Menü schließen




08.06.2026 | 04:00

7,5 % NASDAQ Wochen-Korrektur! Jetzt geht´s zur Sache! Infineon, AMD, HPQ Silicon und Siemens Energy im Fokus

  • Hightech
  • Künstliche Intelligenz
  • Halbleiterindustrie
  • Drohnen-Technologie
  • Batterietechnologie
  • Immobilien
Bildquelle: Pixabay

Mit 14 Monaten steilem Aufstieg der NASDAQ von über 100 % feierten die Börsianer die neue Ära der KI-Rechenzentren und der damit verbundenen Chip-Phantasie. Zur allgemeinen Euphorie gesellte sich auch noch die Schließung der Straße von Hormus, die gerade im HighTech-Sektor die Preise durch die Decke katapultierte. So rechnet man jetzt beim CPU-Produzenten AMD mit einer Umsatzverdoppelung bis 2028, das EBIT soll sich sogar verdreifachen. Anscheinend glauben die Haussiers, dass diese neuen Knappheitspreise nun auch weiterhin für die nahe Zukunft gelten. Da aber die Rohstoff- und Energiepreise derzeit eher erodieren, dürften die Produktionskosten alla long auch wieder sinken. Damit wäre dann ein Preiswettbewerb wahrscheinlicher, als eine Fortsetzung des ungewöhnlichen Hypes. Vorsichtige Anleger treten daher bei gut gelaufenen Titeln wie Infineon, AMD und Siemens Energy eher auf die Bremse, zugunsten weniger hoch bewerteter Themen. Hier eine paar Fakten zum Sektor.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: HPQ SILICON INC | CA40444L1031 | TSXV: HPQ , OTCQB: HPQFF , INFINEON TECH.AG NA O.N. | DE0006231004 , ADVANCED MIC.DEV. DL-_01 | US0079031078 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0

Inhaltsverzeichnis:


    Drohnen, Batterien, Wasserstoff: HPQ Silicon zündet den Technologieturbo

    Nicht alles Aktien gerieten in der letzten Woche unter die Räder. Eine rühmliche Ausnahme bildete der Technologie-Wert HPQ Silicon. Das hat Gründe! Das innovative Unternehmen entwickelt sich zunehmend von einem klassischen Werkstoffunternehmen zu einem Technologiehaus, das an mehreren neuralgischen Punkten der künftigen Energie- und Industriewertschöpfung ansetzt. Im Zentrum der Strategie stehen siliziumbasierte Batteriematerialien, innovative Verfahren zur Herstellung von pyrogenem Siliziumdioxid sowie dezentrale Wasserstofflösungen, drei Märkte, die von Elektrifizierung, Digitalisierung und dem weltweiten Streben nach resilienten Lieferketten profitieren. Das Management verfolgt dabei einen sehr pragmatischen Ansatz: Statt den direkten Wettbewerb im margenschwachen Massenmarkt zu suchen, konzentriert sich HPQ auf leistungsorientierte Spezialanwendungen, in denen technologische Vorteile unmittelbar in höhere Verkaufspreise übersetzt werden können.

    Auffällig dynamisch entwickelt sich derzeit das Batteriegeschäft. Gemeinsam mit dem französischen Technologiepartner Novacium wurden jüngst Silizium-Anodenmaterialien entwickelt, die das Potenzial besitzen, die Leistungsgrenzen konventioneller Graphitlösungen zu verschieben. Die jüngste Generation der 21700-Zellen überschritt die Marke von 7.000 mAh und positioniert sich damit in einem Leistungsbereich, der selbst im internationalen Vergleich Aufmerksamkeit erzeugt. Parallel dazu gelang mit einem halbfesten 8S-Drohnenakku ein weiterer Technologiesprung: 15.900 mAh Kapazität bei einer Energiedichte von rund 395 Wh/kg eröffnen insbesondere für industrielle und militärische Drohnen neue Einsatzmöglichkeiten. Verbesserungen von mehr als 20 % gegenüber herkömmlichen Systemen können in diesem Segment über Flugzeit, Nutzlast und letztlich über die Wirtschaftlichkeit kompletter Missionen entscheiden. Ein erster kommerzieller Auftrag aus dem europäischen Drohnenmarkt deutet darauf hin, dass die Entwicklung nicht mehr ausschließlich im Labor stattfindet, sondern zunehmend den Weg in reale Anwendungen findet. HPQ besitzt über die Marke ENDURA+ exklusive Vermarktungsrechte für Nordamerika und verschafft sich über Partnerschaften den Zugang zu asiatischen Märkten. Dieser Wirtschaftsraum steht für den Großteil der weltweiten Nachfrage nach zylindrischen Lithium-Ionen-Zellen, sodass erfolgreiche Zertifizierungen und Qualifizierungen dort erhebliche Hebelwirkungen entfalten könnten.

