie, denn sie ist jetzt wichtiger denn je! Risikobewusste Anleger sollten noch auf den fahrenden Zug aufspringen!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.02.2026 | 05:30
Von Software über Energie bis zum Chip: Warum SAP, Standard Uranium und AMD in keinem KI-Depot fehlen dürfen
Die ökonomische Landschaft durchläuft derzeit eine ihrer tiefgreifendsten Metamorphosen: Künstliche Intelligenz ist 2026 vom Hype-Thema zum harten Wettbewerbsfaktor geworden. Während erste Übertreibungen verblassen, zeichnet sich ein massiver Investitionszyklus ab, der ganze Branchen neu formt. Von der Neuausrichtung globaler Unternehmenssoftware über die Energieversorgung bis hin zur Halbleiterfertigung entstehen derzeit die Fundamente einer neuen Wirtschaftsordnung. Wer frühzeitig die strategischen Positionierungen erkennt, kann an dieser historischen Verschiebung partizipieren. Drei Unternehmen stehen dabei exemplarisch für unterschiedliche Facetten dieser Transformation: SAP, Standard Uranium und AMD.
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