Kritische Metalle
Kommentar von André Will-Laudien vom 22.10.2026 | 05:28
Der Kanzler sieht die russische Bedrohung! Aufrüsten mit Rheinmetall, Hensoldt, Strategic Resources und TKMS
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die Maßnahmen gegen die russische Bedrohung als Zentrum seines Wirkens. Trotz weitverbreiteter Bedenken zur Situation, hätten sich viele Bürger Deutschlands eine wirtschaftlichere und progressive Haltung bei der CDU gewünscht. Doch die internationale Defense-Industrie kann schon die nächste Aufwärtswelle feiern, garantiert die Gemengelage doch weiterhin robustes Wachstum. Endlich Durchatmen, denn seit Herbst 2025 konnte der Funke nicht mehr so recht in den Rüstungs-Sektor überspringen. Aber: Kann man die Charts überhaupt noch retten? Sektor-Primus Rheinmetall hat von der Spitze mehr als 50 % korrigiert und musste operativ schon zurückrudern. Dennoch tritt CEO Papperger immer wieder als Aktienkäufer auf, zuletzt Ende September nahe den Jahrestiefs. Ist das bereits die Wende? Zeit für ein Update in einem vielbeachteten Sektor.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.09.2026 | 04:00
Panzer, Schiffe und Munition: Wie Rheinmetall, Renk, thyssenkrupp, TKMS und Power Metallic Mines Ihr Depot kugelsicher machen
Geopolitische Umbrüche wirbeln die globalen Märkte kräftig durcheinander und zwingen Anleger zum Umdenken. Es wird klar: Die europäische Verteidigungsindustrie steuert auf eine gigantische Welle der Marktbereinigung zu. Bei den bisherigen Highflyern der Rüstungsbranche macht sich nach dem ersten Hype jedoch Ernüchterung breit, da die internen Hausaufgaben zur Integration noch lange nicht erledigt sind und operative Potenziale überschätzt wurden. Völlig losgelöst von diesem Trend agiert die maritime Sparte aus Essen, die sich dank eines milliardenschweren Regierungsdeals einen Logenplatz sichern konnte. Ein gigantischer Flottenauftrag bringt eine völlig neue Dynamik in den Sektor. Natürlich rücken in diesem Szenario auch die strategischen Rohstoffe ins Rampenlicht, da ohne sie kein einziger Panzer rollt und kein Schiff vom Stapel läuft. In diesem Segment trennt sich aktuell die Spreu vom Weizen, denn handfeste Fakten und nachgewiesene Vorkommen schlagen utopische Zukunftsträume um Längen. Wer aus diesem Spannungsfeld Profit schlagen und sein Depot krisenfest aufstellen will, muss seine Risiken jetzt extrem klug über den Globus verteilen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 17.09.2026 | 04:00
Energie-Wahnsinn mit Benzinpreisen von 2,50 EUR! Im Rampenlicht stehen Shell, BP, Standard Uranium und Siemens Energy
Nun ist es passiert, das ehemals von der Partei Bündnis 90/Die Grünen formulierte, historische 5-DM-Benzinpreisziel vom März 1998 auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz in Magdeburg ist nun Realität geworden. Ein Literpreis von 2,50 EUR, was mathematisch fast exakt den damaligen 5 DM entspricht, übt massiven Druck auf die Politik und die Kapitalmärkte aus. Denn er befeuert die Inflation, zwingt Zentralbanken zu restriktiver Geldpolitik und führt zu massiven Umschichtungen von Kapital. Während die fossilen Energiegiganten Shell und BP durch die exorbitanten Rohölnotierungen kurzfristig glänzende Rekordgewinne einfahren, sichern sich zukunftsorientierte Value-Investoren bereits strategische Positionen in alternativen Sektoren. Angesichts der anhaltenden Preiskrise rückt die Nuklearenergie als verlässliche und CO₂-arme Grundlastoption wieder vollends in den Fokus, wovon Explorationsunternehmen wie Standard Uranium substanziell profitieren. Gleichzeitig treibt der massive Kostendruck den globalen Umbau der Netzinfrastruktur voran, was dem Energietechnologiekonzern Siemens Energy prall gefüllte Auftragsbücher beschert. Es lohnt genauer nachzurechnen!
