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06.03.2026 | 04:00

Krieg – Knappheit – Kapitulation! Nel ASA, American Atomics, Oklo und Siemens Energy im Fokus

  • Nuklearenergie
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  • Fossile Energie
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Bildquelle: pixabay.com

In einem Umfeld mit eh schon sehr angespannten Kapitalmärkten gesellt sich Anfang März der nächste Nahost-Kriegskonflikt, diesmal zwischen Israel, USA und dem Iran. Natürlich ist auch die Hisbollah im Libanon Gewehr bei Fuß, die Finanziers des persischen Staates zu unterstützen. Alles Tropfen auf den heißen Stein, der wegen globaler Knappheiten in Energie, Waffen und Rohstoffen eh nicht mehr abkühlen kann. Für Börsianer birgt dieses Umfeld Chancen und Risiken, denn wo Verlierer stecken, gibt es auch immer Gewinner. Bei 15 % höheren Öl- und Gaspreisen rücken schnell wieder die alternativen Energiequellen in den Fokus. Aktien wie Nel ASA, die schon in Vergessenheit geraten waren, bekommen so wieder Flügel. Ein spezielles Licht fällt auf die Atom-Industrie, denn sie ist jetzt wichtiger denn je! Risikobewusste Anleger sollten noch auf den fahrenden Zug aufspringen!

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: AMERICAN ATOMICS INC | CA0240301089 , OKLO INC | US02156V1098 , NEL ASA NK-_20 | NO0010081235 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0

Inhaltsverzeichnis:


    American Atomics – Brennstoffe für KI und SMRs von Amazon bis Oklo

    Mit dem absehbaren Iran-Konflikt richtet sich die internationale Aufmerksamkeit erneut auf den Sektor Nuklear-Energie. Während der nicht endende Streit über die Transparenz der iranischen Atomprogramme nun doch in einem kriegerischen Akt aufgelöst wird, blicken Investoren bereits über den Tellerrand hinaus auf der Suche nach westlichen Opportunitäten, denn fossile Brennstoffe verteuerten sich binnen 48 Stunden um 15 %. Aus Industriesicht sind solche Volatilitäten kaum stemmbar, eine stabile Versorgung mit Atomenergie zeigt sich als westliche Alternative und würde auch der fehlgeleiteten europäischen Energiepolitik große Vorteile liefern.
    In diesem Marktumfeld verfolgt American Atomics Inc. eine Strategie, die über klassische Explorationsmodelle hinausgeht und eine vertikal integrierte Wertschöpfungskette im nordamerikanischen Uransektor aufbauen soll. Das Geschäftsmodell zielt darauf ab, sämtliche Schritte von der Exploration und Förderung über die Aufbereitung bis hin zu Konversion und potenzieller Anreicherung abzudecken. Ein solcher Ansatz adressiert zugleich ein strategisches Thema der US-Energiepolitik: die Reduzierung der Abhängigkeit von ausländischen Uranlieferungen und die Stärkung heimischer Lieferketten. Für Investoren eröffnet diese Positionierung die Perspektive, nicht nur an möglichen Ressourcenerfolgen, sondern auch an Infrastrukturwerten entlang des gesamten Brennstoffzyklus zu partizipieren.

    Geologisch konzentriert sich das Unternehmen auf den traditionsreichen Lisbon-Valley-Distrikt im US-Bundesstaat Utah, eine Region mit bedeutender historischer Uranproduktion. Innerhalb dieses Gebiets entwickelt man im „Big Indian Uranium Project“ eine Explorationsstrategie auf der bislang wenig untersuchten östlichen Strukturseite, während frühere Förderaktivitäten vor allem im Westen stattfanden. Historisch wurden im Distrikt bereits rund 78 Mio. Pfund U₃O₈ produziert, was das geologische Potenzial der Region unterstreicht. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass sich bekannte Mineralisierungstrends in den neuen Zielgebieten fortsetzen könnten. Durch moderne Explorationsmethoden versucht das Unternehmen, diese Strukturen systematisch zu bestätigen und damit die Grundlage für eine künftige Ressourcendefinition zu schaffen. Parallel arbeitet das Unternehmen daran, auch den nachgelagerten Teil der Wertschöpfung zu adressieren. In Kooperation mit der CVMR Inc. wird die Entwicklung einer modularen Uranmühle geprüft, die gegenüber traditionellen Großanlagen potenziell flexiblere und schnellere Realisierungszeiten ermöglichen könnte. Ein zentraler technologischer Fokus liegt dabei auf der Perspektive zur Herstellung von HALEU-Brennstoff, der insbesondere für die nächste Generation kleiner modularer Reaktoren benötigt wird. Amazon, Microsoft und Meta sind an solchen SMRs interessiert, das US-Start-up Oklo möchte sie so schnell wie möglich technologisch auf den Weg bringen. Diese Reaktortechnologie gilt als wichtiger Bestandteil zukünftiger Kernenergiesysteme, weshalb entsprechende Brennstoffkapazitäten strategisch an Bedeutung gewinnen könnten.

