Kritische Metalle
Kommentar von André Will-Laudien vom 17.08.2026 | 04:00
Neue Drohnen und Weltraum-Akrobatik? SpaceX, Power Metallic, Thales und Heidelberger Druck im Flugmodus!
Die globale Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie erlebt derzeit einen beispiellosen technologischen Boom, der traditionelle Marktgesetze völlig verschwinden lässt. Von autonomen Systemen in der Stratosphäre bis hin zu revolutionären Trägerraketen im Orbit greifen immer mehr Branchen nach den Sternen. Um in diesem harten Wettbewerb zu bestehen, müssen etablierte Industriegiganten und visionäre Tech-Pioniere gleichermaßen neue Allianzen schmieden und ihre Kernkompetenzen radikal erweitern. Der Blick auf die aktuellen Marktbewegungen zeigt eindrucksvoll, dass Innovation heute vor allem durch die Synergie aus radikaler Hightech-Entwicklung und hochpräziser industrieller Skalierung entsteht. Während der NASDAQ-Neuling SpaceX mit spektakulärer Akrobatik alles Machbare ins All verschiebt, treiben spezialisierte Akteure wie die europäische Thales Group mit hochentwickelten Sensor- und Drohnentechnologien die Modernisierung der Verteidigungssysteme voran. Überraschend stark im Aufwind zeigt sich dabei auch Heidelberger Druck, die ihre traditionsreiche Präzisionsmechanik erfolgreich für den Zukunftsmarkt der Drohnenproduktion umrüsten. Und dann wären da noch die unverzichtbaren kritischen Metalle: Hier will Power Metallic bald zur nordamerikanischen Lieferkette aufschließen. Spannend!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.08.2026 | 04:15
Megatrend KI-Infrastruktur: Das Billionen-Rennen von Palantir, Micron, American Atomics und AMD geht weiter
Der globale Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) lässt sich längst nicht mehr nur auf Software-Ebene reduzieren, sondern mutiert zu einer gigantischen Materialschlacht um physische Rechenpower und stabile Energienetze. In diesem fundamentalen Ökosystem orchestriert Palantir die massiven Datenströme staatlicher sowie kommerzieller Institutionen und sorgt per Software dafür, dass die physische IT-Infrastruktur überhaupt erst effizient ausgelastet werden kann. Für die dafür notwendige Prozessor-Power liefert der Halbleiter-Riese AMD die hochbegehrten KI-Beschleunigerchips der nächsten Generation, um Marktführer Nvidia sukzessive Marktanteile abzujagen. Jede dieser Hochleistungs-Rechenoperationen benötigt jedoch immense Mengen an ultra-schnellem Speicherplatz, wodurch der Speicherspezialist Micron als unverzichtbarer Hardware-Rückgrat-Lieferant massive Preissetzungsmacht genießt. Weil dieser gigantische Ausbau von Cloud-Plattformen parallel den weltweiten Stromverbrauch in ungeahnte Höhen treibt, rückt die Kernenergie zur emissionsfreien Grundlastsicherung in den Fokus. An dieser Engstelle der KI-Wertschöpfungskette setzt das kanadische Unternehmen American Atomics an, das mit dem strategischen Aufbau einer vertikal integrierten nordamerikanischen Nuklear-Brennstofflieferkette die Energieversorgung künftiger Hyperscaler-Rechenzentren sichert. Investoren sollten gut diversifiziert vorgehen!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30
Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power
Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:15
Hausse im Energie-Sektor beflügelt kritische Metalle! Siemens Energy, Nel ASA, Globex Mining und Nordex im Fokus
