ANTIMONY RESOURCES CORP
Kommentar von Carsten Mainitz vom 24.04.2026 | 05:20
Rüstungsaktien nach Rücksetzern: neue Einstiegschancen bei Rheimetall und Renk, Antimony Resources als stiller Profiteur mit mehr als 200 % Kurspotenzial!
Nach einer scharfen Korrektur bieten Rüstungsaktien wieder ein attraktives Einstiegsniveau. Die strukturellen Treiber wie steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und volle Auftragsbücher bleiben intakt. In diesem Zusammenhang steigt auch die Nachfrage nach dem strategischen Schlüsselrohstoff für Munition, Elektronik und Rüstung - Antimon - bei gleichzeitig knapper globaler Verfügbarkeit und fragilen Lieferketten. So rückt Antimony Resources mit dem größten Antimon-Vorkommen Nordamerikas zunehmend in den Fokus. Analysten trauen der Aktie in den nächsten 12 Monaten ein Wertsteigerungspotenzial von über 200 % zu.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.04.2026 | 05:00
Die Antimon-Krise: Antimony Resources im Zentrum der westlichen Versorgungssicherheit – so reagieren Lockheed Martin und Rio Tinto
Das silbrig-glänzende Antimon ist zum zentralen Element der westlichen Sicherheitsarchitektur geworden. Die Exportbeschränkungen Chinas, die 2024 in einem gezielten Exportstopp für die USA gipfelten, zwangen westliche Lieferketten zu einer Neuausrichtung. Die Sicherung heimischer Bestände ist damit zwingend geworden, und stellt kurzfristige Kostenüberlegungen in den Schatten. Während Rüstungsgiganten wie Lockheed Martin händeringend nach verlässlichen Quellen suchen, um die Produktion moderner Abwehrsysteme aufrechtzuerhalten und Bergbaukonzerne wie Rio Tinto in Verarbeitungskapazität investieren, rücken spezialisierte Antimon-Unternehmen in den Fokus. Antimony Resources treibt die Erschließung des Bald Hill Projekts in New Brunswick voran, das als eine der bedeutendsten künftigen Antimon-Quellen in Nordamerika gilt. Das Unternehmen bietet Investoren den direkten Zugang zu einem Markt, auf dem kleine Unternehmen zu unverzichtbaren Partnern der Industrie werden. Das bietet Anlegern große Chancen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.04.2026 | 04:15
Doppelt profitieren: 100 % Rebound bei Rüstungsaktien und kritischen Metallen – Rheinmetall, Antimony Resources, CSG und Mutares im Fokus!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Börse gibt und nimmt. Während Investoren sich in der letzten Woche über eine riesige 5 %-Aufwertung freuen konnten, dreht es in dieser Woche schon wieder in die andere Richtung. Der Grund: Die erhofften Friedengespräche in Pakistan zwischen USA, Israel und dem Iran sind gescheitert. Da dies für die Konjunktur und die eh schon angespannten Energie- und Metallmärkte keine positiven Impulse liefert, dürfte es in einigen Sektoren noch einmal sehr volatil werden. Wir beschäftigen uns mit Chancen im Bereich kritischer Metalle und beleuchten einige Titel, die nach jüngsten Korrekturen wieder attraktive Parameter zeigen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 02.04.2026 | 04:50
Aufgepasst! Neueste Analystenstudie bescheinigt Verdopplungspotenzial: Antimony Resources im Fokus der Verteidigungsindustrie!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Getrieben von steigenden Verteidigungsausgaben, geopolitischen Spannungen und einer hochkonzentrierten globalen Produktion rückt der vernachlässigte kritische Rohstoff Antimon plötzlich ins Zentrum strategischer Rohstoffpolitik. Rund 90 % der weltweiten Förderung stammen aus nur drei Ländern – allen voran China. Antimony Resources besitzt das größte Vorkommen Nordamerikas und gewinnt damit an geopolitischem Gewicht. Die Aktie erscheint zunehmend auf dem Radar von Investoren. Analysten bescheinigen den Anteilsscheinen Verdopplungspotenzial.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 31.03.2026 | 05:10
Antimony Resources – Jetzt eskaliert es richtig
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp. Die Lage im Iran-Konflikt droht zu kippen. Mit einem möglichen Einsatz von Bodentruppen könnte die Eskalation eine neue Dimension erreichen. Experten warnen bereits vor massiven Folgen für die Rohstoffmärkte. Besonders kritische Metalle wie Antimon, essenziell für Munition, Panzerungen und moderne Waffensysteme, werden zunehmend knapper. Die Nachfrage steigt sprunghaft, während fragile Lieferketten und geopolitische Risiken das Angebot begrenzen. Viele westliche Staaten sind zudem stark von Importen abhängig. Kommt es zur weiteren Zuspitzung, droht eine strukturelle Rohstoffknappheit, mit weitreichenden Folgen für Rüstung, Industrie und globale Märkte.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.03.2026 | 05:10