    President, Chairman und CEO Bernard Tourillon erklärte seine Strategie auf dem 19. International Investment Forum. Hier geht´s zum Video…

    https://youtu.be/V6FO2uPdQLI

    Zusätzliche Fantasie entsteht durch die Beteiligung von 36,8 % an Novacium, die HPQ einen deutlich stärkeren Zugriff auf zukünftige technologische und wirtschaftliche Wertschöpfung ermöglicht. Sichtbar wurde dieses Potenzial zuletzt auf der Rüstungs- und Sicherheitstechnologiemesse Eurosatory 2026. Dort präsentierte Novacium gemeinsam mit Industriepartnern ein vollständig integriertes europäisches Drohnenantriebssystem, das Batterietechnik, Elektromotoren und intelligente Steuerungselektronik in einer geschlossenen Wertschöpfungskette vereint. Angesichts der geopolitischen Diskussionen über technologische Souveränität und sichere Lieferketten könnte sich dieser Ansatz als Türöffner für institutionelle Kunden aus Verteidigung, Sicherheit und kritischer Infrastruktur erweisen. Parallel dazu schreitet die Entwicklung des Fumed-Silica-Geschäfts voran. Hier verfolgt HPQ ein eigenes plasmabasiertes Verfahren, das Quarz direkt in pyrogenes Siliziumdioxid umwandeln soll und dadurch Prozessschritte, Investitionskosten und Energieverbrauch reduziert. Abgerundet wird die Investmentstory durch Wasserstoff- und Energieumwandlungstechnologien, die insbesondere für abgelegene Industriestandorte, Bergbauprojekte und netzferne Anwendungen konzipiert sind. Mit einer Bewertung im Bereich von rund 82 Mio. CAD besteht noch eine große Bewertungslücke zu den Großen. Wenn es in diesen Schritten voran geht, könnte die Story unvermittelt zu einem Vervielfacher werden.

    In der 9-Monats-Rückschau haben sich die Aktien von HPQ Silicon in einem engen Band bewegt. Aktuell steigen die Umsätze aber signifikant an und Momentum und RSI zeigen nach oben. Quelle: LSEG Refinitiv vom 02.06.2026

    Siemens Energy – Manchmal liegt der Gewinn auch im Verkauf

    Der Münchener Energie- und Kraftwerke-Spezialist Siemens Energy hat eine Verzwanzigfachung des Aktienkurses in nur 3 Jahren aufs Parkett gelegt. Gründe waren die grundlegende finanzielle Sanierung über eine Bundesbürgschaft und das operative Drehen der spanischen Windkraft-Tochter Gamesa. So steig das operative Ergebnis (EBIT) von minus 3,3 Mrd. EUR bis 2025/26 auf rund 2,0 Mrd. EUR Überschuss. Im Jahr 2029/30 werden gar schon 10,6 Mrd. EUR erwartet. Da lesen sich die 136 Mrd. EUR Marktkapitalisierung schon ganz anders. Im DAX-Ranking haben die Münchener in den letzten Wochen jedoch 2 Plätze an die Deutsche Telekom und Airbus abgeben müssen. Man rangiert nach gut 20 % Kursverlust vom Top bei 195 EUR jetzt nur noch auf Platz 6 im Olymp der deutschen Aktiengilde. Aber das ist kein Beinbruch, sondern eine Normalisierung.

