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ANTIMONY RESOURCES CORP

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 16.01.2026 | 05:30

Antimony Resources: Drei mächtige Treiber formen die perfekte Antimon-Welle

  • Antimony Resources
  • Antimon
  • Flammschutz
  • Verteidigung
  • Elektronik
  • Lieferketten
  • Abhängigkeit
  • China

Während sich die Anlegerwelt auf Wolfram und Lithium stürzt, formiert sich im Schatten eine große Chance. Antimon, ein für Flammschutz, Verteidigung und Elektronik unverzichtbares Metall, wird von einer übermächtigen Abhängigkeit von China und plötzlichen Exportstopps geprägt. In dieser brisanten Lage treibt Antimony Resources sein Flaggschiffprojekt Bald Hill in Kanada mit bemerkenswerter Präzision voran. Die Kombination aus außergewöhnlicher Geologie, geopolitischer Dringlichkeit und operativer Schlagkraft könnte das Unternehmen zum unwahrscheinlichen Gewinner einer neuen Rohstoffära machen.

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Kommentar von Nico Popp vom 08.01.2026 | 05:00

Rüstung im Würgegriff: Warum Lockheed und Boeing ohne Antimon am Boden bleiben und Antimony Resources die strategische Lösung hat

  • Antimon
  • Rüstungsindustrie
  • Flammschutz

Es ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 51, das an den Weltbörsen lange Zeit ein Schattendasein fristete, doch dessen strategische Bedeutung die Sicherheitspolitiker im Pentagon derzeit um den Schlaf bringt: Antimon. Was wie eine Fußnote im Periodensystem klingt, ist in Wahrheit der unsichtbare Klebstoff, der die moderne Rüstungs- und Luftfahrtindustrie zusammenhält. Doch dieser Klebstoff wird knapp. China, das den globalen Markt mit einem Anteil von über 50 % bei der Förderung und fast 80 % bei der Verarbeitung dominiert, hat begonnen, die Exportzügel straff anzuziehen. Handelshemmnisse und nebulöse Ausfuhrbeschränkungen schüren die reale Angst vor einem Versorgungsstopp. In diesem geopolitischen Hochrisiko-Szenario geraten Giganten wie Lockheed Martin und Boeing in die Bredouille, während kleine, westliche Explorer wie Antimony Resources plötzlich zu Besitzern von Assets werden, die sich als unverzichtbar für die nationale Sicherheit der NATO-Staaten erweisen könnten.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 06.01.2026 | 06:00

Großer Rückenwind für Rüstungsaktien - Neue Kaufsignale für Antimony Resources, Hensoldt und Steyr?

  • Antimon
  • Kritische Rohstoffe
  • Rohstoffe
  • Verteidigung
  • Verteidigungsindustrie
  • Geopolitik

Rüstungsaktien stehen zu Beginn des Jahres im Fokus des Anlegerinteresses. Die Chancen stehen gut, dass Verteidigungsaktien nun schnell die Kursdelle, die durch Gewinnmitnahmen im zurückliegenden Quartal entstand, ausbügeln und in Richtung der historischen Hochs preschen. Positiv ist zudem das Umfeld für (angehende) Produzenten von kritischen und die Branche dringend benötigter Rohstoffe wie Antimony Resources. Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Venezuela goss zuletzt weiteres Öl ins Feuer. Trump droht nun auch Kolumbien. Außerdem stellt sich Ernüchterung bezüglich der erhofften Friedensbemühungen zwischen Russland und der Ukraine ein. Wie können Anleger diese Konstellation ausnutzen?

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.12.2025 | 05:45

Die kritische Quelle: Wie Antimony Resources Rheinmetall und BASF vor Engpässen schützt und warum das Kurspotenzial birgt

  • Antimony Resources
  • Rheinmetall
  • BASF
  • Antimon
  • kritische Rohstoffe
  • China
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Chemie
  • Lieferketten

Ohne Antimon gäbe es keine Flammschutzmittel, moderne Elektronik oder präzise Munition. Die globale Verfügbarkeit dieses kritischen Metalls ist jedoch zunehmend gefährdet. Ein weiteres Zeichen für die umfassende Rohstoffkrise, die ganze Industriezweige zwingt, ihre Lieferketten radikal neu zu ordnen. Genau hier entsteht ein Dreiklang mit enormem Potenzial: Der Zugang zur Quelle durch Antimony Resources sichert die Versorgung für Abnehmer wie Rheinmetall und BASF, die auf das unverzichtbare Material angewiesen sind. Wir analysieren die drei Unternehmen genauer.

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Kommentar von Nico Popp vom 17.12.2025 | 05:00

Pentagon macht für Boeing und Co. ernst: US-Regierung finanziert Korea Zinc und zündet den Turbo für Antimony Resources

  • Antimon
  • Kanada
  • Lieferketten
  • Verarbeitungsanlage

Antimon war lange ein Metall, das niemanden interessierte. Doch das hat sich mit den jüngsten Exportbeschränkungen Chinas und der geopolitischen Eskalation schlagartig geändert. Das Halbmetall ist für die Rüstungsindustrie unverzichtbar, von Munition bis zur High-Tech-Legierung bei Boeing. Um die Abhängigkeit von Peking zu brechen, greift Washington nun tief in die Staatskasse und unterstützt den Aufbau eigener Kapazitäten durch den Industrieriesen Korea Zinc. Dieser staatliche Eingriff verändert die Spielregeln des Marktes fundamental und rückt nordamerikanische Explorer wie Antimony Resources, die den dringend benötigten Rohstoff in wenigen Jahren liefern könnten, in den Fokus strategischer Investoren.