Die Welt verändert sich rasant! Die eskalierende Nahostkrise verdeutlicht die akute Verwundbarkeit globaler Rohstofflieferketten und zwingt die westlichen Industrienationen zu einer radikalen geopolitischen Neuausrichtung. Denn um sich aus der Abhängigkeit von instabilen Regionen und autokratischen Monopolen zu befreien, investieren die USA und Kanada massiv in den beschleunigten Aufbau autarker, nordamerikanischer Lieferketten für kritische Mineralien und Edelmetalle. Diese Entwicklung erhält durch die protektionistische Wirtschaftspolitik einer zweiten Trump-Regentschaft, die unter dem Slogan „Drill, Baby, Drill“ einen zusätzlichen regulatorischen Katalysator und schafft eine Sonderkonjunktur für die rohstoffreichen Gebiete Nordamerikas wie z.B. den Abitibi-Gürtel in Québec. In diesem hochexplosiven Marktumfeld avanciert der konsequent im Stillen agierende Lizenz-Spezialist Globex Mining zu einem der größten Profiteure der Neuzeit. Während Partnerunternehmen die kapitalintensiven Bohrungen finanzieren, sammelt das Unternehmen risikofrei wertvolle Schmelzlizenzen und positioniert sich perfekt für die zukunftsentscheidende Energiewende. Für Investoren bietet die nordamerikanische Renaissance der Ressourcenförderung multiple Chancen. Hingegen scheinen nach einer ausgedehnten Rally etablierte Energie-Unternehmen eine Anstiegspause einzulegen. Ein kritischer Blick lohnt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.07.2026 | 04:15
Quartalszahlen und gefährliche Lock-Ups! Alphabet, SpaceX, IBM und Strategic Resources im Fokus
Der Reigen um die Gunst der Anleger ist wieder ausgebrochen. Denn die großen Tech-Titel liefern ihre Q2-Ergebnisse. Aufmerksame Investoren haben es bereits bemerkt: Ein Verfehlen der Erwartungen wird mit herben Kursverlusten bestraft. Der Computer-Riese IBM hatte vor 2 Wochen eine kleine Umsatzwarnung formuliert, prompt erlitt die Aktie mit 25 % Minus den größten Einbruch der jüngeren Geschichte. Gestern lieferten Alphabet und IBM dann die endgültigen Zahlen zum Quartal. Wir hatten vor Redaktionsschluss nur die Möglichkeit auf die Schätzungen zu blicken. Beachtlich auch der Sinkflug der allseits erwarteten SpaceX-Aktie. Entgegen den Prophezeiungen von Unternehmensgründer Elon Musk, bald das wertvollste Unternehmen der Welt zu werden, sank der Titel erstmalig unter den IPO-Preis von 135 USD. Es ist viel los – keine Zeit für eine Ruhephase. Wie formulierte es Michael Douglas alias Gordon Gecko im Hollywood-Klassiker „Wall Street“ 1987 so passend: „Money never sleeps!“
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2026 | 04:15
Autos jetzt unten? Nach 30 % Verlust stehen nun VW, Stellantis, Mercedes und Power Metallic im Rampenlicht
Was für ein Ausverkauf! Geht es nach internationalen Investoren, so kann auf ein Engagement im europäischen Automobil-Sektor getrost verzichtet werden. Nach 15 bis 30 % Verlust allein in 2026 muss man den Zweiflern tatsächlich Recht geben. Europa leistet sich mit seinen rigiden Umweltvorschriften und eklatant hohen Steuern und Abgaben einen riskanten Luxus, der gerade im Hinblick auf die höchsten Energiepreise weltweit voll ins Auge gehen kann. Was die EU bräuchte, wäre eine temporäre Abkehr von allen Sonderzahlungen zu Gunsten der Klimawende. Denn speziell der europäische Automobil-Sektor beschäftigt nicht nur rund 3 % der Bevölkerung, sondern bietet auch 13,2 Millionen Familien ein gutes Einkommen für den so wichtigen Binnenkonsum. Diese Fakten sollten von den Zuständigen nicht ignoriert werden. Die Aktionäre von VW, Stellantis und Mercedes-Benz haben das Wetterleuchten längst vernommen und tätigen nach verkündeten Rekord-Entlassungen erste Käufe auf niedrigem Niveau. Auch bei Power Metallic deutet sich schon eine Trendwende an. Die Zeit der Taschenrechner ist gekommen!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.07.2026 | 04:00
Rauf und runter im ¾ Takt – Bringt 2026 nochmal Rekorde? Rheinmetall, TKMS, Kobo Resources und Hensoldt
