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15.05.2026 | 04:40

Leere Lager: US-Militär muss aufstocken! Eine Steilvorlage für Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin!

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  • Lynas Rare Earths
  • Seltene Erden
Bildquelle: AI

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Da hat der demokratische US-Senator Mark Kelly aus Arizona vor wenigen Tagen eine politische Bombe in Washington gezündet. In einem Interview mit der CBS-Sendung „Face the Nation“ am vergangenen Sonntag kritisierte Kelly die Zustände beim US-Militär. Demnach seien die Bestände in Folge des Kriegs am Persischen Golf völlig „ausgeblutet“. Der Politiker beschrieb seine Eindrücke nach einem Briefing des US-Kriegsministeriums. So seien die Munitionsdepots, insbesondere Tomahawk-Raketen, Patriot-Abwehrsysteme und SM-3-Abfangraketen, völlig erschöpft und die Lage sei „schockierend“. Die massiven Angriffe gegen den Iran hätten die Vorräte so weit reduziert, dass die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährdet sei. Der Wiederaufbau dieser Bestände würde laut Kelly Jahre dauern. Dies mache die USA in potenziellen künftigen Konflikten, beispielsweise im Pazifik-Raum verwundbar. Gleichzeitig eröffnet der Wiederaufbau der Bestände die Chance für Unternehmen, zu profitieren. Wir blicken deshalb auf Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Tarik Dede
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014 | CSE: ATMY , OTCQB: ATMYF , LOCKHEED MARTIN DL 1 | US5398301094 , LYNAS CORP. LTD | AU000000LYC6

Inhaltsverzeichnis:


    Damit spricht Mark Kelly aus, was viele Beobachter schon seit Wochen diskutieren. Das US-Militär hat mit dem unprovozierten Krieg im Iran in wenigen Wochen seine Bestände massiv reduziert und gefährdet nun die Einsatzfähigkeit vor allem mit Blick auf mögliche Konflikte mit China, dass schon unter den Präsidenten Obama und Biden zu einer Gefährdung der US-Hegemonie erklärt wurde. Dies dürfte auch mit Blick auf den Besuch vom aktuellen Präsidenten Donald Trump in China Folgen haben.

    Lynas Rare Earths: Die schnelle Lösung

    Der Wiederaufbau der Bestände dürfte Jahre dauern. Und hierfür sind viele Rohstoffe nötig, bei denen die USA auf Lieferungen aus China angewiesen sind. Die Volksrepublik hat bei vielen Metallen eine absolut dominante Stellung. Besonders gravierend ist die Situation bei Seltenen Erden. Hier sprechen die Fakten eine klare Sprache. Beim reinen Abbau dieser Metalle liegt der Marktanteil Chinas laut US Geological Survey bei ca. 60 % bis 70 %. Bei den besonders wertvollen Schweren Seltenen Erden wie Dysprosium und Terbium beträgt der Wert gar rund 90 %. Auf der nächsten Ebene, der Verarbeitung dieser Metalle, steigt die Dominanz des Landes sogar auf 85 % bis 90 %, bei Schweren Seltenen Erden bis zu 99 %. Das Trennen dieser 17 chemisch sehr ähnlichen Elemente ist extrem aufwändig, technologieintensiv und kein Beitrag zum Umweltschutz. Nicht zuletzt müssen diese Metalle zu Permanentmagneten weiterverarbeitet werden. Dieses Endprodukt kommt dann in der Tech-, Automobil- und Rüstungsindustrie zum Einsatz. China dominiert auch diese Veredlung mit einem Marktanteil von satten 94 %.
    Es gibt nur zwei westliche Produzenten von Seltenen Erden. Lynas Rare Earths ist hier seit vielen Jahren der dominante Player. Die Australier verfügen mit Mt Weld über ein Vorkommen in ihrer Heimat, wobei die Seltenen Erden in Malaysia weiterverarbeitet werden. Zuletzt gelang auch die Verarbeitung von Schweren Seltenen Erden. Da insbesondere diese Schweren Seltenen Erden bei vielen Militäranwendungen unersetzlich sind, haben die USA viel Geld in die Hand genommen, um von China unabhängige Lieferketten aufzubauen. Ein wichtiger Baustein dürfte derzeit Lynas sein. Das zeigt auch das März-Quartal (Q3 des Geschäftsjahres 2026): So konnte Lynas seinen Umsatz auf 265 Mio. AUD mehr als verdoppeln. Besonders wichtig: Der durchschnittliche Verkaufspreis für alle Produkte lag bei 84,60 AUD/kg, die Preise für Neodym-Praseodym stiegen um 25 % gegenüber dem Vorquartal. Mit liquiden Mitteln von 1,07 Mrd. AUD steht man finanziell top da. Künftig wird man in Folge eines Abkommens mit Japan sogar 5.000 Tonnen NdPr pro Jahr zu einem Mindestpreis von 110 USD/kg verkaufen können. Mit den USA gibt es bereits Absichtserklärungen. Als größter westlicher Produzent profitiert Lynas Rare Earths wohl derzeit am stärksten von der Geopolitik. Die Aktie hatte sich seit Anfang 2024 mehr als vervierfacht, mit dem Kriegsbeginn am Golf läuft sie aber weitgehend seitwärts. Schnelle Konkurrenz wird es zudem nicht geben, da die Entwicklung und der Bau von Minen viele Jahre dauert.

