Drohnen-Technologie
Kommentar von Mario Hose vom 06.03.2026 | 04:35
Der Drohnen-Himmelsstürmer aus Kanada: Volatus Aerospace erobert die Lüfte - Schutz und Verteidigung bei Drohnen-Angriffen!
In nicht allzu ferner Zukunft werden Drohnen nicht nur Spielzeuge sein, sondern ein großer Teil unserer modernen Welt bilden – zum Teil in und für die Infrastruktur. Sie können z. B. kilometerlange Pipelines in der Arktis untersuchen, den Luftraum über kritischen Kraftwerken sichern und Rettungskräfte bei lebenswichtigen Einsätzen unterstützen. Genau in diesem spannenden Umfeld zwischen High-Tech-Ingenieurwesen und operativen Einsätzen bewegt sich Volatus Aerospace, aber nicht nur dort. Das kanadische Unternehmen hat sich in kürzester Zeit von einem Geheimtipp zu einem ernstzunehmenden „Global Player“ in der Luft- und Raumfahrt entwickelt. Mit einer klaren Vision und einem beeindruckenden Portfolio an Projekten zeigt Volatus, dass die Zukunft in der Drohnen-Luftfahrt längst begonnen hat. Wir blicken hinter die Kulissen des Unternehmens, das gerade dabei ist, die Teile der Branche zu revolutionieren und auch seine eigene Position durch strategische Übernahmen und technologische Innovationen massiv zu festigen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.10.2025 | 05:30
Volatus Aerospace: Vom Technologiepionier zum Schlüsselpartner für Verteidigung und Industrie
Die Drohnenbranche ist im Umbruch. Was vor nicht allzu langer Zeit noch als Nischentechnologie galt, hat sich rasant zu einem unverzichtbaren Baustein für Sicherheit und Infrastruktur entwickelt. Mitten in diesem Wandel stellt Volatus Aerospace jetzt die Weichen. Das Unternehmen macht ernst mit dem Schritt vom innovativen Technologie-Zulieferer zum etablierten Systempartner an der Seite seiner Kunden. Das kanadische Unternehmen nutzt die aktuellen Marktentwicklungen mit bemerkenswerter Präzision und baut seine Position systematisch aus. Für Investoren bietet sich hier das Bild eines Unternehmens, das genau zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Weichen stellt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.10.2025 | 03:45
Drohnenkrieg mit NATO Europa? DAX bald bei 25.000 mit Rüstung: DroneShield, Volatus Aerospace, thyssenkrupp und Rheinmetall
Der Drohnenkrieg in Europa sorgt für einen massiven Impuls im Rüstungssektor, da der Bedarf an modernen Abwehr- und Angriffssystemen rapide steigt. Unternehmen wie Rheinmetall profitieren weiter durch öffentliche Aufträge für Drohnenabwehrsysteme, darunter der Skyranger und neue Laserwaffen. DroneShield positioniert sich als führender Anbieter von Technologien zur Drohnenabwehr und erlebt derzeit eine beeindruckende Wachstumsphase. Auch Volatus Aerospace ist als Dienstleister mit spezialisierten Lösungen für Drohnenüberwachung und Sicherheitsdienste mit von der Partie. Getrieben durch EU-weite Investitionen der NATO in hochmoderne Verteidigungstechnologien, ist laut Analysten für den gesamten Defense-Sektor ein zyklisches Wachstum im zweistelligen Prozentbereich bis weit über 2030 zu erwarten. Diese historische Aufrüstungswelle transferiert öffentliche Billionen-Schulden in Traumgewinne für Aktionäre, unsere Enkel und Urenkel werden die Zeche zahlen müssen. Wer sind die aktuellen Gewinner?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 07.08.2025 | 04:45
Das Milliardengeschäft! Rüstung und Defense-Aktien en vogue - Volatus Aerospace, DroneShield, Leonardo und Airbus
In den kommenden fünf Jahren steht der europäische Verteidigungssektor vor einem deutlichen Wachstum. Analysten gehen von durchschnittlichen Zuwächsen von 5 bis 8 % per annum aus. So soll der europäische Verteidigungsmarkt bis 2030 von etwa 125 Mrd. EUR auf rund 170 Mrd. EUR zulegen. Wichtig dazu: Die EU-Mittel steigen massiv, unter anderem durch das „Readiness‑2030-Programm“ mit bis zu 800 Mrd. EUR zusätzlicher Mittel, darunter 150 Mrd. EUR zinsgünstige Kredite zur gemeinsamen Beschaffung von Drohnen, Luftabwehrsystemen und Artillerie. Bis 2035 verpflichteten sich die NATO-Staaten obendrein, 5 % ihres BIPs für Verteidigung aufzuwenden, was zusätzliche Investitionen von ca. 320 Mrd. EUR pro Jahr erfordert. Welche Unternehmen sind mit von der Partie?
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