ORACLE CORP.
Kommentar von André Will-Laudien vom 05.11.2026 | 05:28
KI-Hausse kommt ins Stottern! Dramatische Aufholjagd bei SAP und Aspermont, aber ServiceNow und Oracle im Sinkflug
Der KI-Hype der letzten Monate legt eine erwartete Bremsung hin und wirft die gesamte Software-Branche spürbar aus der Bahn! Nach einem schier unaufhaltsamen Höhenflug macht sich an der Wall Street Ernüchterung breit, da die extrem hohen Bewertungen der Tech-Giganten immer schwerer durch reale Umsatzsprünge zu rechtfertigen sind. Diese plötzliche Wachstumsskepsis zieht Schwergewichte wie ServiceNow und Oracle tief in die roten Zahlen, weil Anleger Gewinne mitnehmen und das Vertrauen in kurzfristige KI-Monetarisierungen schwindet. Doch während die US-Pioniere im Sinkflug stecken, entbrennt an anderer Stelle eine hochspannende Aufholjagd. Der europäische Software-Riese SAP glänzt in diesem stürmischen Umfeld als Fels in der Brandung, da seine tief in den Geschäftsalltag integrierten Cloud-Lösungen verlässliche Rekordumsätze einfahren. Gleichzeitig sorgt der Small-Cap-Spezialist Aspermont für eine echte Überraschung und zieht mit einer rasanten operativen Transformation das Interesse neuer Investoren auf sich. Diese Zweiteilung des Marktes zeigt deutlich, dass Anleger zwischen vagen Versprechungen und profitabler Substanz unterscheiden müssen. Der Software-Sektor ordnet sich völlig neu, wir spitzen den Bleistift und rechnen nach.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 14.08.2026 | 04:15
Das ist der Turnaround - Software nun das neue Gold? SAP, ServiceNow, Lahontan Gold und Oracle im Rampenlicht
Und es geht einfach noch ein Stück höher! Der globale Aktienmarkt vollzieht still und heimlich eine der fundamentalsten Kehrtwenden der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Nach einer monatelangen Phase, in der etablierte Software-Titel durch disruptive Ängste und makroökonomischen Gegenwind regelrecht abgestraft wurden, ist der Sektoren-Malus nun schlagartig verflogen. Anleger lassen die reine Experimentierphase mit künstlicher Intelligenz hinter sich und fordern von den Unternehmen jetzt eine knallharte, skalierbare Profitabilität. Diese monumentale Branchenrotation spült massives Kapital aus heiß gelaufenen Hardware-Werten direkt zurück in die Kassen der führenden Software-Schmieden. SAP, ServiceNow und Oracle – seit Jahresanfang mit 30 bis 50 % im Minus, stehen nun wieder auf den Kauflisten. Wer nebenbei noch einen Blick auf die Edelmetalle wirft, landet in Nevada. Hier kommt der vielversprechende Explorer und Developer Lahontan Gold ins Spiel, der mit seinen hochgradigen Bohrergebnissen auf dem Santa Fe-Projekt einen realen Substanz-Anker liefert. Es lohnt sich ein genauer Blick!
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.08.2026 | 05:00
KI-Revolution im Mittelstand: Salesforce und Oracle bedienen Konzerne, Miivo AI entlastet den Mittelstand
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.
Der Wechsel von starren Tabellen und Masken hin zu smarten Agenten verändert die Arbeitswelt radikal. Jahrelang tippten Angestellte brav Daten in CRM- oder Buchhaltungsprogramme, um am Monatsende Berichte zu erhalten. Doch das Zeitalter der passiven Software geht zu Ende. Autonome KI-Agenten übernehmen zunehmend komplexe Handlungsabläufe und holen aus Datenbanken viel mehr heraus. Während Tech-Schwergewichte wie Oracle oder Salesforce milliardenschwere Plattformen umbauen und ihre Kunden mit immer komplexeren Abrechnungsmodellen überraschen, tut sich im Hintergrund ein gewaltiger Wachstumsmarkt auf. Vor allem kleine und mittlere Betriebe suchen nach KI-Tools, um auch von der Produktivitäts-Revolution zu profitieren. Miivo AI nimmt diesen Markt ins Visier. Wir geben einen Überblick und zeigen Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.07.2026 | 04:00
Künstliche Intelligenz: Vollgas für Software, Cloud und Tech! SAP, ServiceNow, Miivo Ai und Oracle im Fokus
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.