    Antimony Resources: Für die westlichen Lieferketten

    Da der Minenbau so lange dauert und es nur wenige Projekte bei wichtigen Metallen gibt, haben auch relativ junge Unternehmen mit einem Vorkommen eine Chance, vom Wiederaufbau der US-Militärvorräte zu profitieren. Im Fokus stehen vor allem historische Minen, bei denen eine größere Wahrscheinlichkeit besteht, dass man relativ schnell in Produktion geht und der Abbau wirtschaftlich betrieben werden kann. Mit Bald Hill von Antimony Resources gibt es auch im Bereich Antimon eine Alternative zu China. Das Metall ist als Legierungselement in Bleigeschossen quasi unersetzlich, da es die Härte, Festigkeit und Formstabilität verbessert. In vielen Anwendungen wird daher 3 bis 5 % Antimon beigefügt, was für eine höhere Präzision und Durchschlagskraft der Munition sorgt. China sitzt hier am längeren Hebel mit einem Weltmarktanteil von mehr als 60 %.
    Bei der Reduzierung dieser Abhängigkeit kann Bald Hill von Antimony Resources eine Schlüsselrolle spielen. In der Nachbarschaft der Liegenschaft befand sich früher die Lake George Mine. Sie war damals die einzige, primäre Antimon-Mine Nordamerikas. Bald Hill wird bereits seit 2008 mit modernen Explorationstechniken erkundet. Daher ist bekannt, dass sich dort ein Vorkommen mit einem hochgradigen Stibnit-Gehalt (Antimon-Sulfid) befindet.
    Antimony Resources baut auf diese Informationen auf und nutzt historische Datenbanken. Die historische Ressourcenschätzung (NI 43 101) zeigt zudem, dass das Vorkommen mit 81.000 bis 106.000 Tonnen Antimon relativ groß sein muss. Zum Vergleich: China förderte 2023 etwa 60.000 Tonnen Antimon. CEO Jim Atkinson von Antimony Resources hat mit seinem Team die Exploration gestartet. So sollen die Bohrarbeiten insgesamt rund 13.000 Meter im Bereich der Haupt-Mineralisierungszone umfassen. Dazu kommen weitere 6.000 Meter in den neu entdeckten Zonen. Die ersten Analyseergebnisse aus dem Labor bestätigen die Vermutungen. Demnach zeigen die Resultate der ersten drei Bohrlöcher Werte von 8,1 % bis 13,9 % Antimon (Sb). Derzeit befinden sich gleich drei Bohrgeräte im Einsatz, um sowohl die Erweiterungen der Hauptzone als auch die neu entdeckten Zonen zu überprüfen.
    Auch die Aktie von Antimony Resources stand in 2025 und 2026 im Fokus vieler Investoren, es kam jedoch ab Ende März 2026 zu Gewinnmitnahmen. Vom Höchstwert bei 1,60 CAD an der Heimatbörse in Toronto haben die Papiere fast die Hälfte ihres Wertes verloren. Seit Anfang dieses Monats läuft die Aktie sehr volatil seitwärts. Wer an die geopolitischen Trends glaubt, kann hier langfristige Chancen nutzen.

