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16.02.2026 | 04:00

Überall wird es kritisch! Lauern bereits die nächsten 300 % bei Antimony Resources, Rheinmetall, Hensoldt oder CSG?

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Bildquelle: pixabay.com

Zu lange vernachlässigt, doch nun sollten sie auf den Sektor der kritischen Metalle achten! Denn immer wieder sorgten neue Horror-Nachrichten aus der Ukraine und dem Gaza-Streifen für den erneuten psychischen Druck, dass auch Mitteleuropa einer außenpolitischen Gefährdung ausgesetzt sein könnte. So schrauben die EU-Politiker ihre Ausgaben für Defense-Technologie immer weiter nach oben. Bis 2022 hatten die Verteidigungsinvestitionen in Europa im Schnitt nur 1,2 % des BIP erreicht. Bereits in 2024 kletterte dieser Wert auf 1,8%, für 2025 dürfte er sogar über 2,5 % liegen. Bis 2030 erwarten Forschungsinstitute Jahrhundertmarken bis zu 5 %. D.h. 5 % der gesamten Steuergelder und zusätzliche Kredite werden verwendet, um menschenfeindliche Gerätschaften anzuschaffen. Daran wäre vor einigen Jahren zu Friedenszeiten gar nicht zu denken gewesen. Leider haben Kriege und machthungrige Politiker längst die Köpfe der Börsianer für sich eingenommen. Wer jetzt im Depot nicht handelt, hat das Nachsehen.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014 , RHEINMETALL AG | DE0007030009 , HENSOLDT AG INH O.N. | DE000HAG0005 , CSG NV | NL0015073TS8

Inhaltsverzeichnis:


    Antimony Resources – Strategische Reserven im Spannungsfeld globaler Machtpolitik

    Die Investmentthese rund um den kanadischen Explorer Antimony Resources speist sich aus einer tektonischen Verschiebung im globalen Rohstoffgefüge, in dem Antimon vom lange vernachlässigten Nebenprodukt zum strategischen Schlüsselmetall aufgestiegen ist. Auslöser dieser Neubewertung sind geopolitische Spannungen und Exportrestriktionen Chinas, das rund 70 % der weltweiten Produktion kontrolliert und damit Preisbewegungen von etwa 15.000 USD je Tonne auf zeitweise über 60.000 USD begünstigte. Antimon ist essenziell für militärische Anwendungen, Speziallegierungen, Flammschutzmittel sowie ausgewählte Hochleistungsbatterien und gilt in den USA, Kanada und der EU offiziell als kritischer Rohstoff mit erhöhtem Versorgungsrisiko. Die angekündigte Bildung strategischer Rohstoffreserven durch die US-Regierung unterstreicht, dass Versorgungssicherheit zunehmend als industriepolitisches Kernziel verstanden wird und staatliche Akteure als kapitalkräftige Investoren auftreten. In diesem Umfeld rücken Projekte in politisch stabilen Jurisdiktionen in den Fokus, insbesondere wenn sie signifikante Größenordnungen erreichen.

    Kernasset von Antimony Resources ist das Bald-Hill-Projekt in New Brunswick, das als größtes bekanntes Antimonvorkommen Nordamerikas gilt und über ein Explorationsziel von rund 2,7 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 3–4 % Sb verfügt. Die bisher niedergebrachten mehr als 13.800 Bohrmeter bestätigen ein hochgradiges, strukturell konsistentes System mit mineralisierten Mächtigkeiten von durchschnittlich drei bis vier Metern entlang einer bislang über 700 Meter verfolgten Zone. Ein wesentlicher operativer Schritt ist das laufende Definitionsbohrprogramm, das mit mehreren Bohrgeräten eine ausreichende Bohrdichte schaffen soll, um erstmals eine belastbare Ressource gemäß NI 43-101 auszuweisen. Zusätzliche Dynamik entstand jüngst durch die Entdeckung massiver Stibnit-Mineralisierung in der neu identifizierten Marcus-Zone, die auf einer Länge von etwa 25 Metern an der Oberfläche freigelegt wurde und als eigenständige Struktur interpretiert wird. Diese Erweiterung neben Main- und South-Zone erhöht nicht nur das geologische Upside, sondern verbessert auch die strategische Optionalität des Projekts.

