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PORSCHE AG

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 29.10.2026 | 05:26

Audi investiert in den USA – 100 % der Zölle umgehen mit VW, Mercedes, Power Metallic und der Porsche AG

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  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • E-Mobilität

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Power Metallic Mines

USA statt Europa! Angesichts drohender Milliardenbelastungen beim Fahrzeugexport wählt die Volkswagen-Tochter Audi nun die Flucht nach vorn und kündigt den Bau eines eigenen, 4 Milliarden USD teuren SUV-Werks im US-Bundesstaat Georgia an. Das ist kein Einzelfall, denn die globale Automobilindustrie durchlebt eine fundamentale Krise, die durch wegbrechende Absatzzahlen im einstigen Vorzeigemarkt China und die protektionistische Zollpolitik der US-Regierung unter Donald Trump angefeuert wird. Diese strategische Milliardeninvestition sichert dem Premiumhersteller nicht nur massive lokale Steuererleichterungen, sondern dient vor allem als Schutzschild gegen Trumps Importzölle. Die Folgen für den gesamten Sektor sind weitreichend, da der Druck zur radikalen Lokalisierung der Produktion für europäische Autobauer massiv zunimmt. Während Konkurrenten wie BMW und Mercedes bereits seit Jahrzehnten in den USA fertigen, muss Audi diesen Rückstand nun unter hohem finanziellem Aufwand aufholen. Für den europäischen Heimatmarkt bedeutet diese Verlagerung der Wertschöpfung jedoch eine Verschärfung der Debatte um Fabrikschließungen und Stellenabbau. Gleichzeitig zwingt die Absatzschwäche in China, wo deutsche Marken zunehmend gegen lokale Elektroauto-Konkurrenten verlieren, zu schmerzhaften Strategiewechseln. Es lohnt sich, den Sektor genauer unter die Lupe zu nehmen!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 01.09.2026 | 04:00

KI - Die 180 Grad Wende für PS-Boliden! Im Rampenlicht stehen VW, Porsche, BYD und Standard Uranium

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  • Kritische Rohstoffe
  • China
  • E-Mobilität

Nun ist es passiert - KI durchzieht alle Lebensbereiche. Das schafft viele neue Voraussetzungen, auch für Börsianer. Ein Beispiel ist der Automobilsektor: Damit die traditionelle Fahrzeugindustrie überhaupt noch überleben kann, ist eine fundamentale Kehrtwende geboten. Denn während traditionsreiche Marken wie VW und Porsche jahrzehntelang über ihre Perfektion im klassischen Maschinenbau und der Fahrdynamik dominierten, verlagert KI den Kern der Wertschöpfung nun rasant auf die Software-Ebene. Das moderne Auto mutiert rasant vom mechanischen Fortbewegungsmittel zum rollenden Supercomputer. Abzulesen an der disruptiven Strategie chinesischer Tech-Giganten wie BYD. Das Unternehmen kontrolliert nicht nur rund 75 % seiner vertikalen Lieferkette inklusive eigener KI-Chips, sondern bricht mit seiner integrierten KI-Architektur die klassischen Barrieren zwischen Antrieb, Cockpit und Assistenzsystemen vollständig auf. Deutsche Premiumhersteller geraten durch diesen Wandel unter enormen Zeit- und Margendruck, da das iterative Anfügen einzelner Steuergeräte im Vergleich zu BYDs zentralisiertem KI-Gehirn zu träge und unflexibel wirkt. Für Anleger entsteht ein hochdynamisches Umfeld. Es lohnt sich genauer hinzusehen.