    Um mehr Aufmerksamkeit und Handel zu generieren, werden die NUKE-Aktien seit Februar 2026 im OTCQB Venture Market unter dem Kürzel GNEMF gehandelt. Anfang März warb das Unternehmen knapp 2 Mio. CAD auf Basis 0,25 CAD je Aktie ein. Wer einen gewissen Hebel im Sektor sucht, sollte die erfolgreiche Projekt-Weiterentwicklung aktiv begleiten. Noch kann auf Basis von 18 Mio. CAD zugegriffen werden. Diese Bewertung sollte im aktuellen Umfeld bald Geschichte sein!

    Mitgründer Connor Lynch zur strategischen Ausrichtung von American Atomics auf dem 18. International Investment Forum.

    https://youtu.be/rBgN1FHY-ow

    Nel ASA – Projektverzögerungen, aber steigende Auftragseingänge geben Hoffnung

    Auch alternativ unterwegs ist das norwegische Wasserstoffunternehmen Nel ASA. Aktuell blickt man noch auf ein schwieriges Geschäftsjahr 2025 zurück, das vor allem durch rückläufige Umsätze und einen deutlich höheren Verlust geprägt wurde. Hintergrund waren vor allem verzögerte Investitionsentscheidungen vieler Industriekunden, wodurch sich Großprojekte im Bereich grüner Wasserstoff langsamer entwickelten als ursprünglich erwartet. Der Umsatz sank auf rund 963 Mio. NOK, während sich der Nettoverlust wegen umfangreicher Abschreibungen auf etwa 1,3 Mrd. NOK ausweitete. In Q4 zeigte sich endlich wieder ein anziehender Auftragseingang, der durch EU-Projekte alimentiert ist. Besonders im Fokus steht derzeit der Ausbau des Produktionsstandorts Herøya, wo Nel Fertigungskapazitäten von bis zu einem Gigawatt für eine neue Generation alkalischer Elektrolyseure aufbauen will. Aktuell bleibt der europäische Wasserstoffmarkt noch politisch stark unterstützt, da Programme wie z. B. der EU Innovation Fund Milliardeninvestitionen in klimafreundliche Technologien mobilisieren sollen. Nel befindet sich immer noch in einer schwierigen Übergangsphase: Kurzfristig geprägt von Projektverzögerungen und Bilanzbelastungen, langfristig jedoch positioniert in einem Markt, der durch Dekarbonisierung und staatliche Förderprogramme strukturell wachsen dürfte. 7 von 17 Analysten auf der Plattform LSEG halten den Daumen aber immer noch nach unten, zum Kauf rät nur eine Adresse. Auf einen Turnaround zu spekulieren erfordert daher viel Mut!

    Siemens Energy – Analysten sehen Chancen und Risiken bei Siemens Energy

    Wie eine Spinne im Netz hat sich das Münchner Energieunternehmen Siemens Energy positioniert. Denn mit einer ausgedehnten Rally von über 180 % Zuwachs in nur einem Jahr, präsentiert sich Siemens Energy als zentraler Profiteur des globalen Ausbaus der Energieinfrastruktur, auch wenn Analysten die Bewertung der Aktie inzwischen kritischer betrachten. Das Researchhaus mwb research hat sein Kursziel jüngst zwar von 86 auf 89 EUR erhöht, hält jedoch an einer Verkaufsempfehlung fest, da ein Großteil des erwarteten Branchenwachstums nach Ansicht der Analysten bereits im Kurs eingepreist ist. Gleichzeitig gibt es Brokermeinungen wie z. B. von Evercore ISI, die ein Kursziel von 205 EUR in den Raum stellen. Das bringt den Konsens aller Voten auf 12-Monatssicht immerhin auf 159,33 EUR, knapp unter dem aktuell gehandelten Kurs. Ein Signal für Vertrauen in die eigene Entwicklung setzt Siemens Energy mit einem neuen Aktienrückkaufprogramm über bis zu 2 Mrd. EUR – wir erinnern uns, dass der Konzern im November 2023 noch Staatshilfen über 7,5 Mrd. EUR beantragt hatte, um seine angeschlagene spanische Wind-Tochter Gamesa zu retten. Analyst Phil Buller von JP Morgan votiert mit „Overweight“, denn er sieht trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten kaum Risiken für Investitionsprojekte in Stromerzeugung, Netzinfrastruktur oder energieintensive Rechenzentren. Vielmehr könnte die zunehmende Bedeutung von Energiesicherheit die Nachfrage nach Technologien von Siemens Energy sogar weiter erhöhen. In der Brancheneinschätzung der Bank gehört das Unternehmen weiterhin zu den Top-Favoriten im europäischen Industriegütersektor. Mit einem KGV 2026e von 41 ist das Papier jenseits von günstig, aber: The Trend is your Friend! Technisch macht ein Stop bei 149,50 EUR durchaus Sinn.

