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KI

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 23.01.2026 | 05:00

Der Kampf um Ressourcen wird im Datenraum entschieden: Wie Aspermont mit KI die Renditen von Rio Tinto, Alamos Gold und Co. wachsen lässt

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Es ist das größte Paradoxon der modernen Wirtschaft: Während die Nachfrage nach Kupfer, Lithium und Seltenen Erden durch Handelskriege und den unersättlichen Hunger der KI-Industrie explodiert, war es noch nie so schwer wie heute, eine neue Mine tatsächlich zu bauen. Die großen Bergbaukonzerne scheitern immer seltener an der Geologie, sondern zunehmend an der Bürokratie, Umweltauflagen und in entlegenen Regionen der Welt auch an geopolitischen Fallstricken. In diesem neuen Zeitalter, in dem eine rechtskräftige Genehmigung oft wertvoller ist als ein spektakuläres Bohrergebnis, wird validierte Information zur kritischsten Ressource des Rohstoff-Sektors. Analystenhäuser wie McKinsey und auch die Internationale Energieagentur (IEA) warnen vor einem massiven strukturellen Angebotsdefizit, da die Erschließung neuer Minen im Westen oft mehr als ein Jahrzehnt juristischen Tauziehens erfordert. Genau in diesem Spannungsfeld positioniert sich das australische Medien- und Tech-Unternehmen Aspermont als der entscheidende Problemlöser: Mit einem Datenschatz, der Jahrhunderte an Industriehistorie umfasst und einer neuen Allianz mit dem Branchenriesen Rio Tinto transformiert sich das Unternehmen vom Medienhaus zu einer Art „Google des Bergbaus“ – und bietet Anlegern eine Chance, die auf Intelligenz statt auf Glück setzt.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.01.2026 | 05:00

KI und das Uran-Comeback: Wie American Atomics zum Gewinner der Energiewende wird und was das mit Meta Platforms und Infineon zu tun hat

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Die Ära der Künstlichen Intelligenz (KI) ist nicht nur eine Ära der enormen Produktivitätsgewinne, sondern vor allem eine Ära der Infrastruktur und des gigantischen Energiehungers. Während das letzte Jahrzehnt von Software dominiert wurde, kommt es in Zukunft auf die Hardware an. Generative KI und der Weg zur Artificial General Intelligence (AGI) verwandeln Daten von einem immateriellen Gut in einen riesigen Stromfresser. Die Analysten von Goldman Sachs schätzen, dass die Investitionen der großen US-Tech-Konzerne in Energieinfrastruktur bis 2027 die astronomische Summe von über 500 Milliarden USD erreichen könnten. Diese neue Realität erzwingt eine zweigleisige Energiestrategie: Einerseits den massiven Ausbau von Speichern und Effizienztechnologien, andererseits die unvermeidliche Rückkehr zur einzigen CO2-freien Energiequelle, die zuverlässig Grundlast liefert – der Kernkraft. Wir erklären, was der Tech-Titan Meta Platforms und der Chip-Hersteller Infineon mit dieser Entwicklung zu tun haben und wieso American Atomics als hochspekulative, aber strategisch brillante Wette auf das Uran-Comeback gilt.

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Kommentar von Nico Popp vom 09.01.2026 | 05:00

Silber-Schock 2026: Warum JinkoSolar und AMD den Markt leerkaufen und Silver Viper Minerals zur strategischen Schlüssel-Aktie wird

  • Silber
  • KI
  • Solar

Wir schreiben den Januar 2026 und die globalen Rohstoffmärkte erleben eine tektonische Verschiebung, die selbst erfahrene Marktbeobachter überrascht hat. Silber, lange Zeit als der behäbige kleine Bruder des Goldes belächelt, hat seine historischen Fesseln abgeworfen. Nach einer beispiellosen Preisexplosion von 147 % im Jahr 2025 notiert das Edelmetall nun bei über 74 USD pro Unze. Doch anders als in früheren Zyklen ist dieser Anstieg nicht primär spekulativ getrieben, sondern basiert auf einer physischen Verknappung. Die Industrie, angeführt von den Solar-Giganten und der KI-Hardware-Branche, saugt den Markt leer. In einem Umfeld, in dem Unternehmen wie JinkoSolar und AMD um jedes Gramm leitfähiges Material kämpfen, rücken Explorer wie Silver Viper Minerals in den Mittelpunkt des Interesses. Sie besitzen das, was die Weltwirtschaft verzweifelt sucht: Neue, hochgradige Vorkommen in sicheren Jurisdiktionen.