    CEO James R. Atkinson beschreibt wichtige Teile seiner Strategie im Interview mit IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk.

    https://youtu.be/6bjeA5Be2F0

    Finanziell ist das Unternehmen nach einer Finanzierung über 9,45 Mio. CAD sowie zusätzlichen 1,21 Mio. CAD aus jüngsten Warrant-Ausübungen solide ausgestattet, um das laufende Bohrprogramm konsequent umzusetzen. Die Kapitalmaßnahmen signalisieren Investorenvertrauen in einem Markt, in dem strategische Rohstoffe wieder verstärkt Mittelzuflüsse verzeichnen. Parallelen zur frühen Entwicklung von Almonty Industries Inc. sind insofern erkennbar, als auch dort ein zunächst unterschätztes Metall durch geopolitische Faktoren in den Mittelpunkt rückte und eine erhebliche Neubewertung auslöste. Während Wolfram diesen Zyklus bereits durchlaufen hat, steht Antimon zeitlich betrachtet noch am Anfang einer strukturellen Angebotsverknappung außerhalb Chinas. Entscheidend für die nächste Bewertungsstufe bleibt die erfolgreiche Umwandlung des Explorationsziels in eine ausgewiesene Ressource. Mit einer Marktkapitalisierung von nur 76 Mio. CAD sollte der ATMY-Aktie eine kräftige Neubewertung ins Haus stehen. Aufstocken!

    Rheinmetall und Hensoldt – Stramme Bewertungszahlen bilden bereits 2027 ab

    Der Verteidigungssektor zählt weltweit zu den zentralen Nachfragern strategischer Metalle, da moderne Waffensysteme ohne spezialisierte Legierungen, Hochleistungselektronik und präzisionsgesteuerte Munition nicht funktionsfähig wären. Wie stark diese Abhängigkeit inzwischen ausgeprägt ist, verdeutlichen führende europäische Rüstungskonzerne wie Rheinmetall und Hensoldt AG, die unterschiedliche Segmente der Sicherheitsarchitektur abdecken. Rheinmetall hat sich in den vergangenen Jahren konsequent vom Automobilzulieferer zu einem breit aufgestellten Rüstungskonzern entwickelt und profitiert erheblich von der Aufrüstung innerhalb Europas und der NATO. Ein rekordhoher Auftragsbestand verschafft dem Unternehmen eine mehrjährige Umsatzvisibilität, während milliardenschwere Investitionen in neue Produktionslinien Engpässe bei Munition und gepanzerten Fahrzeugen entschärfen sollen. Das Management stellt bis zum Ende des Jahrzehnts eine massive Umsatzsteigerung in Aussicht, was jedoch bereits in ambitionierten Bewertungskennzahlen reflektiert wird. Nach einer außergewöhnlich starken Kursrally ist die Aktie in eine Konsolidierungsphase übergegangen, sodass weiteres Potenzial zunächst operativ untermauert werden muss. CEO Papperger erwartet bis 2029 eine Umsatzgröße von ca. 35 Mrd. EUR, in 2023 waren es erst 7,2 Mrd. EUR. Parallel dazu investiert der Konzern Milliarden in Kapazitätsausbau und neue Fertigungslinien, um Engpässe bei Artilleriemunition und Gefechtsfahrzeugen zu reduzieren. Bewertungsseitig spiegelt das derzeitige Kursniveau mit 2026e KGV von 40 jedoch bereits hohe Wachstumserwartungen wider. Nach einer Rally von über 2.000 % hat sich seit Oktober 2025 kein weiterer Chart-Hochpunkt gezeigt. Die Aktie erscheint daher etwas ermüdet und wartet nur noch auf einen Grund, um nach unten durchgereicht zu werden. Aus Anlegersicht muss dieser Prozess nicht abgewartet werden, da er hohe Korrekturrisiken beinhaltet. Bewertungstechnisch ist ein Einstiegslevel unter 1.400 EUR wieder interessant. Abwarten – Geduld ist gefragt!