    Die Aktie von American Atomics kann seit 3 Monaten mit Plus 43 % ordentlich Muskeln zeigen. Sie liegt in der Rendite gleichauf mit der starken Siemens Energy. Unter Korrekturdruck weiterhin Oklo, bei Nel ASA könnte es nach den Zahlen eine Verbesserung geben. Quelle: LSEG vom 05.03.2026

    Die Energiemärkte sind seit dem Kriegsbeginn im Iran außer Rand und Band. Kein Wunder, denn die Auslieferung Irans betrug in den besten Zeiten 5 Mio. Barrel Öl pro Tag. Nun ist aber auch die Straße von Hormus gefährdet, das treibt die Preise. Für Investoren birgt dies Chancen und Risiken. Während die Ölmultis kräftig zulegen, kommen auch die Vertreter alternativer Energien erneut in den Fokus. Siemens Energy ist bereits gelaufen, nun folgen Nel ASA und der SMR-Spezialist Oklo. Besondere Beachtung sollte American Atomics finden, denn hier wird eine geschlossene Versorgungskette für Uran und eine neue westliche Nuklearindustrie aufgebaut. Höchst spannend!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    Weitere Kommentare zum Thema:

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    Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power

    • Kritische Rohstoffe
    • Erneuerbare Energien
    • Klimawende
    • Strategische Metalle
    • Uran
    • Wasserstoff

    Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.

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    Kommentar von Armin Schulz vom 26.02.2026 | 05:30

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    • SAP
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    Die ökonomische Landschaft durchläuft derzeit eine ihrer tiefgreifendsten Metamorphosen: Künstliche Intelligenz ist 2026 vom Hype-Thema zum harten Wettbewerbsfaktor geworden. Während erste Übertreibungen verblassen, zeichnet sich ein massiver Investitionszyklus ab, der ganze Branchen neu formt. Von der Neuausrichtung globaler Unternehmenssoftware über die Energieversorgung bis hin zur Halbleiterfertigung entstehen derzeit die Fundamente einer neuen Wirtschaftsordnung. Wer frühzeitig die strategischen Positionierungen erkennt, kann an dieser historischen Verschiebung partizipieren. Drei Unternehmen stehen dabei exemplarisch für unterschiedliche Facetten dieser Transformation: SAP, Standard Uranium und AMD.

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    Kommentar von Armin Schulz vom 25.02.2026 | 05:30

    Vergessen Sie Tech-Aktien! Siemens Energy, A.H.T. Syngas und Linde sind die heimlichen Gelddruckmaschinen

    • Siemens Energy
    • A.H.T. Syngas
    • Linde
    • Gas
    • Gasturbinen
    • Synthesegas
    • Holzabfall
    • Biomasse
    • Wasserstoff
    • Spezialgase

    Die Gasspeicher in Deutschland sind auf einem historischen Tiefstand und geopolitische Spannungen den Markt durchwirbeln, zeichnet sich an den Weltmärkten eine paradoxe Lage ab. Ein LNG-Superzyklus flutet das System mit neuem Angebot, doch der unstillbare Hunger KI-getriebener Rechenzentren und die Energiepolitik treiben die Nachfrage. Drei deutsche Schwergewichte stehen dabei besonders im Fokus. Der Turbinenbauer Siemens Energy profitiert von neuen Kraftwerksaufträgen, der Spezialist A.H.T. Syngas könnte von der Synthesegas-Nachfrage beflügelt werden, und Industriegigant Linde sichert sich Schlüsselpositionen in der globalen LNG-Infrastruktur.

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