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Kritische Metalle

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 20.04.2026 | 04:15

100 %-Chance, die Bullen gehen ans Steuer: Globex Mining, SAP und Oracle ziehen wieder an

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Das Anlagejahr 2026 zeigt sich bislang viel besser als erwartet. Trotz aller internationaler Verwirrung und einiger aktueller Brandherde erreichte der S&P 500-Index mit 7.147 Punkten in der letzten Woche ein neues Allzeithoch. Die Tech-Titel standen wieder im Raum, gleichzeitig gingen die zuletzt gefragten Rohstofftitel in die Knie. Top-Thema bleiben wegen der Störungen um die Straße von Hormus aber die kritischen Metalle. China führt diese nur noch beschränkt aus, sie werden daher von vielen Analysten bereits als „Showstopper“ für die Konjunkturentwicklung bis 2030 angesehen. Was kann der Westen tun? Kurzfristig wenig, aber langfristig müssen Importabhängigkeiten gegen echte eigene Lagerstätten getauscht werden, welche auch viele schnell in Produktion gehen müssen. Die Regulatoren sind also gefragt, auch wenn das Wort „schnell“ bislang noch nicht zum offiziellen Vokabular in Brüssel zählt. Bei der kanadischen Globex Mining kommt bereits vieles in Gang. Die Technologietitel SAP und Oracle haben ihre Tiefs wohl auch endlich hinter sich gelassen. Wir rechnen nach!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.04.2026 | 04:30

Almonty treibt den Wolframmarkt: Zwischen Knappheit, Preissprung und Neubewertung

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Die großen Aktienindizes befinden sich derzeit in einer Phase erhöhter Nervosität: Nach der starken Rally der vergangenen 24 Monate haben sowohl der S&P 500 als auch der DAX 40 zuletzt zwischen 5 und 10 % korrigiert. Belastend wirken vor allem immer höhere Zinsen und wenig Aussicht auf Frieden in einer der vielen Brandherde weltweit. Rohstoffe zeigen ein anderes Bild: Industriemetalle und kritische Materialien bleiben gefragt, allen voran Wolfram, dessen Preis sich innerhalb von rund 24 Monaten ungefähr verzehnfacht hat. Davon profitiert insbesondere der Produzent Almonty Industries, der mit dem Produktionsstart in Sangdong nun in eine neue operative Phase eintritt und mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 4,2 Mrd. EUR auf die Kaufliste institutioneller Investoren rücken konnte. Die jüngste Konsolidierung scheint beendet, auf was sollten Anleger jetzt achten?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.04.2026 | 04:15

Doppelt profitieren: 100 % Rebound bei Rüstungsaktien und kritischen Metallen – Rheinmetall, Antimony Resources, CSG und Mutares im Fokus!

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Die Börse gibt und nimmt. Während Investoren sich in der letzten Woche über eine riesige 5 %-Aufwertung freuen konnten, dreht es in dieser Woche schon wieder in die andere Richtung. Der Grund: Die erhofften Friedengespräche in Pakistan zwischen USA, Israel und dem Iran sind gescheitert. Da dies für die Konjunktur und die eh schon angespannten Energie- und Metallmärkte keine positiven Impulse liefert, dürfte es in einigen Sektoren noch einmal sehr volatil werden. Wir beschäftigen uns mit Chancen im Bereich kritischer Metalle und beleuchten einige Titel, die nach jüngsten Korrekturen wieder attraktive Parameter zeigen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.04.2026 | 04:30

Krisenherd Iran: Milliarden für Waffen und Technologie – explodieren jetzt Rheinmetall, Renk und Group Eleven?

