Menü schließen




grüner Stahl

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 02.09.2026 | 05:30

Volkswagen, Strategic Resources und TKMS – So nutzen Sie den Mega-Trend Rüstung und Rohstoffe

  • Volkswagen
  • Strategic Resources
  • TKMS
  • Elektromobilität
  • Transformation
  • Rüstungsgüter
  • grüner Stahl
  • Eisenpellets
  • Vanadium
  • Titan
  • Marine
  • U-Boote

Wenn ein Autobauer zur Rüstungsschmiede wird, ein Rohstoffentwickler den Schlüssel zur grünen Stahlproduktion liefert und ein Marinekonzern Rekordaufträge meldet, zeichnet sich eine Neuordnung der deutschen Industrie ab. Volkswagen steht vor seinem tiefgreifendsten Wandel und entdeckt das Rüstungsgeschäft als Rettungsanker. Parallel dazu verschärft sich der Wettlauf um strategische Ressourcen. Ohne dekarbonisierten Stahl gibt es keine moderne Verteidigung und dieser Stahl benötigt spezifische Eisenerzqualitäten. Genau hier setzt Strategic Resources an. Während Thyssenkrupp Marine Systems von vollen Auftragsbüchern profitiert, entsteht eine neue Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher Volkswagen, Strategic Resources und TKMS genauer an.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 06.08.2026 | 05:20

BHP Group, Strategic Resources und Freeport McMoRan: KI und Robotik lösen einen Rohstoff-Superzyklus aus

  • BHP Group
  • Strategic Resources
  • Freeport McMoRan
  • Eisenerz
  • Kupfer
  • kritische Rohstoffe
  • grüner Stahl
  • Eisenpellet
  • Vanadium
  • Titan
  • Superzyklus

Die Rohstoffmärkte stehen vor einem Superzyklus. Der schnelle Ausbau von digitaler Infrastruktur, von KI-Rechenzentren bis hin zur Robotik treibt den Bedarf von verschiedensten Rohstoffen auf ein neues Niveau. Sobald effizienter produziert werden kann braucht es ausreichend Material. Kupfer, das Rückgrat der Elektrifizierung, steht exemplarisch für die drohende Angebotsverknappung. Insgesamt ist die Gemengelage aus wachsendem Bedarf und nur zögerlichem Minenausbau der perfekte Nährboden für einen langanhaltenden Preisanstieg bei Rohstoffen. Dieser Preisaufschwung wird sich am Ende bei den Rohstoffunternehmen positiv in den Bilanzen niederschlagen. Drei Unternehmen, die von dieser Entwicklung profitieren können, sind die BHP Group, Strategic Resources und Freeport McMoRan.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 03.08.2026 | 05:00

Grüner Stahl sorgt für Zäsur: Wie Rio Tinto und Champion Iron mit der Logistik kämpfen – Hoffnungsträger Strategic Resources

  • Eisenerz
  • Vanadium
  • Titan
  • grüner Stahl
  • Stahlindustrie

Wenn die Stahlhütten auf Hochtouren laufen, ist die Industrie zufrieden – zumindest galt das für viele Jahrzehnte. Inzwischen kommt es jedoch immer mehr darauf an, was genau in den Öfen landet. Die Transformation zu emissionsarmem Stahl stellt tradierte Lieferketten zunehmend in Frage. Wer heute nachhaltig und „grün“ produzieren will, braucht reine Rohstoffe. Das haben die großen Adressen der Stahlindustrie bereits erkannt. Rohstoffproduzenten müssen daher ebenfalls umdenken. Innovative Unternehmen aus Kanada haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen alles auf die neuen Anforderungen der Stahlindustrie. Wir werfen ein Schlaglicht auf die Entwicklung und stellen spannende Unternehmen vor.

Zum Kommentar

Kommentar von Carsten Mainitz vom 29.07.2026 | 04:50

Neue Chancen im alten Sektor! Stahl ist wieder strategisch: Wie Strategic Resources und thyssenkrupp davon profitieren und was es für TKMS bedeutet!

  • Rohstoffe
  • Kritische Rohstoffe
  • Geopolitik
  • Lieferketten
  • Eisenerz
  • Vanadium
  • Titan
  • Redox-Flow-Batterie
  • Verteidigungsindustrie
  • Stahl
  • grüner Stahl
  • Dekarbonisierung

Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsausgaben, die Energiewende und der Wunsch nach sicheren Lieferketten rücken die Bedeutung physischer Wertschöpfung in den Mittelpunkt. Ohne Metalle, Speziallegierungen und Hochleistungswerkstoffe funktionieren weder moderne Streitkräfte noch Zukunftstechnologien. An diesen neuralgischen Schnittstellen positioniert sich Strategic Resources. Die Gesellschaft treibt ihr Flagschiff Projekt BlackRock in Kanada konsequent voran. Einerseits wollen die Kanadier hochwertiges Eisenerz für die Produktion „grünen Stahls“ liefern, was den Megatrend Dekarbonisierung berührt, aber die Gesellschaft hat noch weitere Asse im Ärmel.

