grüner Stahl
Kommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:30
In Europa tickt die Uhr: Wie Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp sich aufgestellt haben
Die globale Wirtschaft wird von drei Megakräften durchgeschüttelt: dem Zwang zur Dekarbonisierung, geopolitischen Zerwürfnissen und dem Wettlauf um Elektromobilität. Für die Stahlindustrie in Europa bedeutet das einen harten Umbau – immerhin verursacht sie sieben Prozent der Treibhausgase. Gleichzeitig schreibt die EU vor, dass bis 2030 ein Zehntel der strategischen Rohstoffe aus heimischen Quellen stammen muss. Autobauer wiederum kämpfen mit Scope-3-Emissionen ihrer Lieferketten. Die Energiepreise explodieren, Lieferketten brechen – doch genau darin liegen Chancen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp an.
Zum Kommentar