Menü schließen




25.02.2026 | 04:15

Die Rally bei kritischen Metallen geht weiter! 250 % Chance mit Antimony Resources

  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Antimon
  • Rüstung
  • HighTech
Bildquelle: pixabay.com

Zoll-Turbulenzen und Geo-Konflikte wie in der Ukraine, Gaza oder jetzt neu in Mexiko sind traurige Lieferanten von höchster Volatilität für die Kapitalmärkte. Derzeit gibt es für Anleger wenige Zeitfenster für ein Durchatmen, denn die Welt ist in Aufruhr. Von Unsicherheit und Lieferengpässen getragen legen Gold und Silber auch zur Wochenmitte weiter zu und erreichen mit 88 bzw. 5.250 USD neue Monats-Bestmarken. Jahrzehntelang kaum beachtet, rückt nach Wolfram nun auch Antimon ins Zentrum wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Überlegungen, da Schlüsselindustrien aus dem Bereich Hightech und Rüstung ohne stabile Antimon-Belieferung kaum skalierbar sind. Auslöser der Dynamik sind strukturelle Angebotsengpässe, politisch motivierte Exportbeschränkungen und eine hohe Produktionskonzentration auf wenige Länder. Die Folge ist ein Markt, in dem schon kleine Störungen massive Preisbewegungen auslösen und die Verwundbarkeit globaler Lieferketten offenlegen. Antimony Resources hat in seinem Bald Hill-Projekt eine Anreicherung gefunden, sie könnte industrielle Dimensionen erreichen. Die Aktie steht vor einer Neubewertung!

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014

Inhaltsverzeichnis:


    Strategische Rohstoffe im Fokus der Kapitalmärkte

    Im Rohstoff-Komplex 2026 zeichnet sich eine klare Divergenz ab. Denn während etablierte Batteriemetalle wie Lithium und Kobalt aktuell sogar unter einem Überangebot leiden, rückt Antimon als kritischer Versorgungsengpass in den Fokus des Gesamtmarkts. Geopolitische Exportkontrollen Chinas, das über 70 Prozent der globalen Produktion und Raffination auf sich vereint, verschärfen die Knappheit inmitten boomender Nachfrage aus Rüstung, Halbleitern und Feststoffbatterien für die Energiewende. Analytisch betrachtet signalisiert der Preisanstieg um 200 % bis Anfang 2026 einen Paradigmenwechsel hin zu westlichen Alternativen, da EU und USA ihre Lieferketten diversifizieren müssen. Parallelen zu Wolfram werden wach!

    Supply-Schocks in der industriellen Wiederverarbeitung vermeiden

    Zukunftssektoren beginnen zu boomen, denn Althergebrachtes wird derzeit gerne über den Haufen geschmissen. So steigt das Interesse an Lösungen für die Energiespeicherung, hochsensible Elektronik oder Verteidigungs-Technologie schneller als neue Kapazitäten aufgebaut werden können. Investoren interpretieren diese Gemengelage nicht mehr als zyklisches Phänomen, sondern als langfristigen Verschiebungen im Machtgefüge und deren Folgen für die industrielle Wertschöpfung. Regierungen reagieren mit ausgefeilten Rohstoffstrategien, neuen Förderprogrammen und dem gezielten Aufbau alternativer Bezugsquellen außerhalb der dominierenden Lieferländer. Wie schon bei Wolfram wird nun auch Antimon zum Gradmesser dafür, wie ernst es Märkte und Staaten mit dem Thema Versorgungssicherheit meinen. Der aktuelle Preisanstieg binnen weniger Wochen ist daher weniger Spekulation als Symptom eines tieferliegenden Strukturbruchs.

    Antimon: Vom Nebenprodukt zum Schlüsselmetall

    Über Jahre hinweg fristete Antimon ein Dasein als Beiprodukt anderer Metalle, ohne eigene strategische Aufmerksamkeit. Diese Phase ist nun aber durch gestiegene Anforderungen im Bereich Sicherheit endgültig vorbei. Denn das Element mit dem Kürzel Sb und der Ordnungszahl 51 im Periodensystem ist nicht nur Halbmetall, sondern gilt als essenzieller Bestandteil moderner Hochtechnologien. Dabei ist das Angebot stark konzentriert und mit der größten Erzeugerdichte in Asien politisch extrem verwundbar. Die hohe Abhängigkeit von wenigen Förderländern und wiederholte Exportrestriktionen haben das Metall in den Rang eines sicherheitsrelevanten Rohstoffs gehoben. Und von hier aus geht die Neubewertung wichtiger Ressourcen weiter!

