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Uran

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 04.12.2024 | 06:00

JinkoSolar, Myriad Uranium, Plug Power – wie die Energiekrise gelöst werden kann

  • JinkoSolar
  • Myriad Uranium
  • Plug Power
  • Solarenergie
  • Solarpanels
  • Solarmodule
  • Stromspeicher
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  • Atomkraft
  • Atomkraftwerk
  • Wasserstoff
  • grüner Wasserstoff
  • Elektrolyseure

Während der jüngsten Dunkelflaute in Deutschland Anfang November 2024 wurde erneut die Herausforderung deutlich, die Energiewende ausschließlich mit erneuerbaren Quellen voranzutreiben. Tage mit minimaler Wind- und Sonnenstromproduktion zwangen das Land, massiv auf fossile Kraftwerke und teure Stromimporte zurückzugreifen. Gleichzeitig wächst der Energiebedarf – etwa durch Elektromobilität, Digitalisierung und industrielle Transformation – rasant an. Angesichts dieser Dynamik rückt die Debatte um CO2-neutrale, grundlastfähige Atomkraftwerke wieder in den Fokus. Anders als Wind- und Solarenergie liefern diese AKWs zuverlässig Strom und könnten entscheidend dazu beitragen, die Energieversorgung und Klimaziele gleichermaßen sicherzustellen. Wir sehen uns 3 Unternehmen an und analysieren, was es braucht, um diese Technologien zum Erfolg zu führen.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 22.11.2024 | 05:55

BASF, F3 Uranium, Amazon - von Geothermie bis Uran: drei Firmen prägen die Energiezukunft

  • Uran
  • Windkraft
  • Amazon
  • Energieversorgung

Die globale Energiewende nimmt konkrete Formen an: Der Chemiekonzern BASF und der australische Geothermie-Spezialist Vulcan Energy schmieden eine wegweisende Allianz für grüne Wärme und Lithiumproduktion in Ludwigshafen. Die Dynamik im Energiesektor wird zusätzlich durch die Renaissance der Kernkraft verstärkt. F3 Uranium positioniert sich mit hochgradigen Uranfunden im kanadischen Athabasca-Becken für den kommenden Nachfrageboom. Die erwartete Verdopplung des Uranbedarfs bis 2030 und die geplante strategische Uranreserve der USA ab 2025 versprechen dem Sektor starkes Wachstum. Derweil sichert sich Tech-Gigant Amazon durch eine Milliarden-Investition in griechische Windparks seine künftige Stromversorgung im europäischen Markt. Diese Entwicklungen zeigen, wie Großkonzerne die Transformation der Energieversorgung vorantreiben.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 08.11.2024 | 06:00

Myriad Uranium, Plug Power, RWE: Neue US-Politik schafft Gewinner und Verlierer im Energiesektor

  • Uran
  • Energie
  • Wasserstoff
  • USA
  • USWahl
  • Versorger

Der Wahlsieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen kann zu deutlichen Verschiebungen an den globalen Energiemärkten führen. Während sich einige Marktteilnehmer neu positionieren müssen, eröffnen sich für andere vielversprechende Perspektiven. Der kanadische Explorer Myriad Uranium wird von der strategischen Neuausrichtung der US-Energiepolitik profitieren. Mit dem beschlossenen Importverbot für russisches Uran und den erfolgreichen Bohrergebnissen am Copper Mountain Projekt in Wyoming zeichnen sich beste Chancen ab. Wasserstoff-Spezialist Plug Power verbüßt hingegen einen Kursrückgang von über 22 % - ein möglicher Indikator für die erwarteten Änderungen in der Förderpolitik. Der globale Energieversorger RWE zieht durch Spekulationen um den Einstieg des aktivistischen Investors Elliott verstärkte Aufmerksamkeit auf sich.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.11.2024 | 06:00

BASF, F3 Uranium, Super Micro Computer – günstige Energie ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg

  • BASF
  • F3 Uranium
  • Super Micro Computer
  • Chemie
  • Energiehunger
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomenergie
  • Künstliche Intelligenz
  • Datencenter
  • Energiebedarf

