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Antimony Resources

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Tarik Dede vom 03.11.2026 | 05:40

Antimony Resources: Aktie zum Schnäppchenpreis?

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Diese Woche starten die Börsen gemütlich in den Handel. Die Märkte müssen erst einmal das „Blutbad“ der vorigen Tage verarbeiten. Ausgehend vom KI-Sektor, wo teils die Quartalszahlen bei Schwergewichten wie Google oder Intel die Märkte enttäuschten, kam es in der Folge auch zu Liquidationen am Rohstoffmarkt. Viele Investoren brauchten Liquidität, um ihre Verluste auszugleichen. Und so wurde Gold geradezu abgeschlachtet und rutschte deutlich unter die Marke von 4.000 USD je Unze. Die zog den gesamten Rohstoffsektor mit nach unten, wobei es die Aktien teils deutlich härter traf. Dies bietet Chancen für Anleger wie bei Antimony Resources, die derzeit zum Jahrestief zu haben sind.

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Kommentar von Armin Schulz vom 16.07.2026 | 05:30

Antimon als „unsichtbarer Klebstoff“ der Industrie und Rüstung: Antimony Resources, BASF und Lockheed Martin

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Ein relativ unbekanntes Halbmetall, das jahrzehntelang im Schatten der Rohstoffriesen stand, avanciert plötzlich zum strategischen Nervenzentrum der westlichen Industrie. Antimon ist essenziell für Flammschutzmittel in Elektronik, hitzebeständige Kabel von Kampfjets und moderne Batteriesysteme, ohne diesen Stoff können Schlüsseltechnologien nicht produziert werden. Als China im Dezember 2024 den Export faktisch stoppte, katapultierte dies den Antimonpreis innerhalb kürzester Zeit nach oben und offenbarte eine fatale Abhängigkeit. Während der Westen nach alternativen Lieferketten sucht, geraten etablierte Konzerne unter Druck. Daher sehen wir uns heute den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources, den Industriekonzern BASF und das Rüstungsunternehmen Lockheed Martin genauer an.

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Kommentar von Matthias Schomber vom 25.06.2026 | 05:10

Börsen-Thriller 2026: Novo Nordisk „schwitzt“, die Deutsche Telekom an der 26-EUR-Schwelle und das Antimon Juwel Antimony Resources greift an!

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Die Börsenwelt momentan ist voller Extreme. Während beispielsweise Novo Nordisk, ein ehemaliger Highflyer und einst wertvollster Konzern Europas, mit scharfen Korrekturen und massivem Wettbewerbsdruck kämpft, baut z. B. der etablierte Telekommunikationsgigant Deutsche Telekom still und leise an der digitalen Zukunft in Deutschland und Europa. Die Aktie kämpft aber zur Zeit den wohl wichtigsten Kampf dieses Jahres mit einer entscheidenden Chartmarke, die über den weiteren Kursverlauf bestimmt. Doch die wirklich spannenden Geschichten schreiben oft nicht die riesigen Mega-Caps, sondern noch kleinere Unternehmen mit großem Potenzial. In diesem Bericht werfen wir einen genauen Blick auf drei Aktien: Wir starten mit dem Pharma-Giganten Novo Nordisk, danach beleuchten wir die KI-Ambitionen der Deutschen Telekom und die wichtige Chartmarke. Zum krönenden Abschluss widmen wir uns ausführlich einem interessanten Rohstoff-Explorer aus Kanada, der gerade in den Startlöchern für einen gewaltigen Sprung stehen könnte, denn es geht um Antimon. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie mit uns die verborgenen Chancen des aktuellen Marktes.

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Kommentar von Tarik Dede vom 28.05.2026 | 05:52

Rohstoffkrieg im Wartemodus: Wie die Aktien von MP Materials, Antimony Resources und Aya Gold & Silver davon profitieren!

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  • Silber
  • Aya Silver & Gold
  • MP Materials
  • Seltene Erden

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Der Krieg am Persischen Golf scheint in seine finale Phase gegangen zu sein. Offenbar stehen die USA und der Iran kurz vor dem Abschluss eines Pfads zum Frieden. So melden es jedenfalls US-Medien. Die Kampfhandlungen haben abgesehen von Kupfer, dass sich derzeit auf Allzeithoch befindet, fast alle Metallpreise und damit auch die Aktien belastet. Doch der geopolitische Wettstreit um Seltene Erden, Antimon oder Silber dürfte in den kommenden Monaten in die nächste Runde gehen. Westliche Unternehmen treiben ihre Projekte voran, um von den Plänen der USA zum Aufbau einer Lieferkette außerhalb des chinesischen Machtbereichs zu profitieren. Wir blicken deshalb auf die Gewinner von Morgen, die auch kurzfristig reüssieren können: MP Materials, Antimony Resources und Aya Gold & Silver!

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Kommentar von Tarik Dede vom 15.05.2026 | 04:40

Leere Lager: US-Militär muss aufstocken! Eine Steilvorlage für Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin!