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Kommentar von Nico Popp vom 19.05.2026 | 05:00

Lieferketten-Kollaps bei Batterie-Rohstoffen: Warum Panasonic, Porsche und Co. auf die Silizium-Technologie von HPQ Silicon angewiesen sind

  • Batterie
  • Anodenmaterial
  • Silizium-Anoden
  • Automobilindustrie

Während die breite Masse der Anleger noch auf die schwankenden Energiepreise blickt, positionieren sich erfahrene Investoren längst in der Nische hochentwickelter Silizium-Anoden. Der Grund: Traditionelle Graphit-Anoden stoßen bei Elektrofahrzeugen an Leistungs- und Kapazitätsgrenzen – das gilt gerade im Premiumsegment. Wer Reichweiten von deutlich über 500 Kilometern und ultrakurze Ladezeiten für spontane Langstreckenfahrten möglich machen will, kommt an der Umstellung der Zellchemie auf hochreines Silizium nicht vorbei. Da die industrielle Skalierung dieses Rohstoffs jedoch unter einer extrem energieintensiven, umweltschädlichen und geopolitisch einseitig von China kontrollierten Lieferkette leidet, geraten globale Marktführer wie Panasonic unter Zugzwang, ihre Bezugsquellen neu zu ordnen. Genau an dieser Stelle könnte das innovative Unternehmen HPQ Silicon relevant werden.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.11.2025 | 05:00

Handelskrieg vorbei? Keineswegs! Darum geht es jetzt bei Graphano Energy, Porsche und Volkswagen

  • Batterimetalle
  • Graphit
  • Autoindustrie

Die USA und China haben sich im Handelskonflikt auf eine Art Waffenstillstand geeinigt. Die erst im Oktober vermeldeten Exportauflagen Chinas für Metalle fallen wieder weg. Im Gegenzug kauft China Agrarerzeugnisse in den USA und in einem Jahr wird die Vereinbarung neu verhandelt. Was US-Präsident Donald Trump als großen Sieg verkauft, ist bestenfalls ein Burgfriede. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass sich durch die vorläufige Einigung für westliche Industrieunternehmen nur wenig ändert: Sie haben Zeit gewonnen und müssen sie nutzen.

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Kommentar von Nico Popp vom 01.08.2025 | 05:00

Auto-Krise in Deutschland – das ist die Lösung: European Lithium, BMW, Porsche

  • Automobilindustrie
  • Lithium

In der deutschen Autoindustrie geht die Angst um. Die jüngsten Zahlen bei Porsche und BMW waren schlecht. Die Absatzzahlen in China brechen ein und die Zölle beim Export in die USA kosten ordentlich Marge. Zugleich bleiben Käufer bei E-Autos zurückhaltend – ob es an der unsicheren ökonomischen Lage liegt oder an nicht überzeugenden Modellen, die zudem richtig teuer sind? Fakt ist: Die nächsten Schritte der deutschen Autoindustrie müssen in die richtige Richtung gehen. Wer rechtzeitig investiert, könnte langfristig profitieren. Wir erklären, welche Rolle Lithium aus Europa für die Zukunft der Autoindustrie spielt.

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Kommentar von Mario Hose vom 18.09.2024 | 06:05

IIF-Interview: dynaCERT +45 %, BMW -24 %, Mercedes, Porsche und Volkswagen -17 %

  • Wasserstoff
  • Diesel
  • Logistik
  • Mobilität

dynaCERT President Bernd Krüper gab im Rahmen der IAA TRANSPORTATION 2024 als führende Leitmesse der Branche in einem Interview mit dem ‚International Investment Forum‘ (‚IIF‘) aktuelle Informationen zur Entwicklung in der Automobilindustrie und zu dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) bekannt. Seit dem 13. Mai 2024, der Bekanntgabe seines Einstiegs bei dem kanadischen Wasserstoffpionier mit deutschem Tochterunternehmen, konnten die Aktien der Gesellschaft um 45 % zulegen, während die großen Player Mercedes, Porsche und Volkswagen jeweils um 17 % und BMW sogar um 24 % nachgaben. Krüper gibt sich optimistisch, dass sich die Technologie HydraGEN™ von dynaCERT nun in einer interessanten Marktphase befindet. Mehr dazu im Bericht.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.04.2024 | 04:45

Achtung: DAX-Dividenden! Autoaktien schütten aus: Mercedes-Benz, MS Industrie, VW und BMW

