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MERCEDES-BENZ GROUP AG

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Tarik Dede vom 21.08.2026 | 04:50

Fette Dividenden einfahren mit Mercedes, RE Royalties und British American Tobacco!

  • Mercedes-Benz
  • RE Royalties
  • BAT
  • Zigaretten
  • Autos
  • Dividende

Die Aktienmärkte kommen in eine schwierige Phase. Die Börsengeschichte zeigt, dass in Jahren mit Midterms in den USA die vorherigen Monate oft volatil und regelmäßig verlustreich verlaufen. Besonders der August und September zeigen dann eine große Schwäche. Dies muss sich nicht immer wiederholen, aber die jüngsten Wochen an den Märkten senden Signale. Der Optimismus ist sehr groß, was Indizes für Korrekturen anfällig macht. Die jüngste Fondsmanager-Umfrage der Bank of America machte es deutlich: Die Cash-Quote der Profi-Anleger liegt derzeit mit 3,5 % in einem historisch niedrigen Bereich. Sprich: Es gibt nur wenig Kapital, was die Fonds bei Rückschlägen für Käufe nutzen können. Eine Alternative in solchen Phasen sind dividendenstarke Aktien, die auch langfristig Chancen bieten. Wir blicken heute deshalb auf Mercedes, RE Royalties und British American Tobacco!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2026 | 04:15

Autos jetzt unten? Nach 30 % Verlust stehen nun VW, Stellantis, Mercedes und Power Metallic im Rampenlicht

  • Kritische Metalle
  • Automotive
  • HighTech
  • Klimawende
  • Verbrenner
  • E-Mobilität

Was für ein Ausverkauf! Geht es nach internationalen Investoren, so kann auf ein Engagement im europäischen Automobil-Sektor getrost verzichtet werden. Nach 15 bis 30 % Verlust allein in 2026 muss man den Zweiflern tatsächlich Recht geben. Europa leistet sich mit seinen rigiden Umweltvorschriften und eklatant hohen Steuern und Abgaben einen riskanten Luxus, der gerade im Hinblick auf die höchsten Energiepreise weltweit voll ins Auge gehen kann. Was die EU bräuchte, wäre eine temporäre Abkehr von allen Sonderzahlungen zu Gunsten der Klimawende. Denn speziell der europäische Automobil-Sektor beschäftigt nicht nur rund 3 % der Bevölkerung, sondern bietet auch 13,2 Millionen Familien ein gutes Einkommen für den so wichtigen Binnenkonsum. Diese Fakten sollten von den Zuständigen nicht ignoriert werden. Die Aktionäre von VW, Stellantis und Mercedes-Benz haben das Wetterleuchten längst vernommen und tätigen nach verkündeten Rekord-Entlassungen erste Käufe auf niedrigem Niveau. Auch bei Power Metallic deutet sich schon eine Trendwende an. Die Zeit der Taschenrechner ist gekommen!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.07.2026 | 04:15

Neuer Autoboom in Deutschland? E-Mobilität 2.0 mit VW, Mercedes, Porsche AG und HPQ Silicon im Brennpunkt

  • E-Mobilität
  • Automobilindustrie
  • Drohnen
  • Strategische Metalle
  • Technologie
  • Energiewende

Man möchte es kaum glauben, aber die E-Förderprämie schlägt voll ein. Seit Verkündung der Regierung im Mai steht die Antragsseite nicht mehr still. Der Neustart der staatlichen Unterstützung für einen Stromerkauf hat in Deutschland einen beispiellosen Run auf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ausgelöst. Seit der offiziellen Freischaltung des neuen BAFA-Förderportals am 19. Mai 2026 wurden innerhalb der ersten vier Wochen bereits weit mehr als 55.000 Anträge digital eingereicht. Allein am Premierentag überrannten rund 20.000 kaufwillige Autofahrer das System und sicherten sich ihren staatlichen Zuschuss. Dieser enorme Ansturm schlug sich binnen kürzester Zeit in einem abgerufenen Fördervolumen von rund 240 Mio. EUR nieder. Ein Blick auf die Daten zeigt, dass die soziale Staffelung der neuen Prämie voll ins Schwarze trifft. Mehr als die Hälfte der Antragsteller kommt aus Haushalten mit einem Einkommen von unter 45.000 EUR, um von den maximalen Fördersätzen zu profitieren. Technologisch ist das Rennen längst entschieden: Satte neun von zehn Anträgen entfallen auf rein batterieelektrische Fahrzeuge. Die runderneuerte Klickstrecke beweist eindrucksvoll, dass die staatliche Geldspritze den zuletzt lahmenden deutschen Automarkt wieder unter vollen Strom setzen kann. Welche Aktientitel sind jetzt besonders im Fokus?