    Lockheed Martin: Der Rüstungs-Riese

    Die von Senator Mark Kelly dargestellten leeren Lager des US-Militärs dürften auch der Rüstungsindustrie neue Aufträge bescheren – egal, ob unter einem demokratischen oder republikanischen Präsidenten. Die explizit genannten Abfangraketen werden von Lockheed Martin hergestellt. Der Konzern ist heute vom reinen Umsatz im Rüstungsgeschäft die unangefochtene Nummer eins in den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen aus Bethesda in Maryland generiert rund 65 bis 68 Milliarden USD pro Jahr ausschließlich mit Wehrtechnik. Das entspricht rund 90 % des gesamten Geschäfts. Abfangraketen gehören ebenso wie die F15- oder F35-Kampfflugzeuge zum Portfolio des Unternehmens. Insgesamt wurden 2025 rund 75 Mrd. USD (+6 %) eingenommen. Der Nettogewinn lag bei 5 Mrd. USD und damit 27 % unter Vorjahr, was auf Verzögerungen und bei zwei großen Projekten im Q2 (rund 1,6 Mrd. USD) zurückzuführen ist. Deshalb gelang es, einen höheren Free Cashflow als Gewinn einzufahren. Dieser lag nämlich bei rund 6,9 Mrd. USD und über den Erwartungen des Marktes. Der Auftragsbestand betrug bereits zum Jahreswechsel 194 Mrd. USD und dürfte in Folge des Kriegs weiter steigen.
    Die Aktie von Lockheed Martin zeigt derzeit eine sehr interessante Situation. Von Anfang Dezember 2025 bis zum Kriegsbeginn Ende Februar legte das Papier um rund 40 % zu. Mit den ersten Raketen am Golf kamen aber die Abverkäufe. Seit dem Hoch korrigierte die Aktie um fast 30 %. Interessant ist das Papier nun auch aus Dividendensicht. Lockheed Martin schüttet traditionell rund 40 % des Gewinns quartalsweise aus. Im Jahr 2025 waren es insgesamt 13,35 USD pro Aktie. Rechnet man die Dividenden aus dem Q1 aufs Jahr hoch, müssten 2026 etwa 13,80 USD drin sein. Das sind immerhin 2,6 %.


    Fazit: Der Krieg am Golf hat die US-Militärlager „ausgeblutet“. Profitieren dürfte hiervon auch die australische Lynas Rare Earth, die als westliches Unternehmen die nötigen Seltenen Erden liefern kann. Antimony Resources wiederum hat mit Bald Hill in Kanada eine Antimon-Mine in Entwicklung, die langfristig hilft, den Munitionsbedarf für die westlichen Staaten zu decken. Lockheed Martin dürfte als größter Rüstungskonzern des Landes massiv vom Bedarf des US-Militärs in den kommenden Jahren profitieren.


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    Der Autor

    Tarik Dede

    Schon als Primaner in Norddeutschland entwickelte sich seine Begeisterung für den Neuen Markt. Small- und Midcaps standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. Der gelernte Bankkaufmann vertiefte sein Wirtschaftswissen später im Volkswirtschaftsstudium und in verschiedenen Stationen der Frankfurter Finanzbranche. Heute ist er seit über 25 Jahren privat wie beruflich an der Börse aktiv.

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    Kommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:30

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    • Bald Hill
    • kritischer Rohstoff
    • Rüstung
    • Rüstungsindustrie
    • Chemie
    • Flammschutz

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Was lange als obskures Nischenmetall galt, ist heute systemrelevant für Verteidigung, Chemie und Energie. Antimon macht Panzergeschosse härter, Kunststoffe feuerfest und Batterien leistungsfähiger. Doch China kontrolliert 70 % der Förderung und schränkt seine Exporte rigoros ein. Die Folge sind Preissprünge von über 400 % binnen 2 Jahren. Westliche Industrien drohen ohne unabhängige Quellen lahmgelegt zu werden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern akute Realität. Grund genug, genauer den Rüstungskonzern Rheinmetall, den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources und den Chemiekonzern BASF unter die Lupe zu nehmen.

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    Kommentar von Tarik Dede vom 07.05.2026 | 04:41

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    Der Konflikt am Persischen Golf hat viele geopolitische Themen verdrängt, aber auch einige Problemfelder zu Tage gefördert. Klar ist: Die Welt baut neue Lieferketten auf, insbesondere der Westen. Lynas Rare Earths sitzt dabei in einer Pole Position bei Seltenen Erden als größter Produzent außerhalb Chinas. Standard Uranium kann wiederum vom Boom der Energie-Nachfrage profitieren und dem Schwenk vieler Länder zurück zur Nuklearenergie. Nicht zuletzt meiden immer mehr Länder und Notenbanken den Dollar. Wer will sich schon von Washington erpressen lassen? Dementsprechend befinden sich Goldproduzenten wie Kinross Gold in einem Sweet Spot, wie auch die jüngsten Quartalszahlen zeigen.

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    Kommentar von Nico Popp vom 01.05.2026 | 05:00

    Deutsche Traditionsunternehmen unter Druck: BASF, Lufthansa und Antimon-Pionier Antimony Resources

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