US-Munitionskraft am Limit? Antimony Resources liefert, was Washington für die „unbegrenzte“ Schlagkraft braucht
Während sich die geopolitischen Schatten über dem Nahen Osten verdichten und Washington von „unbegrenzter“ Munitionskraft spricht, klafft in der Realität eine gefährliche Lücke in der Versorgungskette. Sie heißt Antimon. Dieses unscheinbare Halbmetall, essenziell für moderne Waffensysteme und Hightech-Industrien, ist knapp wie nie. China hat den Exporthahn zugedreht. Genau in dieses Vakuum stößt ein kanadisches Unternehmen vor. Mit einem der aussichtsreichsten Projekte Nordamerikas will Antimony Resources die strategische Unabhängigkeit des Westens sichern.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.03.2026 | 04:45
200 % Kursexplosion: Der Kampf um die Vorherrschaft bei kritischen Metallen mit Antimony Resources
Kaum zu fassen, wie schnell sich Notstände bei kritischen Metallen in Kursgewinne verwandeln! Die Aktie von Antimony Resources (ATMY | CA0369271014) konnte sich binnen 3 Monaten von 0,33 EUR auf 1,00 EUR emporschwingen, ein glatter Verdreifacher! Der Hintergrund für diese Entwicklung dürfte in der Vielfalt geopolitischer Konflikte stecken, denn sie erfordern den Einsatz von viel Technik und Kriegsgerät. Hier steht der Rohstoff Antimon an vorderster Front der Beschaffungslisten. Denn neben allerlei Defense-Technologie wird das Metall auch in Rechenzentren benötigt. In den Server-Schränken sind kiloweise antimonhaltige, flammhemmende Kabelummantelungen zu finden. Auch die Solarindustrie setzt Natriumantimonat ein und komplexe Speziallegierungen profitieren von den Materialeigenschaften des schwer entflammbaren Elements. Wie geht es mit Antimony Resources weiter?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:20
Antimony Resources: Warum ein Krieg im Iran die stille Antimon-Krise entfesselt
Die ersten 48 Stunden eines modernen Konflikts verschlingen Milliarden und offenbaren eine gefährliche Abhängigkeit. Als Ende Februar 2026 die Kampfhandlungen im Iran eskalieren rechnet das Pentagon mit Munitionskosten von 5,6 Mrd. USD allein für die ersten beiden Tage. Über 2.000 Präzisionswaffen treffen mehr als 5.000 Ziele. Was in dieser Aufstellung jedoch fehlt, ist die Frage nach dem Material, aus dem die Geschosse sind. Hinter jeder abgefeuerten Rakete verbirgt sich ein stiller, aber entscheidender Rohstoff: Antimon. Das Halbmetall härtet Bleigeschosse, sorgt für Präzision in Zündhütchen und ermöglicht die Wärmebildtechnik in den Lenksystemen. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:45
Jetzt schlägt´s 13 – Iran feuert aus allen Rohren! Investoren setzen auf Antimony Resources
Wer hätte das gedacht? US-Präsident Donald Trump bereinigt das Thema Iran zusammen mit Israel. Dass die islamische Welt das nicht gutheißen wird, war Auguren längst klar. Nun wird spekuliert, wie viel Kriegsmaterial auf beiden Seiten zur Verfügung steht, um den vermeintlichen Gegner in die Knie zu zwingen. Für Investoren ist das ebenso wie für alle Zaungäste ein humanitärer Wahnsinn, doch die Militärstrategen ticken anders. Sie denken in Nachschub, Produktion und Beschaffung. Dass hierbei die eh schon knappen Ressourcen der letzten Monate nochmals einen Lieferketten-Ritt durchmachen, ist in einem solchen Umfeld normal. Seit Montag gab es drei Ölpreis-Schocks hintereinander. Auf dem Radar haben sollten Investoren neben Öl aber auch strategische Metalle allen voran Antimon. Das kanadische Unternehmen Antimony Resources hat seit dem Jahreswechsel ein Plus von 100 % auf der Uhr – darf es noch ein Nachschlag sein, Herr Oberst?
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 02.03.2026 | 05:10
Antimony Resources - Profiteur im Engpassmarkt
Antimon ist einer der am stärksten unterschätzten Engpassrohstoffe der Welt. Über 70 % der Förderung entfallen auf China, Exportbeschränkungen haben die Preise zeitweise auf rund 60.000 USD/t getrieben. Westliche Staaten suchen händeringend nach eigenen Quellen für Militär, Elektronik und Flammschutz. Antimony Resources liefert hochgradige Bohrergebnisse, treibt eine erste Ressourcenschätzung voran und ist vollständig finanziert. In einem Markt extremer Knappheit könnte genau hier ein strategischer Profiteur entstehen.
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