Der große Energiehunger von BASF, insbesondere für die chemische Produktion, muss ebenso gedeckt werden wie der rapide ansteigende Strombedarf der Künstliche Intelligenz nutzenden Rechenzentren. Erneuerbare Energien können diesen Bedarf aktuell noch nicht vollständig abdecken, da die Nachfrage im Bereich der KI in den kommenden Jahren deutlich steigen dürfte. Kernenergie stellt hier eine attraktive Option dar, da sie stabil große Mengen CO2-freier Energie liefert und somit sowohl BASF als auch die steigenden Anforderungen der KI-Rechenzentren effizient bedienen könnte.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 31.10.2024 | 04:45

Uran-Energie Rally 3.0! Weitere 100 % mit Übernahmen bei Nel, F3 Uranium, Plug Power, JinkoSolar und ARI Motors

  • Energiewende
  • Solartechnologie
  • E-Mobilität
  • Hightech
  • Uran
  • Strategische Metalle

Irgendwie ist Energiepolitik sehr kompliziert geworden. Die EU sanktioniert fossile Rohstoffe sowie Gold aus Russland, Uran bleibt aber außen vor. Warum? Es gibt einen Kernenergie-Fan, der sich hinter den Brüsseler Kulissen vehement dagegen wehrt: Frankreich! Und schon enttarnen sich einige Follower wie Polen, Tschechien und Finnland. Schweden und Rumänien haben je zwei weitere Reaktoren in Planung, welche bereits behördlich genehmigt sind. Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft also innerhalb der EU, die insbesondere Wirtschaftsminister Robert Habeck blöd aussehen lässt. Denn gerade der grüne Minister hat sich extrem überteuertes LNG Gas aus Katar auf 10 Jahre gesichert, um im Gegenzug die hauseigenen Reaktoren abzuschalten. Mehr Misswirtschaft geht wohl nicht. Fakt bleibt, dass bei der neuerlichen Uran-Nachfrage die Lieferseite in den nächsten Jahren kaum mehr nachkommt. F3 Uranium besitzt umfangreiche Konzessionen im größten Uran-Rohstoffgebiet der Welt: dem Athabasca-Becken. Die Branche rüstet sich indes mit Übernahmen und Zukäufen für den kommenden Angebotsengpass. Investoren können jetzt wieder verdoppeln!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 17.10.2024 | 04:45

Die nächste 200 % Uran Rally – gibt es demnächst Übernahmen? Myriad Uranium, Nel, Plug Power, SMCI und JinkoSolar

  • Kernenergie
  • Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Uran
  • Wasserstoff

Irgendwie ist die internationale Energiepolitik für Investoren sehr kompliziert geworden. Mit den „Net Zero“-Plänen der EU wird die Klimawende allein mit dem Ausbau von erneuerbaren Energien nicht zu schaffen sein. Staaten mit einer weniger ausgeprägten grünen Ideologie wie in Deutschland, haben die einst verbannte Kernkraft wieder für sich entdeckt. China, Russland und Indien wollen ihre Kapazitäten sogar verdoppeln, auch die deutschen Anrainerstaaten Frankreich, Schweden, Tschechien, Polen und Großbritannien wollen in den nächsten 10 Jahren über 50 neue Reaktoren ans Netz bringen. Das alles klingt nach wenig Einigkeit in Brüssel und wirft die Frage auf, wie man die Energieversorgung der wachsenden Bevölkerungen global stemmen möchte? Für Anleger ist der Startschuss im Uran längst ertönt, worauf sollten dynamische Investoren jetzt dringend achten?

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 20.06.2024 | 05:00

Apple, Kraken Energy, Palantir - Netzwerkeffekte als Markterweiterung, wer hat die Nase vorn?

  • Uran
  • Apple Pay
  • Palantir
  • AI
  • Fintech
  • Exploration

Netzwerkeffekte spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, um Marktanteile zu sichern und auszubauen. Apple stärkt sein Kreditgeschäft mit Endkunden durch die Partnerschaft mit Affirm. Damit kann das Unternehmen seine mobile Zahlungslösung in den USA weiter auszubauen, während es in der EU mit regulatorischen Herausforderungen kämpft. Kraken Energy ist ein US-amerikanisches Unternehmen in der Uranexploration, das sich strategisch in der globalen Energiewirtschaft positioniert. Mit Schwerpunkt auf hochwertige Projekte wie der Apex Uranium Mine in Nevada profitiert Kraken Energy von der steigenden globalen Nachfrage nach nuklearen Energieressourcen. Palantir wiederum erweitert aktiv sein Geschäft in Richtung B2B-Kunden, insbesondere durch KI-gesteuerte Datenanalyse. Welches der drei Unternehmen hat in Bezug auf Netzwerkeffekte die Nase vorn?