In den letzten Monaten gab es viele Zweifel über die Geschäftsmodelle der großen Softwarehäuser und Cloud-Giganten, die Kurse kamen in der Folge ordentlich unter die Räder. Doch seit den jüngsten Zahlen von SAP und ServiceNow dreht sich das Sentiment. Ende letzter Woche gab es schon initiale Regungen. SAP plus 10 %, ServiceNow plus 6 %, nur Oracle kann den Turnaround noch nicht vollziehen. Das Segment ist für langfristige Anleger wieder interessant, da die gigantische Hausse an den Wachstumsmärkten an diesen Titeln völlig vorbeilief. Die überbordende Rally bei Chip-Werten gerät jedoch aktuell ins Stocken, das könnte neuen Sektoren im Sinne einer Branchenrotation wieder Leben einhauchen. Trotz Sektorflaute geht es beim kanadischen Softwareanbieter Miivo AI spürbar nach oben. Hier stehen kleine und mittlere Unternehmen ganzheitlich im Fokus. Mit einem griffigen Konzept darf noch einiges an Wachstum erwartet werden. Wir nehmen den Sektor genauer unter die Lupe.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 22.07.2026 | 05:45
100 % Kurspotenzial und mehr: Was Analysten Desert Gold Ventures, Oracle und Hypoport zutrauen
Wertpapieranalysten geben sich meist betont zurückhaltend, um keine falschen Erwartungen zu wecken. Bei Oracle und Hypoport aber wagen sie sich mit Kurszielen aus der Deckung, die Verdopplungspotenzial versprechen, bei der kanadischen Minenaktie Desert Gold Ventures sogar deutlich mehr. Was hinter den Einschätzungen steckt, wie realistisch sie sind und welche Fakten Anleger im Blick behalten sollten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.06.2026 | 04:00
Achtung: Rechenzentren und die Uran-Knappheit - Die Lösung liegt bei Standard Uranium, SAP, ServiceNow und Oracle
Die letzte Handelswoche war geprägt vom Börsengang der SpaceX-Aktie. Elon Musks Meisterwerk erregte großes Aufsehen, nachdem der Marktwert kurz nach der Erstnotiz schon von 1,8 auf 2,7 Billionen USD emporschnellte. Erst Ende der Woche kam es zu ersten Gewinnmitnahmen, trotzdem liegt der Wert immer noch 30 % über Ausgabekurs. Auguren rätseln über dieses Debüt, hatte es doch im Vorfeld herbe Kritik wegen der hohen Bepreisung des IPOs gegeben. Eine vierfache Überzeichnung machte schließlich alle Kritiker mundtot und nun kann die reale Wertbestimmung beginnen. Dauerthema an der US-Wachstumsbörse NASDAQ bleiben die KI- und Softwaretitel. Während die Halbleiter-Aktien ein Festival an das nächste anreihen, regnet es fast täglich durch das Dach der Software-Titel. Die Zweifel über deren Einbettung in die nächste KI-Ära manifestieren sich in Analystenkreisen hartnäckig, das drückt auf die Kurse. Feiern können allerdings Uran-Werte, denn sie verkörpern die Rohstoff-Lösung für die Billionen schweren Investments in moderne Rechenzentren. Denn der Strom soll à la longue nuklear bereitgestellt werden, so der Konsens und Donald Trump. Wir rechnen nach!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.06.2026 | 04:30
ESG trifft ERP: Hier lauern die 100 % Kandidaten! SAP, Oracle, ServiceNow und RE Royalties
Was auf den ersten Blick wie zwei völlig unterschiedliche Welten wirkt, folgt in Wahrheit derselben Logik: Skalierbare Plattformmodelle, welche planbare, wiederkehrende Cashflows generieren. Während SAP, Oracle und ServiceNow die digitale Infrastruktur globaler Unternehmen dominieren, baut RE Royalties eine intelligente finanzielle Infrastruktur für den Ausbau erneuerbarer Energien auf. Im Kern geht es bei allen vier Akteuren um Standardisierung, Datenhoheit und die Fähigkeit, komplexe Prozesse effizient zu monetarisieren. ERP-Systeme ermöglichen transparente Steuerbarkeit und erleichtern das Reporting, das sind exakt jene Faktoren, die auch im ESG-Finanzierungsmarkt über Kapitalkosten und Wachstum entscheiden. RE Royalties überträgt dieses Prinzip geschickt auf reale Assets, indem es langfristige Lizenzströme aus erneuerbaren Projekten bündelt und kapitalmarktfähig macht. Damit entsteht ein hybrides Modell aus Infrastruktur-Investment und Software-ähnlicher Planbarkeit, ein eher seltenes Profil im ESG-Segment. Für Investoren eröffnet sich eine spannende Welt zwischen Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die Aktien unserer Peergroup verkörpern nach der ausgiebigen Korrektur dreistellige Potenziale, die Neubewertungs-Rally hat schon begonnen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.06.2026 | 09:05
Software-Titel erobern den KI-Zyklus: SAP, ServiceNow, Oracle und Globex Mining gefragt wie nie!