Zum Kommentar

Kommentar von Carsten Mainitz vom 17.07.2026 | 04:50

Vom Erz zur Panzerplatte: Strategic Resources rückt in den Fokus, Bodenbildung bei Rheinmetall? Zeigt der thyssenkrupp-Umbau bald Kurseffekte?

  • Eisenerz
  • grüner Stahl
  • grüner Wasserstoff
  • Vanadium
  • Titan
  • Stahlbranche
  • Verteidigungsindustrie
  • Investments

Wenn das Wort eigentlich nicht wäre. Eigentlich profitiert der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall von den immens steigenden europäischen Verteidigungsbudgets, doch das Sentiment hat sich negativ gefärbt, der Kurs notiert unter der Marke von 1.000 EUR. Eigentlich kommt thyssenkrupp beim Transformationsprozess gut voran und plant in diesem Jahr die Materialsparte abzuspalten. Das IPO der Marine-Aktivitäten (TKMS) im vergangenen Jahr verlief äußerst erfolgreich. Und eigentlich sollte Strategic Resources viel stärker auf dem Radar von Investoren präsent sein. Die Gesellschaft arbeitet in Kanada an einem spannenden Erzprojekt mit dem Ziel hochwertiges Eisenerz für die Stahlproduktion der Zukunft zu liefern und adressiert dabei die wichtigen Herausforderungen „grüner Stahl“ und Versorgungssicherheit. Was bedeutet dies alles konkret für die genannten Unternehmen und wer macht schlussendlich das Rennen?

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 17.06.2026 | 05:20

Rohstoffriesen und ein Geheimtipp: Rio Tinto, Strategic Resources und BHP Group hebeln den Stahlmarkt

  • Rio Tinto
  • Strategic Resources
  • BHP Group
  • Eisenerz
  • Kupfer
  • grüner Stahl
  • Dekarbonisierung
  • Eisenpellet
  • Vanadium
  • Titan
  • Streik

Die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ist kein ökologisches Randphänomen mehr, sondern die zentrale wirtschaftliche Überlebensfrage für die Branche. Während der europäische Emissionshandel die Kosten für konventionelle Hochöfen kontinuierlich steigert, zwingen Großabnehmer aus der Automobilindustrie die Lieferketten zur grünen Neuausrichtung. Die Technologie in Form wasserstoffbasierter Direktreduktion ist marktreif, doch der Flaschenhals verschiebt sich zunehmend zu den Rohstoffvorkommen. Wer über die strategischen Metallressourcen für diesen Produktionswandel verfügt, sichert sich die Margen von morgen. Wir sehen uns daher heute Rio Tinto, Strategic Resources und die BHP Group an.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 22.05.2026 | 05:00

Panik im Stahlsektor - geopolitische Abhängigkeiten gefährden Produktion: Strategic Resources, ArcelorMittal und thyssenkrupp im Fokus

  • Stahl
  • grüner Stahl
  • Vanadium
  • Eisen
  • Lieferketten

Ein immenser regulatorischer Druck zur Dekarbonisierung, eskalierende Strafzölle und ein drohendes Angebotsdefizit bei kritischen Legierungsmetallen – die Stahlbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Umrüstung der traditionellen Hochöfen auf strombasierte Elektrolichtbogenöfen konfrontiert Konzerne mit einem ungelösten Problem. Weil sich beim Recycling von einfachem Stahlschrott störende Kupferverunreinigungen in der Schmelze anreichern, benötigt die Industrie zwingend gewaltige Mengen an hochreinem Roheisen zur Verdünnung, um auch weiterhin hochwertigen Stahl herzustellen. Da jedoch die Lieferketten des kritischen Energiewende- und Legierungsmetalls Vanadium fast vollständig von autokratischen Staaten kontrolliert werden, geraten westliche Unternehmen unter Zugzwang. Glücklicherweise positioniert sich das kanadische Rohstoffunternehmen Strategic Resources als Lieferant aus gleich mehreren sicheren Jurisdiktionen.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:30

In Europa tickt die Uhr: Wie Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp sich aufgestellt haben

  • Group Eleven Resources
  • Volkswagen
  • thyssenkrupp
  • Zink
  • Silber
  • Kupfer
  • Irland
  • Elektromobilität
  • Batteriefabrik
  • Stahl
  • grüner Stahl
  • Aufzugsgeschäft

Die globale Wirtschaft wird von drei Megakräften durchgeschüttelt: dem Zwang zur Dekarbonisierung, geopolitischen Zerwürfnissen und dem Wettlauf um Elektromobilität. Für die Stahlindustrie in Europa bedeutet das einen harten Umbau – immerhin verursacht sie sieben Prozent der Treibhausgase. Gleichzeitig schreibt die EU vor, dass bis 2030 ein Zehntel der strategischen Rohstoffe aus heimischen Quellen stammen muss. Autobauer wiederum kämpfen mit Scope-3-Emissionen ihrer Lieferketten. Die Energiepreise explodieren, Lieferketten brechen – doch genau darin liegen Chancen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp an.

Zum Kommentar