ANTIMONY RESOURCES CORP
Kommentar von Nico Popp vom 22.09.2025 | 05:00
Verzehnfachung mit Ansage – hier kann es schnell gehen: Boeing, Larvotto Resources, Antimony Resources
Wenn es in Hochhäusern, Fahr- oder Flugzeugen brennt, entsteht schnell Lebensgefahr. Um Brände einzudämmen, setzt man seit vielen Jahren auf Brandschutzmaterialien. Zentrales Element dabei ist Antimon. Rund 42 % der weltweiten Nachfrage entfallen auf antimonbasierte Flammschutzmittel in Verbundwerkstoffen. Doch auch in der Rüstung spielt Antimon eine wichtige Rolle und steckt etwa in panzerbrechender Munition, Nachtsichtgeräten, Infrarotsensoren und Kommunikationsgeräten. Da China laut Future Markets Insights rund 70 % des Marktes kontrolliert, wächst der Bedarf an alternativen Quellen. Wir beleuchten den Markt und stellen spannende Aktien vor.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 25.08.2025 | 05:10
BYD, Antimony Resources, Nio – Strategisch bedeutsame Schritte
Der Start in die neue Handelswoche begann mit Verlusten, DAX, Dow Jones und vor allem die Technologiebörse Nasdaq strauchelten. Doch kurz vor Wochenschluss kam die US-Notenbank FED mit ihrem umstrittenen Präsidenten Jerome Powell mit aufgeflammten Zinssenkungsfantasien um die Ecke. Infolgedessen startete eine Rally, die die Indizes erneut in Richtung ihrer bisherigen Höchststände drehte. Vorsicht ist dennoch angebracht, denn viele Bewertungen sind mehr als ambitioniert zu bezeichnen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 05.08.2025 | 05:00
Schock-Bericht im WSJ – China schneidet Westen von Antimon ab: Hensoldt, Covestro, Antimony Resources
„China drosselt Versorgung der westlichen Rüstungsindustrie mit kritischen Metallen“, titelt das Wall Street Journal in einem Artikel von Sonntag. Darin nennen die Autoren mehrere Fälle, in denen China bewusst Lieferungen von kritischen Metallen verzögert hat. Derartige Verzögerungen können zu Produktionsausfällen führen und treffen die Industrie empfindlich. Neben Seltenen Erden nennt der Artikel auch Antimon. Demnach sei eine Lieferung von 55 t Antimon aus Australien nach Mexiko für drei Monate am chinesischen Hafen Ningbo festgesetzt worden – ein bisher einmaliger Vorgang, der aufhorchen lässt. Wir erklären, wofür Antimon gebraucht wird und stellen ein Antimon-Unternehmen aus Kanada vor, das nach und nach in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.07.2025 | 04:45
Kaum zu glauben: thyssenkrupp mit IPO? Neue DAX-Hochs mit SAP, ASML und Antimony Resources
Mit jedem neuen Tag sich zuspitzender geopolitischer Spannungen wird deutlicher: Verlässlich sichere Lieferketten für Industrie und Produktion gehören der Vergangenheit an. Insbesondere die deutsche und europäische Industrie spürt die Auswirkungen immer stärker, da sich Beschaffungswege infolge wachsender Sanktionen zunehmend verengen oder sogar vollständig versiegen. An den Kapitalmärkten führt dieses Knappheitsszenario zu erhöhter Sensibilität: Langfristige Zinsen steigen, Risikoparameter schnellen nach oben. Wie reagieren Unternehmen in diesem unsicheren Umfeld, und gibt es noch Hoffnung auf eine Wiederbelebung des globalen Handels? Welche grundlegenden Trends sollten Anleger angesichts dieser Lage besonders beachten? Es gibt einiges zu verdienen!
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 01.07.2025 | 05:10
Rheinmetall, Antimony Resources, Xiaomi – Absolut im Trend
Zwar wird die Luft aufgrund der hohen Bewertungen, speziell an den US-Börsen, dünner, dennoch streben die großen Indizes neue Höchststände an, die Technologiebörse Nasdaq 100 konnte sogar mit über 22.660 Punkten ein weiteres Allzeithoch erklimmen. Stark im Trend bewegen sich neben den beliebten Rüstungsaktien auch Unternehmen, die sich der Produktion von kritischen Metallen annehmen. Neben dem Wolframproduzenten Almonty Industries könnte nun ein noch unbekannter Player durchstarten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 12.06.2025 | 04:45
Unglaublich aber wahr! Gratisaktien von BYD, VW restrukturiert, Antimony Resources und thyssenkrupp im Fokus
Mit jedem Tag fortschreitender geopolitischer Konflikte wird klar: Die sicheren Versorgungswege für Industrie und Produktion sind Geschichte. Vor allem die deutsche und europäische Industrielandschaft bekommt täglich zu spüren, wie sich Beschaffungswege durch zunehmende Sanktionen verengen, manchmal trocknen sie gänzlich aus. Die Kapitalmärkte reagieren empfindlich auf solche Knappheitsszenarien, der langfristige Zins steigt, Risikokennziffern gehen durch die Decke. Wie gehen Industrieunternehmen in diesem Umfeld vor, gibt es eine Hoffnung auf ein Wiederaufleben des globalen Handels? Alles berechtigte Fragen, wenn man die politischen Entwicklungen diesseits und jenseits des Atlantiks verfolgt. Welche Trends sollten Anleger im Auge behalten?
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