    Da der Rechenzentrums-Boom gepaart vom Energie-Infrastruktur-Sog erstmal Dampf ablässt, ist es jetzt wichtig, auf die Charts zu blicken. Bei Kursen um 155 EUR stimmt dieser Blick zuversichtlich, denn nach Durchschlagen der 100-Tage-Linie bei rund 161 EUR steht jetzt noch die 200-Tage-Linie bei ca. 133 EUR im Raum. Wir hatten den Stop bei 159 EUR gesetzt und sind seit Mitte letzter Woche im neutralen Terrain, würden aber mit Kauflimiten zwischen 130 und 136 EUR eine neue Runde wagen. Immerhin steht der fundamentale Kauf-Konsensus auf der Plattform LSEG bei knapp 205 EUR. Sehr mutig ist mwb Research aus München mit einem Sell-Rating und tiefem Kursziel 100 EUR. Aktuell sollten Anleger einfach ruhig zuschauen, was passiert. Jede Richtung ist möglich!

    Infineon und AMD – Chips im Ausverkauf

    Bergsteiger kennen die Kursverläufe aus ihren Wanderungen. Vom Parkplatz weg geht es langsam voran, dann wird es im Mittelteil steiler und anstrengender, auf den Gipfel kommt aber nur derjenige, der zum Schluss nochmal richtig Gas gibt. So ähnlich verliefen die auffälligen Neubewertungen bei Infineon und AMD. Nach 100 bzw. 300 % Kursentwicklung in den letzten 12 Monaten ging es in der letzten Woche nach Erreichen neuer Höchstlevels um 15 bis 17 % nach unten, freilich verbleibt in 2026 noch ein überbordender Gewinn. Techno-Fans würden jetzt sagen: „Buy the Dips!“ – der rationale Anleger sollte aber vorsichtig in die laufende Woche starten, immerhin handelt es sich um die erste signifikante Korrektur seit Jahresanfang. Für Chart-Techniker bieten 100/200-Tage-Linien gute Anhaltspunkte. Bei Infineon verlaufen sie bei 50 bzw. 45 EUR. „Reverse to the Mean“ könnte ein Korrekturziel von 67 bis 69 EUR implizieren, also gar nicht mehr so viel nach unten, denn die Aktie hatte am Freitag nach neuen Allzeithochs bei 89,70 EUR bei 73,80 EUR geschlossen. Bei AMD liegt der Fall etwas diffiziler: Hier liegen die Durchschnitte bei 240 bis 280 USD. Eine Rückkehr zur Mitte erfordert Rückgänge bis in den Bereich 370 bis 390 USD. Ob dieser Abschlag noch kommt, ist fraglich, denn einige Analysten haben den Titel erst jüngst auf die Kaufliste genommen. Der verbleibende Kaufdruck v. a. institutioneller Investoren könnte hier schnelle technische Drehbewegungen auslösen. Eine spannende Woche steht bevor – gehen Sie etwas auf Distanz, die Volatilität gibt gerade Vollgas!


    Die Aktienmärkte sind in holpriges Terrain geraten. Natürlich wussten wir, dass die Kurse der Technologiewerte „eventuell“ etwas zu stark hochgelaufen waren. Aber niemand läutet eben zum Ausstieg, meistens überschlagen sich in so einer Phase die Kaufempfehlungen. Nicht einfach hier den Überblick und die Nerven zu behalten. Wir sagen es an dieser Stelle sehr klar: Siemens Energy, AMD und Infineon dürften ihre Höchststände in 2026 bereits erreicht haben, Potential besitzt allerdings der innovative Batterie- und Energiespeicher-Titel HPQ Silicon, denn hier finden wir nur einen Bruchteil der Bewertung vor.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Jens Castner vom 22.07.2026 | 05:45