In Nahost donnern die Kanonen wieder. Die Analogie eines künstlich hervorgezauberten Kriegs setzt sich also fort. Weil man kein Abkommen erzielen konnte, gab es einen Waffenstillstand, der auf Basis eines „Memorandum of Understanding“ (MOU) abgeschlossen wurde. Doch das gegenseitige Versprechen zwischen den USA und dem Iran hielt nur wenige Tage, schon werden wieder Schiffe in der Straße von Hormus und wichtige Energieanlagen der Golfstaaten beschossen. Für den Ölpreis ein Long-Argument, für die Börse wieder mal eine erhöhte Volatilität mit starken Initialverlusten und darauffolgenden Erholungsschüben. Gestern kletterte der DAX 40-Index wieder über die wichtige Marke von 25.000 und die zuvor verprügelten Rüstungswerte gerieten wieder in den Fokus. Gold und Silber reagierten mit Verlusten, vermutlich geht es schon wieder um internationale Liquiditätsnöte. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.07.2026 | 04:00
Rebound und gleich wieder steil aufwärts! Rheinmetall, Renk, Antimony Resources, TKMS und Hensoldt
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das Börsenkarussell dreht sich weiter. Waren die Rüstungstitel noch in den letzten 5 Monaten auf der Abschussliste, so gelingt nun ein eindrucksvoller Rebound. Einen regelrechten Sellout erlebte Rheinmetall, nachdem ein Fregatten-Großauftrag an TKMS vergeben wurde. Branchenweit hatten die Titel bis zu 50 % Abschlag zu verkraften, nachdem sie zu den Hype-Titeln in den Jahren 2024 bis 2025 avanciert waren. Ein weiterer Titel machte gestern Furore: Antimony Resources! Nach einer 90-tägigen Konsolidierung um fast 70 % gab es neue Bohrergebnisse. Und siehe da: Nicht nur Antimon schlummert im Boden, sondern auch jede Menge Gold. Gut wer hier in den letzten Wochen zugegriffen hat. Alle vier Titel auf unserer Liste haben noch einiges an Aufholpotenzial in der Tasche, wir analysieren warum.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 08.06.2026 | 05:10
Almonty Industries – Kurzfristiger Schock, langfristige Chance
Der vergangene Wochenschluss dürfte als schwarzer Freitag in die Annalen der Almonty-Aktionäre eingehen. Zum einen ließ der Gesamtmarkt nach der Rally der vergangenen Wochen deutlich Federn. Der S&P 500 verlor rund 3 %, die Technologiebörse Nasdaq verbuchte sogar den größten Tagesverlust in Punkten aller Zeiten. Parallel zu dieser Abwärtsspirale verkündete der größte Wolframproduzent außerhalb Chinas, Almonty Industries, eine Kapitalmaßnahme, die die Aktie im Freitagshandel über 20 % in die Tiefe riss. Doch schaut man auf die Fakten der Finanzierung, dürfte sich nach ersten Gewittern die Stimmung langfristig aufhellen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.06.2026 | 04:00
Kritische Metalle im Nachfragesog der Industrie! NASDAQ auf 30.000 und Almonty macht sich bereit für den Russell 1.000 Index
Ein weiterer Feiertag für CEO Lewis Black von Almonty Industries. Während die Tech-Hausse den NASDAQ 100-Index über 30.000 hievt, wird der Wolfram-Hersteller aufgrund umsatz- und bewertungsrelevanter Größen nach dem Juni-Verfall in den Russell 1000 Index aufgenommen. Verbunden damit ist auch die Mitgliedschaft im etwas breiteren Russell 3000-Index, wie aus der Liste von FTSE Russell hervorgeht. Das hat weitreichende Komplikationen! Indexbasierte ETFs müssen innerhalb einer gewissen Zeit die Gewichtungen ihrer Assets nach den abzubildenden Indices adjustieren. Meint für die bislang nicht vertretene Almonty-Aktie eine zusätzliche Nachfrage von institutioneller Seite. Als wäre der Sturm um den einzig relevanten, börsennotierten Wolfram-Titel nicht schon groß genug. Die Party dürfte also munter weitergehen!
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