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Kritische Metalle

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 03.07.2026 | 04:00

Rebound und gleich wieder steil aufwärts! Rheinmetall, Renk, Antimony Resources, TKMS und Hensoldt

  • Verteidigungsindustrie
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  • Strategische Resourcen
  • Maschinenbau
  • HighTech

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Das Börsenkarussell dreht sich weiter. Waren die Rüstungstitel noch in den letzten 5 Monaten auf der Abschussliste, so gelingt nun ein eindrucksvoller Rebound. Einen regelrechten Sellout erlebte Rheinmetall, nachdem ein Fregatten-Großauftrag an TKMS vergeben wurde. Branchenweit hatten die Titel bis zu 50 % Abschlag zu verkraften, nachdem sie zu den Hype-Titeln in den Jahren 2024 bis 2025 avanciert waren. Ein weiterer Titel machte gestern Furore: Antimony Resources! Nach einer 90-tägigen Konsolidierung um fast 70 % gab es neue Bohrergebnisse. Und siehe da: Nicht nur Antimon schlummert im Boden, sondern auch jede Menge Gold. Gut wer hier in den letzten Wochen zugegriffen hat. Alle vier Titel auf unserer Liste haben noch einiges an Aufholpotenzial in der Tasche, wir analysieren warum.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 08.06.2026 | 05:10

Almonty Industries – Kurzfristiger Schock, langfristige Chance

  • Kritische Metalle

Der vergangene Wochenschluss dürfte als schwarzer Freitag in die Annalen der Almonty-Aktionäre eingehen. Zum einen ließ der Gesamtmarkt nach der Rally der vergangenen Wochen deutlich Federn. Der S&P 500 verlor rund 3 %, die Technologiebörse Nasdaq verbuchte sogar den größten Tagesverlust in Punkten aller Zeiten. Parallel zu dieser Abwärtsspirale verkündete der größte Wolframproduzent außerhalb Chinas, Almonty Industries, eine Kapitalmaßnahme, die die Aktie im Freitagshandel über 20 % in die Tiefe riss. Doch schaut man auf die Fakten der Finanzierung, dürfte sich nach ersten Gewittern die Stimmung langfristig aufhellen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 04.06.2026 | 04:00

Kritische Metalle im Nachfragesog der Industrie! NASDAQ auf 30.000 und Almonty macht sich bereit für den Russell 1.000 Index

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  • Rohstoffe
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  • Rüstungsindustrie

Ein weiterer Feiertag für CEO Lewis Black von Almonty Industries. Während die Tech-Hausse den NASDAQ 100-Index über 30.000 hievt, wird der Wolfram-Hersteller aufgrund umsatz- und bewertungsrelevanter Größen nach dem Juni-Verfall in den Russell 1000 Index aufgenommen. Verbunden damit ist auch die Mitgliedschaft im etwas breiteren Russell 3000-Index, wie aus der Liste von FTSE Russell hervorgeht. Das hat weitreichende Komplikationen! Indexbasierte ETFs müssen innerhalb einer gewissen Zeit die Gewichtungen ihrer Assets nach den abzubildenden Indices adjustieren. Meint für die bislang nicht vertretene Almonty-Aktie eine zusätzliche Nachfrage von institutioneller Seite. Als wäre der Sturm um den einzig relevanten, börsennotierten Wolfram-Titel nicht schon groß genug. Die Party dürfte also munter weitergehen!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:00

KI-Rechenzentren brauchen Kernkraft – 70 bis 100 % mehr Energie bis 2050! American Atomics, SAP und ServiceNow im Fokus

  • Kritische Metalle
  • Energiewende
  • Nuklearenergie
  • HighTech
  • Künstliche Intelligenz

Die Weltwirtschaft befindet sich mitten in einem neuen Infrastruktur-Superzyklus, in dem die neue Quelle der Produktivität in der umfangreichen Nutzung von Digitalisierung und KI gesucht wird. Die physischen Grundlagen einer extensiven Nutzung von KI erzeugen bei Systemkomponenten für die Energie-Erzeugung und Speicherung für einen ungeahnten Nachfragesog. Strom, Netze, Kühlung und Rohstoffe – der Bedarf scheint unendlich. Dabei hatte man sich noch vor einigen Jahren mit Klimazielen beschäftigt. Mit dem explosionsartig wachsenden Bedarf von Rechenzentren geraten nicht nur Energiequellen wie Kernkraft in den Vordergrund, sondern auch kritische Metalle für Turbinen, Leitungen, Speicher- und Chipsysteme. Goldman Sachs erwartet, dass sich der Strombedarf von Rechenzentren bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als verdoppelt – ein Szenario, das CO2-freie Grundlast zur strategischen Überlebensfrage macht. In der EU teils erfolgreich wegdiskutiert, rücken Atomkraftwerke als verlässliche Stromlieferanten unter Trump wieder ins Zentrum der Debatte und werden für Tech-Konzerne zum ernsthaften Partner. Ein tieferer Einstieg lohnt.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 21.05.2026 | 04:00