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Im Laufe des Tages wird das nächste und bereits verschobene Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus seine verheerende Wirkung entfachen. US-Präsident Donald Trump macht auf seiner eigenen Social Media-Plattform unmissverständlich klar, dass die Einschränkung oder Bedrohung der internationalen Handelsrouten vom Westen nicht mehr hingenommen wird. Für Investoren wird damit klar, dass die Versorgung mit industriellen Gütern am seidenen Faden hängt und langfristig auf neue Beine gestellt werden muss. Wegen der nicht enden wollenden Konflikte vor allem im Nahen Osten müssen Ersatzwege der Beschaffung von Roh- und Betriebsstoffen gefunden werden. Jedem ist klar: Das dauert Jahrzehnte! Gerade das gebeutelte Europa muss eine Defizitsituation in allen Bereichen in den Griff bekommen. Für Politiker heißt das: Handeln statt debattieren! Group Eleven Resources besitzt Landrechte über 500 Quadratkilometer mit Vererzungen in kritischen Metallen. „Drill Baby Drill!“ – 5 % Trumpscher Politik hilft hier sogar weiter!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 30.03.2026 | 04:15

NEO Battery Materials im Sturmlauf - Der neue Leistungsstandard für die Energie der Zukunft

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Während in Nahost der Iran-Konflikt die Weltwirtschaft verunsichert, verschiebt sich auf dem globalen Rohstoffmarkt eine viel tiefere Machtbalance. Der Wettstreit zwischen den USA und China, lange von Zoll- und Technologiekriegen geprägt, erreicht nun auch die Energieversorgung und Batterieproduktion. Denn Peking drosselt neben dem Export seltener Erden auch die Ausfuhr von Hochleistungszellen. Ein Schritt, der westliche Industrien zwingt, ihre Lieferketten neu zu ordnen. Besonders kritisch zeigt sich die Lage bei Batterien für Verteidigungs- und Drohnentechnologie, die als sicherheitsrelevante Infrastruktur gelten. Die Denke der breiten Masse ist einfach: Bei einer steten Verteuerung fossiler Brennstoffe, steht die Welt vor der Wahl: Akzeptanz teurer Mobilität oder autarke Entwicklung regenerativer Ansätze! In diesem Umfeld setzt das kanadisch-südkoreanische Unternehmen NEO Battery Materials ein strategisches Zeichen technologischer Unabhängigkeit.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 18.03.2026 | 04:45

200 % Kursexplosion: Der Kampf um die Vorherrschaft bei kritischen Metallen mit Antimony Resources

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Kaum zu fassen, wie schnell sich Notstände bei kritischen Metallen in Kursgewinne verwandeln! Die Aktie von Antimony Resources (ATMY | CA0369271014) konnte sich binnen 3 Monaten von 0,33 EUR auf 1,00 EUR emporschwingen, ein glatter Verdreifacher! Der Hintergrund für diese Entwicklung dürfte in der Vielfalt geopolitischer Konflikte stecken, denn sie erfordern den Einsatz von viel Technik und Kriegsgerät. Hier steht der Rohstoff Antimon an vorderster Front der Beschaffungslisten. Denn neben allerlei Defense-Technologie wird das Metall auch in Rechenzentren benötigt. In den Server-Schränken sind kiloweise antimonhaltige, flammhemmende Kabelummantelungen zu finden. Auch die Solarindustrie setzt Natriumantimonat ein und komplexe Speziallegierungen profitieren von den Materialeigenschaften des schwer entflammbaren Elements. Wie geht es mit Antimony Resources weiter?

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Kommentar von Nico Popp vom 24.02.2026 | 05:00

Rohstoff-Investments: Warum Globex Mining der Geheimtipp neben Barrick Mining und MP Materials ist

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Die Weltwirtschaft verzeichnet eine fundamentale Verschiebung von einer Ära des Freihandels hin zur Ökonomie des Mangels. Rohstoffe sind nicht länger bloße Handelsgüter, sondern Instrumente der nationalen Sicherheit und Ausdruck der geopolitischen Macht. Die Ankündigung der US-Regierung, einen exklusiven Rohstoff-Handelsblock zu schaffen, demonstriert das. Gleichzeitig hat die Internationale Energieagentur (IEA) das Zeitalter der Elektrifizierung ausgerufen, in dem die Nachfrage nach Kupfer, Seltenen Erden, Lithium und Antimon durch den Ausbau globaler Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und die Dekarbonisierung der Industrie auf historische Höchststände steigt. S&P Global prognostiziert bis 2040 ein Kupferdefizit von 10 Mio. t. China kontrolliert weiterhin über 50 % der raffinierten Kupferproduktion und dominiert die Lieferung für 19 von 20 kritischen Mineralien. Diese Konzentration zwingt westliche Staaten und Investoren zum Umdenken. Wir stellen bislang wenig beachtete Optionen vor.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.02.2026 | 04:00