  • Automotive
  • E-Mobilität
  • Industrie
  • Antriebstechnik
  • Klimawende

Der DAX 40-Index hat in den letzten Wochen den Rückwärtsgang eingeschlagen. Die mehrmonatige Hausse erfasste neben den Sektoren Hightech und Künstliche Intelligenz in der Zwischenphase auch die Rüstungstitel. Bei den Automobiltiteln gibt es keinen großen Grund zu feiern, denn immerhin bedeutet ein erwarteter Rückgang im BIP auch verkleinerte Haushalts-Budgets der Bürger. Damit lassen sich weniger Neuwagen verkaufen, die vielen auf Halde produzierten Stromer stehlen den Händlern schon seit Monaten wichtige Ausstellungsfläche. Die Schmerzen werden größer und wer Fahrzeuge verkaufen will, liefert sich mit den chinesischen Billigimporten ruinöse Rabattschlachten. Dennoch erscheint ein Lichtblick am Horizont: Zinssenkungen! Sie werden in der zweiten Jahreshälfte erwartet. Wir analysieren die aktuelle Lage.

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 09.11.2022 | 05:05

BioNTech Aktie, Porsche und Pathfinder Ventures: Das sieht richtig gut aus

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  • Wachstum

BioNTech hat mit Zahlen überzeugt und auch der Chart sieht wieder gut aus. Bei Porsche läuft es rund. Allerdings sehen nicht alle Analysten weiteres Kurspotenzial und die Kursziele gehen auseinander. Allerdings winkt der Aufstieg in den DAX. Auch Pathfinder Ventures profitiert von einer überraschend hohen Nachfrage. Das Angebot der Wintercamping-Resorts ist praktisch ausverkauft. Doch zunächst zu BioNTech. Nachdem Wettbewerber Moderna in der vergangenen Woche eher enttäuscht hatte, konnten die Quartalszahlen der Mainzer-Biotechschmiede überzeugen. Und aufgrund der vollen Pipeline können Anleger einen regen Newsflow im kommenden Jahr erwarten. Analysten sind bullish.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.11.2022 | 04:44

Rauf oder runter? Aktien im Sportmodus: Paypal, Meta Platforms, Barsele Minerals, Porsche, VW

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  • Automobile

Eine geschichtliche Rückbesinnung führt uns heute in die Zeit der Weimarer Republik von 1918 bis 1933 zurück. Nach Ende des Ersten Weltkriegs ließ die Regierung Geld drucken, um Kriegsanleihen, Arbeitsplätze für die heimkehrenden Soldaten und auch die Reparationszahlungen an die Siegermächte finanzieren zu können. Die Geldmenge nahm dadurch permanent zu, die Preise stiegen daraufhin immer schneller, die Kaufkraft sank. Rohstoffe für die heimische Wirtschaft mussten immer teurer aus dem Ausland eingekauft werden, da aber nicht mehr genug Waren zur Verfügung standen, stiegen die Preise explosiv weiter. Ab 1922 sprach man nicht mehr von einer schleichenden, sondern von einer galoppierenden Inflation. Heute, 100 Jahre später, stieg der deutsche Erzeugerpreis-Index im September um über 45,8%. Worauf müssen Anleger nun achten?

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 02.11.2022 | 05:05

Gaspreis kollabiert: BASF, Porsche, Meta Materials im Aufwärtstrend

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Die kräftig fallenden Gaspreise sorgen für gute Stimmung unter Anlegern. In dieser Woche ist der Terminkontrakt (TTF) für Erdgas auf unter 100 EUR je MWh gesunken und damit auf das niedrigste Niveau seit Juni. Damit wird die Hoffnung genährt, dass sich die Inflation abkühlt und die Rezession weniger stark ausfallen wird. Direkter Profiteur ist natürlich BASF. Zudem verdient ein Tochterunternehmen derzeit Milliarden und Analysten sehen insgesamt weiteres Kurspotenzial. Demnach sei der Chemiekonzern derzeit „einfach zu günstig“. Dies könnte auch bei Hotstock Meta Meterials der Fall sein. Zuletzt haben neue Aufträge Auftrieb gegeben. Sollten die Kanadier die Kommerzialisierung des Patentportfolios weiter so erfolgreich fortsetzen, sind deutlich höhere Kurse drin. Nach dem Stotter-IPO hat die Porsche-Aktie Gas geben. Doch aus Sicht von Analysten wird die Luft langsam dünner.

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