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Kommentar von Armin Schulz vom 08.07.2026 | 05:20

Die unterschätzte Rendite-Säule: BYD, Rock Tech Lithium und Mercedes-Benz – warum der Lithium-Speicher-Boom jetzt Chancen bietet

  • BYD
  • Rock Tech Lithium
  • Mercedes-Benz
  • Elektromobilität
  • Energiespeicher
  • Lithium
  • Spodumen
  • Konverter
  • Lithiumhydroxid
  • Elektrofahrzeuge
  • Sparprogramm

Die grüne Elektromobilität steht technisch in den Startlöchern, doch die wahre Achillesferse der Elektro-Revolution liegt nicht auf der Straße, sondern in der Rohstoffversorgung. Während die Politik von Souveränität spricht kämpft der Markt mit einer explodierenden Nachfrage nach Batterierohstoffen. Dieser Zustand wird von den Energiespeichern für Stromnetze verstärkt. Wer jetzt das große Ganze versteht, erkennt die entscheidende Machtverschiebung im globalen Wettrennen zwischen chinesischer Vorherrschaft und westlichem Unabhängigkeitswillen. Genau hier setzen der E-Auto-Riese BYD, der kommende Lithiumproduzent Rock Tech Lithium und der Traditionskonzern Mercedes-Benz mit gegensätzlichen, aber gleichermaßen richtungsweisenden Strategien an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 12.05.2026 | 05:30

Verpassen Sie nicht die Rückkehr der industriellen Revolution: Mercedes-Benz, First Hydrogen und Rockwell Automation führen an

  • Mercedes-Benz
  • First Hydrogen
  • Rockwell Automation
  • autonomes Fahren
  • Elektromobilität
  • Wasserstoff
  • Robotik
  • SMRs
  • Automatisierung

Die nächste Stufe der grünen Transformation erfasst zwei hartnäckige Emissionsquellen: den Schwerlastverkehr und die energieintensive Industrie. Grüner Wasserstoff ersetzt dort Diesel und Kohle, während fahrerlose Transportsysteme sowie autonome Roboter die Logistik und Fertigung revolutionieren. Entscheidend ist jedoch die intelligente Verknüpfung beider Technologien – erst sie schafft den Durchbruch zu emissionsfreien, effizienten Wertschöpfungsketten. Wer dieses Zusammenspiel früh erkennt, kann von milliardenschweren Zukunftsmärkten profitieren. Genau diese Vorreiterrolle beanspruchen sowohl Mercedes-Benz mit ihren autonomen Fahrkonzepten als auch First Hydrogen mit unbemannten Wasserstoff-Fahrzeugen sowie Rockwell Automation mit ihrer datengesteuerten Produktionsautomatisierung.

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Kommentar von Nico Popp vom 05.05.2026 | 05:00

Elektro-Revolution bei Mercedes-Benz: HPQ Silicon und Cenovus Energy liefern Reichweite und grüne Energie

  • Batterietechnologie
  • Silizium-Anoden
  • E-Autos
  • Drohnen
  • Energie

Der Wettbewerb in der Automobilindustrie hat sich verändert: Verbrennungsmotoren spielen eine immer geringere Rolle, stattdessen punkten asiatische Vorreiter mit Komfort und technologischen Gimmicks. Auch operativ geht es nicht mehr nur um Fertigungskapazitäten, sondern um technologische und ökologische Effizienz. Während vor allem China vielen Herstellern durch eine aggressive vertikale Integration bereits enteilt ist, befinden sich westliche Autobauer wie Mercedes-Benz in einer Phase der radikalen strategischen Neuausrichtung. Der Erfolg hängt heute in erster Linie von zwei Faktoren ab: der Fähigkeit, die bisherigen chemischen Grenzen der Batterietechnologie zu verschieben und der Notwendigkeit, die gesamte industrielle Lieferkette konsequent nachhaltig aufzustellen. In diesem Marktumfeld treiben vor allem Mercedes-Benz und HPQ Silicon den Übergang zu einer hocheffizienten, siliziumbasierten Elektromobilität voran. Wir beleuchten mögliche Chancen für Investoren.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00

Lieferketten-Reset bei Autos: Ford, Mercedes-Benz und ESG-Primus Power Metallic Mines