    Hensoldt positioniert sich als technologischer Enabler moderner Verteidigung, insbesondere in den Bereichen Radar, Sensorik und elektronische Aufklärung. Die zunehmende Bedeutung integrierter Luftverteidigungssysteme und digital vernetzter Gefechtsführung stärkt die Nachfrage nach Echtzeit-Datenverarbeitung und komplexer Systemintegration. Gleichzeitig ist das Unternehmen in hohem Maße auf kritische Vorprodukte wie Halbleiter, Gallium, Germanium und Seltene Erden angewiesen, deren Verfügbarkeit politisch beeinflussbar bleibt. Positiv wirkt der steigende Anteil margenstärkerer Service- und Softwareerlöse, die wiederkehrende Einnahmen generieren und zyklische Schwankungen im Projektgeschäft abmildern. Auch hier signalisiert die Bewertung ein hohes Vertrauen in dauerhaft steigende Verteidigungsausgaben innerhalb der EU. Für Anleger sind daher zwei zusätzliche Aspekte wesentlich: Erstens gewinnt die Frage nach staatlichen Beteiligungen oder industriepolitischen Eingriffen an Bedeutung, da Regierungen Schlüsselunternehmen zunehmend als strategische Assets betrachten könnten. Zweitens rückt die langfristige Finanzierungsstruktur in den Fokus, denn der massive Kapazitätsausbau erfordert erhebliche Vorleistungen, die Cashflow, Verschuldung und Kapitalrendite nachhaltig beeinflussen können. Die Bewertung liegt vergleichbar zu Rheinmetall auf hohem Niveau mit einem 2026e KGV 41 und 3,8-facher Umsatz-Multiple. Versuchen Sie im Bereich 68 EUR ihr Glück – denn da liegt eine solide technische Unterstützung!

    CSG – Ergänzung im Defense-Sektor mit gutem Börsenstart

    Die tschechische CSG Group N.V. debütierte im Januar mit einer Bewertung von über 35 Mrd. EUR an der Euronext und etablierte sich damit sofort als Schwergewicht im europäischen Verteidigungssektor. Unter Führung der Großinvestors Michal Strnad entstand durch gezielte Zukäufe in den Bereichen Munition und Raketensysteme ein breit aufgestellter Rüstungskonzern. Nach einem dynamischen Börsenstart mit deutlichem Aufschlag kühlte sich die Kursentwicklung jedoch rasch ab. Operativ plant das Unternehmen, den Umsatz von 5,2 Mrd. EUR in 2024 auf ganze 7,6 Mrd. EUR bis 2026 zu steigern, ein sehr ambitionierter Wachstumspfad, der stark auf Integration und Skaleneffekte setzt. Mit einem erwarteten Kurs-Umsatz-Verhältnis von über 4 ist die Bewertung bereits zum Start anspruchsvoll und preist einen reibungslosen Expansionsverlauf bereits jetzt ein. Einstiege unter 25 EUR favorisieren!

    In den letzten 6 Monaten zeigte die Aktie von Antimony Resources bereits eine beeindruckende 230 % Rally, während die beliebten deutschen Rüstungstitel bestenfalls eine Nullrendite einfuhren. Quelle: LSEG vom 13.02.2026

    Die globale Kapitalallokation orientiert sich zunehmend an strategischer Resilienz, staatlicher Versorgungssicherheit und der Kontrolle kritischer Wertschöpfungsketten. Antimony Resources adressiert diesen Paradigmenwechsel direkt, indem das Unternehmen einen sicherheitsrelevanten Rohstoff in einer politisch stabilen Jurisdiktion entwickelt. Für ein Anlegerdepot entsteht in Kombination mit etablierten Defense- und Sicherheitswerten ein dynamisches Defense-Exposure, welches weniger konjunkturabhängig ist und stärker von langfristigen industrie- und sicherheitspolitischen Prioritäten getragen wird.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    Was für ein Katzenjammer: Seitwärtsrendite oder 100 % Chance? Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Power Metallic und CSG