Es ist gerade mal 1 Monat her, da haben Software-Aktien ihre Ausverkaufsbewegungen durchleben müssen. SAP markierte Tiefs von 135 EUR, bei Oracle waren ebenso 135 USD im April und ServiceNow stoppte erst bei 81 USD, nachdem der Titel im Hoch noch bei über 230 USD gesichtet wurde. Alles irrational? Könnte sein, denn der Markt erkennt, dass die „Etablierten des Sektors“ im Gegensatz zu reinen KI-Playern, über die entscheidende Dateninfrastruktur verfügen. Mit dieser Grundlage lassen sich generative und „agentic KI“ in echte Geschäftsprozesse integrieren und damit wiederkehrende Umsätze erzielen. Analysten sehen diese Softwaretitel nun als „Gewinner der nächsten AI-Phase", weil sie skalierbare KI-Lösungen mit etablierten Kundenbeziehungen kombinieren und damit sowohl kurzfristige Cashflows als auch langfristiges Wachstumspotenzial bieten. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 20.04.2026 | 04:15
100 %-Chance, die Bullen gehen ans Steuer: Globex Mining, SAP und Oracle ziehen wieder an
Das Anlagejahr 2026 zeigt sich bislang viel besser als erwartet. Trotz aller internationaler Verwirrung und einiger aktueller Brandherde erreichte der S&P 500-Index mit 7.147 Punkten in der letzten Woche ein neues Allzeithoch. Die Tech-Titel standen wieder im Raum, gleichzeitig gingen die zuletzt gefragten Rohstofftitel in die Knie. Top-Thema bleiben wegen der Störungen um die Straße von Hormus aber die kritischen Metalle. China führt diese nur noch beschränkt aus, sie werden daher von vielen Analysten bereits als „Showstopper“ für die Konjunkturentwicklung bis 2030 angesehen. Was kann der Westen tun? Kurzfristig wenig, aber langfristig müssen Importabhängigkeiten gegen echte eigene Lagerstätten getauscht werden, welche auch viele schnell in Produktion gehen müssen. Die Regulatoren sind also gefragt, auch wenn das Wort „schnell“ bislang noch nicht zum offiziellen Vokabular in Brüssel zählt. Bei der kanadischen Globex Mining kommt bereits vieles in Gang. Die Technologietitel SAP und Oracle haben ihre Tiefs wohl auch endlich hinter sich gelassen. Wir rechnen nach!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 17.03.2026 | 04:00
Und dann plötzlich aufwärts! Ausverkaufspreise bei Oracle, Aspermont und Alibaba nutzen
Verrückte Zeiten! Momentan sind die täglichen Nachrichten zu 70 % von Geopolitik geprägt. Wer verliert da nicht schon manchmal die Aktien aus dem Blick? Nachvollziehbar ist das schon, denn mit dem großen humanen Leid verschwindet ab und zu die Lust zur Gewinnmaximierung im Depot. Dennoch sollten Anleger die vielen Chancen dieser enormen Volatilität nicht aus den Augen verlieren. Der australische News-, Datenbank- und KI-Spezialist für den Rohstoffsektor, Aspermont, hat derzeit die größte Schlagzahl im Sektor Ressourcen zu bewältigen, das Geschäft brummt. Über den Tellerrand hinausblickend stehen auch die Cloudriesen Oracle und Alibaba im Rampenlicht. Die Charts zeigen langjährige Tiefststände auf. Kaufen, wenn die Kanonen donnern! Vielleicht ein guter Rat in diesen Tagen.
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