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Kommentar von Armin Schulz vom 22.05.2024 | 06:00

Siemens Energy, Kraken Energy, RWE – Stromversorgung im Zeitalter der Elektrifizierung

  • Siemens Energy
  • Kraken Energy
  • RWE
  • Erneuerbare Energien
  • Energieerzeugung
  • Energieübertragung
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerk
  • Defizit
  • Windkraft
  • Solarenergie
  • Strompreise

In der heutigen Welt hat die Reduktion von Emissionen bei der Energiegewinnung oberste Priorität, um den Klimawandel zu bekämpfen und eine nachhaltige Zukunft zu gewährleisten. Atomkraftwerke sind in der Lage, große Mengen Energie nahezu emissionsfrei zu produzieren. Gerade im Hinblick auf den steigenden Energiehunger durch die Elektromobilität, Kryptowährungen oder Künstliche Intelligenz müssen die bestehenden Kapazitäten ausgebaut werden. Einen Anteil dazu können erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft bieten, doch es bestehen aktuell noch Herausforderungen, wie beispielsweise die Effizienzsteigerung und die Infrastrukturentwicklung. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die sich der Energiegewinnung der Zukunft verschrieben haben.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 03.05.2024 | 05:00

Kraken Energy, Barrick, Nel ASA Aktie - renditestarke Investments mit Wachstumspotenzial

  • Wasserstoff
  • Uran
  • Atomkraft
  • Energiewende
  • Gold

Die Jagd auf Rohstoffressourcen ist seit jeher ein Rennen um die bestmögliche Energieversorgung. Befinden sich Quellen im eigenen oder im wirtschaftlich wohlgesonnenen Nachbarland, ist das Versorgungs-Ausfallrisiko gering. Nuklearenergie ist nach wie vor eine der effizientesten Lösungen. Die USA sind führend in der Nutzung von Uran. Davon profitiert das Unternehmen Kraken Energy, das sich ganz der Exploration von Uranvorkommen in Nordamerika verschrieben hat. Aufgrund der geopolitischen Konflikte ist der Goldpreis allein in den letzten 6 Monaten bereits um 14 % gestiegen. Nun hat Barrick seine Quartalsergebnisse veröffentlicht und Anleger können jubeln. Grund zur Freude herrscht ebenfalls beim norwegischen Wasserstoffunternehmen Nel ASA. Auch hier ist ein Pakt mit dem großen Bruder äußerst vielversprechend.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.03.2024 | 04:45

Achtung: Uran trotz Energiewende! Passt das zusammen? Plug Power, Nel ASA, Kraken Energy und Renk Group im Fokus

  • Rüstung
  • Uran
  • Kernenergie
  • Rohstoffe
  • Energiewende

Es fühlt sich an wie ein Paradoxon. Die EU möchte bis 2050 weitgehend klimaneutral sein. Hauptaufhänger ist die Mobilität, Wärme- und Energie-Erzeugung. Deutschland nimmt als Kernland der EU die politische Führungsposition in den nötigen Maßnahmen ein. Während Frankreich, Polen, Finnland und Tschechien einen aktiven Ausbau der Kernenergie umsetzen, ist diese Energieform in vielen anderen Ländern nahezu tabu. Deutschland hat seine erneuerbaren Energiequellen mit Milliarden-Subventionen zu Lasten des Steuerzahlers und des Energiepreises auf über 50 % erhöhen können, trotzdem muss Berlin günstigen Strom aus dem Ausland zukaufen und auch Kohle und Gas zur Netzstabilität einsetzen. Klingt alles irgendwie verrückt, lustig wird es erst richtig, wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nur hinter Wolken zu finden ist. Welche Aktien sollten in dieser Gemengelage Beachtung finden?

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