Zum KommentarKommentar von Matthias Schomber vom 18.08.2026 | 05:00
Betongold, Panzergetriebe und kritische Rohstoffe: Wie mutige Anleger bei Vonovia, Renk und Strategic Resources profitieren
Die Börse, bzw. Geld schläft nie, sagt man. Der Spruch ist berühmt durch den Film "Wallstreet" geworden. Doch manche Wendepunkte kommen auch am Kapitalmarkt ganz leise, fast unbemerkt. Wir schauen heute auf drei Aktien und auch drei verschiedene Geschichten. Zum einen Deutschlands größter Wohnungsvermieter. Dieser kämpft gerade mit steigenden Zinsen, mit politischem Streit und mit teils noch skeptischen Analysten. Etwas anders sieht es bei einem Augsburger Antriebsspezialisten aus. Der reitet auf einer Welle aus Rekordaufträgen im Verteidigungssektor. Und dann gibt es noch einen Rohstoffwert, den immer noch kaum einer auf dem Schirm hat. Der Chart dieses „Goldjuwels“ könnte schon bald plötzlich Signale senden, die aufmerksam machen dürften. Drei unterschiedliche Welten. Und doch stehen alle drei Aktien gerade an einer entscheidenden Marke. Wer jetzt genau hinschaut, findet fast alles: von defensiver Substanz, echtem Wachstum und einer möglichen Ausbruchschance. Es dürfte sich lohnen, diese drei Werte jetzt im Blick zu behalten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 17.08.2026 | 04:00
Neue Drohnen und Weltraum-Akrobatik? SpaceX, Power Metallic, Thales und Heidelberger Druck im Flugmodus!
Die globale Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie erlebt derzeit einen beispiellosen technologischen Boom, der traditionelle Marktgesetze völlig verschwinden lässt. Von autonomen Systemen in der Stratosphäre bis hin zu revolutionären Trägerraketen im Orbit greifen immer mehr Branchen nach den Sternen. Um in diesem harten Wettbewerb zu bestehen, müssen etablierte Industriegiganten und visionäre Tech-Pioniere gleichermaßen neue Allianzen schmieden und ihre Kernkompetenzen radikal erweitern. Der Blick auf die aktuellen Marktbewegungen zeigt eindrucksvoll, dass Innovation heute vor allem durch die Synergie aus radikaler Hightech-Entwicklung und hochpräziser industrieller Skalierung entsteht. Während der NASDAQ-Neuling SpaceX mit spektakulärer Akrobatik alles Machbare ins All verschiebt, treiben spezialisierte Akteure wie die europäische Thales Group mit hochentwickelten Sensor- und Drohnentechnologien die Modernisierung der Verteidigungssysteme voran. Überraschend stark im Aufwind zeigt sich dabei auch Heidelberger Druck, die ihre traditionsreiche Präzisionsmechanik erfolgreich für den Zukunftsmarkt der Drohnenproduktion umrüsten. Und dann wären da noch die unverzichtbaren kritischen Metalle: Hier will Power Metallic bald zur nordamerikanischen Lieferkette aufschließen. Spannend!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.08.2026 | 04:15
Megatrend KI-Infrastruktur: Das Billionen-Rennen von Palantir, Micron, American Atomics und AMD geht weiter
Der globale Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) lässt sich längst nicht mehr nur auf Software-Ebene reduzieren, sondern mutiert zu einer gigantischen Materialschlacht um physische Rechenpower und stabile Energienetze. In diesem fundamentalen Ökosystem orchestriert Palantir die massiven Datenströme staatlicher sowie kommerzieller Institutionen und sorgt per Software dafür, dass die physische IT-Infrastruktur überhaupt erst effizient ausgelastet werden kann. Für die dafür notwendige Prozessor-Power liefert der Halbleiter-Riese AMD die hochbegehrten KI-Beschleunigerchips der nächsten Generation, um Marktführer Nvidia sukzessive Marktanteile abzujagen. Jede dieser Hochleistungs-Rechenoperationen benötigt jedoch immense Mengen an ultra-schnellem Speicherplatz, wodurch der Speicherspezialist Micron als unverzichtbarer Hardware-Rückgrat-Lieferant massive Preissetzungsmacht genießt. Weil dieser gigantische Ausbau von Cloud-Plattformen parallel den weltweiten Stromverbrauch in ungeahnte Höhen treibt, rückt die Kernenergie zur emissionsfreien Grundlastsicherung in den Fokus. An dieser Engstelle der KI-Wertschöpfungskette setzt das kanadische Unternehmen American Atomics an, das mit dem strategischen Aufbau einer vertikal integrierten nordamerikanischen Nuklear-Brennstofflieferkette die Energieversorgung künftiger Hyperscaler-Rechenzentren sichert. Investoren sollten gut diversifiziert vorgehen!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30
Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power
Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:15
Hausse im Energie-Sektor beflügelt kritische Metalle! Siemens Energy, Nel ASA, Globex Mining und Nordex im Fokus
Die Welt verändert sich rasant! Die eskalierende Nahostkrise verdeutlicht die akute Verwundbarkeit globaler Rohstofflieferketten und zwingt die westlichen Industrienationen zu einer radikalen geopolitischen Neuausrichtung. Denn um sich aus der Abhängigkeit von instabilen Regionen und autokratischen Monopolen zu befreien, investieren die USA und Kanada massiv in den beschleunigten Aufbau autarker, nordamerikanischer Lieferketten für kritische Mineralien und Edelmetalle. Diese Entwicklung erhält durch die protektionistische Wirtschaftspolitik einer zweiten Trump-Regentschaft, die unter dem Slogan „Drill, Baby, Drill“ einen zusätzlichen regulatorischen Katalysator und schafft eine Sonderkonjunktur für die rohstoffreichen Gebiete Nordamerikas wie z.B. den Abitibi-Gürtel in Québec. In diesem hochexplosiven Marktumfeld avanciert der konsequent im Stillen agierende Lizenz-Spezialist Globex Mining zu einem der größten Profiteure der Neuzeit. Während Partnerunternehmen die kapitalintensiven Bohrungen finanzieren, sammelt das Unternehmen risikofrei wertvolle Schmelzlizenzen und positioniert sich perfekt für die zukunftsentscheidende Energiewende. Für Investoren bietet die nordamerikanische Renaissance der Ressourcenförderung multiple Chancen. Hingegen scheinen nach einer ausgedehnten Rally etablierte Energie-Unternehmen eine Anstiegspause einzulegen. Ein kritischer Blick lohnt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.07.2026 | 04:15
Quartalszahlen und gefährliche Lock-Ups! Alphabet, SpaceX, IBM und Strategic Resources im Fokus
Der Reigen um die Gunst der Anleger ist wieder ausgebrochen. Denn die großen Tech-Titel liefern ihre Q2-Ergebnisse. Aufmerksame Investoren haben es bereits bemerkt: Ein Verfehlen der Erwartungen wird mit herben Kursverlusten bestraft. Der Computer-Riese IBM hatte vor 2 Wochen eine kleine Umsatzwarnung formuliert, prompt erlitt die Aktie mit 25 % Minus den größten Einbruch der jüngeren Geschichte. Gestern lieferten Alphabet und IBM dann die endgültigen Zahlen zum Quartal. Wir hatten vor Redaktionsschluss nur die Möglichkeit auf die Schätzungen zu blicken. Beachtlich auch der Sinkflug der allseits erwarteten SpaceX-Aktie. Entgegen den Prophezeiungen von Unternehmensgründer Elon Musk, bald das wertvollste Unternehmen der Welt zu werden, sank der Titel erstmalig unter den IPO-Preis von 135 USD. Es ist viel los – keine Zeit für eine Ruhephase. Wie formulierte es Michael Douglas alias Gordon Gecko im Hollywood-Klassiker „Wall Street“ 1987 so passend: „Money never sleeps!“
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2026 | 04:15
Autos jetzt unten? Nach 30 % Verlust stehen nun VW, Stellantis, Mercedes und Power Metallic im Rampenlicht
Was für ein Ausverkauf! Geht es nach internationalen Investoren, so kann auf ein Engagement im europäischen Automobil-Sektor getrost verzichtet werden. Nach 15 bis 30 % Verlust allein in 2026 muss man den Zweiflern tatsächlich Recht geben. Europa leistet sich mit seinen rigiden Umweltvorschriften und eklatant hohen Steuern und Abgaben einen riskanten Luxus, der gerade im Hinblick auf die höchsten Energiepreise weltweit voll ins Auge gehen kann. Was die EU bräuchte, wäre eine temporäre Abkehr von allen Sonderzahlungen zu Gunsten der Klimawende. Denn speziell der europäische Automobil-Sektor beschäftigt nicht nur rund 3 % der Bevölkerung, sondern bietet auch 13,2 Millionen Familien ein gutes Einkommen für den so wichtigen Binnenkonsum. Diese Fakten sollten von den Zuständigen nicht ignoriert werden. Die Aktionäre von VW, Stellantis und Mercedes-Benz haben das Wetterleuchten längst vernommen und tätigen nach verkündeten Rekord-Entlassungen erste Käufe auf niedrigem Niveau. Auch bei Power Metallic deutet sich schon eine Trendwende an. Die Zeit der Taschenrechner ist gekommen!
Zum Kommentar