    Bald Hill: Ein Projekt mit Substanz statt Storytelling

    Vor diesem Hintergrund positioniert sich Antimony Resources Corp. mit dem Bald-Hill-Projekt in New Brunswick als potenzieller Profiteur einer steigenden Knappheit. Das Projekt zeichnet sich durch eine außergewöhnlich hochgradige Stibnit-Mineralisierung aus, die über mehrere Zonen hinweg bestätigt wurde. Laufende und geplante Definitionsbohrungen zielen darauf ab, aus einem explorativen Ziel eine belastbare Ressource zu formen. Dies wäre der entscheidende Schritt von der Theorie zur wirtschaftlichen Realität und der Triggerpunkt für eine Neubewertung der zugrundeliegenden Aktie. Die jüngsten Entdeckungen, insbesondere zusätzlicher mineralisierter Zonen in unmittelbarer Nähe zur Hauptstruktur, deuten darauf hin, dass das System größer und robuster ist, als ursprünglich angenommen. Der Clou: Geologen und Ingenieure gehen intelligent vor und benutzen flach ansetzende Bohrungen. Damit reduzieren sie Kosten und beschleunigen den Erkenntnisgewinn. In einem Marktumfeld, in dem neue Antimon-Minen weltweit ähnlich rar wie Kupfer-Projekte sind, wird jede Ressourcendefinition zu einem potenziellen Katalysator für Bewertungssprünge.

    CEO James R. Atkinson kann es kaum erwarten, neue Ergebnisse zu Bald Hill zu liefern. Hier im Interview mit IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk.

    https://youtu.be/6bjeA5Be2F0

    Rally bei kritischen Metallen verstärkt das gesamte Momentum im Markt

    Parallel dazu sorgt die breite Rohstoffrally, getragen von Gold, Silber und Kupfer sowie strategischen Spezialmetallen, für zusätzlichen Rückenwind. Täglich fließt neues Kapital in Projekte, welche Versorgungssicherheit außerhalb geopolitischer Risikozonen versprechen. Antimon gilt inzwischen in Nordamerika und Europa offiziell als kritischer Rohstoff, was Förderprogramme, politische Unterstützung und strategisches Investoreninteresse begünstigt. Der Explorer Antimon Resources rückt damit ins Blickfeld, denn er besitzt eine Option auf dem Bald Hill-Projekt, Eigner ist Globex Mining Enterprises.

    CEO von Globex Jack Stoch kommentiert: „Das Bohrprogramm zur Definition der Antimonressourcen wurde in 2026 mit zwei Bohrgeräten begonnen, um die Mineralisierung der Hauptzone bei Bald Hill abzugrenzen. Ein drittes Bohrgerät wurde nun in Betrieb genommen. Diese Bohrungen konzentrieren sich auf die detaillierte Probenahme in der Hauptzone von Bald Hill über eine Strecke von 600 Metern und bis zu einer Tiefe von 300 Metern. Es wird davon ausgegangen, dass die geplante Bohrdichte ausreichen wird, um eine erste Ressource für das Projekt Bald Hill zu berechnen.“

    Finanzielle Basis gestärkt und strategischer Kontext steht

    Antimony Resources hat sich durch jüngste Finanzierungen und Warrant-Ausübungen eine solide Ausgangsposition gesichert, um die nächsten Arbeitsschritte konsequent umzusetzen. Gleichzeitig passt das Unternehmen exakt in das aktuelle industriepolitische Narrativ: Regionale Förderung, kurze Lieferketten und Unabhängigkeit von dominierenden Produzenten. Diese Kombination aus operativem Fortschritt und strategischer Relevanz ist es, die den Markt zunehmend aufmerksam macht.

    Wenn Knappheit Werte schafft: Antimony positioniert sich für den nächsten Superzyklus

    Operativer Fortschritt trifft auf einen historischen Rohstoffmoment: Antimony Resources bewegt sich genau dort, wo aus Exploration strategische Relevanz entsteht. Denn während sich die Bohrergebnisse verdichten, beginnt der Markt zu realisieren, dass Antimon kein Randthema mehr ist, sondern ein neuralgischer Punkt globaler Industriepolitik. Jeder Schritt in Richtung Ressourcendefinition wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger für Fantasie und Bewertung. Der aktuelle Arbeitsplan des Unternehmens läuft synchron zu einem Markt, welcher verzweifelt nach verlässlichen, westlichen Antimon-Quellen sucht. Sollte Bald Hill den Sprung von vielversprechender Geologie zur belastbaren Ressource schaffen, öffnet sich nicht nur die Tür zu klassischen Entwicklungsschritten, das Projekt rückt automatisch in den strategischen Orbit von Regierungen, Industriekonzernen und institutionellen Investoren. Höchst spannend!