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Kommentar von Nico Popp vom 09.01.2026 | 05:00

Atom-Comeback: Wie KI den Sektor belebt und American Atomics neben General Electric und Siemens zum Schlüssel-Player wird

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  • Reaktoren

Wir schreiben das Jahr 2026 und die globalen Energiemärkte haben sich verändert: Das Narrativ der Atomkraft als Auslaufmodell ist Geschichte – heute dominiert in vielen Teilen der Welt die Erkenntnis, dass CO2-Neutralität und Energiesicherheit ohne nukleare Grundlast nicht zu erreichen sind. Treibender Faktor ist der unstillbare Energiehunger der Künstlichen Intelligenz. Hyperscaler und Rechenzentren benötigen eine stabile Stromversorgung rund um die Uhr, die Wind und Sonne allein nicht garantieren können. In diesem neuen nuklearen Zeitalter rücken Technologiegiganten wie General Electric und Siemens in den Fokus, die Reaktoren und Netze der Zukunft bauen. Doch die profitabelste Nische könnte am Anfang der Wertschöpfungskette liegen: American Atomics will mit neuen Technologien und sicheren Standorten in den USA das grundlegende Problem des Uran-Nachschubs lösen.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 30.12.2025 | 06:16

Strom als Nadelöhr für KI? Unterschiedliche Energiequellen, unterschiedliche Ansätze: American Atomics, Nordex, Siemens Energy – wer hat die Nase vorn?

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  • Rohstoffe
  • Windenergie
  • Solarenergie

Der Stromhunger der rasant wachsenden KI-Rechenzentren ist enorm. Die ununterbrochene Verfügbarkeit von Energie samt Infrastruktur und das Preisgefüge sind entscheidende Leitplanken für die Zukunft. Grüne Energie aus Solar und Wind wird oft in der öffentlichen Diskussion als das Mittel der Wahl präsentiert, ist aber mit nicht unerheblichen Nachteilen verbunden. Dass radikal andere Wege gegangen werden können, zeigte der US-Konzernriese Microsoft bereits im vergangenen Jahr. Um den Stromhunger seiner KI-Rechenzentren zu stillen, schloss Microsoft einen 20-Jahres-Vertrag mit einem inländischen Energieversorger über die Lieferung von Atomstrom. Dieser Deal setzte ein bemerkenswertes Zeichen und steht symptomatisch für einen neuen Trend: Atomenergie. Als spannendes Investment sticht hier der Börsenneuling American Atomics hervor.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.12.2025 | 05:00

Vom Verlag zum Daten-Konzern: Warum Aspermont die Bewertungslücke zu Glacier und Informa schließen muss

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An der Börse herrscht eine klare Zweiklassengesellschaft, wenn es um die Bewertung von Informationsanbietern geht. Klassische Medienhäuser, die von Werbeeinnahmen abhängen, werden oft mit niedrigen einstelligen Multiplikatoren gehandelt. Datenanbieter hingegen, die ihre Kunden über Abonnements und proprietäre Datenbanken binden, genießen die hohen Bewertungen des Tech-Sektors. Aspermont, der australische Marktführer für B2B-Informationen im Rohstoffsektor, vollzieht derzeit genau diese lukrative Transformation. Ein Blick auf die Konkurrenz offenbart, wohin die Reise gehen kann: Während die kanadische Gesellschaft Glacier Media zeigt, wie man Nachrichten und Daten profitabel verknüpft, liefert der britische Gigant Informa den Beweis, dass spezialisierte B2B-Informationen ein Milliardengeschäft sind. Aspermont adaptiert diese Erfolgsmodelle derzeit aggressiv, wird vom Markt aber noch immer wie ein alter Zeitungsverlag bewertet. Dabei hat das Unternehmen längst bewiesen, dass es zahlungskräftige Kunden im B2B-Segment überzeugen kann.