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    Das hätten sich Anleger seit Oktober 2025 anders gewünscht! Während Rohstoff-Titel historische Bestmarken erklommen, kam es bei den Publikumslieblingen im Bereich Rüstung und Defense zu den ersten größeren Gewinnmitnahmen. So stürzte Rheinmetall von 2.005 auf 1.450 EUR, Renk verabschiedete sich von 95 auf unter 50 EUR und Hensoldt sogar von 117 auf 65 EUR. Zwar konnten die Titel in der Folgezeit wieder einige Prozentpunkte gut machen, neue Höchststände blieben aber aus. Ganz anders lief es im Bereich kritischer Metalle, also der Lieferketten-Unternehmen für den Defense-Sektor. Hier wurde schon seit Herbst klar: Das Material geht aus! Denn das Wachstum der neu geliebten Rüstungs-Industrie erfordert riesige Mengen an Metall. Und weil in allen Systemen Hightech verbaut ist steht vor allem Kupfer auf der Liste, zunehmend auch Seltene Erden und Wolfram. Die jüngste Explosion der Kupferpreise auf über 13.500 USD spricht Bände. Anleger sollten über eine Neuallokation ihrer Portfolios nachdenken, denn hohe Metallpreise führen gerade in der Rüstung zu eher sinkenden Margen für die Zukunft. Hier ein paar Ideen.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 09.02.2026 | 04:00

    Turnaround nach der scharfen Korrektur? Silber Kursziel 100 USD mit Silver Viper, SAP und Deutsche Telekom

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    Runtergefallen und erst mal liegengeblieben! Das gilt für den Silberpreis, der in den letzten 3 Monaten wie eine Rakete von 50 auf 122 USD emporschoss, um dann an einem Tag auf 72 USD zu fallen. Ein 40 % Einbruch mit über 500 Mio. Unzen gehandeltem Derivate-Gegenwert. Zur Erinnerung: Die jährliche Förderleistung beträgt seit einigen Jahren rund 800 Mio. Unzen Silber, kurzfristige Steigerungen sind noch nicht zu erwarten. Nun rückt jedoch der März-Lieferzeitpunkt immer näher, wo ca. 1,5 Mrd. Unzen an physischer Ware geliefert werden müssen. Nur wer verfügt über diese Mengen? Die Lager der Terminbörsen wurden durch die Ausübungen von ETFs, Weiterverarbeiter und Investoren in den letzten Monaten stark dezimiert, neue Ware an den Weltmärkten wird akribisch von den HighTech-Produzenten vom Markt absorbiert. Sehr spannend, wie und mit welchen Maßnahmen die Börsen ihre Lieferverpflichtung umschiffen werden. Wir beleuchten in diesem Zusammenhang das aufstrebende Silber-Unternehmen Silver Viper sowie zwei Vertreter der deutschen DAX-HighTech-Riege SAP und Deutsche Telekom. In einem hochvolatilen Markt eine willkommene Portfolio-Diversifikation.

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    Kommentar von Carsten Mainitz vom 06.02.2026 | 05:20

    Antimony Resources: Größtes nordamerikanisches Projekt mit kritischen Rohstoffen weckt Begehrlichkeiten – wann klopft Trump an?

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    Geopolitik wird zum entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Rohstoffprojekten und Rohstoffgesellschaften. Zu diesen Ergebnissen kommen renommierte Beratungshäuser. Versorgungssicherheit bestimmt die strategische Logik. Staaten und Regierungen werden sich in Zukunft zu dem wichtigsten Investorenkreis der Branche entwickeln, so das Fazit vieler Experten. Als Profiteur wird zunehmend auch die Aktie von Antimony Resources gehandelt. Die Kanadier besitzen das größte Antimon-Vorkommen in Nordamerika. Der Markt wird derzeit massiv von China, Russland und Tadschikistan dominiert. Antimon ist insbesondere in militärischen und sicherheitsrelevanten Bereichen unersetzlich. Die Aktie ist schon deutlich angesprungen, aber korrigiert momentan auf hohem Niveau. Anleger sollten das Papier unbedingt auf dem Radar haben.

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