    Die Aktie von Antimony Resources hat in den letzten 6 Monaten gezeigt, was Knappheit im Aktienkurs bedeuten kann. Der Kurs konnte sich von rund 0,10 CAD auf über 0,80 CAD bewegen. Eine fantastische Rally, die in den Anfängen dem Chart von Almonty Industries ähnelt. Quelle: LSEG vom 24.02.2026

    Antimony Resources ist noch nicht auf der Überholspur, aber die Auffahrt ist in Sichtweite. Für Anleger mit Risikobewusstsein und Gespür für frühe Zyklen könnte sich hier eine Geschichte entfalten, die man später nicht mehr zu Einstiegskursen erhält. Die Uhr tickt und der Markt beginnt gerade erst hinzusehen. Aktuell läuft eine Konsolidierung, da einige Optionsscheine früherer Finanzierungen ausgeübt werden. Zwischen 0,75 und 0,85 CAD liegt das Niveau in Kanada, massive Umsätze laufen aber auf Tradegate. Risikobewusste Anleger positionieren sich hier mittel- bis langfristig!


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:45

    Jetzt schlägt´s 13 – Iran feuert aus allen Rohren! Investoren setzen auf Antimony Resources

    • Kritische Rohstoffe
    • Antimon
    • Iran-Konflikt
    • Strategische Metalle
    • Knappheit
    • Lieferketten

    Wer hätte das gedacht? US-Präsident Donald Trump bereinigt das Thema Iran zusammen mit Israel. Dass die islamische Welt das nicht gutheißen wird, war Auguren längst klar. Nun wird spekuliert, wie viel Kriegsmaterial auf beiden Seiten zur Verfügung steht, um den vermeintlichen Gegner in die Knie zu zwingen. Für Investoren ist das ebenso wie für alle Zaungäste ein humanitärer Wahnsinn, doch die Militärstrategen ticken anders. Sie denken in Nachschub, Produktion und Beschaffung. Dass hierbei die eh schon knappen Ressourcen der letzten Monate nochmals einen Lieferketten-Ritt durchmachen, ist in einem solchen Umfeld normal. Seit Montag gab es drei Ölpreis-Schocks hintereinander. Auf dem Radar haben sollten Investoren neben Öl aber auch strategische Metalle allen voran Antimon. Das kanadische Unternehmen Antimony Resources hat seit dem Jahreswechsel ein Plus von 100 % auf der Uhr – darf es noch ein Nachschlag sein, Herr Oberst?

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30

    Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power

    • Kritische Rohstoffe
    • Erneuerbare Energien
    • Klimawende
    • Strategische Metalle
    • Uran
    • Wasserstoff

    Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 04.03.2026 | 05:30

    Iran-Krieg treibt die Kriegswirtschaft an – Almonty Industries, Rheinmetall und die RENK Group im Check

    • Almonty Industries
    • Rheinmetall
    • RENK Group
    • Wolfram
    • kritische Rohstoffe
    • Molybdän
    • Sangdong
    • Rüstung
    • Rüstungsindustrie

    Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren, Lieferketten zerreißen, und die globale Ordnung gerät ins Wanken. Während die Schockwellen durch die Energiemärkte jagen, zeichnet sich an der Börse eine konträre Bewegung ab. Investoren strömen in die Gewinner dieser neuen Zeitrechnung. Nicht nur die Nachfrage nach hochmoderner Verteidigungstechnik wird erneut angefacht, auch der Kampf um die strategischen Rohstoffe wie Wolfram, ohne die keine Panzerung und kein Lenkflugkörper auskommt, ist neu entbrannt. In diesem Umfeld rücken drei Gesellschaften in den Fokus, die an den Schaltstellen dieser Entwicklung sitzen: der Wolfram-Lieferant Almonty Industries, der Systemhaus-Riese Rheinmetall und der Antriebsspezialist RENK Group.

    Zum Kommentar