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Kommentar von Armin Schulz vom 22.12.2025 | 05:30

Der Schlüssel zu Milliardengewinnen: High Performance-Batterien im Fokus von NEO Battery Materials, Volkswagen und DroneShield

  • NEO Battery Materials
  • Volkswagen
  • DroneShield
  • Batterien
  • Akkus
  • High Performance Batterien
  • Elektromobilität
  • Robotik
  • KI-Rechenzentren
  • Drohnen
  • Drohnenabwehr

Während aktuell träge Konjunkturdaten dominieren entfalten disruptive Technologien enorme Profitpotenziale. Künstliche Intelligenz, Elektromobilität und neue Sicherheitsanforderungen heizen den Bedarf an spezialisierten Hochleistungsbatterien an. Diese Schlüsselkomponenten treiben nicht nur autonome Fahrzeuge voran, sondern auch KI-Infrastrukturen, Robotik und Drohnensysteme. Dadurch werden milliardenschwere Wachstumsmärkte generiert. Wir analysieren NEO Battery Materials, einen Produzenten von Highperformance-Batterien, den Elektrofahrzeug-Produzenten Volkswagen und den Drohnenspezialisten DroneShield.

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Kommentar von Nico Popp vom 16.12.2025 | 05:00

KI und der Energie-Hunger: Warum Microsoft, Cameco und American Atomics Teil eines Megatrends sind

  • Energieversorgung
  • Kernkraft
  • KI
  • Klimaschutz

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir arbeiten, sondern stellt auch die physische Infrastruktur der Weltwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen: Rechenzentren für KI-Anwendungen benötigen rund um die Uhr Strom, eine sogenannte Grundlast, die erneuerbare Energien wie Sonne und Wind aufgrund ihrer Volatilität nicht konstant liefern können. Die Antwort der großen Technologiekonzerne auf diese Problemstellung? Atomkraft! Das führt aktuell zu einer historischen Neubewertung der gesamten nuklearen Wertschöpfungskette. Wir stellen drei Unternehmen vor.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 15.12.2025 | 05:10

Alibaba, Power Metallic Mines, Bayer – Spektakuläre Wendungen

  • Kritische Rohstoffe
  • KI
  • Pharma

Das Börsenjahr 2025 befindet sich in den letzten Zügen und die wichtigsten Indizes dürften erneut im grünen Bereich abschließen. Dennoch wächst die Angst, vor allem bei gehypten KI-Aktien, vor einer Korrektur. Darüber hinaus gibt es, auch der Sektorrotation geschuldet, Unternehmen, die aufgrund ihrer günstigen Bewertung zu einer Jahresendrally ansetzen könnten. Stock Picking dürfte in den nächsten Monaten gefragter sein denn je.

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.12.2025 | 05:30

Mittelstand investiert Millionen – so profitieren Siemens, UMT und Grenke jetzt

  • Siemens
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  • Grenke
  • Mittelstand
  • Industrie
  • Logistik
  • Künstliche Intelligenz
  • KI-Agenten
  • Leasing
  • Technik

Deutschlands Mittelstand erwacht zu neuer Investitionskraft aufgrund des neuen „Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“. Aktuelle Daten belegen eine spürbare Aufbruchstimmung. Das KfW-Mittelstandspanel 2025 prognostiziert eine deutliche Investitionsbelebung, gestützt auf eine solide Eigenkapitalbasis. Zugleich signalisiert der ifo Geschäftsklimaindex eine anziehende Stimmung in den mittelstandsgeprägten Sektoren. Diese dynamische Belebung schafft lukrative Absatzmärkte für genau die Lösungen, die den Wandel vorantreiben. Drei Schlüsselplayer sind dabei optimal positioniert, um als Technologietreiber, Effizienzmotor und Finanzierungsgrundlage zu profitieren: Siemens, UMT und Grenke.

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