Europa gibt Gas! E-Mobilität mit sicheren Lieferketten! Avrupa Minerals, BYD, VW und Stellantis

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Das Börsenjahr startet turbulent, doch es macht sich ein neuer Megatrend bemerkbar: Kritische Metalle! Stand das Jahr 2025 klar im Fokus von KI- und Hightech-Titeln, so dominieren nun die Rohstoff-Lieferanten, die unseren hohen Lebensstandard erst ermöglichen. Sie konnten Investoren in den letzten 12 Monaten Traumrenditen im drei- bis vierstelligen Bereich offerieren. Begleitend gibt es seit Jahresbeginn im Bereich der NASDAQ kaum mehr Zuwächse. Im Gegenteil: Publikumslieblinge wie Palantir, Nvidia oder Strategy notieren schon weit unter ihren in 2025 erreichten Höchstständen. Auf die Liste der Bestperformer rückten nun internationale Rohstoffwerte, die sich mit dem Thema „Westliche Lieferketten“ auseinandersetzen. Denn ohne strategische Metalle gibt es keine gesicherte Produktion von elektrischer Infrastruktur und sensibler Verteidigungstechnik. Für Anleger lohnt es sich daher, Tech-Depots neu zu überdenken und gute Rohstoff-Titel auf die Watchlist zu nehmen. Der seit Monaten schwache Automobilbereich könnte mit den ernüchternden Ergebnissen aus 2025 nun auch seine Tiefststände hinter sich gelassen haben. Wir rechnen genauer nach.

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Kommentar von Nico Popp vom 17.02.2026 | 05:00

Wolfram-Preis explodiert auf 1.737 USD: Warum Almonty jetzt zur Gelddruckmaschine des Westens wird – Engpass für Sandvik und Rheinmetall

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An den Rohstoffmärkten spielt sich derzeit ein Szenario ab, das selbst erfahrene Händler und Analysten als „außergewöhnlich“, wenn nicht gar als „tektonische Verschiebung“ bezeichnen. Während Anleger oft auf Gold oder Kupfer schauen, vollzieht sich in einer strategischen Nische eine exponentielle Preisentwicklung, die die Kalkulationen der gesamten westlichen Industrie über den Haufen wirft und neue Hierarchien schafft: Der Markt für Wolfram, jenes Metall, das aufgrund seiner extremen Härte und Hitzebeständigkeit das Rückgrat der modernen Verteidigungs- und Hochtechnologieindustrie bildet, ist außer Kontrolle geraten. Almonty ist der einzige westliche Produzent, der 2026 nennenswerte neue Kapazitäten schafft.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 09.02.2026 | 04:00

Turnaround nach der scharfen Korrektur? Silber Kursziel 100 USD mit Silver Viper, SAP und Deutsche Telekom

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Runtergefallen und erst mal liegengeblieben! Das gilt für den Silberpreis, der in den letzten 3 Monaten wie eine Rakete von 50 auf 122 USD emporschoss, um dann an einem Tag auf 72 USD zu fallen. Ein 40 % Einbruch mit über 500 Mio. Unzen gehandeltem Derivate-Gegenwert. Zur Erinnerung: Die jährliche Förderleistung beträgt seit einigen Jahren rund 800 Mio. Unzen Silber, kurzfristige Steigerungen sind noch nicht zu erwarten. Nun rückt jedoch der März-Lieferzeitpunkt immer näher, wo ca. 1,5 Mrd. Unzen an physischer Ware geliefert werden müssen. Nur wer verfügt über diese Mengen? Die Lager der Terminbörsen wurden durch die Ausübungen von ETFs, Weiterverarbeiter und Investoren in den letzten Monaten stark dezimiert, neue Ware an den Weltmärkten wird akribisch von den HighTech-Produzenten vom Markt absorbiert. Sehr spannend, wie und mit welchen Maßnahmen die Börsen ihre Lieferverpflichtung umschiffen werden. Wir beleuchten in diesem Zusammenhang das aufstrebende Silber-Unternehmen Silver Viper sowie zwei Vertreter der deutschen DAX-HighTech-Riege SAP und Deutsche Telekom. In einem hochvolatilen Markt eine willkommene Portfolio-Diversifikation.

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