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Kommentar von Armin Schulz vom 05.12.2025 | 05:30

Vom Antimon zum Kriegsschiff: Die Wertschöpfungskette nutzen mit Antimony Resources, der RENK Group und TKMS

  • Antimony Resources
  • RENK Group
  • TKMS
  • Antimon
  • Ressourcenschätzung
  • Exploration
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Getriebe
  • Marine

Geopolitische Spannungen befeuern einen historischen Rüstungsboom und katapultieren die Nachfrage nach Hightech und kritischen Rohstoffen. Antimon wird als strategisches Metall für Verteidigungstechnologien immer wertvoller. Diese einzigartige Konstellation schafft außergewöhnliche Wachstumspfade entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Rohstoffsicherung über spezialisierte Komponenten bis hin zu komplexen Marinesystemen. Drei Schlüsselplayer sind dabei, diese neue Realität zu gestalten: Antimony Resources, die RENK Group und TKMS.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.12.2025 | 05:00

Pause im Handelskrieg: Wie Antimony Resources die Lücke für Rheinmetall und BASF schließen kann

  • Rohstoffversorgung
  • Kritische Rohstoffe
  • Antimon
  • Industrie

Politik ist oft das Kunststück, Probleme zu vertagen, statt sie zu lösen. Genau dieses Schauspiel erlebten Investoren kürzlich: Zwar haben sich Washington und Peking im November dieses Jahres auf eine diplomatische Atempause verständigt, in deren Folge China seine strikten Exportkontrollen für das kritische Halbmetall Antimon vorläufig für 12 Monate ausgesetzt hat, doch ist die Maßnahme nur vorübergehend. Rohstoff-Strategen werten den Schritt Pekings als ein letztes, knapp bemessenes Ultimatum: Der westlichen Industrie bleibt exakt ein Jahr Zeit, um eine unabhängige Lieferkette für den militärisch und industriell unverzichtbaren Rohstoff aufzubauen. In diesem Wettlauf gegen die Zeit rücken nicht nur Verbraucher wie Rheinmetall und BASF in den Fokus, sondern auch ein kleiner kanadischer Player, der der Schlüssel zur Unabhängigkeit von Antimon aus China sein könnte.

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Kommentar von Armin Schulz vom 20.11.2025 | 06:00

Die geheimen Gewinner der Krise und Ihr Booster fürs Depot: Rheinmetall, Antimony Resources und TKMS

  • Rheinmetall
  • Antimony Resources
  • TKMS
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Antimon
  • Rohstoffversorgung
  • kritische Rohstoffe
  • Marine

Geopolitische Brände schüren einen beispiellosen Boom in einer lange verrufenen Branche. Während Nationen ihre Verteidigungsbudgets massiv aufstocken, um sich in einer neuen Ära der Konfrontation zu wappnen, profitieren nicht nur Rüstungsgiganten von diesem Paradigmenwechsel. Eine kaum beachtete Rohstoffnische und maritime Hochtechnologien stehen plötzlich im Rampenlicht und versprechen Anlegern außergewöhnliche Chancen. Dieser Trend lässt sich an den Entwicklungen bei Rheinmetall, Antimony Resources und TKMS klar ablesen.

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Kommentar von Nico Popp vom 28.10.2025 | 05:00

Antimon bleibt knapp und gefragt: EnerSys, Aurubis, Antimony Resources

  • Antimon
  • Lieferketten

Antimon schimmert silbern und ist ein Halbmetall, das vor allem in Blei-Säure-Batterien, Flammschutzmitteln sowie in Elektronik und Militärtechnik zum Einsatz kommt. In den letzten Monaten hat China seine Antimon-Exporte stark eingeschränkt. Nach Schätzungen erzeugte China 2024 rund 60 % der Antimon-Weltproduktion, danach folgt Tadschikistan. Diese Dominanz Chinas verstärkt Versorgungsängste: Wie die Nachrichtenagentur Reuters im Juni dieses Jahres schreibt, sprechen Batteriehersteller in den USA bereits von einem „nationalen Notfall". Grund genug, sich die Versorgungskette im Westen genauer anzusehen und die Rolle von Antimony Resources zu beleuchten, das zuletzt an der Börse für Furore gesorgt hat.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 08.10.2025 | 03:45

Drohnenkrieg und Aufrüstung – Achtung bei Rheinmetall, Hensoldt und thyssenkrupp, aber 150 % mit Antimony Resources

  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • HighTech

Die jüngsten geopolitischen Ereignisse verdeutlichen den Bedarf an strategischen Metallen eindrucksvoll. Während der Wolfram-Produzent Almonty mit über 1.000 % davongeeilt ist, schielen risikobewusste Investoren nun auf Antimony Resources. Mit unverzichtbaren Eigenschaften für Munition, Elektronik und Schutzsysteme, avanciert Antimon zum strategischen Schlüsselmetall moderner Rüstungs- und Hochtechnologieindustrien. Die starke Abhängigkeit westlicher Staaten von wenigen Förderländern wie China rückt die Versorgungssicherheit zunehmend in den Fokus geopolitischer Debatten. Ohne eine stabile Lieferkette drohen Engpässe, die nicht nur die Verteidigungsfähigkeit, sondern auch technologische Souveränität gefährden. Investoren und Industrieakteure suchen deshalb verstärkt nach Alternativen und Recyclinglösungen, um den steigenden Bedarf nachhaltig zu sichern. Am Rande konsolidieren die Rüstungstitel derzeit auf hohem Niveau. Geht die Party nun in die Schlussphase?

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