    100 % Kurspotenzial und mehr: Was Analysten Desert Gold Ventures, Oracle und Hypoport zutrauen

    • Analysten
    • Kursziele
    • Strategie
    • Goldminen
    • Software
    • Baufinanzierung
    • Edelmetalle
    • KI
    • Immobilien
    • Desert Gold
    • Oracle
    • Hypoport

    Wertpapieranalysten geben sich meist betont zurückhaltend, um keine falschen Erwartungen zu wecken. Bei Oracle und Hypoport aber wagen sie sich mit Kurszielen aus der Deckung, die Verdopplungspotenzial versprechen, bei der kanadischen Minenaktie Desert Gold Ventures sogar deutlich mehr. Was hinter den Einschätzungen steckt, wie realistisch sie sind und welche Fakten Anleger im Blick behalten sollten.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 21.07.2026 | 04:00

    Ukraine – Iran - Nato: Der Kampf in der Luft beflügelt RTX und Lockheed, Rheinmetall und Volatus Aerospace im Aufwind!

    • Air Defense
    • Drohnen-Technologie
    • Inspektionen
    • Big Data
    • HighTech
    • Rüstungsindustrie

    Solange die geopolitischen Konflikte nicht abebben, haben Aktien aus dem Defense-Universum ein leichtes Spiel. Denn sie geraten automatisch in den Fokus, wenn neue Staatsprogramme gestartet werden, um die Verteidigungsfähigkeit zu steigern. Im Juli war es die NATO-Konferenz in Ankara. Die anwesenden Regierungsvertreter umringten Donald Trump, denn in Sachen Flugabwehr ist die USA führend und genau hier leckt es sowohl auf NATO-Seite als auch in der Ukraine. In Sachen Drohnen ist der ehemalige Sowjetstaat allerdings große Schritte vorangekommen. In Windeseile wurde eine ganze Drohnen-Industrie aus dem Boden gestampft. Und seit einigen Wochen durchstoßen sie den russischen Abwehrgürtel und dringen tief bis zu den Energieverarbeitungsanlagen vor. Schon heute hat die Ukraine ein Viertel der russischen Ölaufbereitung ausgeschaltet. Der Westen sieht in den Fortschritten eine willkommene Entspannung, legt allerdings in den Investitionen nochmal nach. So ordert Kanzler Merz die allseits begehrten Tomahawk-Raketen aus den USA und beteiligt sich sogar an der jüngsten französischen Nuklearübung. Wie die Politik, so sollten auch Investoren in den Startblöcken stehen, um die neue Investitionswelle zu reiten.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:00

    Atomenergie 3.0: Rechenpower für KI und Cloud – Liefern können Standard Uranium, AMD, Broadcom und SpaceX

    • Kritische Rohstoffe
    • KI-Rechenzentren
    • Uran
    • Kernenergie
    • Künstliche Intelligenz
    • Halbleiterindustrie

    Um das globale KI-Wachstum bis ins Jahr 2030 vollständig zu stemmen, wird laut Prognosen von McKinsey eine massive Rechenzentrums-Kapazität benötigt. In Summe sind Investitionen der HighTech-Industrie in Höhe von rund 5,2 Bio. USD allein für KI-Infrastruktur erforderlich. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert parallel dazu, dass sich der weltweite Strombedarf für die angeforderte Rechenleistung auf 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. In diesem hochgradig kapitalintensiven Umfeld positionieren sich AMD und Broadcom als Herausforderer im Chip-Markt, während SpaceX mit seinen Konnektivitäts-Diensten und Weltraum-Energie-Konzepten für visionäre Aufmerksamkeit sorgt. Etwas vorgelagert, aber eine wichtige Brücke schlagend, steht die Uran-Wirtschaft, ein Rohstoff, der für den Aufbau der nächsten Kraftwerke-Generation in großen Mengen abgefragt wird. Wer kann sich in diesem Markt am besten positionieren?

    Zum Kommentar