Die Börse greift zu! Starke Aufwertung bei Infineon, AMD und Antimony Resources

  • HighTech
  • Künstliche Intelligenz
  • Rechenzentren
  • IT-Technologie
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Trotz großer internationaler Fragezeichen erlebt der Technologiesektor wieder eine neue Dynamik. Denn während Anleger bei Tech-Titeln wie Infineon Technologies und Advanced Micro Devices erneut beherzt zugreifen, zeigt sich in anderen Bereichen vermehrt Zurückhaltung. Kein Wunder, denn die Zinsen steigen und machen Aktien-Investments per se teurer. Der Boom bei KI, Rechenzentren und Leistungselektronik ist dennoch ungebrochen, damit rücken gerade kritische Rohstoffe immer stärker in den Fokus der Strategen. Ob moderne Halbleiter, Hochleistungs-Prozessoren und Energiechips, sie alle benötigen eine stabile Versorgung mit strategischen Metallen wie Antimon, Kupfer oder Seltene Erden. Geopolitische Spannungen, gesperrte Handelsrouten und Exportrestriktionen schaffen zunehmend Engpässe, die die Nervosität unter den Produzenten erhöht. Davon profitieren können Explorations- und Rohstoffunternehmen wie Antimony Resources, welche sich auf Metalle mit hoher sicherheitspolitischer Bedeutung konzentrieren. Ein tieferer Blick lohnt sich!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 11.05.2026 | 04:15

Kritische Metalle entscheiden die Zukunft: BYD, Nio, Strategic Resources und VW im E‑Mobilitäts‑Turbo

  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • e-Mobilität
  • Lieferketten
  • HighTech

Während Europa Milliarden in neue Ladeinfrastruktur und Stromnetze pumpt, beginnt sich im globalen Automarkt ein brutaler Verdrängungswettbewerb zu entfalten. Volkswagen kämpft um seine industrielle Vormachtstellung, während BYD mit aggressiven Preisen und enormer Fertigungstiefe immer stärker nach Europa drängt und NIO die Premiumklasse attackiert. Gleichzeitig explodiert mit jedem zusätzlichen Elektrofahrzeug der Bedarf an strategischen Metallen, deren Versorgungsketten geopolitisch zunehmend unter Druck geraten. Genau hier könnte Strategic Resources plötzlich in den Fokus rücken, denn westliche Industrien suchen händeringend nach sicheren Rohstoffquellen außerhalb Chinas. Der Nahost-Konflikt und Ölpreise nahe der Marke von 100 USD wirken dabei wie ein Brandbeschleuniger für alternative Antriebe und verschärfen zugleich die Nervosität an den Rohstoffmärkten. Für Anleger beginnt damit eine Phase, in der nicht mehr allein Autobauer die Gewinner der Mobilitätswende sein dürften, sondern vor allem jene Unternehmen, die Zugang zu den kritischen Metallen der nächsten industriellen Revolution besitzen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 08.05.2026 | 04:00

Die große Wolfram-Frage: Defizite – Preisschübe – Nervosität! Almonty liefert Antworten

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  • Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech
  • Lieferketten

Knappheit, Preishysterie, Nervenflattern – wer bleibt ruhig am Markt für kritische Metalle? Almonty liefert die Antwort und seit einigen Wochen eine neue Quelle für das kritische Element Wolfram. In einem Umfeld, in dem geopolitische Brände und Lieferunsicherheiten die Rohstoffmärkte auf Trab halten und täglich neue Realitäten geschaffen werden, steigt die Frage nach alternativen Quellen kritischer Metalle. Die großen Aktienindizes spüren diese Nervosität, Kurse fahren Achterbahn, aber nach einer ausgeprägten Rally der letzten 24 Monate ist vieles auch nicht mehr günstig. Bei einer Verzehnfachung im Metallpreis ist es für Analysten ungleich schwieriger, für Produzenten ein faires Kursziel auszurufen. Ein interessanter Diskurs tut sich auf, Experten spitzen ihre Bleistifte, Investoren blicken auf Charts, welche bislang nur eine Richtung kennen: Nordwärts. Wir liefern ein paar Fakten.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:15