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  • Lynas Rare Earths
  • Seltene Erden

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Da hat der demokratische US-Senator Mark Kelly aus Arizona vor wenigen Tagen eine politische Bombe in Washington gezündet. In einem Interview mit der CBS-Sendung „Face the Nation“ am vergangenen Sonntag kritisierte Kelly die Zustände beim US-Militär. Demnach seien die Bestände in Folge des Kriegs am Persischen Golf völlig „ausgeblutet“. Der Politiker beschrieb seine Eindrücke nach einem Briefing des US-Kriegsministeriums. So seien die Munitionsdepots, insbesondere Tomahawk-Raketen, Patriot-Abwehrsysteme und SM-3-Abfangraketen, völlig erschöpft und die Lage sei „schockierend“. Die massiven Angriffe gegen den Iran hätten die Vorräte so weit reduziert, dass die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährdet sei. Der Wiederaufbau dieser Bestände würde laut Kelly Jahre dauern. Dies mache die USA in potenziellen künftigen Konflikten, beispielsweise im Pazifik-Raum verwundbar. Gleichzeitig eröffnet der Wiederaufbau der Bestände die Chance für Unternehmen, zu profitieren. Wir blicken deshalb auf Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:30

Vom Nischenmetall zum Hebel: Antimony Resources besitzt die Lizenz zum Gelddrucken, Rheinmetall und BASF sind darauf angewiesen

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Was lange als obskures Nischenmetall galt, ist heute systemrelevant für Verteidigung, Chemie und Energie. Antimon macht Panzergeschosse härter, Kunststoffe feuerfest und Batterien leistungsfähiger. Doch China kontrolliert 70 % der Förderung und schränkt seine Exporte rigoros ein. Die Folge sind Preissprünge von über 400 % binnen 2 Jahren. Westliche Industrien drohen ohne unabhängige Quellen lahmgelegt zu werden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern akute Realität. Grund genug, genauer den Rüstungskonzern Rheinmetall, den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources und den Chemiekonzern BASF unter die Lupe zu nehmen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.03.2026 | 05:10

US-Munitionskraft am Limit? Antimony Resources liefert, was Washington für die „unbegrenzte“ Schlagkraft braucht

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Während sich die geopolitischen Schatten über dem Nahen Osten verdichten und Washington von „unbegrenzter“ Munitionskraft spricht, klafft in der Realität eine gefährliche Lücke in der Versorgungskette. Sie heißt Antimon. Dieses unscheinbare Halbmetall, essenziell für moderne Waffensysteme und Hightech-Industrien, ist knapp wie nie. China hat den Exporthahn zugedreht. Genau in dieses Vakuum stößt ein kanadisches Unternehmen vor. Mit einem der aussichtsreichsten Projekte Nordamerikas will Antimony Resources die strategische Unabhängigkeit des Westens sichern.

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Kommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:20

Antimony Resources: Warum ein Krieg im Iran die stille Antimon-Krise entfesselt

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  • Rüstungsindustrie
  • Munition
  • Halbleiterindustrie
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Die ersten 48 Stunden eines modernen Konflikts verschlingen Milliarden und offenbaren eine gefährliche Abhängigkeit. Als Ende Februar 2026 die Kampfhandlungen im Iran eskalieren rechnet das Pentagon mit Munitionskosten von 5,6 Mrd. USD allein für die ersten beiden Tage. Über 2.000 Präzisionswaffen treffen mehr als 5.000 Ziele. Was in dieser Aufstellung jedoch fehlt, ist die Frage nach dem Material, aus dem die Geschosse sind. Hinter jeder abgefeuerten Rakete verbirgt sich ein stiller, aber entscheidender Rohstoff: Antimon. Das Halbmetall härtet Bleigeschosse, sorgt für Präzision in Zündhütchen und ermöglicht die Wärmebildtechnik in den Lenksystemen. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.02.2026 | 05:45

Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp

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  • TKMS

Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.

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Kommentar von Armin Schulz vom 26.01.2026 | 05:30

Das kritische Metall: Warum Antimony Resources zum geopolitischen Player aufsteigen könnte

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  • kritische Rohstoffe

Während sich die Börse um KI-Chips, Edelmetalle und Lithium dreht, formiert sich im Untergrund der globalen Industrie eine weitere Krise. Die Versorgung mit Antimon, einem für Flammschutz, der Verteidigungsindustrie und Halbleiter unverzichtbaren Metall, hängt am seidenen Faden chinesischer Exportpolitik. Dadurch rücken Projekte in stabilen Regionen in den Fokus. Mitten in dieser strategischen Neuausrichtung liefert Antimony Resources aus Kanada bemerkenswerte Bohrresultate. Die Frage ist nicht mehr, ob der Westen alternative Quellen braucht, sondern wie schnell spezielle Projekte wie Antimony Resources sie liefern können.

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