  • PGM
  • Kupfer
  • Nickel
  • ESG
  • Quebec

Die Automobilindustrie steht unter gewaltigem Druck: Ihre Lieferketten für essenzielle Batterierohstoffe wie Nickel, Kupfer und Kobalt müssen dringend unabhängig von chinesischen Importen werden. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) kontrolliert China derzeit rund 80 % der weltweiten Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batterien und sogar 97 % der Wertschöpfungskette für Anodenmaterialien. Ein einmonatiger Lieferstopp würde laut der Agentur allein in der Europäischen Union zu Verlusten von über 8,5 Mrd. USD führen. Während Automobilhersteller wie Ford ihre Produktion im Werk Köln auf reine Elektroflotten umstellen und dafür gesicherte Rohstoffquellen in stabilen Jurisdiktionen benötigen, verfolgt Mercedes-Benz eine Strategie der direkten Beteiligung an Bergbauprojekten, um die strengen ökologischen Standards seiner Ambition 2039 sicherzustellen. In diesem angespannten Marktumfeld exploriert Power Metallic Mines gezielt Kupfer-, Nickel- und Platingruppenmetall-Vorkommen in Kanada. Das Flaggschiff ist das Nisk-Projekt in Quebec, das gleich die gesamte Palette der wichtigsten Metalle liefern soll. Durch den Einsatz moderner Explorationstechnologien identifiziert das Unternehmen exakt jene Ressourcen, die für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien und Katalysatoren der Automobilgiganten unverzichtbar sind.

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Kommentar von Nico Popp vom 02.03.2026 | 05:00

Strategische Rohstoffe: Wie Power Metallic Mines und FPX Nickel Lieferketten sichern und was für Mercedes-Benz wichtig ist

  • Nickel
  • Batteriemetalle
  • Lieferketten
  • Verfahren

Die Automobilindustrie befindet sich an einem kritischen Wendepunkt, an dem die Verfügbarkeit strategischer Metalle nicht mehr nur eine Frage des Preises ist, sondern eine Grundvoraussetzung für die Transformation zur Elektromobilität. Autobauer wie Mercedes-Benz richten ihre Produktion konsequent auf eine "Electric-Only-Strategie“ aus und rücken die vorgelagerte Wertschöpfungskette für Nickel, Kupfer und Platingruppenmetalle ins Zentrum ihrer Planung. Die Sicherung dieser essenziellen Rohstoffe muss dabei unter strengsten ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien erfolgen, um die CO2-Bilanz der produzierten Hochleistungsbatterien zu optimieren und den Anforderungen von Investoren und Regulierungsbehörden gerecht zu werden. In diesem Marktumfeld kristallisieren sich spezifische Lösungsanbieter aus Kanada heraus, die mit grundverschiedenen Explorationsansätzen die rasant steigende Nachfrage nach sauberen und transparenten Rohstoffen bedienen.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.01.2026 | 05:00

Die saubere Lösung für das schmutzige Nickel-Problem: Wie Power Metallic Mines die Lieferketten von Mercedes und Volkswagen retten könnte

  • Autoindustrie
  • Lieferketten
  • Nickel

Die Automobilindustrie steht 2026 vor einer paradoxen Situation. Während sich die Absatzzahlen für Elektrofahrzeuge auf einem stabilen Niveau eingependelt haben und die Technologie immer reifer wird, droht die Gefahr diesmal nicht von der Nachfrageseite, sondern vom Anfang der Wertschöpfungskette: Die Rohstoffversorgung, insbesondere beim kritischen Batteriemetall Nickel, gerät durch geopolitische Verschiebungen und drastisch verschärfte Umweltauflagen in Asien massiv unter Druck. Die deutschen Vorzeige-Konzerne Mercedes-Benz und Volkswagen, die Milliarden in ihre Elektrifizierungsstrategien investiert haben, stehen vor der Herausforderung, ihre ethischen Versprechen mit der physischen Realität des Marktes in Einklang zu bringen. In diesem Spannungsfeld zwischen regulatorischem Zwang und industriellem Bedarf entwickelt sich der kanadische Explorer Power Metallic Mines mit seinem NISK-Projekt vom reinen Rohstoff-Sucher zum potenziellen strategischen Problemlöser.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 08.12.2025 | 04:00

Die Senkrechtstarter 2026 – wer führt die nächste Rally an? Almonty, Rheinmetall, BYD oder Mercedes-Benz

  • Automotive
  • Defense-Sektor
  • Kritische Metalle
  • Rüstungsindustrie
  • Rohstoffe

Kurz vor der Jahreswende machen sich Investoren Gedanken über das nächste Anlagejahr. Das ist verständlich, denn kaum ein anderer Abschnitt in der Historie brachte so viel Rendite, wie die abgelaufene Periode. KI-, Rüstungs- und HighTech-Aktien führten den Reigen an, auch 1.000 % waren in Einzelfällen zwischenzeitlich möglich. Die Kursverläufe zeigen aber auch, dass gut gelaufene Titel irgendwann in eine Konsolidierungsphase eintreten. Im Fall von Almonty ging es um den Faktor 10 nach oben, bis Anfang Dezember blieben auch nach der Korrektur noch fast 700 % Kursgewinn übrig. Neben fundamentalen Daten spielt also auch Timing eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Wir machen uns Gedanken über das kommende Jahr. Werden die alten Favoriten auch die neuen Sieger?

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