Strategisches Super-Trio: Wie Rheinmetall, Infineon und Power Metallic das Rückgrat der Industrie-Zukunft prägen

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  • Defense-Sektor
  • Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • Chipindustrie

Der globale Wettlauf um kritische Metalle wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden ist längst aus dem Stadium harmloser Marktmechanismen heraus, denn heute geht es um strategische Aufrüstung. Kupfer hat sich dabei zum eigentlichen „roten Faden“ der Energiewende und KI-Revolution gemausert. Als unverzichtbarer Baustein jeder High-Tech-Schmiede, von KI-Chips über komplexe Sensorik bis hin zu massiven Energienetzen, ist Kupfer zum strukturellen Engpassfaktor geworden. Es herrscht eine zwanghafte, mitunter schmerzhafte Ehe: Denn die westliche Industriewelt ist existenziell auf eine reibungslose Versorgung angewiesen, um technologisch die Oberhand zu behalten. Anders ausgedrückt: Das industrielle Schicksal der Welt hängt am roten Metall. Die Verwundbarkeit dieser Hightech-Lieferketten wird durch die Blockade der Straße von Hormus derzeit in aller Härte entblößt. Wenn restriktive Ausfuhrregeln wichtiger Produzenten auf die maritime Lähmung treffen, schlägt die geopolitische Eskalation unmittelbar auf die Kalkulation der globalen Güterherstellung durch. 3 Unternehmen, 3 Positionierungen – klare Merkmale einer Siegertruppe!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.04.2026 | 04:15

100 %-Chance, die Bullen gehen ans Steuer: Globex Mining, SAP und Oracle ziehen wieder an

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  • Rohstoffe
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  • Künstliche Intelligenz
  • Cloud-Dienste

Das Anlagejahr 2026 zeigt sich bislang viel besser als erwartet. Trotz aller internationaler Verwirrung und einiger aktueller Brandherde erreichte der S&P 500-Index mit 7.147 Punkten in der letzten Woche ein neues Allzeithoch. Die Tech-Titel standen wieder im Raum, gleichzeitig gingen die zuletzt gefragten Rohstofftitel in die Knie. Top-Thema bleiben wegen der Störungen um die Straße von Hormus aber die kritischen Metalle. China führt diese nur noch beschränkt aus, sie werden daher von vielen Analysten bereits als „Showstopper“ für die Konjunkturentwicklung bis 2030 angesehen. Was kann der Westen tun? Kurzfristig wenig, aber langfristig müssen Importabhängigkeiten gegen echte eigene Lagerstätten getauscht werden, welche auch viele schnell in Produktion gehen müssen. Die Regulatoren sind also gefragt, auch wenn das Wort „schnell“ bislang noch nicht zum offiziellen Vokabular in Brüssel zählt. Bei der kanadischen Globex Mining kommt bereits vieles in Gang. Die Technologietitel SAP und Oracle haben ihre Tiefs wohl auch endlich hinter sich gelassen. Wir rechnen nach!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.04.2026 | 04:30

Almonty treibt den Wolframmarkt: Zwischen Knappheit, Preissprung und Neubewertung

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  • Kritische Metalle
  • Strategische Resourcen
  • Wolfram
  • Molybdän

Die großen Aktienindizes befinden sich derzeit in einer Phase erhöhter Nervosität: Nach der starken Rally der vergangenen 24 Monate haben sowohl der S&P 500 als auch der DAX 40 zuletzt zwischen 5 und 10 % korrigiert. Belastend wirken vor allem immer höhere Zinsen und wenig Aussicht auf Frieden in einer der vielen Brandherde weltweit. Rohstoffe zeigen ein anderes Bild: Industriemetalle und kritische Materialien bleiben gefragt, allen voran Wolfram, dessen Preis sich innerhalb von rund 24 Monaten ungefähr verzehnfacht hat. Davon profitiert insbesondere der Produzent Almonty Industries, der mit dem Produktionsstart in Sangdong nun in eine neue operative Phase eintritt und mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 4,2 Mrd. EUR auf die Kaufliste institutioneller Investoren rücken konnte. Die jüngste Konsolidierung scheint beendet, auf was sollten Anleger jetzt achten?

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